Potenziale der ländlichen Regionen für die Zukunft der Wertschöpfungskette

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Ein Besuch im Sägewerk Gebr. Hosenfeld GmbH & Co. KG in Osthessen hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag, Wiebke Knell (FDP), und Julia Möbus, Geschäftsführerin des Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverbands (DeSH), zusammengeführt. Gemeinsam trafen sie sich mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Gangolf Hosenfeld, um über Holzverwendung, Klimaschutz und Herausforderungen der Zukunft in der Holzwirtschaft zu sprechen. In der Pressemitteilung des DeSH geht es um die mögliche Zukunft der Wertschöpfungskette im ländlichen Raum, politische Initiativen und Einschränkungen sowie Potenziale für den Klimaschutz. Die Leser erhalten weitere Informationen über einen Link und haben Zugriff auf ein Bild.


Pressemeldung:

Besuch der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Landtag Wiebke Knell bei Sägewerk

Am 6. März besuchte Wiebke Knell, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP im Landtag, das Sägewerk Gebr. Hosenfeld GmbH & Co. KG in Osthessen. Gemeinsam mit Julia Möbus, Geschäftsführerin des Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverbands (DeSH), informierte sie sich bei Gangolf Hosenfeld, dem geschäftsführenden Gesellschafter, über Holzverwendung, Klimaschutz und Herausforderungen der Zukunft.

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Zukunft der Wertschöpfungskette liegt in ländlichen Regionen

Wiebke Knell betonte zu Beginn ihres Besuchs die Bedeutung der nachhaltigen Nutzung der Wälder. “Diese Bäume sind unsere Klimaversicherung, wenn wir sie nachhaltig nutzen. Denn Holz speichert CO2 in seinen Produkten und ist besonders dann effektiv, wenn diese langfristig genutzt werden”, so Knell. Allerdings sieht sich die künftige Nutzung der Wälder in Hessen mit vielen politischen Initiativen konfrontiert. Das Sägewerk Gebr. Hosenfeld schafft vor Ort Arbeitsplätze und Wertschöpfung und setzt dabei auf die nachhaltige Forstwirtschaft.

Wald und Holz in Hessen stärken

Gangolf Hosenfeld fordert deshalb eine Landespolitik, die den Beitrag der Holzwirtschaft für den Klimaschutz und die ländlichen Regionen anerkennt. Entscheidungen, die die Nutzung von Holz aus den heimischen Wäldern einschränken, schaden nicht nur dem Klimaschutz, sondern haben auch Auswirkungen auf das Unternehmen vor Ort. Wiebke Knell betonte, dass sie sich in den nächsten Monaten für eine Verbindung von Ökologie und Ökonomie einsetzen werde. Holz habe für den Klimaschutz viele Potenziale, die sich in Hessen noch nicht vollständig entfalten könnten, aber in Zukunft für ein klimaneutrales Hessen dringend gebraucht werden.

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Original-Content von: Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V. (DeSH), übermittelt durch news aktuell.

Quelle: www.presseportal.de


Weitere Informationen über den Verband

– Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V. (DeSH) ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin.
– Der Verband vertritt die Interessen der deutschen Säge- und Holzindustrie gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit.
– Der DeSH hat rund 300 Mitgliedsunternehmen aus der gesamten Holzwirtschaft.
– Der Verband setzt sich für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder ein und unterstützt die Verwendung von Holz als CO2-neutralem Rohstoff.
– Zur Struktur des Verbandes gehören verschiedene Fachgremien und Arbeitskreise, in denen sich Mitgliedsunternehmen zu bestimmten Themen austauschen und gemeinsame Positionen erarbeiten.
– Der DeSH wurde im Jahr 1947 gegründet und ist damit einer der ältesten Wirtschaftsverbände Deutschlands.
– Der Verband engagiert sich auch international und ist Teil von verschiedenen europäischen und globalen Netzwerken wie der Confederation of European Paper Industries (CEPI) und dem International Council of Forest and Paper Associations (ICFPA).
– Wichtige Zahlen zum Jahresbericht des DeSH aus dem Jahr 2019 sind ein gesamter Umsatz von 36,5 Milliarden Euro, davon entfallen 15,2 Milliarden auf den Export, sowie über 130.000 Beschäftigte in der Holzwirtschaft.

10 Antworten

  1. Also ich finde ja, dass die ländlichen Regionen total überbewertet werden. Was bringt das denn wirklich? #kontrovers

    1. Das sehe ich komplett anders! Die Städte bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten und Ressourcen, die ländliche Regionen nicht bieten können. Die Urbanisierung ist der Fortschritt, den wir brauchen!

  2. Also ich weiß ja nicht…aber ich denke, dass die ländlichen Regionen total überschätzt werden. Was bringt das schon?

  3. Also ich finde ja, dass die ländlichen Regionen viel mehr Potenzial haben als die städtischen! Was meint ihr?

  4. Also ich bin ja der Meinung, dass die ländlichen Regionen voll unterschätzt werden! Die haben doch mega Potenzial für die Wertschöpfungskette!

    1. Mag sein, dass ländliche Regionen Potenzial haben, aber die städtischen Gebiete sind immer noch die wirtschaftlichen Motoren. Die Wertschöpfungskette kann dort viel effizienter sein.

  5. Also, ich muss sagen, dass ich nicht so ganz überzeugt bin von diesem Artikel. Irgendwie glaube ich nicht wirklich an das Potenzial ländlicher Regionen.

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