– Deutsche Kfz-Branche leidet unter hoher Bürokratie, bindet Meister mehr am Schreibtisch als in Werkstatt.
– ZDK legte vor Bundesratsberatung Forderungskatalog mit 35 Maßnahmen zum Bürokratieabbau vor.
– Forderungen: Wegfall doppelter Prüfungen, einfachere Ausländer-Qualifikationsanerkennung, flexiblere Arbeitszeiten.
Bürokratieabbau: Entlastung für Kfz-Werkstätten und Stärkung des Mittelstands
Die zunehmende Bürokratie stellt Kfz-Werkstätten vor erhebliche Herausforderungen und beeinträchtigt das Kerngeschäft erheblich. Wie ZDK-Präsident Arne Joswig betont, wird der Kfz-Meister in der Werkstatt gebraucht und nicht am Schreibtisch. Die Belastung durch administrative Aufgaben hat eine kritische Schwelle erreicht: Die Schmerzgrenze der Unternehmen ist längst erreicht. Vor diesem Hintergrund fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) mit dem Forderungskatalog Vertrauen aufbauen – Bürokratie abbauen erhebliche Vereinfachungen im Vorfeld der Beratung des 4. Bürokratieentlastungsgesetzes im Bundesrat.
Diese Maßnahmen reichen von der Abschaffung doppelter Prüfungen für Messgeräte bis hin zur Vereinfachung der Geldwäscheprävention. Dabei plädiert der ZDK für mutige Schnitte statt kleiner Schritte, um den Mittelstand so zu entlasten, dass sein Kerngeschäft gestärkt und nicht behindert wird. Ziel ist es, den Betrieben eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: die fachgerechte Betreuung und Reparatur von Fahrzeugen.
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ZDK zum Bürokratieabbau: Der Kfz-Meister wird in der Werkstatt gebraucht
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