ver.di setzt bei Telekom auf massive Warnstreiks am Montag & Dienstag

In einer eskalierenden Auseinandersetzung um faire Löhne und Arbeitsbedingungen bei der Deutschen Telekom nehmen die Spannungen weiter zu: Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) kündigte für den 6. und 7. Mai 2024 bundesweite Warnstreiks an, nachdem die jüngsten Tarifverhandlungen erneut zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führten. Mit dieser beispiellosen Ausweitung der Streikmaßnahmen auf zwei volle Tage hintereinander verschärft ver.di den Druck auf die Arbeitgeberseite deutlich, um die Forderungen von rund 70.000 Tarifbeschäftigten nach einer signifikanten Entgelterhöhung durchzusetzen. Die Ankündigung folgt auf eine Woche intensiver Proteste und Kundgebungen quer durch das Land, an denen sich tausende Beschäftigte beteiligten, und bildet den Auftakt zu weiteren entschlossenen Aktionen vor der vierten und möglicherweise entscheidenden Verhandlungsrunde.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR).

Im jüngsten Kapitel der Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutschen Telekom zeichnet sich eine Zuspitzung ab. Ver.di hat für den 6. und 7. Mai 2024 erstmalig bundesweite Warnstreiks angekündigt, die sich über zwei volle Tage erstrecken sollen. Diese Entscheidung folgt auf ein Angebot der Arbeitgeberseite, das von der Gewerkschaft als unzureichend betrachtet wird.

Die Tarifverhandlungen sind ein wesentliches Element im Arbeitsleben, das die Bedingungen und das Einkommen tausender Beschäftigter bestimmt. In diesem Fall betrifft es rund 70.000 Tarifbeschäftigte der Deutschen Telekom. Die Forderungen von ver.di, einschließlich einer Entgeltsteigerung von 12 Prozent, mindestens jedoch 400 Euro pro Monat und einer Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten, markieren signifikante Punkte in der Debatte. Zusätzlich sollen die Vergütungen für Auszubildende und dual Studierende um 185 Euro monatlich angehoben werden.

Die Warnstreiks und Kundgebungen, die bereits von Tausenden von Beschäftigten unterstützt wurden, zeigen die Entschlossenheit und die Solidarität innerhalb der Belegschaft. Städte wie Hamburg, Dortmund, Mainz, Stuttgart und Berlin haben bereits Aktionen erlebt, die die breite Basis der Bewegung verdeutlichen. Diese Streiks sind nicht nur ein Mittel des Arbeitskampfes, sondern auch ein Ausdruck der Frustration über die als unzureichend empfundenen Angebote der Arbeitgeberseite.

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„Vor der entscheidenden vierten Tarifverhandlungsrunde erhöhen wir damit noch einmal den Druck auf die Arbeitgeber, die Forderungen der Beschäftigten ernst zu nehmen“, erklärte ver.di-Arbeitskampfleiter Pascal Röckert. Diese Worte unterstreichen die Bedeutung, die ver.di dieser Tarifrunde beimisst, sowie das Engagement für die Durchsetzung der Forderungen der Beschäftigten.

Die nächsten geplanten Verhandlungen am 13. und 14. Mai 2024 bilden möglicherweise einen Wendepunkt. Angesichts der bevorstehenden Termine und der Ausweitung der Warnstreiks wird deutlich, dass beide Seiten möglicherweise auf eine entscheidende Phase zusteuern. Die Reaktionen auf diese Entwicklungen werden nicht nur die Zukunft der Beschäftigten bei der Deutschen Telekom beeinflussen, sondern setzen möglicherweise auch Maßstäbe für andere Branchen.

Für weitere Informationen stehen Pascal Röckert, ver.di-Arbeitskampfleiter, und Frank Sauerland, ver.di-Verhandlungsführer, zur Verfügung. Untermauert wird die Bedeutung dieser Ereignisse durch das Engagement und die Expertise dieser Personen und der gesamten Organisation, die auf jahrelange Erfahrung und Fachwissen in der Vertretung von Arbeitnehmerinteressen bauen.


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Medien-Info: Tarifrunde Deutsche Telekom: ver.di weitet bundesweite Warnstreiks auf …

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Wichtige Infos über Streiks bei der Deutschen Telekom

Am 03. Mai 2024 hat die Gewerkschaft ver.di wichtige Neuigkeiten geteilt:

  • Die Mitarbeiter von der Deutschen Telekom und die Gewerkschaft ver.di sind mit dem Geldangebot der Firma nicht zufrieden.
  • Die Gewerkschaft hat beschlossen, am 6. und 7. Mai 2024 zwei ganze Tage zu streiken.
  • Dieser Streik findet in ganz Deutschland statt.
  • Letzte Woche haben etwa 12.000 Leute bei einem Streik mitgemacht. Es gab Streiks und Aktionen in vielen Städten in Deutschland.
  • Die Firma hat zwar ein besseres Angebot gemacht, aber es reicht den Mitarbeitern noch nicht. Sie wollen mehr Geld und einen kürzeren Vertrag.
  • Die Gewerkschaft ver.di möchte, dass die Mitarbeitet 12 Prozent mehr Geld bekommen. Mindestens aber 400 Euro mehr im Monat. Dieser Vertrag soll nur für ein Jahr gelten.
  • Die Verhandlungen gehen am 13. und 14. Mai 2024 weiter.

Häufig gestellte Fragen:

Warum streiken die Mitarbeiter?
Sie sind unzufrieden mit dem Geldangebot der Deutschen Telekom und wollen mit den Streiks erreichen, dass sie mehr Geld bekommen.
Was passiert, wenn ich am Streiktag Telekom-Dienste nutzen will?
Es kann zu Verzögerungen oder Ausfällen kommen, weil viele Mitarbeiter streiken werden.
Was will ver.di erreichen?
Die Gewerkschaft möchte, dass die Mitarbeiter 12 Prozent mehr Lohn bekommen, mindestens aber 400 Euro mehr pro Monat. Sie finden auch, dass die Auszubildenden und dual Studierenden mehr Geld bekommen sollen – 185 Euro mehr jeder Monat.
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Bei weiteren Fragen:

Für mehr Informationen können Sie sich an Pascal Röckert (ver.di-Arbeitskampfleiter) unter der Telefonnummer 0175-2965388 oder an Frank Sauerland (ver.di-Verhandlungsführer) unter der Telefonnummer 0160-7013400 wenden.

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