Verbandsbüro

Kreuzfahrtschiff AIDA macht schon wieder Schlagzeilen

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Die AIDA Kreuzfahrtschiffe sind bekannt für ihre einzigartige Mischung aus Luxus, Unterhaltung und Entspannung. Mit modernem Design und einer lebendigen Atmosphäre bieten sie Reisenden eine unvergessliche Erfahrung auf hoher See.

Die AIDA-Flotte zeichnet sich durch ihre markante Kussmund-Bemalung aus, die schon von weitem erkennbar ist. An Bord erwartet die Passagiere eine Fülle von Aktivitäten und Annehmlichkeiten. Von exquisiten Restaurants mit internationaler Küche bis hin zu entspannenden Wellness-Oasen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die großzügig gestalteten Kabinen bieten Komfort und Eleganz, während die verschiedenen Bars und Lounges perfekte Orte sind, um den Sonnenuntergang über dem Ozean zu genießen.

Die AIDA-Schiffe sind auch für ihre beeindruckenden Entertainment-Angebote bekannt. Von atemberaubenden Shows über hochkarätige Künstler bis hin zu abwechslungsreichen Themenpartys – Langeweile ist auf AIDA definitiv fehl am Platz. Das Unterhaltungsprogramm spiegelt die lebhafte und fröhliche Atmosphäre wider, für die die Marke bekannt ist. Wer gerne mal sein Glück am Spielautomaten versucht, auch der kommt voll und ganz auf seine Kosten. Wann Spielautomaten am besten schmeißen, ist sicherlich auch immer von dem jeweiligen Spielautomaten abhängig. Es gibt da jedoch auch den ein oder anderen Trick.

Die Reiserouten führen zu den faszinierendsten Orten der Welt, von den sonnenverwöhnten Karibikinseln bis zu den atemberaubenden Fjorden Norwegens. Egal, ob man die Ruhe auf dem Deck sucht oder Abenteuer an Land erleben möchte, AIDA bietet die perfekte Mischung für jeden Reisetyp. Mit erstklassigem Service und einem Hauch von Glamour setzt AIDA Maßstäbe in der Kreuzfahrtbranche und lässt die Herzen der Passagiere höherschlagen.

Lesen Sie auch:  Abkehr von fossilen Brennstoffen: Weltklimakonferenz ruft dazu auf

AIDA, immer häufiger negative Vorkommnisse

In den letzten Jahren haben einige AIDA-Kreuzfahrten mit negativen Vorkommnissen Schlagzeilen gemacht. Kritikpunkte beinhalten vor allem Umweltauswirkungen, wie beispielsweise die Belastung der Küstenregionen durch die riesigen Kreuzfahrtschiffe. Umweltschützer haben auf die erhöhte Luftverschmutzung und den ökologischen Fußabdruck hingewiesen, der durch die Massen an Passagieren und den Betrieb der Schiffe entsteht.

Darüber hinaus wurden auch Fragen zu Arbeitsbedingungen der Besatzungsmitglieder aufgeworfen. Berichte über lange Arbeitszeiten und niedrige Löhne haben zu Diskussionen über die soziale Verantwortung der Kreuzfahrtbranche geführt.

Ein weiterer Aspekt, der in die Kritik geraten ist, betrifft die Überfüllung an Bord. Die stetig wachsende Popularität von AIDA hat dazu geführt, dass einige Schiffe regelmäßig an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen, was zu überfüllten Einrichtungen und längeren Wartezeiten führen kann.

Trotz dieser negativen Schlagzeilen bleibt AIDA für viele Reisende ein beliebter Anbieter von Kreuzfahrterlebnissen. Die Reederei hat auf einige Kritikpunkte reagiert und versucht, durch umweltfreundlichere Maßnahmen und verbesserte Arbeitsbedingungen positive Veränderungen herbeizuführen.

Passagiere gingen bei der AIDA über Bord

Auf hoher See eine unvorstellbare Vorstellung: Ein Passagier geht über Bord auf einem AIDA-Kreuzfahrtschiff. Diese Kreuzfahrt wurde für ihn und seine Familie zu einem Alptraum. Die Atmosphäre an Bord, geprägt von Luxus und Entspannung, verwandelt sich augenblicklich in eine Mischung aus Panik und Besorgnis. Die Crew steht unter Hochspannung, während sie sofort das Manöver zur Rettung des Vermissten einleitet. Die Sicherheitsprotokolle werden umgehend aktiviert, Rettungsboote werden zu Wasser gelassen, und das gesamte Schiff mobilisiert sich, um den verschwundenen Passagier zu finden.

Lesen Sie auch:  Gesundheit als Menschenrecht: Barrieren abbauen und Solidarität fördern

Währenddessen versammeln sich besorgte Mitreisende auf den Decks, um einen Blick auf das Geschehen zu erhaschen. Die Durchsagen an Bord geben klare Anweisungen, während die Crew unter Hochdruck nach dem Vermissten sucht. Die Gedanken an Urlaubsfreude weichen einem Gefühl der Solidarität, und die Passagiere hoffen auf ein positives Ende dieser beunruhigenden Situation.

Glücklicherweise sind die meisten modernen Kreuzfahrtschiffe, einschließlich AIDA, mit fortschrittlichen Sicherheitssystemen und Rettungseinrichtungen ausgestattet. In den meisten Fällen endet ein solches Szenario mit einer erfolgreichen Rettung, und das Schiff setzt seine Reise fort – jedoch nicht ohne eine bleibende Erinnerung an die fragilen Grenzen der scheinbar grenzenlosen Meere.

Es kam jedoch auch schon zu Todesfällen. Im Jahr 2023 befand sich die AIDA in Miami und ein Passagier stürzte von seinem Balkon. Er stürzte nicht ins Wasser, wie man vermuten mag, sondern auf das darunter liegende Deck und verstarb. Ende 2023, genauer gesagt, im November 2023, stützte ein Passagier von der AIDA prima in die Nordsee. Das Wasser hatte eine Temperatur von nur etwa zehn Grad. Der Passagier konnte jedoch gerettet werden und kam mit einer Unterkühlung auf die Krankenstation. Er hatte enormes Glück gehabt. Die AIDA setzte ihre Fahrt fort.

Lesen Sie auch:  40 Jahre Künstlersozialversicherung: Selbstständige Künstlerinnen und Publizisten in Deutschland sozial abgesichert

AIDA Reisen begeistern immer noch zahlreiche Menschen

AIDA, die bekannte deutsche Kreuzfahrtgesellschaft, bietet eine Vielzahl aufregender Reisen an, die die Herzen von Reiseliebhabern höherschlagen lassen. Von sonnenverwöhnten Karibikrouten über malerische nordeuropäische Fjorde bis hin zu exotischen Zielen in Asien, AIDA bringt jeden zu den faszinierendsten Orten der Welt.

Die Karibik lockt mit strahlend blauem Wasser und weißen Sandstränden, während Nordeuropa mit seinen beeindruckenden Landschaften und charmanten Städten verzaubert. AIDA bietet auch Routen im Mittelmeer an, wo antike Kulturen und köstliche Küche auf jedermann warten.

Für Abenteuerlustige führen die Asienrouten von AIDA zu faszinierenden Zielen wie Singapur, Vietnam und Thailand. Erkunden sollte man auch unbedingt die geheimnisvollen Tempel und die vielfältige asiatische Küche. Selbstverständlich gibt es noch andere Reedereien mit denen man eine traumhafte Reise buchen kann.

Egal, für welche Route man sich entscheiden mag, AIDA verspricht unvergessliche Erlebnisse, erstklassigen Service und eine entspannte Atmosphäre an Bord. Von aufregenden Städten bis zu paradiesischen Inseln bietet AIDA Kreuzfahrten, welche die Vielfalt unserer Welt widerspiegeln.

AIDA bietet nicht nur einen traumhaften Urlaub auf hoher See, sondern auch zahlreiche Eindrücke in eine andere Kultur. Man lernt neue Länder kennen, kann Ausflüge buchen und es sich einfach einmal richtig gutgehen lassen. Preislich sind unterschiedliche Kategorien verfügbar, sodass man auch mit kleinem Budget eine traumhafte Reise für sich und seine Familie buchen kann. Es werden Kurzreisen, bis hin zu Weltreisen angeboten.

21 Antworten

  1. Ist es nicht lustig, wie die Leute immer noch auf AIDA-Reisen stehen, trotz der negativen Schlagzeilen?

  2. Naja, ich finde, dass solche Verallgemeinerungen ziemlich ignorant sind. Es gibt viele Gründe, warum jemand über Bord gehen könnte. Deine Aussage ist einfach zu oberflächlich und zeigt wenig Empathie für mögliche Situationen.

    1. Kreuzfahrten mögen nicht für jeden sein, aber das bedeutet nicht, dass sie überschätzt sind. Sie bieten einzigartige Möglichkeiten, verschiedene Orte zu erkunden und unvergessliche Erfahrungen zu machen. Es ist wichtig, verschiedene Reisearten zu respektieren und zu erkennen, dass jeder seine eigenen Vorlieben hat.

  3. Ich verstehe nicht, warum Leute immer noch auf AIDA-Kreuzfahrten stehen. Haben sie keine Angst vor furchtbaren Zwischenfällen?

  4. Ich verstehe nicht, warum so viele Menschen immer noch AIDA Reisen begeistern. Haben sie keine Angst vor Überfällen oder Unfällen?

    1. Jeder hat seine eigenen Vorlieben. Wenn du Kreuzfahrten nicht magst, ist das in Ordnung. Aber lass andere doch ihre eigenen Entscheidungen treffen. Es ist ihr Geld und ihre Freude.

  5. Ich finde es total übertrieben, dass die AIDA immer so negativ dargestellt wird. Lasst die Leute doch ihren Spaß haben!

    1. Tja, manche Leute mögen eben das Risiko. Jeder hat unterschiedliche Vorlieben und Prioritäten. Solange sie sich bewusst sind, dass negative Vorkommnisse passieren können, sollen sie doch ihre Kreuzfahrten genießen.

  6. Also, ich muss sagen, dass ich diese negativen Schlagzeilen über AIDA langsam echt satt habe. Wo bleibt die positive Berichterstattung?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Kreuzfahrtschiff AIDA macht schon wieder Schlagzeilen

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Kinder in Konflikten: 33.000 Rechtever­letzungen im Jahr 2023

Schockierende Zunahme von Kinderrechtsverletzungen in bewaffneten Konflikten – UN-Bericht enthüllt besorgniserregende Zahlen

Osnabrück (ots) – Der neueste Bericht des UN-Generalsekretärs António Guterres zur Lage von Kindern in bewaffneten Konflikten zeigt eine alarmierende Zunahme schwerer Kinderrechtsverletzungen im Jahr 2023. Weltweit wurden 33.000 Fälle dokumentiert, ein Anstieg von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders betroffen sind Länder wie Palästina und Israel mit insgesamt 8.009 Fällen, die Demokratische Republik Kongo (3.764), Myanmar (2.799) und Somalia (2.283). Auch in der Ukraine wurden 938 Fälle erfasst. Die erschreckenden Zahlen verdeutlichen die Dringlichkeit eines stärkeren internationalen Engagements zum Schutz der Kinderrechte und gegen die Behinderung humanitärer Hilfsmaßnahmen.

Jetzt lesen »

ver.di fordert starkes Arbeitgeberangebot vor 2. Verhandlungsrunde

Berlin, 16. Juni 2024 – Vor der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die über 140.000 Beschäftigten der privaten Bankenbranche erhöht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) den Druck auf die Arbeitgeberseite. „Die Gewinne der Bankinstitute steigen, während die Kaufkraft der Beschäftigten sinkt“, kritisiert ver.di-Verhandlungsführer Jan Duscheck. Am Montag um 13 Uhr sollen die Gespräche in den Räumen des Arbeitgeberverbandes AGV Banken in Berlin fortgesetzt werden, begleitet von einer ver.di-Streikkundgebung mit Delegationen aus verschiedenen Bundesländern. Ver.di fordert eine Gehaltserhöhung von 12,5 Prozent oder mindestens 500 Euro pro Monat sowie verbesserte Arbeitszeitregelungen.

Jetzt lesen »

Türöffner für Verkehrswende: Werneke fordert Querverbund

Inmitten der hitzigen Debatte um die Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) setzt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ein klares Zeichen: Der steuerliche Querverbund ist unerlässlich. Frank Werneke, Vorsitzender von ver.di, betont die Dringlichkeit zusätzlicher Mittel, um die Qualität und Sicherheit im ÖPNV aufrechtzuerhalten. Ohne die Quersubventionierung durch Gewinne aus kommunalen Gesellschaften drohen erhebliche Mehrkosten für Kommunen und eine drastische Reduzierung des ÖPNV-Angebots in vielen Regionen Deutschlands. Werneke fordert daher von der Bundesregierung ein Umdenken und drängt auf eine längst überfällige Neuordnung der ÖPNV-Finanzierung.

Jetzt lesen »

Mathelernen mit PC-Spielen: Spaß an Zahlen entfesseln

Köln (ots) – Mit einer Mischung aus Leidenschaft für Zahlen und innovativen Lehrmethoden bringt Jens Perret von der International School of Management (ISM) die Welt der Mathematik näher. Am 21. Juni entführt der Professor bei der „Nacht der Technik" in Köln das Publikum auf eine spielerische Reise durch die Magie der Zahlen. Unter dem Motto „Gaming als didaktischer Leitfaden“ können Teilnehmer ihr Mathewissen testen und erleben, wie Computerspiele helfen, komplexe mathematische Konzepte zu verstehen. Perret wird dabei zeigen, dass Mathematik nicht nur verständlich, sondern auch unterhaltsam sein kann.

Jetzt lesen »

Strafzölle verteuern E-Mobilität in Deutschland enorm

Berlin (ots) – Angesichts der von der EU-Kommission geplanten Strafzölle auf chinesische Fahrzeuge äußert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) massive Bedenken. Laut ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn könnten diese Maßnahmen sowohl Verbraucher als auch den Automobilhandel erheblich treffen. Die Importzölle könnten die Preise in die Höhe treiben und das ohnehin rückläufige Geschäft mit Elektrofahrzeugen weiter belasten. Zudem wird eine mögliche chinesische Gegenreaktion als gravierende Bedrohung für die deutsche Automobilindustrie gesehen.

Jetzt lesen »

Bäckerei-Weltmeister enthüllt: So erkennen Sie gutes Brot

Deutschland lüftet das Geheimnis guten Brotes: Ein Europameister spricht

Berlin, 14. Juni 2024 – Pünktlich zur Fußball-EM enthüllt der Bäcker-Europameister Alexander Weinhold die Kunst des perfekten Brotes. Während die deutsche Fußball-Elf um den Titel ringt, hat Weinhold bei der Euroskills in Danzig die Jury mit seiner Handwerkskunst überzeugt. Der junge Bäckermeister verrät, woran man qualitativ hochwertiges Brot erkennt und warum es besser ist, Brot nicht im Kühlschrank zu lagern. Er gibt zudem wertvolle Tipps zur optimalen Lagerung und Weiterverarbeitung von Backwaren. Weinholds Expertentipps sind nicht nur ein Gewinn für alle Brotliebhaber, sondern auch der ideale Begleiter für spannende Fußballabende.

Jetzt lesen »

Lauterbach sichert intensivpflichtige Versorgung bis 1. Juli

Berlin (ots) – Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat heute ein Spitzengespräch mit den Krankenkassen und Pflegeverbänden anberaumt, um die zukünftige Versorgung von bis zu 30.000 intensivpflegebedürftigen Patientinnen und Patienten zu sichern. Vor dem Hintergrund einer neuen vertraglichen Basis, die ab dem 1. Juli gilt, sollen die bestehenden Versorgungsstrukturen nahtlos weitergeführt werden. Der Präsident des bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Bernd Meurer, betont die dringende Notwendigkeit konkreter Vereinbarungen in den kommenden Tagen, um Verunsicherungen bei den Betroffenen zu vermeiden. Lauterbachs klare Zusage: Kein Patient bleibt unversorgt.

Jetzt lesen »

Mietpanik in Hamburg: VNW wehrt sich gegen falsche Zahlen

Einleitung

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) hat scharfe Kritik an den jüngsten Äußerungen des Hamburger Mietervereins geübt. VNW-Direktor Andreas Breitner wirft dem Mieterverein Panikmache und Irreführung vor, nachdem dieser angegeben hatte, dass die durchschnittliche Miete für Wohnraum in Hamburg bei 14,46 Euro pro Quadratmeter liege. Laut Breitner liegt die Angebotsmiete bei VNW-Unternehmen jedoch deutlich niedriger, nämlich bei 7,82 Euro pro Quadratmeter. Er betont zudem, dass ein Mietenstopp keine neuen Wohnungen schafft und somit die aktuelle Wohnungsnot nicht lösen kann.

Jetzt lesen »

Human Rights Institute Stands Firm Against Repeal of Supply Chain Law

Am 13. Juni stand im Bundestag ein brisantes Thema zur Debatte: Die Unionsfraktion brachte einen Gesetzentwurf zur Aufhebung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) ein. Das Deutsche Institut für Menschenrechte positioniert sich entschieden dagegen. „Unternehmen, die in ihre Risikomanagementprozesse investiert haben, dürfen jetzt nicht benachteiligt werden“, betont Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor des Instituts. Der anhaltende Trend zur Wahrnehmung der Verantwortung für Menschenrechte und Umweltschutz sei positiv und müsse weiter unterstützt werden. Eine Aufhebung des LkSG würde nicht nur die fortschrittlichen Bemühungen vieler Unternehmen torpedieren, sondern auch die Betroffenen in den globalen Lieferketten erneut gefährden.

Jetzt lesen »

Umwelthilfe: Verpasste Chance für Mobilitätswende

Am 14. Juni 2024, um 10:33 Uhr, gab die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eine kritische Bewertung der jüngst vom Bundestag verabschiedeten Novelle des Straßenverkehrsgesetzes bekannt. Laut DUH stellt das überarbeitete Gesetz eine verpasste Gelegenheit für die Mobilitätswende dar. Der Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch erläuterte, dass entscheidende Reformen wie die Vision Zero und eine soziale Staffelung der Parkgebühren fehlen. Um Kommunen dennoch bei der rechtssicheren Nutzung der wenigen neuen Möglichkeiten zu unterstützen, plant die DUH, ein Rechtsgutachten in Auftrag zu geben. Weitere Informationen finden sich auf den digitalen Kanälen der DUH.

Jetzt lesen »

Leichter Verkehrsfluss gefährdet: Straßenverkehrsgesetz bremst Wirtschaft aus

Berlin (ots) – Der Deutsche Bundestag hat heute einem Kompromissvorschlag zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes zugestimmt, der sowohl den Umweltschutz als auch die Sicherheit und Fluss des Verkehrs berücksichtigt. Doch der ZDK Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. sieht die Mobilität von Handwerksbetrieben durch diese Neuregelung erheblich beeinträchtigt. Sprecher Dr. Kurt Christian Scheel kritisiert die versäumte Berücksichtigung von Berufspendlern und handwerklichen Erfordernissen, während er die fehlende digitale Infrastruktur moniert – ein deutlicher Rückschritt für mittelständische Unternehmen im alltäglichen Straßenverkehr. Heute Nachmittag wird auch eine Entscheidung des Bundesrats zu diesem Vorschlag erwartet.

Jetzt lesen »

Genossenschaftsgeist: Migende betont Handlungskraft auf DRV-Treffen

Berlin (ots) – 14. Juni 2024: Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) hat Dr. Roman Glaser, seinen ehemaligen Vize-Präsidenten, im Rahmen der DRV-Mitgliederversammlung in Berlin mit der prestigeträchtigen Raiffeisen-Medaille geehrt. DRV-Präsident Franz-Josef Holzenkamp würdigte Glaser als "Prototyp eines Genossenschaftlers", dessen Wirken auf tiefer Überzeugung fußt, dass Genossenschaften wirtschaftliches Streben ideal mit sozialer Verantwortung verbinden können. In diesem festlichen Rahmen wurden zudem wichtige Änderungen im DRV-Präsidium bekannt gegeben und die Herausforderungen des Geschäftsjahres 2023 erörtert, das für die Agrar- und Ernährungswirtschaft von Krisen geprägt war.

Jetzt lesen »

DFV direkt: Erfolgreiche Kommunikation im föderalen System

Föderale Zusammenarbeit: Schlüssel zum Erfolg für deutsche Feuerwehren

Berlin (ots) – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) betont in seiner jüngsten Onlinefortbildungsreihe "DFV direkt" die Bedeutung beständiger Beziehungen in der Politik. Unter der Leitung von Claudia Crawford, Beiratsvorsitzende des DFV und ehemalige Bundespolitikerin, wurde den Teilnehmern erläutert, wie wichtig es ist, verschiedene politische Ebenen und örtliche Akteure in der Kommunikation zu berücksichtigen. Crawford unterstrich dabei: „Gute Beziehungen hängen von Stetigkeit ab.“ Nur durch kontinuierlichen Kontakt und gezielte Ansprache können Feuerwehranliegen erfolgreich platziert werden – sei es auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene.

Jetzt lesen »

Tarifeinigung im Baugewerbe schafft Planungssicherheit

Am 14. Juni 2024 einigten sich die Tarifgemeinschaft der Arbeitgeber, bestehend aus dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe, sowie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) auf einen neuen Lohn- und Gehaltstarifvertrag. Mit deutlicher Mehrheit stimmten die Gremien der Arbeitgeberverbände einem Kompromissvorschlag zu, der nicht nur eine dreistufige Lohnerhöhung vorsieht, sondern auch wesentliche Fortschritte bei der Ost-West-Angleichung und den Ausbildungsvergütungen beinhaltet. Der Tarifabschluss bringt damit dringend benötigte Planungs- und Kalkulationssicherheit für die deutsche Bauwirtschaft und setzt ein positives Signal für die Branche in herausfordernden Zeiten.

Jetzt lesen »

Wissenschaftsfreiheit schützen: ver.di fordert Stellungnahme

Am 14. Juni 2024 äußerte sich Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, zu den schweren Vorwürfen gegen das Bundesforschungsministerium. Im Zentrum der Diskussion stehen Behauptungen, dass Fördermittel für Wissenschaftler*innen gestrichen werden sollen, die sich kritisch zur Räumung einer propalästinensischen Besetzungsaktion geäußert haben. Bühler fordert von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) eine klare Stellungnahme und betont die Bedeutung des Grundrechts auf Wissenschaftsfreiheit. Unabhängig davon unterstreicht sie die Notwendigkeit, Antisemitismus an Hochschulen entschieden entgegenzutreten.

Jetzt lesen »

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Email
Drucken
XING