Zahnarzt Martin Hendges setzt auf Gestaltung der Zukunft und Bewahrung von Erreichtem

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Am gestrigen Mittwoch hat die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) in Berlin den neuen hauptamtlichen Vorstand gewählt. Mit einem überwältigenden Votum wurden Zahnärzte Martin Hendges als Vorsitzenden und Dr. Karl-Georg Pochhammer als dessen Stellvertreter wiedergewählt. Zum ersten Mal wurde mit Dr. Ute Maier eine Frau als stellvertretende Vorsitzende des Vorstands der KZBV gewählt. Auch der Vorsitz der Vertreterversammlung wurde neu gewählt. Der neue Vorstand betonte in seiner Stellungnahme die Bedeutung einer starken Selbstverwaltung für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem und den Berufsstand der Zahnärzte.


Original-Pressemeldung:

“Zukunft gestalten, Erreichtes bewahren” / Zahnarzt Martin Hendges zum neuen Chef der …

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

Berlin (ots)

Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) hat am Mittwoch in Berlin mit einem überwältigenden Votum den neuen hauptamtlichen Vorstand der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) gewählt. In dieses Gremium wurden mit Martin Hendges, der zum Vorsitzenden des Vorstandes bestimmt wurde und Dr. Karl-Georg Pochhammer zwei Zahnärzte gewählt, die auch schon in der letzten Legislatur dem Vorstand angehörten. Als neue stellvertretende Vorsitzende wählten die Delegierten mit Dr. Ute Maier, Zahnärztin und von 2008 bis 2022 Vorsitzende der KZV Baden-Württemberg erstmals eine Frau in den Vorstand der KZBV. Hendges tritt die Nachfolge von Dr. Wolfgang Eßer an, der seit 2002 dem Vorstand der KZBV angehörte und die Körperschaft seit 2013 als Vorsitzender geleitet hat. Eßer, bei dem sich die Delegierten mit Standing Ovations für seinen unermüdlichen Einsatz und seine überaus erfolgreiche Arbeit bedankten, war wie angekündigt nicht erneut zur Wahl angetreten. Bis zur offiziellen Amtsübernahme des neuen Vorstands bleibt der bisherige Vorstand unter Dr. Eßer noch geschäftsführend im Amt.

Lesen Sie auch:  Erweiterung des Portfolios: Münchener Verein setzt auf neue Gewerbeversicherungen als Wachstumstreiber

Auch der Vorsitz der Vertreterversammlung, das oberste Entscheidungsgremium der Vertragszahnärzteschaft in Deutschland, wurde von den Delegierten satzungsgemäß neu gewählt: Die Mitglieder bestimmten Dr. Holger Seib, KZV Westfalen-Lippe zum künftigen Vorsitzenden. Dr. Karl-Friedrich Rommel, Vorstandsvorsitzender der KZV Thüringen und langjähriger bisheriger Vorsitzender der Vertreterversammlung, war nicht erneut zur Wahl angetreten. Die neu gewählten Stellvertreter im VV-Vorsitz sind Meike Gorski-Goebel, KZV Sachsen und Dr. Jürgen Welsch, KZV Bayerns.

Zukunftsfähig durch eine starke Selbstverwaltung

“Das uns als neuem Vorstand mit seiner Wahl entgegengebrachte Vertrauen der Vertreterversammlung gibt uns die notwendige Rückendeckung, in zunehmend schwieriger werdenden Zeiten einerseits die vertragszahnärztliche Versorgung in den kommenden Jahren weiterhin bedarfsgerecht, patientenorientiert und zukunftsfähig zu gestalten. Andererseits legen wir größten Wert darauf, die berechtigten Interessen der 63.000 Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland gegenüber einer Politik durchzusetzen, die dem Berufsstand und seiner Selbstverwaltung in den vergangenen Jahren zunehmend Spielräume genommen und erhebliche versorgungspolitische Steine in den Weg gelegt hat.

Lesen Sie auch:  Wald vor Wild - Krieg gegen Wildtiere enthüllt in unserer aktuellen Anzeigenkampagne

Die Erfolge des KZBV-Vorstandes der letzten Jahre haben in aller Deutlichkeit gezeigt, von welch großer Bedeutung eine starke Selbstverwaltung gleichermaßen für unser Gesundheitssystem, die Versorgung und für den Berufsstand ist. An diese Erfolge wollen wir anknüpfen, sie stetig ausbauen und sichern. Wir werden geschlossen und im Schulterschluss mit allen Akteuren, die unseren Zielen folgen, und mit der Unterstützung des Berufsstandes Zukunft gestalten, Erreichtes bewahren und für die Weiterentwicklung einer wohnortnahen und präventionsorientierten Versorgung in Deutschland gemäß unserer ‘Agenda Mundgesundheit 2021-2025’ eintreten”, sagte Martin Hendges, neuer Vorsitzender des Vorstandes der KZBV, anlässlich seiner Wahl.

Hintergrund: Vorstand und Vertreterversammlung

Die Wahl des Vorstands steht nach den Vorgaben der Satzung der KZBV alle sechs Jahre an. Der seit 2005 hauptamtliche Vorstand wird bei seiner Arbeit durch den Beirat unterstützt, einem Gremium von Vorständen der 17 KZVen in den Ländern. Die Vertreterversammlung ist das “Parlament der Vertragszahnärzte”. Sie hat 60 Mitglieder und wählt und kontrolliert den Vorstand. Gesetzlich vorgeschriebene Mitglieder sind die oder der Vorsitzende jeder KZV und ein Stellvertreter oder eine Stellvertreterin. Die Vorstände und ihre Stellvertreterinnen und Stellvertreter nehmen 34 Sitze ein. Weitere 26 Delegierte werden von den Vertreterversammlungen der KZVen aus ihren Reihen unter Berücksichtigung des Verhältniswahlrechtes gewählt.

Pressekontakt:

Tel: 030 28 01 79 27
E-Mail: presse@kzbv.de

Lesen Sie auch:  Menschenrechtsbericht 2023 / Schutz vor rassistischer Diskriminierung - Präzise Vorgaben für polizeiliche Datenverarbeitung notwendig

Original-Content von: Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, übermittelt durch news aktuell

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel “Zukunft gestalten, Erreichtes bewahren” / Zahnarzt Martin Hendges zum neuen Chef der …

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.


Weitere Informationen über den Verband

– Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) wurde 1955 gegründet.
– Sie vertritt bundesweit die Interessen der rund 60.000 Vertragszahnärzte und 18 Zahnärztlichen Krankenkassen.
– Die KZBV ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und untersteht der Rechtsaufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit.
– Die Mitglieder der KZBV sind die zahnärztlichen Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) in den Bundesländern.
– Die KZBV hat ihren Hauptsitz in Berlin und betreibt darüber hinaus drei weitere Standorte in Bonn, Köln und auf der Insel Langeoog.
– Zu den Aufgaben der KZBV gehören die Mitgestaltung grundlegender Regelungen des Gesundheitswesens, die Vertretung der Interessen der Zahnärzte auf Bundesebene und die Gestaltung und Kontrolle der vertragszahnärztlichen Versorgung.
– Die KZBV ist auch für die Erarbeitung von Richtlinien für die zahnärztliche Behandlung und für die Hilfsmittelversorgung verantwortlich.
– Ein wichtiges Zahlendatum ist, dass die KZBV im Jahr 2020 einen Haushalt von rund 27 Millionen Euro hatte.
– Aktueller Vorstandsvorsitzender der KZBV ist Dr. Wolfgang Eßer.

16 Antworten

  1. Warum sollte der Zahnarzt seine Zeit mit Gestaltung der Zukunft verschwenden? Wurzelbehandlungen sind wichtiger!

    1. Was für ein Unsinn! Als ob ein Zahnarzt nur Wurzelbehandlungen machen sollte. Die Gestaltung der Zukunft ist genauso wichtig, um die Zahnmedizin voranzubringen. Vielleicht solltest du deine Sichtweise überdenken und dich informieren, bevor du solche Kommentare abgibst.

  2. Also ich finde es ja total übertrieben, dass der Zahnarzt jetzt auf die Gestaltung der Zukunft setzt. Meine Zähne sind doch okay so wie sie sind, oder nicht?!

  3. Na ja, ich finde es gut, dass der Zahnarzt über den Tellerrand hinausblickt. Gesunde Zähne sind wichtig, aber warum nicht auch die Zukunft mitgestalten? Vielleicht hat er innovative Ideen, die uns allen zugutekommen könnten.

    1. Ach komm, sei nicht so rückwärtsgewandt! Die Vergangenheit hat uns gebracht, wo wir jetzt sind. Der Zahnarzt hat das Recht, sich auf die Zukunft zu konzentrieren und uns bessere Behandlungen zu bieten. Gib ihm eine Chance!

  4. Ich finde es total übertrieben, dass ein Zahnarzt über die Gestaltung der Zukunft spricht. Was hat das mit Zähnen zu tun?

    1. Es ist wichtig, dass wir Menschen aus verschiedenen Berufen zusammenkommen, um die Zukunft zu gestalten. Nur weil jemand Zahnarzt ist, heißt das nicht, dass er nicht auch über andere Themen sprechen kann. Vielleicht hat er einfach eine breitere Perspektive als du.

  5. Ich finde es total übertrieben, dass ein Zahnarzt sich um die Gestaltung der Zukunft kümmert. Warum nicht einfach nur Zähne reparieren?

  6. Warum sollte ein Zahnarzt sich um die Gestaltung der Zukunft kümmern? Ich will einfach nur meine Zähne repariert haben!

  7. Warum sollten Zahnärzte Zeit damit verschwenden, die Zukunft zu gestalten? Wir brauchen einfach gesunde Zähne!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:Zahnarzt Martin Hendges setzt auf Gestaltung der Zukunft und Bewahrung von Erreichtem

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

114 Mio. Euro für bezahlbaren Wohnraum in Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern steht an der Schwelle zu einer wohnungspolitischen Wende: Mit einem beeindruckenden Anstieg der öffentlichen Fördermittel um 45 Prozent auf über 114 Millionen Euro in diesem Jahr, adressiert die Landesregierung die drängenden Herausforderungen im Wohnungsbau. Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), hebt die Notwendigkeit dieser Maßnahme hervor, warnt jedoch vor den Stolpersteinen, darunter bürokratische Hürden und hohe Baustandards, die weiterhin den Weg zu bezahlbarem Wohnraum erschweren. Während das Land Mecklenburg-Vorpommern mit steigenden Baukosten und Zinssätzen kämpft, gerät die Vision einer klimaneutralen Wohnlandschaft bis 2045 in weitere Ferne – ein Ziel, das ohne massive öffentliche Unterstützung unerreichbar scheint.

Jetzt lesen »

RED III Umsetzung muss verbessert werden – BEE fordert Revision

Berlin, 12. April 2024 – Eine kritische Stimme erhebt sich aus den Reihen des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) zur geplanten nationalen Implementierung der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie der Europäischen Union (RED III). Dr. Simone Peter, Präsidentin des BEE, mahnt in scharfen Worten eine umfassende Überarbeitung des Referentenentwurfs der Bundesregierung an. Ihr Hauptkritikpunkt: Der Entwurf nutzt die von der EU gebotenen Chancen zur Beschleunigung des Ausbaus erneuerbarer Energiequellen wie Wind und Solar nur unzureichend und führt stattdessen zu neuen rechtlichen Unsicherheiten. In einer Zeit, in der die Erreichung der Klimaziele immer drängender wird, fordert Peter dringende Nachbesserungen, um die Potenziale der Solarenergie und Windkraft voll auszuschöpfen und die Fehler im Bereich der Bioenergie nicht zu wiederholen.

Jetzt lesen »

Europas Feuerwehren vereinen sich in Paris

Am 12. April 2024 markierte der 1. Europäische Feuerwehrgipfel in Paris einen Wendepunkt in der Geschichte europäischer Feuerwehrverbände. Unter Federführung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und in Zusammenarbeit mit dem französischen Pendant, der “Fédération Nationale des Sapeurs-Pompiers de France” (FNSPF), vereinten sich Vertreter aus 18 EU-Staaten zu einer historischen Initiative. Ihr Ziel: Die Gründung eines vereinten Bündnisses unter dem Dach des Weltfeuerwehrverbandes CTIF in Brüssel, um die Interessen von über 2,7 Millionen Feuerwehrangehörigen europaweit stärker zu vertreten. Angesichts der eskalierenden Bedrohungen durch Klimawandel und politische Konflikte setzen sie ein starkes Zeichen für eine grenzübergreifende Zusammenarbeit, um die Herausforderungen im Bereich Brandbekämpfung und Katastrophenschutz effektiver anzugehen.

Jetzt lesen »

Fehlende Finanzierung stoppt Psychotherapeuten-Nachwuchs

In einem entscheidenden Aufruf zur Aktion versammelten sich über 2000 Vertreter*innen von Psychotherapie-Praxen, unterstützt durch ein weitreichendes Bündnis von Auszubildenden, Verbänden und politischen Vertretern in Würzburg. Sie fordern Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach auf, dringend erforderliche gesetzliche Anpassungen vorzunehmen, um die Finanzierung der Weiterbildung für Psychotherapeut*innen zu sichern. Ohne diese Änderungen droht der Verlust des psychotherapeutischen Nachwuchses, was die bestehende angespannte Versorgungslage weiter verschärft. Mit starker Unterstützung durch die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit wartet Deutschland auf Lauterbachs Antwort.

Jetzt lesen »

Lidl’s Vemondo: Preisangleich führt zu 30% Absatzplus

Berlin, 12. April 2024 – Eine kürzlich bei Lidl eingeführte Preisangleichung für pflanzliche Produkte hat zu einem beeindruckenden Anstieg im Absatz geführt: Innerhalb von nur sechs Monaten verzeichnete die hauseigene Marke Vemondo eine Steigerung von über 30 Prozent. Die preisliche Anpassung an tierische Produkte und die neue Platzierung direkt neben diesen im Regal gelten als entscheidende Faktoren für diesen Erfolg. Dirk Liebenberg von der Ernährungsorganisation ProVeg hebt hervor, wie wichtig der Preis als Hebel für die sogenannte Proteinwende ist. Mit dieser Entwicklung setzen Lidl und weitere Lebensmittelhändler neue Maßstäbe in der Branche und unterstützen aktiv den Übergang zu einer nachhaltigeren und gesünderen Ernährungsweise.

Jetzt lesen »

Wissings Warnung entlarvt Effektivität von Klimaschutzgesetz

In einem beispiellosen Schritt warnte Bundesverkehrsminister Wissing vor den weitreichenden Konsequenzen strenger Klimaschutzmaßnahmen, die angeblich zu dauerhaften Wochenendfahrverboten führen könnten. Diese Aussage fiel nur einen Monat vor der anstehenden Klimaklage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen die Bundesregierung, was den Streit um die Effektivität und Umsetzung des bestehenden Klimaschutzgesetzes neu entfacht. Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, greift Wissings Panikreaktion auf und fordert ihn auf, die Verantwortung für eine nachhaltige Reduzierung der Klimagasemissionen zu übernehmen, anstatt vor den notwendigen Maßnahmen zurückzuschrecken. Dieser Disput wirft ein Schlaglicht auf die dringende Notwendigkeit, realistische Lösungen zu finden, um die ambitionierten Klimaziele Deutschlands zu erreichen, ohne die Mobilität der Bürger einzuschränken.

Jetzt lesen »

BGH-Urteil bedroht Apotheken: Aufruf zur politischen Aktion

Berlin, 12. April 2024 – In einem bahnbrechenden Urteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) klargestellt, dass Skonti und Rabatte, die die festgelegten Mindestpreise für Arzneimittel unterschreiten, grundsätzlich unzulässig sind. Dieses Urteil vom 8. Februar 2024 könnte weitreichende Konsequenzen für den pharmazeutischen Großhandel und Apotheken in Deutschland mit sich bringen. Dr. Hans-Peter Hubmann, der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), äußerte sich zu den Urteilsgründen und betonte die dringende Notwendigkeit politischer Maßnahmen, um eine akute wirtschaftliche Bedrohung für Apotheken abzuwenden und die medikamentöse Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Mit einem Appell an die Politik fordert Hubmann entschlossene Schritte, um die Finanzsituation der Apotheken zu stabilisieren und eine Krise im Gesundheitssystem zu verhindern.

Jetzt lesen »

Sicheres Planschen: TÜV-Tipps für kinderfreundliche Badezusätze

Berlin, 12. April 2024 – Der TÜV-Verband warnt Eltern vor den potenziellen Risiken von Badezusätzen für Kinder. Trotz des Versprechens eines unterhaltsamen Badespaßes durch farbenfrohe und duftende Badezusätze, bergen diese Produkte oft Gefahren für die empfindliche Haut der Kleinsten. Mit der Veröffentlichung von neuen Richtlinien und Tipps zielt der Verband darauf ab, Eltern über die richtige Auswahl und Anwendung von Kinderbadezusätzen aufzuklären, um Hautirritationen und allergische Reaktionen zu vermeiden. Die Empfehlungen umfassen unter anderem die Beachtung der Inhaltsstoffe und das Einhalten von Dosierungsangaben. Der TÜV-Verband hebt hervor, wie essenziell es ist, bei der Körperpflege und Reinigung von Kindern nur geprüfte und für ihre Haut geeignete Produkte zu verwenden.

Jetzt lesen »

Deutsche Telekom Streiks: ver.di plant Großkundgebung in Siegburg

Am Vorabend wichtiger Tarifverhandlungen mit der Deutschen Telekom setzt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ein kraftvolles Zeichen: Im nordrhein-westfälischen Siegburg versammeln sich am Montag, den 15. April 2024, rund 3.000 Beschäftigte zu Warnstreiks und einer eindrucksvollen Kundgebung. Unter dem Druck unerfüllter Bedingungen fordert ver.di für circa 70.000 Tarifbeschäftigte eine deutliche Entgeltsteigerung von 12 Prozent, mindestens aber 400 Euro pro Monat. Die Aktion in Siegburg steht emblematisch für die Entschlossenheit der Arbeitnehmer, ihre Forderungen im Rahmen der diesjährigen Tarifrunde durchzusetzen. Mit einer imposanten Präsenz und dem klaren Ruf nach angemessener Anerkennung ihrer Leistungen, stärken die Beschäftigten ihre Position für die bevorstehenden Auseinandersetzungen.

Jetzt lesen »

Evangelische Kliniken vital für Reform der Krankenhausfinanzierung

Berlin, 12. April 2024 – In einem beispiellosen Schritt hat Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hochrangige Vertreter aus dem Krankenhauswesen zu einem intensiven Austausch ins Bundesministerium für Gesundheit eingeladen, um gemeinsam an der dringend benötigten Krankenhausreform zu arbeiten. Eine besondere Rolle in diesen Gesprächen spielen Jessica Llerandi Pulido und Olaf Walter, die als Geschäftsführer führender evangelischer Krankenhäuser, ihre wertvollen Praxisperspektiven einbringen. In einer Zeit, in der deutsche Krankenhäuser durch wirtschaftliche Schwierigkeiten und externe Krisen wie Kriege und Inflation stark unter Druck stehen, fordert der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) in einer Stellungnahme umfassende Maßnahmen zur Sicherung einer bedarfsgerechten Versorgung und wirtschaftlichen Stabilität der stationären Einrichtungen.

Jetzt lesen »

10 Jahre Individualbeschwerde: Mehr Rechte für Kinder

Zehn Jahre nach dem Inkrafttreten des wegweisenden Zusatzprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention steht Deutschland in der Kritik: Zahlreiche Kinder und Jugendliche stoßen bei der Wahrnehmung ihrer Rechte im Justizsystem auf erhebliche Hürden. Anlässlich des Jahrestags mahnen das Deutsche Kinderhilfswerk und das Deutsche Institut für Menschenrechte eindringlich an, dass dringender Handlungsbedarf besteht, um den Zugang zum Recht für junge Menschen in Deutschland zu verbessern. Sie fordern eine kindgerechte Ausgestaltung der innerstaatlichen Rechtswege, die den internationalen Vorgaben gerecht wird und Kindern sowie Jugendlichen eine Stimme verleiht.

Jetzt lesen »

Grün für Stadt und Land: Maßnahmen-Schub mit Lemke

Am gestrigen Tage fanden sich Spitzenvertreter der grünen Branche zum entscheidenden Dialog mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke in Berlin zusammen, um die Weichen für ein nachhaltigeres Deutschland zu stellen. Die Initiative Grün für Stadt und Land, ein Zusammenschluss führender Verbände der Grünen Branche, darunter der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V., diskutierte wichtige Maßnahmen zur Stärkung der grünen Infrastruktur und zum Klimaschutz in urbanen Räumen. Ziel dieses essentiellen Treffens war es, gemeinsam Lösungsansätze zu erarbeiten, um die von den Klimawandelfolgen betroffenen städtischen und ländlichen Gebiete resilienter zu machen und die Biodiversität zu fördern.

Jetzt lesen »

MIRO: Gesteinsbranche im Fokus der deutschen Energiewende

Inmitten der lebhaften Debatten zur Energiewende in Deutschland nimmt die Gesteinsbranche eine Schlüsselstellung ein, die weit über traditionelle Rollenverständnisse hinausgeht. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) stellt nun klar heraus, wie entscheidend die Beiträge dieser Industrie für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende sind. Dabei betont MIRO insbesondere die doppelte Bedeutung, die der Gesteinsbranche in diesem Wandlungsprozess zukommt. Ein spannender Wendepunkt, der zeigt: Bei der Energiewende stehen nicht nur Windräder und Solarpaneele im Vordergrund, sondern auch die essenziellen Grundstoffe aus dem Herzen unserer Erde spielen eine unverzichtbare Rolle. Erfahren Sie mehr über die faszinierende Verbindung zwischen den mineralischen Rohstoffen und unserer gemeinsamen Zukunft in Richtung Nachhaltigkeit.

Jetzt lesen »

Forderung: Faire Milchpreise für Bauern sichern

In einer beispiellosen Allianz aus Umwelt- und Bauernverbänden, verstärkt durch die Initiative für Faire Preise (INIFAIR), fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) von Bundeskanzler Olaf Scholz entschlossenere Schritte zur Sicherstellung fairer Vertragsbedingungen in der Milchwirtschaft. Die Forderung kommt inmitten hitziger Debatten um eine neue Agrarorganisationen- und Lieferkettenverordnung, die von überraschender Seite – dem Deutschen Bauernverband – ausgebremst wird. In der Schusslinie: eine Milchindustrie, die Jahresergebnisse auf Kosten der bäuerlichen Existenz maximiert, und ein Verband, dem Verrat an seinen Mitgliedern vorgeworfen wird. Berlin, 12. April 2024 – Ein Schreiben an den Kanzler setzt die Hoffnung auf einen Wandel, der in anderen Ländern bereits Früchte trägt.

Jetzt lesen »

Soziale Vermieter fordern für Wohnbau mehr Freiheit

Inmitten steigender Mietpreise und einer anhaltenden Wohnraumkrise stellt sich der Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) gegen aktuelle politische Maßnahmen. Mit scharfer Kritik an der Verlängerung der Mietpreisbremse und der angestrebten Senkung der Kappungsgrenze fordert VNW-Direktor Andreas Breitner von der Politik eine radikale Kehrtwende. Anlässlich des Wohnungsgipfels in Berlin am 11. April 2024 appelliert er an die Verantwortlichen: Mehr Pragmatismus und weniger Bürokratie sind der Schlüssel zur Lösung der Wohnungsnot. Doch kann dieser Ruf inmitten politischer Festlegungen und steigender Baukosten Wirklichkeit werden? Die Norddeutschen sozialen Vermieter stehen jedenfalls bereit, mit kreativen und innovativen Lösungen zur Seite zu springen – vorausgesetzt, sie erhalten den nötigen Spielraum und die finanzielle Sicherheit, die es dafür braucht.

Jetzt lesen »

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Email
Drucken
XING