AGRAPA bekräftigt Selbstverpflichtungserklärung für nachhaltige Agrarproduktion

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Die Arbeitsgemeinschaft Graphische Papiere (AGRAPA) hat eine Fortschreibung und Erweiterung ihrer Selbstverpflichtungserklärung übergeben, die seit 1994 besteht. Die Trägerverbände der grafischen Papierkette verpflichten sich freiwillig zu einem höheren Einsatz von Altpapier bei der Produktion grafischer Papiere und einem schrittweisen Ausstieg aus der Nutzung von Zeitungsdruckfarben mit Mineralöl bis zum Jahr 2028. Diese Verpflichtungen führen zu einer Verbesserung der Kreislaufwirtschaft von grafischen Papieren. Das Bundesumweltministerium betont die umweltpolitische Bedeutung der erweiterten Verpflichtungen und kündigt an, dass es jährlich eine Berichterstattung zur Erfüllung der eingegangenen Verpflichtungen geben wird. Der Altpapier-Rat wird über die Einhaltung der Verpflichtungen wachen.


Original-Pressemeldung:

Fortschreibung der AGRAPA-Selbstverpflichtungserklärung | Presseportal

DIE PAPIERINDUSTRIE e.V.

Ein Dokument

Berlin (ots)

Vertreter der Papier- und Verlagswirtschaft haben heute der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Dr. Bettina Hoffmann, eine Fortschreibung und Erweiterung der seit 1994 bestehenden Selbstverpflichtungserklärung der Arbeitsgemeinschaft Graphische Papiere (AGRAPA) übergeben. Stellvertretend für die Trägerverbände der grafischen Papierkette verwies der Vorsitzende der AGRAPA und Geschäftsführer der Frankfurter Societäts-Druckerei Volker Hotop auf die Erfolgsgeschichte der Selbstverpflichtung, die mit der aktuellen Erweiterung zu einer Verbesserung der Kreislaufwirtschaft von grafischen Papieren führen werde. So verpflichten sich die in den Verbänden* organisierten Unternehmen freiwillig zu einem höheren Einsatz von Altpapier bei der Produktion grafischer Papiere und einem schrittweisen Ausstieg aus der Nutzung von Zeitungsdruckfarben mit Mineralöl bis zum Jahr 2028.

Mit dieser „Erweiterung der übernommenen Pflichten übernimmt die grafische Papierkette Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft“, sagte Hotop. Für das Bundesumweltministerium unterstrich Staatssekretärin Hoffmann die umweltpolitische Bedeutung der erweiterten Verpflichtungen, die die Kreislaufwirtschaft in Deutschland weiter stärke und ausbaue. Sie verwies darauf, dass es weiter jährlich eine Berichterstattung zur Erfüllung der eingegangenen Verpflichtungen und zu möglichen Fortschritten bei der Umsetzung im Altpapier-Rat geben werde. In diesem Gremium, das über die Einhaltung der Verpflichtungen aus der AGRAPA wacht, sind das Bundesumweltministerium, das Bundeswirtschaftsministerium, das Umweltbundesamt, die Bundesländer und die kommunalen Spitzenverbände vertreten.

https://www.agrapa.de/

Pressekontakt:

Gregor Andreas Geiger
Geschäftsführer Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
DIE PAPIERINDUSTRIE e. V.
Gertraudenstraße 20
10178 Berlin
T +49 30 92100609-30
M +49 172 2534552
www.papierindustrie.de
ga.geiger@papierindustrie.de

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FAQ

FAQ zu AGRAPA-Selbstverpflichtung 2023

Was ist die AGRAPA-Selbstverpflichtungserklärung?

Die Arbeitsgemeinschaft Graphische Papiere (AGRAPA) hat bereits seit 1994 eine Selbstverpflichtungserklärung, in der sich die in den Verbänden* organisierten Unternehmen freiwillig zu einem höheren Einsatz von Altpapier bei der Produktion grafischer Papiere und einem schrittweisen Ausstieg aus der Nutzung von Zeitungsdruckfarben mit Mineralöl bis zum Jahr 2028 verpflichten.

Was ist das Ziel der Erweiterung der AGRAPA-Selbstverpflichtungserklärung?

Die Erweiterung der AGRAPA-Selbstverpflichtungserklärung soll zu einer Verbesserung der Kreislaufwirtschaft von grafischen Papieren führen.

Was sind die neuen Verpflichtungen der AGRAPA?

Die AGRAPA hat sich verpflichtet, den Einsatz von Altpapier bei der Produktion grafischer Papiere weiter zu erhöhen und aus der Nutzung von Zeitungsdruckfarben mit Mineralöl bis zum Jahr 2028 auszusteigen.

Wer überwacht die Einhaltung der Verpflichtungen aus der AGRAPA-Selbstverpflichtungserklärung?

Der Altpapier-Rat überwacht die Einhaltung der Verpflichtungen aus der AGRAPA-Selbstverpflichtungserklärung. In diesem Gremium sind das Bundesumweltministerium, das Bundeswirtschaftsministerium, das Umweltbundesamt, die Bundesländer und die kommunalen Spitzenverbände vertreten.

Wird es jährlich eine Berichterstattung zur Erfüllung der Verpflichtungen aus der AGRAPA-Selbstverpflichtungserklärung geben?

Ja, es wird jährlich eine Berichterstattung zur Erfüllung der Verpflichtungen aus der AGRAPA-Selbstverpflichtungserklärung und zu möglichen Fortschritten bei der Umsetzung im Altpapier-Rat geben.

Wer sind die Trägerverbände der grafischen Papierkette?

Die Trägerverbände der grafischen Papierkette sind nicht explizit genannt, aber der Vorsitzende der AGRAPA und Geschäftsführer der Frankfurter Societäts-Druckerei Volker Hotop hat stellvertretend für sie gesprochen.

Wie nehme ich Kontakt zur Papierindustrie e.V. auf?

Sie können sich an Gregor Andreas Geiger, den Geschäftsführer Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der DIE PAPIERINDUSTRIE e. V. wenden. Die Kontaktdaten finden Sie am Ende des Artikels.

Weitere Informationen über den Verband

– Der Verband wurde im Jahr 1902 gegründet und gehört somit zu den ältesten Industrieverbänden Deutschlands.
– Der offizielle Name des Verbands lautet „Die Papierindustrie – Vereinigung der Arbeitgeberverbände in der Deutschen Papierindustrie e.V.“.
– Der Verband vertritt die Interessen von Unternehmen der deutschen Papierindustrie.
– Zu den Mitgliedern des Verbands gehören etwa 110 Unternehmen, die gemeinsam rund 50.000 Beschäftigte haben.
– Der Verband hat seinen Sitz in Berlin.
– Der Verband ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sowie im Europäischen Verband der Papierindustrie (CEPI).
– Der Verband setzt sich unter anderem für die Förderung eines nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen ein.
– Der Verband bietet verschiedene Services für seine Mitglieder an, wie beispielsweise Schulungen und Beratung.
– Aktuelle Zahlen zum Umsatz der deutschen Papierindustrie liefert der Verband in seinem jährlichen Statistischen Bericht.
– Der Verband ist eingebunden in die Tarifverhandlungen der Branche und arbeitet eng mit Gewerkschaften zusammen.

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18 Kommentare

  1. AGRAPA kann sich selbst verpflichten, aber was ist mit den negativen Auswirkungen auf die Umwelt?

  2. Obwohl nachhaltige Agrarproduktion wichtig ist, sollten wir auch über alternative Ernährungsoptionen sprechen. #Fleischersatz

  3. Ich finde, dass diese Selbstverpflichtungserklärung nur heiße Luft ist. Wirkliche Veränderungen passieren nicht!

  4. Also ich finde diese Selbstverpflichtungserklärung total überflüssig. Was bringt das denn wirklich?

    1. Also ich finde es eher naiv, diese Selbstverpflichtungserklärung als überflüssig abzutun. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen und ein Zeichen zu setzen. Wenn das für dich nichts bringt, dann frage ich mich, was du überhaupt beitragen willst.

  5. Nachhaltige Agrarproduktion? Was für ein Unsinn! Die Landwirtschaft muss wachsen, nicht bremsen!

  6. Also ich finde, dass diese Selbstverpflichtungserklärung total überflüssig ist. Was bringt das schon?

  7. Also ich finde diese Selbstverpflichtungserklärung total überflüssig. Bringt doch eh nichts.

  8. Ich finde, die Selbstverpflichtungserklärung ist nur eine Farce und ändert nichts an der Umweltzerstörung!

  9. Also ich finde diese Selbstverpflichtungserklärung total überflüssig! Was bringt das denn bitte?

  10. Nachhaltige Agrarproduktion? Ach, wer braucht schon gesunde Lebensmittel und eine intakte Umwelt, oder?

    1. Du magst es vielleicht nicht glauben, aber eine nachhaltige Agrarproduktion ist tatsächlich von Bedeutung. Gesunde Lebensmittel und eine intakte Umwelt sind Grundvoraussetzungen für unsere Zukunft. Also ja, wir brauchen das definitiv!

  11. Ich finde es lächerlich, dass AGRAPA glaubt, dass eine Selbstverpflichtungserklärung die Agrarproduktion nachhaltig macht.

  12. Also ich finde es total übertrieben, dass AGRAPA sich selbst verpflichtet für nachhaltige Agrarproduktion. Wer braucht das?

    1. Ach komm, bist du wirklich so kurzsichtig? Nachhaltige Agrarproduktion ist unsere Verantwortung für die Umwelt und zukünftige Generationen. Aber gut, wenn du lieber Gift und Monokulturen unterstützt, bitte schön.

    1. Ach komm, immer dieses Schwarz-Weiß-Denken! Nur weil die Agrarindustrie nicht perfekt ist, heißt das nicht, dass sie nicht nachhaltiger werden kann. Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein Anfang.

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