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Tarifrunden 2024: Holz, Kunststoff, Stahl, Leiharbeit, Textil, Metall

Die Tarifrunden in verschiedenen Branchen sind in vollem Gange. Von der Holz- und Kunststoffindustrie bis hin zum Handwerk - die Forderungen der IG Metall sorgen für Aufsehen. Erfahrt hier die neuesten Entwicklungen.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Tarifrunde Holz und Kunststoff: IG Metall fordert 8,5 Prozent mehr Geld

Die Verhandlungen für die Tarifrunde in der Holz- und Kunststoff verarbeitenden Industrie laufen bereits seit Ende November 2023. Am 10. Januar haben die Warnstreiks begonnen, nachdem die IG Metall eine Forderung nach einer Lohnerhöhung von 8,5 Prozent gestellt hat. In dieser Branche sind insgesamt 220.000 Beschäftigte bundesweit tätig.

Tarifrunde Eisen und Stahl Saar: Neue Tarifverträge werden verhandelt

Nachdem es bereits kurz vor Weihnachten 2023 zu einem Tarifabschluss in der nordwestdeutschen und ostdeutschen Stahlindustrie gekommen ist, steht nun die Tarifrunde in der saarländischen Stahlindustrie an. Dort gelten eigene Tarifverträge mit anderen Laufzeiten. Die aktuellen Tarife für Entgelte (Löhne und Gehälter) können erstmals zum 29. Februar 2024 gekündigt werden. Die IG Metall muss diese Kündigung spätestens am 31. Januar aussprechen und die Friedenspflicht endet dann mit dem Entgelttarif am 29. Februar um 24 Uhr. Insgesamt sind rund 15.000 Stahl-Beschäftigte an der Saar von den Tarifverhandlungen betroffen.

Tarifrunde Leiharbeit: Tariferhöhung bereits in Kraft, neue Verhandlungen beginnen

Zum 1. Januar gab es bereits eine Tariferhöhung in der Leiharbeit aufgrund des letzten Tarifabschlusses. Die Entgelte sind noch einmal deutlich gestiegen, besonders in der Entgeltgruppe 1, die auch die gesetzliche Untergrenze in der Leiharbeit darstellt. Hier wurde der Stundenlohn von 13 Euro auf 13,50 Euro erhöht. Dazu kommen noch tarifliche Branchenzuschläge ab dem ersten Einsatztag in der Metall- und Elektroindustrie, in der Holz- und Kunststoffindustrie sowie in der Textil- und Bekleidungsindustrie.

Für die nächste Tariferhöhung ab April laufen bereits Verhandlungen. Die IG Metall und die anderen DGB-Gewerkschaften fordern eine Lohnerhöhung von 8,5 Prozent für die Leihbeschäftigten. Die aktuellen Entgelttarife können erstmals zum 31. März gekündigt werden. Insgesamt sind etwa 800.000 Leihbeschäftigte in allen Branchen von den Verhandlungen betroffen.

Tarifrunde Textil Ost: Bessere Arbeitsbedingungen angestrebt

Nachdem im vergangenen Jahr bereits die westdeutsche Textil- und Bekleidungsindustrie Tarifverhandlungen durchlaufen hat, geht es nun um bessere Arbeitsbedingungen in der ostdeutschen Textilindustrie. Die Entgelttarife können zum 31. Mai gekündigt werden und die Friedenspflicht endet dann um Mitternacht. Rund 12.000 Beschäftigte in der Textilindustrie Ost sind von diesen Verhandlungen betroffen.

Tarifrunde Metall und Elektro: Befragung der Beschäftigten geplant

In der Metall- und Elektroindustrie, der größten Branche mit insgesamt 3,9 Millionen Beschäftigten in Deutschland, kann die IG Metall die Entgelttarife in den verschiedenen Tarifgebieten einen Monat vorher zum 30. September kündigen. Die IG Metall plant, die Diskussion über Tarifforderungen bereits vor dem Sommer zu starten und die Beschäftigten zu befragen. Bis Anfang Juli sollen die Forderungen von den Tarifkommissionen und dem Vorstand der IG Metall beschlossen werden.

Die Tarifverhandlungen beginnen Mitte September, und die Friedenspflicht endet aufgrund einer speziellen Schlichtungsvereinbarung am 28. Oktober um Mitternacht. Ab dem 29. Oktober sind dann Warnstreiks zulässig. Berichte und Hintergrundinformationen zur Metall- und Elektroindustrie sind hier zu finden.

Tarifrunde Volkswagen: Eigener Haustarifvertrag gilt

Für die Beschäftigten bei Volkswagen gilt ein eigener Haustarifvertrag. Die Entgelttarife können mit einem Vorlauf von zwei Monaten zum 30. November gekündigt werden. Insgesamt sind rund 125.000 VW-Beschäftigte von den Tarifverhandlungen betroffen. Hintergrundinformationen zum Haustarif bei VW sind hier zu finden.

Tarifrunden Handwerk: Verschiedene Tarifverträge und Laufzeiten

Im Handwerk gibt es zahlreiche Branchen mit verschiedenen regionalen Tarifverträgen und Laufzeiten. Die Entgelt-Tarifverträge können jeweils zum Monatsende gekündigt werden. Die genauen Termine sind: Metallhandwerk und Land- und Baumaschinentechnik Niedersachsen und Bremen im Februar, Metallhandwerk Rheinland-Rheinhessen und im Saarland sowie Technische Gebäudeausrüstung (TGA/ITGA) Hessen im März, Schreinerhandwerk Bayern im März, TGA Niedersachsen im April, Metallhandwerk Baden-Württemberg im April, Elektrohandwerk Hessen und Rheinland-Pfalz im Mai, Glaserhandwerk Pfalz im Juni, Metallhandwerk Sachsen-Anhalt sowie Tischler- und Schreinerhandwerk Hessen, Rheinland-Pfalz und Berlin im August, Schreinerhandwerk Baden-Württemberg im Oktober und Tischler- und Schreinerhandwerk Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und NRW im November. Im Dezember sind dann Tischler- und Schreinerhandwerk Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie Elektrohandwerk Berlin/Brandenburg betroffen. Aktuelle Berichte zu Tarifverhandlungen und Tarifabschlüssen im Handwerk sind hier zu finden.


Quelle: Diese Tarifrunden gehen wir 2024 an

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Pressemeldung:Tarifrunden 2024: Holz, Kunststoff, Stahl, Leiharbeit, Textil, Metall

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Pharma Deutschland stärkt Norden mit neuem Landesverband

Hamburg, 19. Juli 2024 – Der Deutsche Pharmaverband hat gestern mit der Gründung des neuen Landesverbands Nord einen wichtigen Schritt zur Stärkung der regionalen Vertretung und Zusammenarbeit in der norddeutschen Pharmabranche unternommen. Bei der feierlichen Veranstaltung im Clubhaus des Norddeutschen Regattavereins wurde Babette Reiken zur Leiterin des neuen Verbandes gewählt. Ziel ist es, die innovativen Kräfte von Pharmaunternehmen in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen zu bündeln und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken.

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Methan-Regelung der EU: Deutschlands Klimapläne in Gefahr

Am 5. August tritt die EU-Methan-Verordnung in Kraft, ein bedeutender Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Trotz der Dringlichkeit des Themas besteht die Gefahr, dass Lobbyorganisationen der Gaswirtschaft zentrale Aufsichtsaufgaben übernehmen, was massive Interessenskonflikte heraufbeschwören könnte. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt davor und lädt zu einem digitalen Pressegespräch am 25. Juli ein, bei dem unter anderem Jutta Paulus, MEP, über das Potential und die Herausforderungen der Verordnung informiert. Ein neues Rechtsgutachten beleuchtet zudem rechtliche Angreifbarkeit dieser umstrittenen Praxis.

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Pharma Deutschland stärkt Nord-Region: Neuer Landesverband

Berlin (ots) – Am gestrigen Donnerstag setzte Pharma Deutschland einen bedeutenden Meilenstein in seiner regionalen Strategie: Im Hamburger Clubhaus des Norddeutschen Regattavereins wurde der Landesverband Nord gegründet. Zur Vorsitzenden des neuen Verbandes wählte man Babette Reiken, Geschäftsführerin der G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG. Mit dieser Gründung verstärkt Pharma Deutschland seine regionale Präsenz und schafft eine Plattform zur gezielten Unterstützung der Pharmaunternehmen in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen.

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Kindesunterhalt: ISUV kritisiert Düsseldorfer Tabelle

Am 19. Juli 2024 veröffentlichte der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) die neueste Ausgabe seiner Vereinszeitschrift, den ISUV-Report 176. Schwerpunkt dieser Ausgabe ist die angekündigte Reform des Kindesunterhaltsrechts, auf die viele Trennungseltern dringend warten. Der Verband fordert eine umfassende Verbundlösung, die unterhalts-, betreuungs- und sorgerechtliche Fragen gemeinsam betrachtet. Besonders hervorzuheben ist die Kritik des ISUV an der Düsseldorfer Tabelle, die als veraltet und ungerecht angesehen wird. Der Report enthält zudem eine alternative Berechnungsmethode und fordert konkrete Kompensationen für unterhaltspflichtige Elternteile. Weitere Themen umfassen aktuelle familienrechtliche Urteile, Bildungsfragen und spannende Berichte von ISUV-Veranstaltungen.

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EU stärkt Wohnungsbau: Neues Kommissionsmitglied ernannt

Berlin (ots) – Am 18. Juli 2024 hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr politisches Programm für die zweite Amtszeit vorgestellt und kündigte die Ernennung eines speziellen Kommissionsmitglieds für den Wohnungsbau an. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Baugewerbes, begrüßte diesen Schritt als dringend notwendig angesichts des europaweiten Wohnraummangels und hob die Bedeutung bezahlbaren Wohnraums hervor. Gleichzeitig warnte er davor, dass neue EU-Regelungen den Wohnungsbau unnötig verteuern könnten.

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DLRG Cup lockt Rettungsschwimmer nach Warnemünde

Rostock-Warnemünde: Der Strand von Warnemünde verwandelte sich am 18. Juli in eine internationale Wettkampfbühne. Bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Wetterbedingungen eröffneten die Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Ute Vogt, und Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger den 26. DLRG Cup. Rund 190 Rettungsschwimmer aus fünf Nationen treten bis Samstag im Kampf um Punkte und Medaillen an. Vom Strandsprint bis zum anspruchsvollen Surf Race in der 20 Grad kalten Ostsee zeigten die Athleten bereits herausragende Leistungen. Zuschauer können die spannenden Wettbewerbe direkt vor Ort verfolgen.

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Johanniter-Hilfe 2023: Über 1,2 Mio Einsätze in der Notfallrettung

Johanniter-Unfall-Hilfe 2023: Einsatz für Menschen in Not

Täglich sind über 77.000 Johanniterinnen und Johanniter im Einsatz, um Menschen in Notsituationen zu unterstützen. Auch im Jahr 2023 setzte sich die Johanniter-Unfall-Hilfe unermüdlich für Betroffene weltweit ein – von der Ukraine bis zur Türkei nach schweren Erdbeben. Mit mehr als 1,2 Millionen Einsätzen in der Notfallrettung, der Versorgung von täglich 20.000 Pflegebedürftigen und der Schulung von 300.000 Laien in Erster Hilfe, bewiesen sie ihre herausragende Kompetenz und Hingabe.

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Am 18. Juli 2024 markiert die Wiederwahl Ursula von der Leyens als Kommissionspräsidentin einen entscheidenden Wendepunkt für Europa. Die Immobilienbranche, vertreten durch den Zentralen Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA), drängt auf weitreichende Änderungen, um in den globalen Wettkampf zu bestehen. "In diesen angespannten Zeiten kann sich Europa keinen Zeitlupen-Modus leisten", betont ZIA-Präsidentin Iris Schöberl. Schnelle Fortschritte in Bereichen wie Finanzen, Energieversorgung und Digitalisierung sind unerlässlich, um Europas Zukunft zu sichern und einen umfassenden Wachstumsschub zu ermöglichen.

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Frau von der Leyens zweite Chance für Europas Wettbewerbsfähigkeit

Berlin (ots) – Die erneute Wahl von Ursula von der Leyen zur Kommissionspräsidentin der EU sorgt für gemischte Reaktionen in der Wirtschaft. Dr. Dirk Jandura, Präsident des BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., begrüßt die Entscheidung als Signal der Stabilität und sieht darin eine Chance für ein starkes Europa. Doch er warnt zugleich vor den Herausforderungen, die durch die politischen Entscheidungen der vergangenen Amtszeit entstanden sind, insbesondere hinsichtlich des Green Deals und der daraus resultierenden Regulierungsflut. Für die Zukunft fordert Jandura dringend mehr Marktwirtschaft und weniger bürokratische Hürden sowie den Abschluss neuer Freihandelsabkommen, um die Resilienz europäischer Lieferketten zu stärken.

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ver.di lehnt Galeria-Zukunftskonzept entschieden ab

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Am 18. Juli 2024 hat die Bundestarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) das von der Geschäftsleitung vorgeschlagene Zukunftskonzept für Galeria Karstadt Kaufhof entschieden abgelehnt. Ver.di kritisiert, dass der Vorschlag erneut auf Kosten der Beschäftigten gehe und keine tragfähige Lösung für die Warenhauskette darstelle, welche sich im dritten Insolvenzverfahren befindet. „Wer im Schweinsgalopp einen Billigabschluss durchdrücken will, verkennt die angespannte finanzielle Situation der Menschen und ihrer Familien bei Galeria“, so ver.di-Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer.


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Weltraumforschungstag: Deutschland stärkt New Space am 20. Juli

Am 20. Juli ist Weltraumforschungstag. Der VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. hebt die Bedeutung dieses Tages hervor, indem er auf die faszinierenden Erfolge der Vergangenheit wie die Mondlandung 1969 und die Marsmission Viking 1 in den 70er Jahren verweist. Während sich die europäische Raumfahrt erst kürzlich mit dem Erstflug der Ariane 6 aus einer Krise befreit hat, steht besonders die aufstrebende “New Space”-Branche im Fokus. Diese soll durch gezielte Forschungsförderung kosteneffiziente Lösungen für hochzuverlässige Systeme entwickeln und damit das Potenzial von Kleinsatelliten ausschöpfen. Simon Jäckel vom VDI betont die Notwendigkeit umfangreicher Investitionen und nationalstaatlicher Aufträge, um Deutschland auch im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu machen. Ein neues Policy Factsheet des VDI gibt klare Handlungsempfehlungen zur Förderung dieser Zukunftstechnologien.

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VCI begrüßt Wiederwahl von der Leyens zur EU-Kommissionspräsidentin

Frankfurt/Main (ots) – In einer bedeutenden Abstimmung hat das Europäische Parlament Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrem Amt bestätigt. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßt diese Entscheidung und betont die Notwendigkeit stabiler Führung in den aktuellen turbulenten Zeiten. Lesen Sie weiter, um mehr über die Reaktionen und Erwartungen des VCI zu erfahren.

Original-Content von: Verband der Chemischen Industrie (VCI), übermittelt durch news aktuell

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Kürzungen bedrohen humanitäre Hilfe: Neue Fluchtwellen drohen

Einleitung:

Inmitten der tiefen humanitären Krise Syriens – dreizehn Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges – ist der Bedarf an Hilfe dringender denn je. Fast 17 Millionen Menschen sind auf Unterstützung angewiesen, während die Wirtschaft vor dem Kollaps steht und 90 Prozent der Bevölkerung in Armut leben. Angesichts dieser alarmierenden Entwicklung warnt Oliver Müller, Leiter von Caritas international, vor katastrophalen Folgen durch Kürzungen im Bundeshaushalt 2025, welche die humanitäre Hilfe erheblich reduzieren könnten. "Vergesst uns nicht", appellieren die Helfer vor Ort eindringlich.

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Bildungssteuer: Gefahr für Osteopathie-Qualität

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GKV: Verbände warnen vor drastischem Zusatzbeitrag-Anstieg

München (ots) – Angesichts eines drohenden massiven Anstiegs des Zusatzbeitrags der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Jahr 2025 warnen die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der BKK Landesverband Bayern vor den wirtschaftlichen Konsequenzen für Beitragszahler und Unternehmen. Laut Prognosen der Betriebskrankenkassen könnte der GKV-Zusatzbeitrag auf bis zu 2,4 Prozentpunkte steigen, ohne die bereits geplanten Mehrausgaben durch Gesetzgebungsreformen einzukalkulieren. Vertreter beider Organisationen fordern ein sofortiges Ende der anhaltenden Beitragssatzdynamik und einen verstärkten Fokus auf Effizienz und Kostenreduktion im Gesundheitssystem.

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