Kinder: Stärkere Werbebeschränkungen für ungesunde Lebensmittel verbessern ihre Gesundheit

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Presse /news Verbandsnachrichten

Liebe Leserinnen und Leser,

die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, hat heute zu den vom Bundesernährungsministerium vorgelegten Eckpunkten für den Gesetzentwurf zur Werbebeschränkung für ungesunde Kinderlebensmittel Stellung genommen. Die AOK-Gemeinschaft unterstützt die geplante Beschränkung von an Kinder gerichteter Werbung für ungesunde Lebensmittel und sieht darin einen wichtigen ersten Schritt, um Kinder und Jugendliche besser vor Einflüssen auf ihr Essverhalten zu schützen.

Im weiteren Verlauf des Textes werden die geplanten Maßnahmen und ihre Hintergründe ausführlicher erläutert. Unter anderem wird die Rolle der AOK-Familienstudie von 2022 beleuchtet und die Kosten, die aus einer ungesunden Ernährung entstehen können, dargestellt. Der Leser erhält somit einen Überblick über die Thematik sowie die Gründe, warum solche Maßnahmen erforderlich sind.

Als Ansprechpartner in der Pressestelle wird Dr. Kai Behrens genannt, dessen Kontaktdaten ebenfalls angegeben sind.

Herzliche Grüße

[Dein Name]

Stichpunkte:

– Stellungnahme zur Werbebeschränkung für ungesunde Kinderlebensmittel
– Unterstützung der geplanten Maßnahmen durch die AOK-Gemeinschaft
– Hintergründe und Begründung der Maßnahmen werden erläutert
– Erwähnung der AOK-Familienstudie von 2022
– Darstellung der Kosten, die aus einer ungesunden Ernährung entstehen können
– Kontaktmöglichkeit zur Pressestelle der AOK-Gemeinschaft

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Pressemeldung:

AOK begrüßt Gesetzentwurf für Werbebeschränkung für ungesunde Kinderlebensmittel

Die AOK-Gemeinschaft begrüßt den heute vorgelegten Gesetzentwurf für die Werbebeschränkung für ungesunde Kinderlebensmittel. Bundesernährungsminister Cem Özdemir hat damit eine langjährige Forderung der Organisation aufgegriffen. Denn Kinder und Jugendliche sind besonders anfällig für die beeinflussende Wirkung von Werbung auf ihr Essverhalten. Chips, Süßigkeiten und Ähnliches gehören zu den am meisten beworbenen Produkten.

Die AOK-Gemeinschaft forderte schon lange eine Werbebeschränkung für diese Produkte. Nun ist es ein wichtiger erster Schritt, dass die Werbung für Lebensmittel mit hohem Zucker-, Fett- und Salzgehalt künftig ins Nachtprogramm zwischen 23 und 6 Uhr verbannt werden soll. Auch die Werbung in Online-Kanälen und das Influencer-Marketing sollen dabei berücksichtigt werden.

Des Weiteren soll für Plakatwerbung im Umkreis von Kitas, Schulen und Spielplätzen eine 100-Meter-Bannmeile gelten. Es ist wichtig, dass Minister Özdemir mit seinen Plänen alle Kanäle und Werbeformen des Kindermarketings einbezieht.

Die AOK-Familienstudie von 2022 zeigt, dass sich 80 Prozent der befragten Eltern klare Vorgaben der Bundesregierung an die Lebensmittelindustrie wünschen. Die Gesundheit von Kindern muss über den rein finanziellen Interessen der Industrie stehen. Etwa 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen leiden bereits an Übergewicht und sechs Prozent an Adipositas. Die damit verbundenen Folgen wie Typ2-Diabetes, Gelenkprobleme, Bluthochdruck und Herzerkrankungen können verheerend sein und es drohen hohe Folgekosten. Jeder siebte Todesfall in Deutschland geht auf ungesunde Ernährung zurück.

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Die AOK-Gemeinschaft appelliert daher an die Politik, wirksame Maßnahmen wie den Gesetzentwurf zur Werbebeschränkung zu ergreifen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Kinder müssen gesund aufwachsen können und das erfordert eine Unterstützung durch ihre Familien sowie eine effektive Regulierung der Lebensmittelindustrie.

Quelle: AOK-Bundesverband, Original-Content von: AOK-Bundesverband, übermittelt durch news aktuell

Quelle: www.presseportal.de


Weitere Informationen über den Verband

– Der AOK-Bundesverband ist ein Zusammenschluss von elf regionalen AOK-Krankenkassen.
– Er setzt sich für eine qualitativ hochwertige und bezahlbare Gesundheitsversorgung ein.
– Der Verband repräsentiert über 26 Millionen Versicherte in Deutschland.
– Die elf regionalen AOK-Krankenkassen sind als Körperschaften des öffentlichen Rechts organisiert und unterliegen der Aufsicht des Bundesversicherungsamts.
– Der AOK-Bundesverband ist als eingetragener Verein registriert und hat seinen Sitz in Berlin.
– Der Verband beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter und betreibt eine eigene Forschungseinrichtung, das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO).
– Die Geschichte des AOK-Bundesverbandes reicht bis ins Jahr 1884 zurück, als der erste Krankenkassenverband gegründet wurde.
– Im Jahr 2019 betrug der Gesamtumsatz aller AOK-Krankenkassen zusammen 121,7 Milliarden Euro.
– Der AOK-Bundesverband ist in verschiedene Abteilungen unterteilt, die sich mit Themen wie Versorgung, Pflege oder IT auseinandersetzen.
– Neben der Interessenvertretung der AOK-Krankenkassen ist der Verband auch auf europäischer und internationaler Ebene aktiv und beteiligt sich an verschiedenen Netzwerken und Kooperationen.

24 Antworten

  1. Also ich finde diese Werbebeschränkungen total übertrieben. Jeder kann selbst entscheiden, was er isst!

  2. Ich finde, Kinder sollten selbst entscheiden dürfen, was sie essen. Werbebeschränkungen sind überflüssig!

    1. Sorry, aber das ist totaler Quatsch! Kinder brauchen Schutz vor manipulativer Werbung. Unsere Gesellschaft sollte sich für eine gesunde Ernährung einsetzen und nicht zulassen, dass Konzerne ihre Profite auf Kosten der Gesundheit unserer Kinder maximieren. Werbebeschränkungen sind absolut notwendig!

    1. Da liegen wir wohl komplett auf unterschiedlichen Seiten. Gesunde Ernährung ist entscheidend für die Entwicklung von Kindern. Unvernünftiges Essen fördert nur schlechte Gewohnheiten. YOLO ist kein gutes Argument, wenn es um die Gesundheit unserer Kinder geht.

  3. Ich denke, dass Werbebeschränkungen für ungesunde Lebensmittel ein Angriff auf die Meinungsfreiheit sind.

    1. Ihre Meinungsfreiheit wird nicht beeinträchtigt, wenn Sie keine Werbung für ungesunde Lebensmittel machen dürfen. Es geht um den Schutz der Verbraucher und die Förderung eines gesunden Lebensstils. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen und die Gesundheit der Menschen über den Profit zu stellen.

  4. Also ich finde, dass Werbung für ungesunde Lebensmittel total okay ist. Jeder soll selbst entscheiden, was er isst!

  5. Also ich finde, dass Werbung für ungesunde Lebensmittel total in Ordnung ist. Jeder ist doch selbst verantwortlich für seine Gesundheit. Es ist doch nicht die Aufgabe der Werbung, uns zu sagen, was wir essen sollen. Jeder sollte selbst entscheiden können, was er isst.

  6. Also ich finde, dass Werbung für ungesunde Lebensmittel total okay ist. Jeder hat selbst Verantwortung für seine Gesundheit!

    1. Sorry, aber ich muss widersprechen. Werbung für ungesunde Lebensmittel beeinflusst gerade Kinder negativ. Es ist wichtig, die Verantwortung der Unternehmen anzuerkennen, ihre Produkte verantwortungsbewusst zu bewerben und unsere Gesundheit zu schützen.

  7. Also ich finde, dass Werbung für ungesunde Lebensmittel total in Ordnung ist. Jeder sollte selbst entscheiden können, was er isst!

    1. Das ist eine sehr bedenkliche Einstellung. Ungesunde Lebensmittel können langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit von Kindern haben. Es ist unsere Verantwortung, ihnen eine ausgewogene Ernährung beizubringen und ihre Zukunft zu schützen.

  8. Also ich finde, dass Werbung für ungesunde Lebensmittel total in Ordnung ist. Jeder sollte selbst entscheiden, was er isst.

  9. Also ich finde, dass Werbung für ungesunde Lebensmittel kein Problem ist. Jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich!

    1. Das ist ein ignorantes Argument. Werbung hat eine starke Wirkung auf das Verhalten der Menschen und beeinflusst ihre Entscheidungen. Es ist wichtig, Verantwortung zu übernehmen und die Gesundheit der Gesellschaft zu fördern, anstatt ungesunde Lebensmittel zu bewerben.

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