Internationaler Austausch: Indische Fachkräfte in der deutschen Solarbranche

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Mehr Hände für die Energiewende – Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Integration von indischen Facharbeitern in die deutsche Solarwirtschaft

Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und der indische Skill Council for Green Jobs haben anlässlich des Kanzlerbesuchs in Delhi eine Vereinbarung zur Integration von indischen Facharbeitern in die deutsche Solarwirtschaft unterzeichnet. Die Vermittlung von gut ausgebildeten Fachkräften ist essentiell für die Umsetzung der Photovoltaik-Ausbauziele der Bundesregierung. Durch die Kooperation soll der Bedarf an entsprechend ausgebildeten Handwerkern gedeckt werden. Im Rahmen des Ausbildungsprogramms des Indischen Ministeriums für Erneuerbare Energien wurden bereits mehr als 51.000 junge Elektriker zum Suryamitra, also zum Sonnenarbeiter, qualifiziert. Ziel ist es 100.000 qualifizierte Arbeitskräfte im Solarenergiesektor auszubilden.

Berlin Energy Transition Dialog

Der BSW freut sich auf eine Fortsetzung des Wissensaustausches mit dem Skill Council for Green Jobs auf dem Berlin Energy Transition Dialogue. Dabei soll die Integration von Fachkräften aus dem Ausland in die Solarwirtschaft noch weiter ausgebaut werden.

Pressekontakt

Für redaktionelle Rückfragen steht der Bundesverband Solarwirtschaft gerne zur Verfügung. Informationen sind auf der Website verfügbar.

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Pressemeldung:

Mehr Hände für die Energiewende – Fachkräfteintegration aus Indien in die deutsche Solarwirtschaft

Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und der Skill Council of Green Jobs (SCGJ) haben am Wochenende eine Vereinbarung zur Integration von indischen Facharbeitern in die deutsche Solarwirtschaft unterzeichnet. Die Unterzeichnung fand anlässlich des Staatsbesuches von Bundeskanzler Olaf Scholz in Indien statt. Ziel ist es, den Bedarf an Fachkräften im Solarsektor zu decken und den Photovoltaik-Ausbau in Deutschland voranzutreiben.

Verfügbarkeit von Fachkräften als Flaschenhals

Um die Photovoltaik-Ausbauziele der Bundesregierung zu erreichen, müssen jährlich ab der zweiten Hälfte der 20er Jahre dreifache Solarstromleistung neu installiert werden. Ein Engpass ist die Verfügbarkeit von ausreichend qualifizierten Handwerkern.

Das Ausbildungsprogramm des indischen Ministeriums für Erneuerbare Energien (MNRE), das vor einigen Jahren ins Leben gerufen wurde, hat zum Ziel, die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen und den Bedarf an Fachkräften im Solarsektor zu decken. Die Ausbildung zum “Suryamitra” oder “Sonnenarbeiter” ist ein speziell zugeschnittenes Qualifizierungsprogramm für junge Elektriker.

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BSW arbeitet mit diversen Partnern zusammen

Zusätzlich zu der Unterzeichnung der Vereinbarung arbeitet der BSW mit dem Programm “Hand-in-Hand for international Talent” des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, der Deutschen Industrie- und Handelskammer, der Bundesagentur für Arbeit und der AHK Indien in einem Pilotprojekt zusammen.

Der BSW plant, die Fachkräfteintegration aus dem Ausland nach Inkrafttreten des neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetzes im Sommer weiter auszubauen.

Fortsetzung des Wissensaustausches

Zur Vertiefung des Wissensaustausches lädt der BSW am 28.03. Solarunternehmer und Vertreter der zuständigen Ministerien zum Berlin Energy Transition Dialogue ein.

Original-Content von: Bundesverband Solarwirtschaft e.V., übermittelt durch news aktuell

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Quelle: www.presseportal.de


Weitere Informationen über den Verband

– Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) ist ein Zusammenschluss von Unternehmen der Solarbranche und zählt zu den wichtigsten Interessenvertretungen der deutschen Solarindustrie.

– Der Verband wurde 1979 gegründet und hatte zu Beginn 25 Mitglieder. Heute gehören ihm über 600 Unternehmen aus allen Bereichen der Photovoltaik- und Solarthermie-Branche an.

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– Der BSW ist in verschiedene Fachabteilungen unterteilt, zum Beispiel für alle Arten von Solartechnologien, für den Bereich Großanlagen oder für die Bereiche Forschung und Entwicklung.

– Seit 2007 gibt der BSW gemeinsam mit EuPD Research den Solar Contacting Barometer heraus, eine jährliche Umfrage zur Solarthermie-Branche.

– Ein Ziel des BSW ist es, den Anteil der Solarenergie an der Stromversorgung in Deutschland zu erhöhen und damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende zu leisten.

– Der Verband vertritt auch auf europäischer Ebene die Interessen der deutschen Solarindustrie und arbeitet mit anderen nationalen und internationalen Organisationen zusammen.

– Der BSW setzt sich für eine faire und effiziente Förderung von Solarenergie ein und fordert unter anderem den Ausbau der Solarthermie und die Abschaffung der EEG-Umlage auf Eigennutzung von Solarstrom.

– Der Vorstand des BSW besteht aus zwölf Personen, darunter dem Präsidenten und dem Vizepräsidenten.

23 Antworten

  1. Ich finde es total überbewertet, dass indische Fachkräfte in der deutschen Solarbranche arbeiten sollen.

  2. Na ja, ich finde es total überbewertet, dass indische Fachkräfte in der deutschen Solarbranche arbeiten.

    1. Dein Kommentar ist ignorant und rassistisch. Indische Fachkräfte bereichern die deutsche Solarbranche mit ihrer Expertise und ihrem Engagement. Es ist lächerlich und kurzsichtig, solche Vorurteile zu verbreiten. Vielfalt ist eine Stärke, also öffne deinen Horizont und schließe deine Vorurteile aus.

  3. Ich verstehe nicht, warum wir ausländische Arbeitskräfte einstellen, wenn wir doch genug Deutsche haben.

  4. Ihre nationalistische Haltung ist erschreckend. Indische Fachkräfte bringen wertvolle Kenntnisse und Erfahrungen mit, die unsere Solarbranche voranbringen können. Es geht nicht darum, deutsche Arbeitsplätze zu gefährden, sondern um eine globale Zusammenarbeit für eine nachhaltige Zukunft.

  5. Ist es wirklich fair, dass ausländische Fachkräfte in Deutschland bevorzugt werden? #DeutscheSolarbranche #Gleichberechtigung

    1. Ja, es ist fair. Ausländische Fachkräfte bringen neue Perspektiven und Fähigkeiten in die deutsche Solarbranche ein. Gleichberechtigung bedeutet Chancengleichheit für alle, unabhängig von ihrer Nationalität. Wer talentiert und qualifiziert ist, sollte die gleiche Chance haben, unabhängig von seinem Herkunftsland.

    1. Es ist wichtig, dass qualifizierte Fachkräfte unabhängig von ihrer Herkunft fair behandelt werden. Die Solarbranche profitiert von globaler Zusammenarbeit und Vielfalt. Wenn indische Fachkräfte einen Mehrwert bringen, dann sollten sie auch eine Chance erhalten.

  6. Also ich finde, dass die deutschen Fachkräfte in der Solarbranche viel besser sind als die indischen.

  7. Diese indischen Fachkräfte nehmen deutschen Arbeitsplätze weg! Deutschland zuerst! #AusländerRaus #SolarbrancheDeutscheArbeiter

    1. Es ist wichtig, talentierte Fachkräfte aus der ganzen Welt anzuziehen, um von verschiedenen Perspektiven und Erfahrungen zu profitieren. Das stärkt unsere Wirtschaft und fördert den kulturellen Austausch. Nationale Grenzen sollten nicht die einzige Grundlage für die Einstellung sein.

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