Generation Z: Emotionale Führung als Schlüssel zur Arbeitslust

Eine aktuelle Forschungsstudie zeigt: Arbeitgeber können dem sogenannten "Quiet Quitting" von Mitarbeitenden der Generation Z erfolgreich entgegenwirken, indem sie eine starke Unternehmenskultur schaffen, die eine emotionale Bindung erzeugt. Besonders wichtig dabei sind die emotionale Führungskompetenz der Vorgesetzten und die Möglichkeit der jungen Arbeitnehmenden, aktiv an der Gestaltung der Arbeitsbedingungen und einer transparenten innerbetrieblichen Kommunikation mitzuwirken. Diese Erkenntnisse liefert eine Studie der Internationalen Berufsakademie (iba) in Nürnberg, durchgeführt in Zusammenarbeit mit der berufundfamilie Service GmbH.

Bremen (VBR). Die Ergebnisse einer aktuellen Forschungsstudie der Internationalen Berufsakademie (iba) in Nürnberg zeigen, dass eine starke Unternehmenskultur mit einer emotionalen Bindung eine effektive Methode ist, um dem sogenannten “Quiet Quitting” von Mitarbeitenden der Generation Z entgegenzuwirken. Die Studie, die in Zusammenarbeit mit der berufundfamilie Service GmbH durchgeführt wurde, legt den Fokus auf die emotionale Führungskraft und die Partizipationsmöglichkeiten der jungen Arbeitnehmenden.

Die Generation Z zeigt nach den Ergebnissen der Befragung eine positive Einstellung zur Arbeit. Drei von fünf Teilnehmenden geben an, dass sie gerne zur Arbeit gehen. Zudem sind 75 Prozent der Befragten motiviert für ihre Arbeit. Ein wichtiger Faktor für die jungen Arbeitnehmenden ist eine ausgewogene Work-Life-Balance. Eine klare Trennung zwischen Berufs- und Privatleben ist für 79 Prozent der Befragten von Bedeutung. Ebenfalls wünschen sich 94 Prozent der Teilnehmenden Einfluss auf ihre Arbeitszeitregelungen.

Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen den Einfluss einer emotionalen Führungskraft auf die Generation Z. 95 Prozent der Befragten legen Wert auf Vertrauen in ihre Vorgesetzten. Eine souveräne und verständnisvolle Führung sowie ein gutes Verhältnis zur Führungskraft sind für die jungen Arbeitnehmenden wichtig. Des Weiteren ist auch eine gleichberechtigte Behandlung seitens der Vorgesetzten von großer Bedeutung.

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Die Kommunikation spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. 97 Prozent der Teilnehmenden betonen die Wichtigkeit einer respektvollen Kommunikation. Für 96 Prozent ist zudem eine offene und ehrliche Kommunikation essenziell. Die klare Definition von Verantwortlichkeiten sowie effektive Konfliktlösungsstrategien werden ebenfalls als unerlässlich angesehen.

Die Forschungsstudie bietet weitere Erkenntnisse, die in dem White-Paper “Generation Z: Mit Emotion dem Quiet Quitting und Big Quit begegnen” zusammengefasst sind.

Die Ergebnisse der Studie sind von hoher Relevanz, da sie Einblicke in die Bedürfnisse und Wünsche der Generation Z am Arbeitsplatz geben. Eine emotional bindende Unternehmenskultur sowie eine gute Führungskraft können dazu beitragen, das Engagement und die Zufriedenheit dieser jungen Arbeitnehmenden zu steigern. Darüber hinaus bieten die Ergebnisse wichtige Anhaltspunkte für Arbeitgeber in Bezug auf die Gestaltung von Arbeitsbedingungen und die Förderung der Work-Life-Balance.

Die berufundfamilie Service GmbH ist ein erfahrener Dienstleister und Think Tank im Bereich Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben. Das Unternehmen begleitet erfolgreich Organisationen bei der Umsetzung einer familienbewussten Personalpolitik. Die Internationale Berufsakademie (iba) ist Deutschlands größte staatlich anerkannte Berufsakademie und bietet duale Bachelorstudiengänge an.

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Pressekontakt:
Silke Güttler
Leitung Corporate Communications
berufundfamilie Service GmbH
Telefon: +49 69 7171 333-161
E-Mail: s.guettler@berufundfamilie.de

Quelle: berufundfamilie Service GmbH (Original-Content von berufundfamilie Service GmbH, übermittelt durch news aktuell)


1. Wie können Arbeitgeber dem “Quiet Quitting” von Mitarbeitenden der Generation Z entgegenwirken?
2. Warum ist eine gelingende Work-Life-Balance für die Generation Z ausschlaggebend?

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