Verbandsbüro

Deutsche Umwelthilfe und WWF fordern mit dem Bündnis Lebensmittelrettung verbindliche Reduktionsziele gegen Lebensmittelverschwendung

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Berlin, 04.10.2023 – 12:00

Aktionswoche “Deutschland rettet Lebensmittel”: DUH und WWF übergeben mit Bündnis zehn konkrete Forderungen gegen Lebensmittelverschwendung an Landwirtschaftsministerium in Form von geretteten Rettichen

Anlässlich der Aktionswoche “Deutschland rettet Lebensmittel” haben die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der WWF gemeinsam mit dem Bündnis Lebensmittelrettung zehn konkrete Forderungen gegen Lebensmittelverschwendung an die Bundesregierung übergeben. Ziel ist es, ambitionierte Vorgaben zur Reduzierung der Verschwendung in die für Ende 2023 erwartete Ernährungsstrategie aufzunehmen.

Das Bündnis Lebensmittelrettung, bestehend aus Initiativen, Organisationen, Vereinen und Unternehmen, setzt sich dafür ein, die Verschwendung entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren. Unterstützt werden sie dabei von namhaften Akteuren wie der DUH, Farm Food Climate, Foodsharing, Querfeld, Restlos Glücklich, Sirplus, Too Good To Go, Tafel Deutschland, Veggie Specials und WWF Deutschland.

Zehn gerettete Rettiche symbolisieren die politischen Forderungen des Bündnisses zur Rettung genießbarer Lebensmittel. Diese beinhalten unter anderem verbindliche Reduktionsziele, eine verbesserte Datenlage, die Etablierung einer Lebensmittel-Nutzungshierarchie, Rechtssicherheit bei Lebensmittelspenden sowie eine gesteigerte Wertschätzung von Lebensmitteln. Ein harmonisches Zusammenspiel von Politik, Unternehmen und der Gesellschaft ist entscheidend, um die Lebensmittelverschwendung nachhaltig zu reduzieren.

Im Rahmen der Aktionswoche betonte Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH, die Notwendigkeit verpflichtender Reduktionsziele für alle Branchen. Freiwillige Zielvereinbarungen reichen nicht aus, um die Wurzel des Problems anzugehen. Landwirtschaftsminister Cem Özdemir wird dabei eine Schlüsselrolle zugeschrieben, um eine sinnvolle und effektive Reduzierung der Lebensmittelverschwendung zu erreichen.

Lesen Sie auch:  Politik ignoriert Mittelstand: Mehrheit fühlt sich nicht ernst genommen

Heike Vesper, Vorständin für Transformation von Politik und Wirtschaft beim WWF Deutschland, legte den Fokus auf die Notwendigkeit einer verbesserten Datenlage. Nur wenn Unternehmen transparent über ihre Lebensmittelabfälle berichten, können effektive Maßnahmen zur Reduzierung ergriffen werden. Insbesondere im Rahmen der Überarbeitung der EU-Abfallrahmenrichtlinie besteht die Chance, diese Aspekte zu verbessern, wofür sich das Agrarministerium in Brüssel einsetzen muss.

Auch Frank Bowinkelmann, erster Vorsitzender von foodsharing, betonte die Rechtsunsicherheit beim Spenden von Lebensmitteln. Um eine Verringerung der Verschwendung zu erreichen, müssen unnötige bürokratische Hemmnisse abgebaut und vereinfachte Regeln eingeführt werden. Das positive Beispiel des “Guten Samariter-Gesetzes” in Italien zeigt, dass dies möglich ist, ohne dass Menschen zu Schaden kommen.

Neben diesen Akteuren äußerten auch Nastassja Wohnhas, Global Public Affairs Managerin bei Too Good To Go, Sirkka Jendis, Geschäftsführerin der Tafel Deutschland e.V., und Hanna Legleitner, Vorstand und Geschäftsführung von Restlos Glücklich e.V., ihre Forderungen und forderten unter anderem eine verbesserte Ausbildung, mehr Wertschätzung von Lebensmitteln sowie eine erleichterte Weitergabe von überschüssigen Lebensmitteln.

Die Aktionswoche “Deutschland rettet Lebensmittel” und das gemeinsame Positionspapier des Bündnisses wurden von der Deutschen Umwelthilfe e.V., in Zusammenarbeit mit dem WWF Deutschland, initiiert. Die Forderungen zielen darauf ab, die Lebensmittelverschwendung bis zum Jahr 2030 zu halbieren und damit einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten.

Lesen Sie auch:  EU-Klimaschutzmaßnahme bedroht deutsche Energieeffizienz - GEG in Gefahr

Für weitere Informationen und Pressekontakt wenden Sie sich bitte an:

– Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer DUH: 0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de
– Sylvia Ratzlaff, Pressereferentin WWF: 030 311 777 458, sylvia.ratzlaff@wwf.de
– Frank Bowinkelmann, erster Vorsitzender foodsharing: 0160 94909083, f.bowinkelmann@t-online.de
– Nora Walraph, Pressesprecherin Too Good To Go: presse@toogoodtogo.de
– Anna Verres, Pressesprecherin Tafel Deutschland e. V.: 030-2005976-15, verres@tafel.de
– Hanna Legleitner, Vorstand und Geschäftsführung Restlos Glücklich e. V.: hanna@restlos-gluecklich.berlin

Über die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH):
Die Deutsche Umwelthilfe e.V. ist eine Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation, die sich für den Schutz von Natur und Umwelt einsetzt. Als Teil des Bündnisses Lebensmittelrettung engagiert sich die DUH aktiv für die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung.

Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Deutsche Umwelthilfe und WWF fordern mit dem Bündnis Lebensmittelrettung …
Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

Frage 1: Was sind die Forderungen des Bündnisses Lebensmittelrettung an die Bundesregierung?
Antwort: Das Bündnis Lebensmittelrettung fordert verbindliche Reduktionsziele für alle Branchen, eine verbesserte Datenlage, die Anwendung der Lebensmittel-Nutzungshierarchie, Rechtssicherheit bei Lebensmittelspenden, die erleichterte Weitergabe von Lebensmitteln, Bildungsförderung, die Abschaffung ästhetischer Standards, verbindliche Maßnahmen für Außer-Haus-Verpflegung, ein verbessertes Haltbarkeitsdatum sowie Schulungs- und Umstellungsmaßnahmen.

Lesen Sie auch:  Umweltschutz im Fokus: Deutsche Umwelthilfe unterstützt Verfassungsbeschwerde gegen McDonald's-Unternehmerin

Frage 2: Welche Organisationen gehören zum Bündnis Lebensmittelrettung?
Antwort: Zum Bündnis Lebensmittelrettung gehören die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Farm Food Climate, Foodsharing, Querfeld, Restlos Glücklich, Sirplus, Too Good To Go, Tafel Deutschland, Veggie Specials und WWF Deutschland.

Frage 3: Was ist das Ziel des Bündnisses Lebensmittelrettung?
Antwort: Das Ziel des Bündnisses Lebensmittelrettung ist es, die Lebensmittelverschwendung entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren.

Frage 4: Welche Maßnahmen sollen ergriffen werden, um die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren?
Antwort: Um die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, sollen verbindliche Reduktionsziele für alle Branchen festgelegt werden, die Datenlage verbessert, die Lebensmittel-Nutzungshierarchie angewandt, Rechtssicherheit bei Lebensmittelspenden gewährleistet und die Weitergabe von Lebensmitteln erleichtert werden. Außerdem sollen Bildungsförderung, die Abschaffung ästhetischer Standards, verbindliche Maßnahmen für Außer-Haus-Verpflegung, ein verbessertes Haltbarkeitsdatum sowie Schulungs- und Umstellungsmaßnahmen umgesetzt werden.

Frage 5: Welche Rolle spielt die Bundesregierung bei der Reduzierung der Lebensmittelverschwendung?
Antwort: Die Bundesregierung wird vom Bündnis Lebensmittelrettung aufgefordert, ambitionierte Vorgaben zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung in die Ernährungsstrategie aufzunehmen. Aktuell gibt es jedoch noch keine verbindlichen Maßnahmen, um das Ziel einer Halbierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030 zu erreichen. Das Bündnis fordert daher verpflichtende Reduktionsziele und andere zielscharfe Maßnahmen von der Bundesregierung.

17 Antworten

  1. Lebensmittelverschwendung ist überbewertet! Lasst die Lebensmittel doch einfach verrotten, das ist natürlicher Kompost!

  2. Oh man, jetzt wollen die auch noch verbindliche Ziele gegen Lebensmittelverschwendung setzen? Was kommt als nächstes? Verbindliche Ziele gegen Spaß und Genuss? #Überregulierung

  3. Also ich finde es total übertrieben, dass die Deutsche Umwelthilfe und der WWF jetzt auch noch mit dem Bündnis Lebensmittelrettung ankommen und verbindliche Reduktionsziele gegen Lebensmittelverschwendung fordern. Als ob wir nicht schon genug Regeln und Vorschriften hätten! Man kann es auch übertreiben…

  4. Ich finde, dass Lebensmittelverschwendung ein Luxusproblem ist und wir uns auf wichtigere Dinge konzentrieren sollten.

    1. Lebensmittelverschwendung ist kein Luxusproblem, sondern ein ethisches und ökologisches Desaster. Uns auf wichtigere Dinge zu konzentrieren heißt auch, Verantwortung für die Ressourcen zu übernehmen, die uns zur Verfügung stehen.

  5. Also, ich finde es ja total übertrieben, dass die Deutsche Umwelthilfe und der WWF jetzt auch noch verbindliche Reduktionsziele gegen Lebensmittelverschwendung fordern. Lasst uns lieber unsere Zeit damit verbringen, über wichtigere Probleme zu diskutieren.

  6. Ich finde, dass die Lebensmittelrettung eine gute Idee ist, aber verbindliche Reduktionsziele sind übertrieben. #kontroverseMeinung

  7. Also ich finde es total übertrieben, dass die Umweltschützer jetzt auch noch gegen Lebensmittelverschwendung vorgehen wollen. Es gibt doch wirklich wichtigere Probleme auf der Welt!

  8. Also ehrlich, ich finde es total übertrieben, dass die Deutsche Umwelthilfe und der WWF hier mit so einer Forderung um die Ecke kommen. Als ob wir nicht schon genug Regeln und Vorschriften hätten!

    1. Es ist nicht nur eine Frage des Essens, was du willst. Lebensmittelverschwendung hat ernsthafte Auswirkungen auf die Umwelt, Ressourcen und die Menschen, die Hunger leiden. Es ist egoistisch, diese Probleme zu ignorieren. Informiere dich und sei verantwortungsbewusst.

  9. Also ich finde, dass diese Lebensmittelverschwendung echt übertrieben ist! Warum müssen wir immer alles retten?

  10. Also ich finde diese Forderungen total übertrieben! Warum sollen wir uns alle einschränken, nur weil ein paar Lebensmittel verschwendet werden? Das ist doch lächerlich!

  11. Ich finde es total übertrieben, dass sie verbindliche Reduktionsziele gegen Lebensmittelverschwendung fordern. Lass das Essen doch einfach verrotten, ist doch natürlicher Recycling!

    1. Deine Einstellung ist kurzsichtig und ignorant. Lebensmittelverschwendung ist ein ernsthaftes Problem, das sowohl die Umwelt als auch Menschen betrifft. Indem wir Maßnahmen ergreifen, können wir Ressourcen sparen und Hunger bekämpfen. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:Deutsche Umwelthilfe und WWF fordern mit dem Bündnis Lebensmittelrettung verbindliche Reduktionsziele gegen Lebensmittelverschwendung

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Pillen-statt-Prävention-Gesetz gefährdet Kinder

AOK-Bundesverband kritisiert Herz-Gesetz: „Pillen statt Prävention“

Berlin (ots) – Dr. Carola Reimann, Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, äußerte scharfe Kritik am jüngst bekannt gewordenen Referentenentwurf zum "Gesundes-Herz-Gesetz" (GHG). In ihrer Stellungnahme verurteilt sie den Fokus auf Medikamente wie Statine bereits bei Kindern und Jugendlichen und warnt vor einer problematischen Verlagerung gesundheitsfördernder Verantwortung von Familie und Gesellschaft hin zur Medizin. Reimann fordert stattdessen umfassende präventive Maßnahmen im Bereich Ernährung und Bewegung sowie Einschränkungen der Werbung für ungesunde Lebensmittel.

Jetzt lesen »

Sommerpause für moderne Schultoiletten nutzen

Berlin, 18. Juni 2024 – Ein historischer Tag für Bildungseinrichtungen in Deutschland: Der 1. Deutsche Schultoilettengipfel der German Toilet Organization findet heute in Berlin statt. »Ein guter Zeitpunkt«, kommentiert Thomas Wollstein vom VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V., da die Sommerpause optimal zur Modernisierung von Schultoiletten genutzt werden kann. Mit der Neuausgabe der VDI 6000 Richtlinienreihe zum 1. Juli 2024 wird zudem erstmals ein umfassendes Regelwerk vorgelegt, das auch geschlechterunabhängige Sanitärräume berücksichtigt – ein Meilenstein für moderne und inklusive Bauplanung.

Jetzt lesen »

Baukosten und Zinsen belasten norddeutsche Wohnwirtschaft

Uneinheitliche Umsatzentwicklung in der norddeutschen Baubranche

Die Bauwirtschaft in Hamburg und Schleswig-Holstein zeigt im ersten Quartal 2024 ein gemischtes Bild: Während der Wohnungsbau in der Hansestadt um 5,3 Prozent zulegte, verzeichnete Schleswig-Holstein einen drastischen Rückgang von 26 Prozent. Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), spricht angesichts hoher Kosten und unklarer Konjunkturaussichten von einer herausfordernden Lage. Der Verband fordert mehr Pragmatismus beim Klimaschutz, um bezahlbare Mieten langfristig gewährleisten zu können.

Jetzt lesen »

Optimiertes Lebensmittelwarnungsportal stärkt Rückrufe

Berlin, 18. Juni 2024 – 13:30 Uhr

In einer bedeutenden Weiterentwicklung hat der Lebensmittelverband Deutschland die optimierte Version des Portals www.lebensmittelwarnung.de vorgestellt. Diese Plattform, unterstützt von den Bundesländern und dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), wurde mit neuen Funktionen und einer begleitenden App ausgestattet. Ziel ist es, die Geschwindigkeit und Reichweite von öffentlichen Rückrufen potenziell gesundheitsschädlicher Lebensmittel zu erhöhen. Dr. Marcus Girnau, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Lebensmittelverbandes, betont die Wichtigkeit dieses einheitlichen Kommunikationsinstruments, das durch verbesserte Technologien eine präzisere Erkennung von Verunreinigungen ermöglicht und somit zur Sicherheit der Verbraucher beiträgt.

Jetzt lesen »

Bessere Tarife gefordert: ver.di Protest vor ARD-Treffen

Saarbrücken, 18. Juni 2024 –

Beim heutigen Treffen der ARD-Intendantinnen in Saarbrücken kam es zu einer kraftvollen Protestaktion: Beschäftigte und Streikende, aufgerufen von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), dem DJV und unisono, fordern bessere Tarifangebote. Die Demonstrierenden, die Vertreterinnen diverser ARD-Sender sowie des ZDF, stoppten die Intendant*innen auf ihrem Weg zum Saarländischen Rundfunk und forderten dringlich Tariferhöhungen angesichts steigender Lebenshaltungskosten. Kritisiert wurde insbesondere die bisherige Verzögerungstaktik und die unzureichenden Angebote der Arbeitgeberseite, die den Arbeitskampf weiter anheizen. Christoph-Schmitz-Dethlefsen von ver.di betonte den sofortigen Handlungsbedarf und rief zu fairen, auskömmlichen Lohnerhöhungen auf.

Jetzt lesen »

Feigenbaum pflanzen: Tipps für mediterranen Gartenlook

Feigenbäume im Trend: So gedeihen die mediterranen Klassiker auch bei uns

Frankfurt/Main (ots) – Die sommerlichen Temperaturen rücken näher und mit ihnen wächst das Interesse der Gartenliebhaber an Pflanzen, die nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch der Hitze trotzen. Besonders gefragt sind derzeit Feigenbäume, die mit den richtigen Standortbedingungen und Pflegemaßnahmen eine mediterrane Atmosphäre in jeden Garten, auf jede Terrasse oder jeden Balkon zaubern können. Doch Vorsicht ist geboten: Bei Auswahl und Pflege gibt es einige wichtige Kriterien zu beachten, um spätere Enttäuschungen zu vermeiden. In unserem Artikel erfahren Sie alles Wichtige rund um die Sortenwahl, Bodenqualität und optimale Pflege der beliebten Gewächse.

Jetzt lesen »

Trends im Geschäftsreisemarkt 2024: VDR-Webcast am 8. Juli

Am 25. Juni veröffentlicht der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) die Ergebnisse der 22. VDR-Geschäftsreiseanalyse, die Entwicklungen und Trends im deutschen Geschäftsreisemarkt 2024 beleuchtet. Einen tiefen Einblick in diese Ergebnisse bietet ein kostenloser Live-Webcast am 8. Juli. Branchenexperten, darunter Inge Pirner und Olaf Lehmann, präsentieren nicht nur Daten zu Anzahl, Dauer und Kosten von Geschäftsreisen, sondern auch Themen wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit sowie moderne Arbeitsmodelle. Der Webcast findet von 10:30 bis 11:30 Uhr statt und umfasst eine anschließende Fragerunde. Die Teilnahme ist über eine Zoom-Registrierung möglich. Weitere Informationen sind auf der VDR-Website verfügbar.

Jetzt lesen »

Markus Langer erhält internationale Spitzenauszeichnung

Am 18. Juni 2024 um 10:05 Uhr hat der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) eine bemerkenswerte Nachricht verkündet: Prof. Dr. Markus Langer, renommierter Arbeits- und Organisationspsychologe von der Universität Freiburg, wurde mit der IUPsyS-Auszeichnung für Nachwuchswissenschaftler*innen geehrt. Diese alle vier Jahre verliehene internationale Ehrung würdigt Langers herausragende Forschungsarbeit im Bereich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Die Verleihung des Preises wird auf dem 33. Internationalen Kongress für Psychologie in Prag stattfinden und unterstreicht Langers bedeutenden Beitrag zur interdisziplinären und internationalen psychologischen Forschung.

Jetzt lesen »

Bürger entscheiden für integrativen Natur- und Klimaschutz

Berlin, 18.06.2024 – Ein klares Votum der Bürger in den Kreisen Höxter und Paderborn: Die Egge wird nicht zum Nationalpark. Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) sieht darin eine Bestätigung für einen integrativen Ansatz in Klima- und Artenschutz, bei dem aktive Waldbewirtschaftung im Vordergrund steht. Diese Entscheidung stärkt nicht nur die Natur- und Kulturlandschaft, sondern auch die nachhaltigen Wertschöpfungspotenziale der Region. Julia Möbus, DeSH-Geschäftsführerin, betont die Wichtigkeit aktiver Lösungen zur Bewältigung der Klima- und Biodiversitätskrise.

Jetzt lesen »

Dienstrad fahren und Steuern sparen: So geht’s!

Steuerregeln für Dienstfahrräder: VLH klärt auf

Neustadt a. d. W. (ots) – Firmenwagen müssen als geldwerter Vorteil versteuert werden – bei Firmenfahrrädern hingegen ist das nicht immer der Fall. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) erläutert die aktuellen steuerlichen Regelungen für Diensträder, ob klassischer Drahtesel oder modernes E-Bike. Die Nutzung eines Dienstrads kann unter bestimmten Bedingungen völlig steuerfrei sein, was diese Möglichkeit für viele Arbeitnehmer und Unternehmen äußerst attraktiv macht. Zudem zeigt eine aktuelle Umfrage, dass bereits 37 Prozent der Unternehmen in Deutschland ihren Mitarbeitenden Dienstradleasing anbieten, Tendenz steigend.

In diesem Artikel erfahren Sie, wann und unter welchen Umständen Steuern fällig werden und welche Vorteile ein Dienstrad bietet.

Jetzt lesen »

Wohnungsbaukrise eskaliert: Genehmigungen auf Rekordtief

Am 18. Juni 2024 veröffentlichte das Statistische Bundesamt alarmierende Zahlen zu den Baugenehmigungen für Wohnungen im April, die Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, als dramatisch rückläufig kommentierte. Trotz der ohnehin schlechten Vorjahreszahlen verzeichnete der Wohnungsbau einen weiteren Rückgang von 17 Prozent. Seit Jahresbeginn wurden nur 17.600 Wohnungen genehmigt, im Vergleich zu 31.150 vor zwei Jahren – ein deutlicher Absturz ohne absehbares Ende. Pakleppa warnt vor einer Verschärfung der Wohnungsnot und fordert politische Maßnahmen zur Vereinfachung und Förderung des Wohnungsbaus.

Jetzt lesen »

Wohnungsnot spitzt sich zu: Baugenehmigungen im Rekordtief

Berlin, 18. Juni 2024 – 09:32 Uhr – Die Wohnungsbaukrise in Deutschland spitzt sich weiter zu: Seit Mai 2022 zeigt die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen einen anhaltenden Abwärtstrend, der im April eine neue Tiefmarke erreichte. Laut Tim Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, hat der kontinuierliche Rückgang – nunmehr über 24 Monate – das Genehmigungsniveau aus dem Jahr 2013 wieder erreicht. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung Deutschlands kontinuierlich, was die Schaffung von Wohnraum dringend erforderlich macht. Doch überbordende staatliche Vorschriften und langwierige Genehmigungsprozesse belasten die Bauwirtschaft zusätzlich. Ein Umsteuern ist dringend erforderlich, um einer drohenden Wohnungsnot entgegenzuwirken.

Jetzt lesen »

Solarmarkt wächst zweistellig: Firmen setzen auf Sonnenstrom

Am 18. Juni 2024 gab der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) eine wegweisende Pressemitteilung heraus: Die Solarbranche rechnet in diesem Jahr mit einem zweistelligen prozentualen Wachstum sowohl bei neu installierten Solarstromanlagen als auch bei Solarstromspeichern. Insbesondere Firmen- und Wohngebäude stehen im Fokus des Interesses, da über die Hälfte der Unternehmen und mehr als 60 Prozent der Immobilieneigentümer:innen in Deutschland eine Investition in Solarenergie erwägen. Parallel dazu wird auf der Fachmesse “The smarter E Europe” in München vom 19. bis 21. Juni ein weiterer Anstieg der Marktaktivitäten erwartet, während die Bundesnetzagentur bereits einen Zuwachs von 35 Prozent in den ersten vier Monaten des Jahres registriert hat.

Jetzt lesen »

#ByeByeElon: 45 Organisationen verlassen X gegen Hate Speech

Am Internationalen Tag gegen Hate Speech, verkündeten 45 Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Gesundheit und Soziales ihren kollektiven Abschied von der Social-Media-Plattform X. Unter dem Hashtag #ByeByeElon und im Rahmen einer "eXit-Woche" setzen sie ein starkes Zeichen gegen die zunehmende Verrohung der Debattenkultur auf X seit der Übernahme durch Elon Musk. Mit gebündelten Informationen auf www.byebyeelon.de und Aktionen auf anderen Plattformen, rufen sie zu einem respektvollen, demokratischen Austausch auf.

Jetzt lesen »

Warnstreiks bei privaten Banken – ver.di fordert 12,5% mehr Gehalt

Am Montagabend in Berlin standen erneut die Zeichen auf Streik: Die Tarifverhandlungen für über 140.000 Beschäftigte der privaten Bankenbranche blieben ohne Ergebnis. Der Arbeitgeberverband legte ein Angebot von insgesamt 8,5 Prozent Gehaltserhöhung über drei Jahre vor, was von der Gewerkschaft ver.di als unzureichend abgelehnt wurde. „Das Angebot ist zu niedrig und die Laufzeit von 36 Monaten inakzeptabel“, kritisierte Jan Duscheck von ver.di. Als Reaktion ruft die Gewerkschaft nun zu weiteren Warnstreiks auf. Voller Spannung richten sich die Blicke auf die nächste Verhandlungsrunde am 3. Juli 2024 in Frankfurt/Main.

Jetzt lesen »

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Email
Drucken
XING