BDIU setzt auf Innovation mit neuem Präsidium um Blietz-Weidmann

Berlin, 30. April 2024 - Mit einer frischen Führungsspitze und einem klaren Bekenntnis zur Zukunft geht der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) aus seiner jüngsten Mitgliederversammlung hervor. Anke Blietz-Weidmann, seit 2015 Teil des BDIU-Präsidiums, übernimmt das Ruder als neue Präsidentin des Verbands. Ihr zur Seite stehen neu gewählte Vizepräsidenten und ein Schatzmeister, die gemeinsam die Weichen für die kommenden Herausforderungen der Inkassobranche stellen wollen. Mit mehr als 30 Millionen bearbeiteten Forderungen und einer Rückflussquote von 5 Milliarden Euro unterstreicht der Verband die volkswirtschaftliche Bedeutung der Inkassowirtschaft. Zugleich rücken aktuelle Regulierungsdebatten und eine stärkere Ausrichtung auf Digitalisierung und Fachkompetenz in den Fokus des Verbandes.

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Berlin, 30. April 2024 – Die deutsche Inkassowirtschaft steht vor einer neuen Ära: Anke Blietz-Weidmann übernimmt die Präsidentschaft des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), einer Schlüsselrolle in einer Branche, die zunehmend an Schnittstellen zwischen Finanzdienstleistungen, Verbraucherschutz und digitaler Transformation operiert. Seit 2015 im Präsidium des Verbands aktiv, bringt Blietz-Weidmann umfassende Erfahrung und eine klare Vision für die Zukunft mit. Ihr Wahlversprechen: ein teamorientierter und dialogbasierter Führungsstil, um die erfolgreiche Arbeit ihrer Vorgängerin Kirsten Pedd fortzusetzen und den Verband sowie seine Mitglieder in eine prosperierende Zukunft zu führen.

Das neu formierte Präsidium setzt sich aus einer diversen Gruppe von Experten zusammen, die das breite Spektrum der Inkassobranche widerspiegeln: Yvonne Wagner (System Inkasso) und Philipp Ganzmüller (Creditreform Bayreuth, München, Rosenheim) als Vize-Präsidenten sowie Andreas Albrecht (Alektum) als Schatzmeister. Sie alle stehen stellvertretend für unterschiedliche Bereiche der Inkasso-Dienstleistungen und tragen maßgeblich zur strategischen Ausrichtung des Verbands bei.

In ihrer Rolle als neu gewählte Präsidentin unterstreicht Blietz-Weidmann die Wichtigkeit, den Verband weiterhin für Spezialisten in den Bereichen Adress-, Identitäts- und Bonitätsüberprüfungen sowie Kredit-Dienstleistungen zu öffnen, und erkennt damit an, dass die Inkassowirtschaft längst mehr als nur das Beitreiben ausstehender Forderungen umfasst. Diese Erweiterung des Selbstverständnisses ist ein entscheidender Schritt, um den realen und digitalen Herausforderungen des Marktes gerecht zu werden und die Effizienz und Effektivität der Branche zu steigern.

Lesen Sie auch: 

Olympiasiegerin Heike Henkel feiert 150 Jahre Osteopathie im Marathon

Die finanzielle Bedeutung der Inkassowirtschaft unterstreicht Blietz-Weidmann durch die Verweisung auf eine kürzlich durchgeführte Branchenstudie, die zeigt, dass die Anzahl der Forderungen auf über 30 Millionen angestiegen ist und der Rückfluss aus diesen Forderungen etwa 5 Milliarden Euro beträgt. Ein Umstand, der die Rolle der Branche bei der Absicherung von Arbeitsplätzen und der Förderung von Investitionen und Innovationen hervorhebt.

Die zunehmende Regulierung des Sektors durch das Bundesamt für Justiz (BJF) und die Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (BaFin) versteht Blietz-Weidmann als Anerkennung der gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Inkassobranche. Ein weiterer Meilenstein ist die kostenrechtliche Gleichstellung der Inkassodienstleistungen mit denen der Anwaltschaft, die als großes Erfolg gewertet wird. Allerdings sieht der BDIU in der noch vorhandenen Ungleichbehandlung in Kompetenzfragen sowie in der zögerlichen Digitalisierung des Rechtswesens dringenden Handlungsbedarf.

Ein besonderes Augenmerk legt die Branche auf die Diskussion rund um das Kreditzweitmarktgesetz (KrZwMG), welches beim jüngsten Kongress intensiv erörtert wurde. Während das Gesetz eine Regulierung des Sekundärmarktes für notleidende Kredite anstrebt, sieht die Inkassobranche darin eher eine potenzielle Bedrohung für den Markt, als dass sie einen Mehrwert erkennen könnte.

Vor diesem Hintergrund kündigt der BDIU an, den nächsten Kongress vom 5. bis zum 9. Mai 2025 in Norddeutschland abzuhalten, um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen. Das Engagement, die Expertise und die visionäre Führung von Anke Blietz-Weidmann und ihres Teams sind dabei essenziell, um die Inkassobranche durch die sich ändernden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Landschaften zu navigieren.

Lesen Sie auch:  Positive Entwicklung im Frühling: Steigerung der Neuzulassungen von Pkws

Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Neu gewähltes BDIU-Präsidium will den Verband auf bereitere Basis stellen / Anke …

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Meldung einfach erklärt

Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) hat wichtige Informationen bekannt gegeben. Hier sind die Hauptpunkte in leichter Sprache:

– **Anke Blietz-Weidmann ist jetzt die neue Präsidentin.**
– Seit 2015 ist sie im Präsidium.
– Sie möchte so arbeiten wie die vorherige Präsidentin und den Verband gut leiten.

– **Weitere wichtige Personen wurden gewählt:**
– Yvonne Wagner und Philipp Ganzmüller sind die neuen Vize-Präsidenten.
– Andreas Albrecht ist jetzt der Schatzmeister.
– Es gibt auch vier neue Beisitzer.

– **Was möchte das neue Präsidium machen?**
– Sie wollen den Arbeitsstil des vorherigen Teams beibehalten.
– Der Verband soll für mehr Bereiche offen sein, nicht nur für das Eintreiben von Schulden.

– **Inkasso-Unternehmen sind für die Wirtschaft wichtig.**
– Über 30 Millionen Forderungen wurden bearbeitet.
– Das hat geholfen, Arbeitsplätze und Innovationen zu unterstützen.

Lesen Sie auch:  LSVD Bayern übergibt Maßnahmenkatalog gegen Queerfeindlichkeit an Bayerische Staatsregierung

– **Inkassodienstleistungen sind jetzt fast gleichberechtigt zu Anwaltsdienstleistungen.**
– Aber es gibt noch Unterschiede, die der Gesetzgeber anschauen soll.

– **Kirsten Pedd wurde Ehren-Präsidentin.**
– Sie hat viel für den Verband getan und wurde dafür geehrt.

– **Es gab eine Diskussion über das Kreditzweitmarktgesetz.**
– Viele denken, dass dieses Gesetz nicht nötig war.
– Es könnte den Markt eher schwächen als stärken.

– **Nächster Kongress ist in 2025.**
– Der wird in Norddeutschland sein.

– **Wer ist BDIU?**
– Ein Verband, der seit 1956 die Interessen der Inkassowirtschaft vertritt.
– Etwa 450 Unternehmen sind Mitglieder.
– Sie helfen, Geld für Wirtschaft zurückzubekommen.

**Mögliche Fragen:**

– **Warum sind Inkasso-Unternehmen wichtig?**
– Sie sorgen dafür, dass Unternehmen ihr Geld bekommen. Das ist wichtig für die Wirtschaft.

– **Warum gibt es einen neuen Präsidenten?**
– Das ist üblich in Verbänden. Menschen wechseln Positionen, um neue Ideen und Führungen zu bringen.

– **Was ist das Kreditzweitmarktgesetz?**
– Ein Gesetz, das regelt, wie mit notleidenden Krediten umgegangen wird. Manche denken, es ist unnötig.

– **Warum wird über digitale Fortschritte gesprochen?**
– Weil die Digitalisierung helfen kann, Prozesse zu vereinfachen und effizienter zu machen.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:BDIU setzt auf Innovation mit neuem Präsidium um Blietz-Weidmann

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Feuerwehren für Demokratie: Gemeinsam Vielfalt fördern

Berlin (ots) – Am 22. Mai 2024 ruft der Deutsche Feuerwehrverband e. V. (DFV) gemeinsam mit der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) zur aktiven Wahlbeteiligung auf. Vor dem Hintergrund zunehmender Bedrohungen der Demokratie durch rechtsextreme Akteure betonen DFV und DJF die Wichtigkeit, Parteien zu unterstützen, die sich für Demokratie und Vielfalt einsetzen. Insbesondere Jugendliche ab 16 Jahren sind aufgerufen, ihre Stimme bei den diesjährigen Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen zu nutzen. "Geht wählen, nutzt die Chance, eine politische Richtung zu wählen, die sich zu der vielfältigen, demokratischen Gemeinschaft in Deutschland und in Europa bekennt!" appelliert Bundesjugendleiter Christian Patzelt. Die Feuerwehrverbände präsentieren zudem ihre Demokratie- und Vielfaltsarbeit anlässlich des Jubiläums zu 75 Jahren Grundgesetz vom 24. bis 26. Mai im Spreebogenpark Berlin.

Jetzt lesen »

Lücken im GVSG: Ambulante und psychotherapeutische Versorgung betroffen

Berlin (ots) – Am 22. Mai 2024 verabschiedete das Bundeskabinett das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Obwohl dies ein bedeutender Schritt in der Gesundheitspolitik darstellt, warnt die Vorsitzende des Sozialverbandes Deutschland (SoVD), Michaela Engelmeier, vor erheblichen Mängeln. Besonders kritisiert sie das Fehlen von Regelungen zu Primärversorgungszentren im aktuellen Gesetzesentwurf. "Diese wären essenziell für die Stärkung der ambulanten Versorgung gewesen", betont Engelmeier und fordert dringende Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren. Gleichzeitig weist der SoVD auf den hohen Bedarf an koordinierter Versorgung für sozial benachteiligte Regionen hin und mahnt, dass Gesundheitskioske hier sinnvoll integriert werden müssten. Mit Blick auf die haus- und psychotherapeutische Versorgung erkennt der SoVD sowohl positive Ansätze als auch finanzielle Fehlanreize, die es zu beheben gilt.

Jetzt lesen »

Europawahl: ver.di startet Wahlarena zu Sozialpolitik am 24. Mai

Am 24. Mai 2024 startet die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihre vierteilige Online-Veranstaltungsreihe zur Europa-Wahl mit einem öffentlichen Live-Stream um 10 Uhr. In der “Wahlarena Beschäftigungs- und Sozialpolitik” diskutiert ver.di-Vorsitzender Frank Werneke mit Vertreter*innen der demokratischen Parteien über zentrale Fragen zu Mindestlöhnen, Arbeitsbedingungen und weiteren gesellschaftlich relevanten Themen. Die Serie setzt sich mit spannenden Diskussionen über Verkehrs- und Gesundheitspolitik bis zum 3. Juni fort, ohne Registrierungszwang und für alle Interessierten zugänglich.

Jetzt lesen »

Zukunft des bezahlbaren Wohnens in Hamburg: Pressefrühstück

Dramatische Baupreisentwicklung bedroht Hamburgs sozialen Wohnungsbau – Einladung zum Pressefrühstück

Hamburg, 22.05.2024 – Die drastisch gestiegenen Baupreise, exorbitanten Grundstückskosten und der Rückgang bei Baugenehmigungen gefährden den Bau bezahlbarer Wohnungen in Hamburg wie nie zuvor in der über 120-jährigen Geschichte des sozialen Wohnungsbaus.

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) lädt Journalistinnen und Journalisten herzlich zu einem Pressefrühstück ein, um diese drängenden Fragen zu erörtern. Hochrangige Gesprächspartner, darunter Andreas Breitner, Direktor des VNW, und Peter Kay, Vorstand der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (BGFG), werden die erreichten Ziele und zukünftigen Pläne sozialer Vermieter vorstellen und die Zukunftsaussichten bewerten.

Das Pressefrühstück findet am Mittwoch, den 29. Mai 2024, von 11 bis 13 Uhr in der Willy-Brandt-Straße 67 in Hamburg statt. Eine vorherige Anmeldung erleichtert die Organisation, ist aber nicht zwingend erforderlich.

Jetzt lesen »

Feuerwerkskunst kehrt zurück – Nachfrage steigt wieder

Traditionelles Feuerwerk feiert fulminantes Comeback

Am 22. Mai 2024 gab der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) bekannt, dass die Nachfrage nach klassischen Großfeuerwerken deutlich gestiegen ist und 2023 eine beeindruckende Wiederbelebung erfuhr. Nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie erleben städtische und regionale Veranstaltungen ein Revival der kunstvollen Höhenfeuerwerke. Zusammen mit dem positiven Trend sinkender Feinstaub-Emissionen und der ernüchternden Bilanz von Drohnenshows sieht die Branche optimistisch in die Zukunft. Laut VPI-Vorsitzendem Thomas Schreiber bleibt die Faszination für Feuerwerke ungebrochen und bringt Menschen nachhaltig zusammen.

Jetzt lesen »

Aufruf des BDP: Mehr Engagement für Demokratie und Zusammenhalt

Am 23. Mai 2024 feiert Deutschland den 75. Jahrestag seines Grundgesetzes. Aus diesem Anlass veröffentlicht der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) eine eindringliche Resolution, die sich gegen Diskriminierung und Intoleranz ausspricht und für demokratische Werte sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt eintritt. „Es ist höchste Zeit, ein klares Zeichen zu setzen und sich in diesem Sinne solidarisch zu engagieren,“ betont BDP-Präsidentin Thordis Bethlehem. Der Verband positioniert sich damit klar gegen bedrohliche gesellschaftliche Entwicklungen und ruft zur aktiven Stärkung von Demokratie und Rechtsstaat auf.

Jetzt lesen »

Unkomplizierte Hilfe: Pfandkredit bei Geldsorgen

Pfandkredit als Rettungsanker in finanziellen Nöten

Stuttgart, 22. Mai 2024 – Angesichts wachsender finanzieller Sorgen der Deutschen rückt der Pfandkredit erneut in den Fokus. Der Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V. (ZdP) betont in seiner neuesten Pressemeldung die Vorteile des Pfandkredits: als unbürokratische Lösungsoption bei unerwarteten Liquiditätsengpässen bietet er eine unkomplizierte Alternative zu herkömmlichen Krediten ohne Bonitätsprüfung. Eine aktuelle Umfrage von R+V Versicherung zeigt, dass Geldsorgen die größten Ängste der Bundesbürger dominieren – steigende Lebenshaltungskosten und unbezahlbarer Wohnraum stehen an der Spitze. Wolfgang Schedl, Geschäftsführer des ZdP, unterstreicht die wachsende Bedeutung des Pfandkredits in der aktuellen Wirtschaftslage.

Jetzt lesen »

OTWorld 2024: Fachkräftemangel bedroht Hilfsmittelversorgung

Am 22. Mai 2024 fand in Leipzig das siebente Treffen der Jugend.Akademie TO des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) statt, bei dem sich rund 400 Auszubildende und Studierende aus verschiedenen Bereichen der Technischen Orthopädie versammelten. Ziel der Veranstaltung war es, den Fachkräftenachwuchs zu fördern und aktuelle Entwicklungen sowie neueste Produkte kennenzulernen. Trotz dieser Bemühungen bleibt die Branche von einem massiven Fachkräftemangel betroffen, wie eine jüngste Umfrage zeigte: Über 80 Prozent der Betriebe befürchten eine Verschlechterung der Fachkräftesituation, und die wachsende Bürokratie belastet zusätzlich.

Jetzt lesen »

Ehrenamtliche fordern Wertschätzung und bessere Rahmenbedingungen

Am 22. Mai 2024 präsentiert WestLotto den NRW-EhrenamtAtlas 2024 – eine umfassende Erhebung, die das Engagement von Ehrenamtlichen in Nordrhein-Westfalen beleuchtet. Die Ergebnisse zeigen beeindruckende Zahlen: 92 Prozent der Befragten engagieren sich aus sozialem Antrieb, während nahezu 75 Prozent finanzielle Hürden für ihre Projekte kritisieren. Mit durchschnittlich 208 Stunden ehrenamtlicher Arbeit pro Jahr erreichen sie einen wirtschaftlichen Gegenwert von 20,9 Milliarden Euro. Die Studie hebt zudem hervor, wie dringend bessere Rahmenbedingungen und mehr Wertschätzung für diese wichtige soziale Arbeit benötigt werden.

Weiterführende Infos finden sich unter www.ehrenamtatlas.de.

Jetzt lesen »

AOK fordert Optimierung der regionalen Gesundheitsversorgung

Berlin (ots) – Der AOK-Bundesverband zeigt sich enttäuscht über den neuesten Kabinettsbeschluss zum Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Jens Martin Hoyer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK, bezeichnet das Gesetz als eine verpasste Chance und fordert Nachbesserungen im weiteren parlamentarischen Verfahren. Besonders kritisiert wird die Fokussierung auf Vergütungssteigerungen für Hausärzte sowie die damit verbundenen finanziellen Mehrbelastungen für die gesetzliche Krankenversicherung. Die AOK plädiert stattdessen für innovative Ansätze zur Stärkung der regionalen Gesundheitsversorgung, um eine zukunftsfähige Primärversorgung zu gewährleisten.

Jetzt lesen »

Rapsöl dominiert den Markt mit 78 Millionen Litern – Top-Speiseöl

Berlin (ots) – Im Jahr 2023 blieb Rapsöl das beliebteste Speiseöl der Deutschen. Trotz Inflation und steigender Lebensmittelpreise konsumierten private Haushalte rund 78 Millionen Liter des Öls, wodurch etwa jede dritte verkaufte Speiseölflasche Rapsöl enthielt. Diese bemerkenswerte Zahlen gibt OVID, der Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e. V., bekannt. Mit seinem milden Geschmack und einer optimalen Fettsäurenzusammensetzung konnte Rapsöl erneut die deutschen Verbraucherherzen erobern. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Sonnenblumenöl mit 60 Millionen Litern und Olivenöl mit 34 Millionen Litern. Insgesamt haben die Deutschen im vergangenen Jahr rund elf Prozent weniger Speiseöl gekauft als im Vorjahr. Neben den Preisentwicklungen spielten auch neue Ernährungsempfehlungen eine Rolle beim Konsumverhalten.

Jetzt lesen »

No-Show-Gebühren: Kontroverse trifft Gastro und Gäste

Hamburg (ots) – Der Wirtschaftsverband Deutscher Tanzschulunternehmen e.V. meldet eine zunehmende Zahl von "No-Shows" in der Gastronomie, bei denen reservierte Tische ungenutzt bleiben. Um den entstandenen finanziellen Schaden zu kompensieren, setzen immer mehr gastronomische Betriebe auf No-Show-Gebühren oder verlangen bei Reservierungen Anzahlungen. Diese Maßnahmen lassen die Gemüter sowohl bei Restaurantbetreibern als auch Gästen hochkochen und werfen viele rechtliche Fragen auf. Ein Einblick in die Perspektiven und Herausforderungen der Gastronomie zeigt, warum Rücksichtnahme und verantwortungsvolles Verhalten seitens der Gäste von großer Bedeutung sind.

Jetzt lesen »

75 Jahre Grundgesetz: Demokratie Stärken und Zusammenhalt Fördern

Berlin (ots) – Angesichts wachsender Sorgen über die Erosion demokratischer Normen in Deutschland hat der dbb beamtenbund und tarifunion unter der Führung von Ulrich Silberbach alle demokratischen Kräfte zum Dialog und Kompromiss aufgefordert. Passend zum 75-jährigen Jubiläum des Grundgesetzes am 23. Mai 2024, wurde das Positionspapier "Demokratie stärken – Zusammenhalt fördern" veröffentlicht, das dringende Maßnahmen zur Stärkung der Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts betont. Silberbach warnt vor zunehmendem Populismus und Extremismus, der durch sinkendes Vertrauen in Politik und Verwaltung begünstigt wird, und ruft zu verstärktem Einsatz für die freiheitlich-demokratische Grundordnung auf.

Jetzt lesen »

Optimistische Tendenzen im Renten-Stimmungsbarometer 2024

Am 22. Mai 2024 veröffentlichte das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) in Frankfurt am Main den aktuellen Deutschen Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV), der eine leichte Aufhellung im Stimmungsbarometer zur Rente zeigt. Trotz dieses vorsichtigen Optimismus bleibt die Skepsis in der Bevölkerung gegenüber der zukünftigen Alterssicherung hoch. Das jüngste Rentenreformpaket der Bundesregierung wird dabei weiter kritisch betrachtet, da Fragen zur langfristigen Finanzierbarkeit bestehen. Der Index, basierend auf einer Befragung von 2.000 Bürgerinnen und Bürgern, verbessert sich zwar von minus 4,4 auf minus 0,4 Punkte, doch viele Deutsche sehen die Zukunft der Rente weiterhin düster.

Jetzt lesen »

Solarparks: Biodiversitäts-Hotspots in Agrarlandschaften

**Berlin (ots) – Ein bedeutender Schritt für den Natur- und Artenschutz: Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai 2024 stellt der Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne) eine umfangreiche Feldstudie zur Biodiversität in Solarparks vor. Mit Untersuchungen in über 30 Solarparks bundesweit soll das Projekt aufzeigen, wie nachhaltig geplante PV-Freiflächenanlagen nicht nur saubere Energie liefern, sondern auch wertvolle Rückzugsorte für Flora und Fauna bieten können. Unter der Leitung einiger der renommiertesten Biologen und Umweltwissenschaftler des Landes, zielt die Studie darauf ab, konkrete Maßnahmen zu identifizieren, die die Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft fördern.

Jetzt lesen »

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Email
Drucken
XING
Lesen Sie auch
Oder suchen Sie