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Öffentliches Finanzierungsdefizit verdoppelt sich: Ausgaben steigen schneller als Einnahmen

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Presse /news Verbandsnachrichten

Die öffentlichen Ausgaben in Deutschland sind im ersten Halbjahr 2023 deutlich stärker gestiegen als die Einnahmen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, haben die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und der Sozialversicherung insgesamt rund 11 % mehr ausgegeben, aber nur rund 6 % mehr eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Die Einnahmen betrugen 889,7 Milliarden Euro, während die Ausgaben bei 965,8 Milliarden Euro lagen. Dadurch schlossen die Haushalte mit einem Finanzierungsdefizit von 76,1 Milliarden Euro ab.

Laut Destatis haben alle Ebenen des öffentlichen Gesamthaushalts – Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung – ein Defizit verzeichnet. Allerdings trug der Bund den mit Abstand größten Teil dazu bei, während die Kern- und Extrahaushalte der Länder nahezu ausgeglichen waren. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat sich das öffentliche Finanzierungsdefizit im ersten Halbjahr 2023 mehr als verdoppelt. Damals betrug das Defizit 32,9 Milliarden Euro.

Die Einnahmen aus Steuern und steuerähnlichen Abgaben stiegen im ersten Halbjahr 2023 geringfügig auf 757,3 Milliarden Euro (im Vergleich zu 744,2 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum). Bei den Ländern ergab sich ein Rückgang um 4,1 % auf 175,8 Milliarden Euro, vor allem aufgrund gesunkener Grunder

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Quelle: Öffentliches Finanzierungsdefizit steigt im 1. Halbjahr 2023 auf 76,1 Milliarden Euro

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17 Responses

  1. Wow, das ist ja der Hammer! Wer hätte gedacht, dass die Ausgaben schneller steigen als die Einnahmen? Läuft bei uns!

  2. Also, wer hat Lust auf ein öffentliches Finanzierungsdefizit Verdopplungs-Rennen? Ich wette auf die Ausgaben!

  3. Ich finde es total übertrieben, dass die Ausgaben schneller steigen als die Einnahmen. Das kann doch nicht sein!

    1. Da kann man wohl nicht leugnen, dass die Ausgaben schneller steigen als die Einnahmen. Vielleicht sollten wir uns überlegen, ob es nicht an der Zeit ist, die Ausgaben genauer zu überprüfen und unnötige Ausgaben zu reduzieren.

    1. Typisch egoistische Sichtweise. Privatpersonen können ihre Schulden nicht einfach auf andere abwälzen. Der Staat sollte seine Verantwortung ernst nehmen und nicht auf Kosten der Zukunft leben.

  4. Bist du wirklich so naiv? Geld einfach aus dem Nichts zu drucken, löst keine Probleme. Es führt nur zu Inflation und einer Abwertung der Währung. Informier dich lieber über wirtschaftliche Zusammenhänge, bevor du solche Vorschläge machst.

  5. Leute, ich sage euch, das öffentliche Finanzierungsdefizit ist doch nur ein Zahlenspiel. Macht euch keine Sorgen!

    1. Ach komm, das ist doch Blödsinn! Das öffentliche Finanzierungsdefizit ist kein Zahlenspiel, sondern ein ernsthaftes Problem. Wir sollten uns sehr wohl Sorgen machen, anstatt die Augen davor zu verschließen.

  6. Das ist doch alles nur eine Verschwörungstheorie! Die Regierung manipuliert die Zahlen, um uns abzuzocken!

    1. Ach komm, verschwörungstheoretischer Quatsch! Du solltest weniger Zeit im Internet verbringen und stattdessen Fakten überprüfen. Die Regierung hat genug Probleme, als dass sie sich mit solchem Blödsinn beschäftigen würde.

  7. Bist du ernsthaft? Geld einfach so zu drucken ist eine unverantwortliche Idee. Das führt nur zu Inflation und wirtschaftlichem Chaos. Es gibt bessere Lösungen, um Probleme anzugehen.

    1. Ach komm, reg dich ab! Geld wächst vielleicht nicht auf Bäumen, aber das bedeutet nicht, dass man nicht über finanzielle Probleme sprechen darf. Es geht um die Realität und nicht ums Chillen.

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Pressemeldung:Öffentliches Finanzierungsdefizit verdoppelt sich: Ausgaben steigen schneller als Einnahmen

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