Hilfe in Kenia: Johanniter unterstützen Flutopfer

Eine humanitäre Krise ungeahnten Ausmaßes hat Kenia erfasst: Nach extremen und anhaltenden Regenfällen stehen weite Teile des Landes unter Wasser, über 130.000 Menschen haben kein Dach mehr über dem Kopf. Die Johanniter Unfall Hilfe e.V. stellt sich dieser außergewöhnlichen Herausforderung und leitet umfassende Nothilfemaßnahmen ein, um den Betroffenen in dieser schwierigen Lage beizustehen. Mit Evakuierungen und der Bereitstellung von lebensnotwendigen Gütern kämpfen sie gegen die Zeit und die Elemente. Erfahren Sie, wie diese dramatische Situation das Leben von Tausenden verändert hat und was getan wird, um ihnen Hoffnung und Hilfe zu bringen.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). In Kenia, einem Land, das für seine weiten Savannen und reiche Tierwelt bekannt ist, hat sich das Wetterunheil mit voller Macht gezeigt. Aktuelle Berichte der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. zeichnen ein Bild der Verzweiflung, das sich momentan in weiten Teilen des ostafrikanischen Landes ausbreitet. Unvorhergesehene und anhaltende starke Regenfälle haben zu verheerenden Überschwemmungen geführt, die mehr als 130.000 Menschen ihrer Heimat beraubt haben.

Das Ausmaß dieser Naturkatastrophe ist beispiellos. Jacob Kimote, Geschäftsführer der mit den Johannitern kooperierenden Organisation AICHM, beschreibt die Situation als “schrecklich”. Insbesondere die Slums von Nairobi, die ohnehin unter prekären Bedingungen leiden, sowie die Regionen entlang der Flüsse, wo Menschen dicht besiedelt leben, spüren die fatalen Auswirkungen der Überschwemmungen. Der Verlust von Hab und Gut trifft tausende Familien hart und stellt sie vor nahezu unlösbare Herausforderungen.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., die seit zwanzig Jahren in Kenia aktiv ist, hat ihren Fokus bisher vorrangig auf die Unterstützung der Bevölkerung in der trockenen Region Turkana im Norden gelegt. Dort zielten ihre Maßnahmen vor allem auf die Verbesserung der Ernährungssituation ab. „Nach den vielen Dürreperioden war der Regen zunächst ein Segen. Doch nun hat das Wasser das Land überschwemmt, die Ernten vernichtet und das Trinkwasser verschmutzt.“, erklärt Jacinta Hurst, Johanniter-Länderbüroleiterin in Kenia. Die Risiken für Krankheitsausbrüche steigen, und die Notwendigkeit humanitärer Hilfe nimmt dramatisch zu.

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In Reaktion auf die katastrophalen Überschwemmungen haben die Johanniter und ihre Partnerorganisationen Nothilfemaßnahmen eingeleitet. Durch ein landesweites kirchliches Netzwerk werden Menschen aus den betroffenen Gebieten evakuiert, ihnen wird Zuflucht in Kirchengemeinden gewährt und sie erhalten Unterstützung in Form von Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung. Um den dringendsten Bedürfnissen gerecht zu werden, hat die Organisation 50.000 Euro Soforthilfe bereitgestellt.

Die Johanniter betonen die Dringlichkeit der Lage und rufen zu Spenden auf, um die enormen Herausforderungen zu bewältigen, die sich durch die Überschwemmungen ergeben. Die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft ist entscheidend, um die Not der betroffenen Bevölkerung zu lindern und beim Wiederaufbau zu helfen.

In Anbetracht der langfristigen Präsenz und Erfahrung der Johanniter in Kenia sowie der aktuellen Notsituation, die die Überschwemmungen mit sich bringen, steht die Organisation in enger Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und der internationalen Gemeinschaft. Ihr Engagement zeigt, wie wichtig solidarisches Handeln in Zeiten von Naturkatastrophen ist, und unterstreicht die Notwendigkeit, gemeinsam für die am stärksten betroffenen Gemeinschaften einzustehen.

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Für weitere Informationen und Interviews steht Birte Kötter, Johanniter-Kommunikationsverantwortliche in Kenia, zur Verfügung. Ihre Beiträge und Unterstützung können einen Unterschied machen in dem Bestreben, den Menschen in Kenia Hoffnung und Hilfe zu bieten in einer Zeit, in der sie diese am dringendsten benötigen.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Kenia: Nothilfe für Menschen in Überschwemmungsgebieten gestartet / Die Johanniter …

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Meldung einfach erklärt

**Was ist passiert?**
– In Kenia hat es sehr viel geregnet.
– Wegen dem vielen Regen gab es Überschwemmungen.
– Mehr als 130.000 Menschen haben keine Häuser mehr.

**Wer berichtet darüber?**
– Eine Organisation namens Johanniter Unfall Hilfe e.V. teilt diese Nachrichten mit.

**Wo ist das Problem besonders groß?**
– In den Slums von Nairobi und bei Menschen, die in der Nähe von Flüssen wohnen, ist es besonders schlimm.
– Auch in der Region Turkana im Norden ist es schlimm, weil dort jetzt die Ernte und das Trinkwasser betroffen sind.

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**Was wird gegen das Problem getan?**
– Eine Partnerorganisation der Johanniter, AICHM, hilft den betroffenen Menschen.
– Sie bringen die Menschen in Sicherheit, geben ihnen Essen und medizinische Hilfe.
– Die Johanniter spenden 50.000 Euro, um Nahrung, Schlafmöglichkeiten, sauberes Wasser und Medizin zu beschaffen.

**Seit wann helfen die Johanniter in Kenia?**
– Seit 20 Jahren. Sie helfen den Menschen dort, besser zu leben und unterstützen sie, wenn Naturkatastrophen passieren.

**Wie kann man helfen?**
– Die Johanniter sammeln Spenden.
– Sie bitten um Geld, um den Menschen in den Überschwemmungsgebieten weiter helfen zu können.

**Wer möchte noch mehr Informationen geben?**
– Birte Kötter von den Johannitern in Kenia ist bereit, Fragen in Interviews zu beantworten.

**Wie erreicht man die Johanniter, wenn man helfen möchte?**
– Man kann Sandra Lorenz kontaktieren. Sie ist zuständig für die Kommunikation der Johanniter-Auslandshilfe. Ihre Telefonnummer ist 0172 / 563 87 40 und ihre E-Mail-Adresse ist sandra.lorenz@johanniter.de.

**Muss man helfen?**
– Helfen ist freiwillig, aber sehr geschätzt. Jede Unterstützung kann einen großen Unterschied für die betroffenen Menschen machen.

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Berlin (ots) – Am 22. Mai 2024 ruft der Deutsche Feuerwehrverband e. V. (DFV) gemeinsam mit der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) zur aktiven Wahlbeteiligung auf. Vor dem Hintergrund zunehmender Bedrohungen der Demokratie durch rechtsextreme Akteure betonen DFV und DJF die Wichtigkeit, Parteien zu unterstützen, die sich für Demokratie und Vielfalt einsetzen. Insbesondere Jugendliche ab 16 Jahren sind aufgerufen, ihre Stimme bei den diesjährigen Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen zu nutzen. "Geht wählen, nutzt die Chance, eine politische Richtung zu wählen, die sich zu der vielfältigen, demokratischen Gemeinschaft in Deutschland und in Europa bekennt!" appelliert Bundesjugendleiter Christian Patzelt. Die Feuerwehrverbände präsentieren zudem ihre Demokratie- und Vielfaltsarbeit anlässlich des Jubiläums zu 75 Jahren Grundgesetz vom 24. bis 26. Mai im Spreebogenpark Berlin.

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Lücken im GVSG: Ambulante und psychotherapeutische Versorgung betroffen

Berlin (ots) – Am 22. Mai 2024 verabschiedete das Bundeskabinett das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Obwohl dies ein bedeutender Schritt in der Gesundheitspolitik darstellt, warnt die Vorsitzende des Sozialverbandes Deutschland (SoVD), Michaela Engelmeier, vor erheblichen Mängeln. Besonders kritisiert sie das Fehlen von Regelungen zu Primärversorgungszentren im aktuellen Gesetzesentwurf. "Diese wären essenziell für die Stärkung der ambulanten Versorgung gewesen", betont Engelmeier und fordert dringende Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren. Gleichzeitig weist der SoVD auf den hohen Bedarf an koordinierter Versorgung für sozial benachteiligte Regionen hin und mahnt, dass Gesundheitskioske hier sinnvoll integriert werden müssten. Mit Blick auf die haus- und psychotherapeutische Versorgung erkennt der SoVD sowohl positive Ansätze als auch finanzielle Fehlanreize, die es zu beheben gilt.

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Europawahl: ver.di startet Wahlarena zu Sozialpolitik am 24. Mai

Am 24. Mai 2024 startet die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihre vierteilige Online-Veranstaltungsreihe zur Europa-Wahl mit einem öffentlichen Live-Stream um 10 Uhr. In der “Wahlarena Beschäftigungs- und Sozialpolitik” diskutiert ver.di-Vorsitzender Frank Werneke mit Vertreter*innen der demokratischen Parteien über zentrale Fragen zu Mindestlöhnen, Arbeitsbedingungen und weiteren gesellschaftlich relevanten Themen. Die Serie setzt sich mit spannenden Diskussionen über Verkehrs- und Gesundheitspolitik bis zum 3. Juni fort, ohne Registrierungszwang und für alle Interessierten zugänglich.

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Zukunft des bezahlbaren Wohnens in Hamburg: Pressefrühstück

Dramatische Baupreisentwicklung bedroht Hamburgs sozialen Wohnungsbau – Einladung zum Pressefrühstück

Hamburg, 22.05.2024 – Die drastisch gestiegenen Baupreise, exorbitanten Grundstückskosten und der Rückgang bei Baugenehmigungen gefährden den Bau bezahlbarer Wohnungen in Hamburg wie nie zuvor in der über 120-jährigen Geschichte des sozialen Wohnungsbaus.

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) lädt Journalistinnen und Journalisten herzlich zu einem Pressefrühstück ein, um diese drängenden Fragen zu erörtern. Hochrangige Gesprächspartner, darunter Andreas Breitner, Direktor des VNW, und Peter Kay, Vorstand der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (BGFG), werden die erreichten Ziele und zukünftigen Pläne sozialer Vermieter vorstellen und die Zukunftsaussichten bewerten.

Das Pressefrühstück findet am Mittwoch, den 29. Mai 2024, von 11 bis 13 Uhr in der Willy-Brandt-Straße 67 in Hamburg statt. Eine vorherige Anmeldung erleichtert die Organisation, ist aber nicht zwingend erforderlich.

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Am 22. Mai 2024 gab der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) bekannt, dass die Nachfrage nach klassischen Großfeuerwerken deutlich gestiegen ist und 2023 eine beeindruckende Wiederbelebung erfuhr. Nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie erleben städtische und regionale Veranstaltungen ein Revival der kunstvollen Höhenfeuerwerke. Zusammen mit dem positiven Trend sinkender Feinstaub-Emissionen und der ernüchternden Bilanz von Drohnenshows sieht die Branche optimistisch in die Zukunft. Laut VPI-Vorsitzendem Thomas Schreiber bleibt die Faszination für Feuerwerke ungebrochen und bringt Menschen nachhaltig zusammen.

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Stuttgart, 22. Mai 2024 – Angesichts wachsender finanzieller Sorgen der Deutschen rückt der Pfandkredit erneut in den Fokus. Der Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V. (ZdP) betont in seiner neuesten Pressemeldung die Vorteile des Pfandkredits: als unbürokratische Lösungsoption bei unerwarteten Liquiditätsengpässen bietet er eine unkomplizierte Alternative zu herkömmlichen Krediten ohne Bonitätsprüfung. Eine aktuelle Umfrage von R+V Versicherung zeigt, dass Geldsorgen die größten Ängste der Bundesbürger dominieren – steigende Lebenshaltungskosten und unbezahlbarer Wohnraum stehen an der Spitze. Wolfgang Schedl, Geschäftsführer des ZdP, unterstreicht die wachsende Bedeutung des Pfandkredits in der aktuellen Wirtschaftslage.

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Am 22. Mai 2024 fand in Leipzig das siebente Treffen der Jugend.Akademie TO des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) statt, bei dem sich rund 400 Auszubildende und Studierende aus verschiedenen Bereichen der Technischen Orthopädie versammelten. Ziel der Veranstaltung war es, den Fachkräftenachwuchs zu fördern und aktuelle Entwicklungen sowie neueste Produkte kennenzulernen. Trotz dieser Bemühungen bleibt die Branche von einem massiven Fachkräftemangel betroffen, wie eine jüngste Umfrage zeigte: Über 80 Prozent der Betriebe befürchten eine Verschlechterung der Fachkräftesituation, und die wachsende Bürokratie belastet zusätzlich.

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Rapsöl dominiert den Markt mit 78 Millionen Litern – Top-Speiseöl

Berlin (ots) – Im Jahr 2023 blieb Rapsöl das beliebteste Speiseöl der Deutschen. Trotz Inflation und steigender Lebensmittelpreise konsumierten private Haushalte rund 78 Millionen Liter des Öls, wodurch etwa jede dritte verkaufte Speiseölflasche Rapsöl enthielt. Diese bemerkenswerte Zahlen gibt OVID, der Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e. V., bekannt. Mit seinem milden Geschmack und einer optimalen Fettsäurenzusammensetzung konnte Rapsöl erneut die deutschen Verbraucherherzen erobern. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Sonnenblumenöl mit 60 Millionen Litern und Olivenöl mit 34 Millionen Litern. Insgesamt haben die Deutschen im vergangenen Jahr rund elf Prozent weniger Speiseöl gekauft als im Vorjahr. Neben den Preisentwicklungen spielten auch neue Ernährungsempfehlungen eine Rolle beim Konsumverhalten.

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Solarparks: Biodiversitäts-Hotspots in Agrarlandschaften

**Berlin (ots) – Ein bedeutender Schritt für den Natur- und Artenschutz: Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai 2024 stellt der Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne) eine umfangreiche Feldstudie zur Biodiversität in Solarparks vor. Mit Untersuchungen in über 30 Solarparks bundesweit soll das Projekt aufzeigen, wie nachhaltig geplante PV-Freiflächenanlagen nicht nur saubere Energie liefern, sondern auch wertvolle Rückzugsorte für Flora und Fauna bieten können. Unter der Leitung einiger der renommiertesten Biologen und Umweltwissenschaftler des Landes, zielt die Studie darauf ab, konkrete Maßnahmen zu identifizieren, die die Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft fördern.

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