Vielfältige Gründungswoche 2023 – Gemeinsam starten in Deutschland

Die Gründungswoche Deutschland findet vom 13. bis 19. November 2023 statt und bietet vielfältige Veranstaltungen und Formate für Gründerinnen und Gründer. Es gibt spezielle Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen wie junge Menschen, Hochschulabsolventen, Gründerinnen und Gründer im Handwerk sowie Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Auch Gründerinteressierte im Nebenerwerb oder mit Interesse an einer Unternehmensnachfolge werden angesprochen. Der Veranstaltungskalender mit den Angeboten der über 1.000 Partnerinnen und Partner ist unter www.gruendungswoche.de zu finden. Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand, betont die Bedeutung einer neuen Gründerkultur in Deutschland und lädt zur intensiven Nutzung der Aktionswoche ein. Die Gründungswoche Deutschland ist der deutsche Beitrag zur Global Entrepreneurship Week. Das RKW Kompetenzzentrum koordiniert die Veranstaltung im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und vertritt Deutschland im Global Entrepreneurship Network.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Bundesweite Gründungswoche Deutschland startet mit vielfältigem Angebot

Vom 13. bis 19. November 2023 findet in ganz Deutschland die diesjährige Gründungswoche Deutschland statt. Unter dem Motto “Gemeinsam starten” werden sowohl digitale als auch vor Ort stattfindende Veranstaltungen angeboten. Dabei reicht das Angebot von Beratungsgesprächen über Start-up Pitchs bis hin zu Planspielen. Die Gründungswoche Deutschland 2023 widmet sich den verschiedensten Themen und Formaten, um die vielfältige und innovative Gründungslandschaft Deutschlands abzubilden.

Die Veranstaltungen richten sich unter anderem speziell an junge Menschen, Hochschulabsolventen, Gründerinnen, Unternehmerinnen im Handwerk, Menschen mit Einwanderungsgeschichte sowie Gründungsinteressierte, die im Nebenerwerb oder als Nachfolger eines Unternehmens gründen möchten. Auf der Website www.gruendungswoche.de können Interessierte den Veranstaltungskalender mit den zahlreichen Angeboten der über 1.000 Partner einsehen.

Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand, betonte die Bedeutung von Selbstvertrauen, kreativen Ideen und Risikobereitschaft für Gründerinnen und Gründer. Er lobte die Gründungswoche Deutschland als wichtige Initiative, die Gründerinnen und Gründer unterstützt und Impulse für eine neue Gründungskultur in Deutschland gibt. Besonders erfreut zeigte sich Kellner über die Auszeichnung der Gründungswoche Deutschland als “Campaign of the Year” durch das Global Entrepreneurship Network. Er bedankte sich bei den über 1.000 Partnern und Unterstützern der Gründungswoche Deutschland für ihr Engagement.

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Anlässlich des Startes der diesjährigen Gründungswoche Deutschland wird Michael Kellner in einem Austausch mit Partnern der Gründungswoche Deutschland sowie Vertretern des (Bäcker-) Handwerks das langjährige Engagement und die unternehmerischen Leistungen würdigen.

Die Gründungswoche Deutschland ist Teil der internationalen Global Entrepreneurship Week, die in über 190 Ländern weltweit stattfindet, um innovative Ideen und Unternehmensgründungen zu fördern. Das deutsche Kompetenzzentrum RKW im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fungiert als bundesweite Koordinierungsstelle der Gründungswoche. Zudem vertritt das RKW Kompetenzzentrum das BMWK im Global Entrepreneurship Network.

Die Gründungswoche Deutschland bietet Gründerinnen und Gründern sowie gründungsinteressierten Personen eine hervorragende Möglichkeit, sich über die verschiedenen Aspekte der Gründung selbstständig zu machen oder ein Unternehmen zu übernehmen. Die zahlreichen Veranstaltungen und Unterstützungsangebote ermöglichen es den Teilnehmenden, wertvolle Informationen und Kontakte zu gewinnen und sich in der Gründungsszene zu vernetzen. Durch die Vielfalt der Angebote wird die Gründungswoche Deutschland zu einem wichtigen Ankerpunkt für eine erfolgreiche und dynamische Gründungskultur in Deutschland.

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Die Informationen für diesen journalistischen Nachrichtenbeitrag stammen aus einer Pressemeldung.

Quelle: BMWK – Gründungswoche Deutschland 2023

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16 Antworten

  1. Also ich finde diese Gründungswoche total überflüssig. Einfach Zeitverschwendung und Geldverschwendung.

  2. Ich finde die Idee einer Vielfältigen Gründungswoche total übertrieben und unnötig. Was soll das bringen?

    1. Ich verstehe, dass du skeptisch bist, aber eine vielfältige Gründungswoche kann eine Menge bringen. Es fördert Innovation, schafft Netzwerkmöglichkeiten und unterstützt Unternehmer aus verschiedenen Bereichen. Man sollte neuen Ideen eine Chance geben, bevor man sie abschreibt.

    1. Mehr Startups bedeuten mehr Innovation, Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum. Die Gründungswoche 2023 ist eine großartige Chance, das Potential der deutschen Startup-Szene zu fördern und Deutschland als führenden Innovationsstandort zu etablieren.

  3. Also sorry, aber ich find die Idee total überflüssig. Totaler Zeitverschwendung und Geldverschwendung.

  4. Also meiner Meinung nach ist diese Vielfältige Gründungswoche total überbewertet. Was bringt das überhaupt?

    1. Klar, du kannst deine Meinung haben, aber die Vielfältige Gründungswoche bietet eine Chance für Menschen, ihre Ideen zu entwickeln und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Vielleicht solltest du dich informieren, bevor du urteilst.

  5. Ich finde es lächerlich, dass sie eine ganze Woche für Gründungen brauchen. Verschwendung von Zeit und Geld!

  6. Ich finde es total übertrieben, dass sie eine ganze Woche für Gründungen planen. Das ist doch Zeitverschwendung!

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Lauterbach sichert intensivpflichtige Versorgung bis 1. Juli

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Mietpanik in Hamburg: VNW wehrt sich gegen falsche Zahlen

Einleitung

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Human Rights Institute Stands Firm Against Repeal of Supply Chain Law

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Umwelthilfe: Verpasste Chance für Mobilitätswende

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Leichter Verkehrsfluss gefährdet: Straßenverkehrsgesetz bremst Wirtschaft aus

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Tarifeinigung im Baugewerbe schafft Planungssicherheit

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Am 14. Juni 2024 wurde ein bedeutender Schritt für die deutsche Bauwirtschaft verkündet: Die Arbeitgeberverbände, bestehend aus dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe, haben dem Einigungsvorschlag zur aktuellen Lohn- und Gehaltstarifrunde zugestimmt. Nach der Zustimmung der Bundestarifkommission der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ist der Tarifkonflikt nun beigelegt. Damit können sich die Unternehmen auf eine stabile Planungsgrundlage und die dringend benötigte Kontinuität in den Bauaufträgen freuen.

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Glyphosat: EU vor nationalen Alleingängen schützen

Bundesrat genehmigt Änderung der Pflanzenschutz-Verordnung: Weg frei für Glyphosat

Frankfurt/Main (ots) – Der Bundesrat hat heute eine weitere Änderung der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung beschlossen, um Konflikte mit EU-Recht zu beseitigen. Diese Anpassung war nötig, da das 2021 verhängte nationale Verbot von Glyphosat-haltigen Pflanzenschutzmitteln im Widerspruch zur erneuerten Wirkstoffgenehmigung des Herbizids aus dem Jahr 2023 steht. Der Industrieverband Agrar e.V. (IVA), Vertreter der deutschen Pflanzenschutzmittel-Produzenten, begrüßt die Entscheidung und warnt vor weiteren nationalen Alleingängen im Pflanzenschutz. Laut IVA ist eine europaweite Harmonisierung unerlässlich, um Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zu gewährleisten. Die abgeänderte Verordnung muss bis spätestens 30. Juni 2024 offiziell verkündet werden, um wie geplant in Kraft treten zu können.

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Bayern blockiert Einsicht in Akten zur Luftverschmutzung

Staatskanzlei verweigert Offenlegung: DUH reicht Klage ein

München (ots) — Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat Klage gegen die Bayerische Staatskanzlei eingereicht, nachdem diese trotz eines Antrags der DUH und dem Ablauf der gesetzlichen Zweimonatsfrist weiterhin die Herausgabe von Akten zum Luftreinhalteplan München verweigert. Nach Auffassung der DUH verstößt diese Weigerung eindeutig gegen das Bayerische Umweltinformationsgesetz. Die Staatskanzlei gibt an, aufgrund des Schutzes interner Mitteilungen und der Vertraulichkeit der Beratungen keine Dokumente herausgeben zu dürfen. Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, kritisiert diese Blockadehaltung als bewusst rechtswidrig und fordert dringende Transparenz angesichts der gesundheitsschädlichen Stickstoffdioxidbelastung in München.

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Prävention schützt: Wurmbefall bei Hunden bekämpfen

Gefahr durch Würmer: Hundekot als unterschätztes Gesundheitsrisiko

Bonn (ots) – Hunde sind oft von Würmern befallen, und diese Parasiten können nicht nur für die Vierbeiner, sondern auch für Menschen gefährlich werden. Besonders im Fokus stehen Zoonosen – Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können. Regelmäßige Wurmkuren und die hygienische Entsorgung von Hundekot sind daher unerlässlich, um Infektionsrisiken zu minimieren. Aktuelle Studien zeigen alarmierende Zahlen: In 57 % der westlichen Stadtparks wurden Nematoden entdeckt, und viele Infektionen bleiben leider unbemerkt. Vor allem Kinder sind anfällig für diese Parasiten, wodurch die Gefahr im alltäglichen Umgang steigt.

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