DFV-Präsident fordert Toleranz: Gemeinschaftliche Feuerwehr ohne Platz für Rassismus.

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Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) betont zum Start der Internationalen Wochen gegen Rassismus am 20. März unter dem Motto „Misch Dich ein“ seine Position gegen rassistische Ausgrenzung in der Feuerwehr. Präsident Karl-Heinz Banse betont, dass Rassismus und Rechtsextremismus in der Feuerwehr nichts zu suchen haben. Mobbing und Diskriminierung sind zu verbieten, denn alle Feuerwehrleute werden gebraucht. Für den DFV gehört auch die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchteten in die Feuerwehren dazu. Die Landesfeuerwehrverbände Rheinland-Pfalz und Brandenburg beteiligen sich an den Aktionen zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des DFV.


Pressemeldung:

Feuerwehrverband setzt sich gegen Rassismus ein

Zum Start der Internationalen Wochen gegen Rassismus am 20. März stellt sich der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) deutlich gegen rassistische Ausgrenzung von Kameraden und Kameradinnen innerhalb der Feuerwehr. DFV-Präsident Karl-Heinz Banse betont, dass die Feuerwehr allen Menschen in Not helfe und für alle Interessierten offen sei. Daher gehöre Rassismus oder gar Rechtsextremismus nicht zur Feuerwehr. Führungskräfte auf allen Ebenen müssten dafür sorgen, dass es weder Mobbing noch Diskriminierung gebe, denn alle Feuerwehrleute seien notwendig.

Einsatz gegen strukturellen Rassismus

Für den DFV gehört der Einsatz gegen strukturellen Rassismus dazu, die Förderung innerverbandlicher Demokratie durch das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“. Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und von Geflüchteten in die Feuerwehren bleibt eine Daueraufgabe und eine gute Investition in die Zukunft. Das Ehrenamt war laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ein Hauptmotor zur Integration, besonders seit 2015. Die Feuerwehren helfen auch weiterhin mit Spenden in die Ukraine und konkreter Integration im Inland.

Aktionen und Veranstaltungen gegen Rassismus

Die Landesfeuerwehrverbände Rheinland-Pfalz und Brandenburg beteiligen sich an den diesjährigen Aktionen zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Informationen zur Veranstaltung gibt es unter https://stiftung-gegen-rassismus.de/iwgr. Handreichungen des DFV zur Integration stehen unter https://www.feuerwehrverband.de/kampagnen/integration/ zur Verfügung.

Pressekontakt

Bei weiteren Fragen steht die Pressestelle des DFV gerne zur Verfügung:

Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Silvia Oestreicher

Telefon: 030-28 88 48 823

oestreicher@dfv.org

Original-Content von: Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV), übermittelt durch news aktuell

Quelle: www.presseportal.de


Weitere Informationen über den Verband

– Der Deutsche Feuerwehrverband e. V. (DFV) ist der größte Feuerwehrverband in Deutschland.
– Er wurde 1951 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin.
– Der DFV vertritt rund 1,3 Millionen Feuerwehrangehörige in Deutschland, darunter hauptamtliche und ehrenamtliche Kräfte.
– Der Verband ist in 16 Landesverbände gegliedert, die wiederum in insgesamt rund 24.000 freiwillige Feuerwehren organisiert sind.
– Der DFV setzt sich für die Interessen der Feuerwehren ein und wirkt bei der Entwicklung von rechtlichen, technischen und organisatorischen Standards mit.
– Zu den Aufgaben des Verbandes gehören unter anderem die Aus- und Fortbildung von Feuerwehrkräften sowie die Förderung des Brandschutzes in der Bevölkerung.
– Der DFV ist Mitglied im Weltfeuerwehrverband (CTIF) und pflegt internationale Kontakte zu anderen Feuerwehrverbänden.
– Jährlich veranstaltet der Verband den „Deutschen Feuerwehrtag“, eine Fachmesse und Konferenz für Feuerwehrkräfte.
– Der DFV finanziert sich unter anderem aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Fördermitteln.
– Im Jahr 2020 hatte der DFV rund 28.000 Mitglieder.

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13 Kommentare

  1. Sorry, aber das ist absoluter Quatsch! Rassismus ist überall ein Problem, auch in der Feuerwehr. Ignoranz hilft hier nicht weiter. Wir müssen gegen Diskriminierung kämpfen, wo immer sie auftritt.

    1. Feuerwehrleute sind für den Schutz und die Rettung von Menschenleben da. Neutralität ist wichtig, aber Respekt und Toleranz gegenüber allen Menschen sind ebenso unerlässlich. Eine offene Einstellung fördert ein besseres Arbeitsumfeld und kann Leben retten.

  2. Dieser Artikel ist einfach lächerlich! Rassismus gehört zur Freiheit der Meinungsäußerung! #kontroverseMeinung

  3. Warum sollte die Feuerwehr sich mit politischen Themen befassen? Haltet euch bei eurer Arbeit einfach neutral!

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