Tabakfrei durchstarten: Neue Initiative unterstützt Nichtraucherschutz an Sport- und Schulhöfen

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Berlin/Neuenkirchen (ots) – Keine Kippen mehr auf dem Sport- und Schulhofgelände – Unterstützung für den Förderverein Neuenkirchen im Rahmen der BVTE-Kampagne „Ich rauche & achte auf die Umwelt“ / Gemeinsamer Appell zur verantwortungsvollen Entsorgung von Zigarettenmüll

Berlin, 31.08.2023 – Der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) setzt sich für eine saubere Umwelt ein und unterstützt den Förderverein Neuenkirchen der Watt’n Meer School im Rahmen der BVTE-Kampagne „Ich rauche & achte auf die Umwelt“. Am Sonntag, dem 3. September um 13.00 Uhr, wird BVTE-Hauptgeschäftsführer Jan Mücke persönlich einen Sammelbehälter für Zigarettenabfälle sowie Taschenaschenbecher an den Förderverein übergeben.

Verbrauchersensibilisierung zum Thema Zigarettenmüll

Das gemeinsame Anliegen ist die Verbrauchersensibilisierung zum Thema Zigarettenmüll. Viele Raucherinnen und Raucher entsorgen ihre Zigarettenabfälle nicht ordnungsgemäß, oft aus Gedankenlosigkeit. Dabei ist vielen nicht bewusst, dass sie damit die Umwelt verschmutzen und eine Ordnungswidrigkeit begehen. Der BVTE setzt sich daher für eine Verbrauchersensibilisierung ein und hat seit Kampagnenstart 2020 bereits knapp eine halbe Million Taschenaschenbecher sowie Plakate und Flyer verteilt.

Ein Sammelbehälter in Zigarettenoptik als Anreiz zur verantwortungsvollen Entsorgung

Um die verantwortungsvolle Entsorgung von Zigarettenabfällen weiter zu fördern, wird der BVTE einen Sammelbehälter in Zigarettenoptik übergeben. Dieser soll vor Ort dazu beitragen, dass keine Kippen mehr auf dem Sport- und Schulhofgelände der Watt’n Meer School in Neuenkirchen herumliegen. Der Förderverein, vertreten durch Nadine Ufen als Vorsitzende, hatte sich an den BVTE gewandt und um Unterstützung gebeten, da nach jeder Veranstaltung auf dem Schulhof und dem angrenzenden Sportplatz zahlreiche Kippen auf dem Boden liegen bleiben, die aufgesammelt werden müssen.

Sensibilisierung und Verbesserung der kommunalen Infrastruktur als Lösungsansatz

Der BVTE betont, dass die alleinige Kostenübernahme der Säuberungs- und Entsorgungsmaßnahmen durch Hersteller von Filterzigaretten nicht zu einer nachhaltigen Verringerung der Umweltverschmutzung führen wird. Vielmehr ist es wichtig, das Verhalten uninformierter oder uneinsichtiger Konsumenten durch vielfältige Sensibilisierungsmaßnahmen zu ändern. Zudem können Städte und Gemeinden mit einer Optimierung der kommunalen Infrastruktur durch Abfallbehälter und einem konsequenten Vollzug bestehender ordnungsrechtlicher Bestimmungen ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Lösung des Verschmutzungsproblems leisten.

Pressekontakt:

Ansprechpartner für Rückfragen:

Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE)

Jan Mücke

Hauptgeschäftsführer

Georgenstraße 25

10117 Berlin

Tel. +49 30 88 66 36 – 123

+49 151/18042235

presse@bvte.de

www.achteaufdieumwelt.de

Nadine Ufen

1. Vorsitzende

Förderverein Neuenkirchen

foerderverein.neuenkirchen@gmail.com

www.wattn-meer-school.de/#/

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9 Kommentare

    1. Sorry, aber ich kann deinem Standpunkt überhaupt nicht zustimmen. Rauchen ist gesundheitsschädlich und beeinträchtigt die Gesundheit von Rauchern und Nichtrauchern gleichermaßen. Es ist wichtig, die Gesundheit aller zu schützen und rauchfreie Umgebungen zu fördern. #AntiRaucher

    1. Was für ein Unsinn! Kinder sollten gar nicht die Wahl haben, ob sie rauchen oder nicht. Es ist unsere Pflicht, sie vor den schädlichen Auswirkungen des Rauchens zu schützen. Eine Initiative zum Schutz unserer Kinder ist absolut gerechtfertigt.

  1. Ich verstehe den Sinn dieser Initiative nicht. Lasst die Leute doch selbst entscheiden, ob sie rauchen wollen oder nicht.

  2. Ich finde diese Initiative total übertrieben. Jeder sollte selbst entscheiden dürfen, ob er raucht oder nicht.

  3. Ich finde, Rauchen sollte überall erlaubt sein. Lasst uns die Freiheit genießen, auch an Sport- und Schulhöfen!

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