Notruf 112: Warum die europaweite Notrufnummer Leben rettet – Alles über Feuerwehr, Rettungsdienst und den Europäischen Tag des Notrufs

Am 11. Februar macht der Europäische Tag des Notrufs auf die europaweit einheitliche Nummer 112 aufmerksam, die in allen EU-Staaten und über Mobilfunk kostenlos zur nächsten Notrufzentrale führt. Speziell geschulte und oft mehrsprachige Mitarbeitende gewährleisten schnelle Hilfe durch Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei. Der Deutsche Feuerwehrverband nutzt den Aktionstag, um die Bedeutung von rund 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen und über 30 000 Feuerwachen für die öffentliche Sicherheit hervorzuheben.
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– Europaweit einheitliche und kostenlose Notrufnummer 112 ermöglicht über Festnetz und Mobilfunk direkten Kontakt zu Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, wobei geschulte und vielfach mehrsprachige Disponenten schnelle Lageabfragen und gezielte Einsatzsteuerung übernehmen.
– Am 11. Februar (Europäischer Tag des Notrufs) informiert der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) umfassend über Funktionsweise und Vorteile der 112, macht die Arbeit der Feuerwehren sichtbar und verweist auf www.besafe112.de.
– Der DFV vertritt rund 1,3 Millionen Mitglieder in Freiwilligen-, Jugend-, Berufs- und Werkfeuerwehren sowie über 30.000 Feuerwachen und koordiniert als Fachverband die flächendeckende Gefahrenabwehr in Deutschland.

Europaweit sicher mit der Notrufnummer 112

Am 11. Februar rückt die Notrufnummer 112 europaweit in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Der Europäische Tag des Notrufs erinnert eindrücklich an ihre herausragende Bedeutung: Die 112 steht für schnelle und zuverlässige Hilfe. Diese einheitliche Notrufnummer garantiert, dass Hilfesuchende qualifizierte Unterstützung durch speziell geschultes Personal erhalten. Dadurch wird die Effizienz der Gefahrenabwehr deutlich gesteigert: Dies erhöht die Effizienz der Gefahrenabwehr maßgeblich.

Ein besonderer Vorteil der 112 ist ihre Verfügbarkeit über verschiedene Kommunikationswege. Sie ist nicht nur im Festnetz erreichbar, sondern auch über jedes Mobiltelefon mit eingelegter SIM-Karte – und das kostenlos. Durch ihre europaweite Gültigkeit und die Anbindung an alle gängigen Mobilfunknetze eröffnet sie eine länderübergreifende Sicherheit. Jeder Anruf bei der 112 wird direkt zur zuständigen Notrufzentrale geführt, die je nach Land und Situation die Verbindung an Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei weiterleitet: Sie führt immer zur zuständigen Notrufzentrale, die den Anruf abhängig vom nationalen System an Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei weiterleitet.

Das Personal an diesen Notrufstellen ist dabei nicht nur fachlich hervorragend ausgebildet, sondern auch sprachlich gut vorbereitet: Die Mitarbeitenden an den Notrufstellen sind speziell geschult, übernehmen die Notrufabfrage zuverlässig und sind häufig auch mehrsprachig – insbesondere in Deutschland spricht man oft Englisch, in grenznahen Gebieten können auch Nachbarsprachen beherrscht werden.

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) nutzt diesen Tag außerdem, um nicht nur über die Notrufnummer selbst zu informieren, sondern auch die wichtige Arbeit der Feuerwehren hervorzuheben. Mit einer starken Gemeinschaft von rund 1,3 Millionen Mitgliedern in Freiwilligen-, Jugend-, Berufs- und Werkfeuerwehren sowie mehr als 30.000 Feuerwachen und Gerätehäusern garantiert diese flächendeckende Präsenz schnelle Hilfe an praktisch jedem Ort: Ihre flächendeckende Präsenz garantiert schnelle Hilfe an jedem Ort. Als Fachverband bündelt der DFV die Interessen der Feuerwehren auf Bundesebene und stärkt so die Sicherheit für alle.

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Weitere Informationen zum Thema Notrufnummer 112 bietet die speziell eingerichtete Website www.besafe112.de.

Original-Content von: Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV), übermittelt durch news aktuell


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Notruf 112: Qualifizierte Hilfe am anderen Ende der Leitung / Deutscher …
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