Verbandsbüro

Suche
Close this search box.

Kolja Hosch von Clariant zum Verhandlungsführer der hessischen Chemie-Arbeitgeber gewählt

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Wiesbaden (ots) – Auf der heutigen Sitzung der Chemie-Tarifkommission in Wiesbaden hat der Arbeitgeberverband HessenChemie eine bedeutende Personalveränderung bekanntgegeben. Kolja Hosch, der Geschäftsführer und Arbeitsdirektor bei Clariant ist, wurde zum neuen Verhandlungsführer der hessischen Chemie-Arbeitgeber gewählt. Hosch tritt die Nachfolge von Matthias Bürk an, Standortleiter Darmstadt bei der Merck KGaA, der seit März den Vorsitz der Tarifkommission auf Bundesebene übernommen hat.

Tarifpolitisch erfahrener Verhandlungsführer für die hessischen Chemie-Arbeitgeber

Hosch, seit 2019 Arbeitsdirektor bei Clariant und Mitglied der Tarifkommission in Hessen, wurde aufgrund seiner Expertise im Tarifbereich ausgewählt. Zusätzlich ist er Mitglied der Bundestarifkommission und wurde im Juni 2023 in den Vorstand des Arbeitgeberverbandes HessenChemie gewählt. Der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes HessenChemie, Dirk Meyer, betonte die Erfahrung von Hosch und zeigte sich erfreut über die Wahl: “Mit Kolja Hosch haben wir einen tarifpolitisch erfahrenen Nachfolger für die Funktion des Verhandlungsführers gewinnen können.”

Herausforderungen der chemisch-pharmazeutischen Industrie

In Anbetracht der bevorstehenden Tarifrunde, die im April 2024 beginnen wird, hob Hosch die schwierige Lage der chemisch-pharmazeutischen Industrie hervor. Hohe Energiekosten, überbordende Bürokratie, Fachkräftemangel und hohe Lohnkosten setzen den Unternehmen stark zu. Die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und den Verbleib der chemischen Industrie in Deutschland zu sichern, sei nun die vorrangigste Aufgabe, so Hosch.

Lesen Sie auch:  Europäischer Tag der Logopädie am 6. März: Expertinnen diskutieren Logopädie in der Praxis

Lösungsorientierte Verhandlungen für die Chemiebranche

Hosch betonte die Bedeutung der Sozialpartnerschaft in der Chemie und zeigte sich zuversichtlich, dass in der kommenden Verhandlungsrunde ein Kompromiss gefunden werden könne, der den Herausforderungen für Unternehmen und Belegschaften gerecht wird. Die Chemiebranche hat in der Vergangenheit immer wieder in Krisenzeiten Lösungskompetenz und Augenmaß bewiesen.

Über HessenChemie

Der Arbeitgeberverband HessenChemie vertritt die Interessen von 310 Mitgliedsunternehmen mit insgesamt 105.000 Beschäftigten der chemisch-pharmazeutischen und kunststoffverarbeitenden Industrie sowie industrienaher Serviceunternehmen. Der Verband setzt sich tarif- und sozialpolitisch gegenüber Gewerkschaften, Politik und der Öffentlichkeit ein.

Pressekontakt:

Arbeitgeberverband Chemie und verwandte Industrien für das Land Hessen e.V.
Jürgen Funk, Pressesprecher
Telefon 0611/7106-49
Murnaustraße 12, 65189 Wiesbaden
E-Mail: funk@hessenchemie.de
Internet: www.hessenchemie.de

Original-Content von: Arbeitgeberverband HessenChemie, übermittelt durch news aktuell

Überarbeiteter Text:

Wiesbaden (ots) – Der Arbeitgeberverband HessenChemie hat auf seiner heutigen Sitzung in Wiesbaden positive Neuigkeiten verkündet. Aufgrund einer Personalveränderung wurde Kolja Hosch, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor bei Clariant, zum neuen Verhandlungsführer der hessischen Chemie-Arbeitgeber gewählt. Er tritt die Nachfolge von Matthias Bürk an, Standortleiter Darmstadt bei der Merck KGaA, der seit März den Vorsitz der Tarifkommission auf Bundesebene übernommen hat.

Lesen Sie auch:  Narges Mohammadi erhält den Friedensnobelpreis - Eine starke Botschaft für Demokratie und Menschenrechte im Iran

Mit Kolja Hosch konnte ein erfahrener Verhandlungsführer gewonnen werden. Seit 2019 ist er Arbeitsdirektor bei Clariant und Mitglied der Tarifkommission in Hessen. Zudem gehört er der Bundestarifkommission an und wurde im Juni 2023 in den Vorstand des Arbeitgeberverbandes HessenChemie gewählt. Dirk Meyer, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes HessenChemie, äußerte sich erfreut über die Wahl: “Mit Kolja Hosch haben wir einen erfahrenen Nachfolger für die Funktion des Verhandlungsführers gewinnen können.”

In der bevorstehenden Tarifrunde, die im April 2024 beginnt, stehen die hessischen Chemie-Arbeitgeber vor großen Herausforderungen. Die chemisch-pharmazeutische Industrie befindet sich in einer äußerst kritischen Situation, geprägt von hohen Energiekosten, überbordender Bürokratie, Fachkräftemangel und hohen Lohnkosten. Hosch betonte die Wichtigkeit der Wettbewerbsfähigkeit und des Verbleibs der chemischen Industrie in Deutschland: “Dies ist nun unsere vorrangigste Aufgabe.”

Die Chemiebranche hat in der Vergangenheit gezeigt, dass sie in Krisenzeiten Lösungskompetenz und Augenmaß besitzt. Hosch äußerte seine Zuversicht, dass auch in der kommenden Verhandlungsrunde ein Kompromiss gefunden werden kann, der den Herausforderungen für Unternehmen und Belegschaft gerecht wird.

Lesen Sie auch:  Gebäudeenergieeffizienz-Richtlinie: Klarheit zu künftigen Sanierungszielen

Der Arbeitgeberverband HessenChemie vertritt die Interessen von 310 Mitgliedsunternehmen aus der chemisch-pharmazeutischen und kunststoffverarbeitenden Industrie sowie industrienahe Serviceunternehmen. Mit insgesamt 105.000 Beschäftigten setzt sich der Verband tarif- und sozialpolitisch gegenüber Gewerkschaften, Politik und der Öffentlichkeit ein.

Pressekontakt:
Arbeitgeberverband Chemie und verwandte Industrien für das Land Hessen e.V.
Jürgen Funk, Pressesprecher
Telefon 0611/7106-49
Murnaustraße 12, 65189 Wiesbaden
E-Mail: funk@hessenchemie.de
Internet: www.hessenchemie.de

Original-Content von: Arbeitgeberverband HessenChemie, übermittelt durch news aktuell

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Clariant-Arbeitsdirektor Kolja Hosch zum Verhandlungsführer der hessischen …
Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

24 Responses

  1. Ich finde es absolut lächerlich, dass ausgerechnet Kolja Hosch zum Verhandlungsführer gewählt wurde. Was für ein Witz!

    1. Ach komm, sei nicht so verbittert. Kolja Hosch hat vielleicht seine Stärken, die du nicht erkennst. Gib ihm doch eine Chance, bevor du ihn als Witz abtust. Wer weiß, er könnte dich überraschen.

  2. Also ich finde es echt krass, dass ausgerechnet Kolja Hosch zum Verhandlungsführer gewählt wurde. Ich meine, ich kenne den Typen überhaupt nicht und jetzt soll er für die Chemie-Arbeitgeber verhandeln? Komische Entscheidung, wenn ihr mich fragt.

    1. Da kann ich dir leider nicht zustimmen. Kolja Hosch hat bewiesen, dass er die Fähigkeiten und Erfahrung hat, um in dieser Position erfolgreich zu sein. Seine Ernennung ist eine kluge Entscheidung und wird hoffentlich zu positiven Verhandlungsergebnissen führen.

  3. Ich finde es total unfair, dass Kolja Hosch zum Verhandlungsführer gewählt wurde. Er hat null Erfahrung!

  4. Ich finde es total übertrieben, dass ausgerechnet Kolja Hosch zum Verhandlungsführer gewählt wurde.

  5. Warum sollte ein Ausländer die Verhandlungen für die hessische Chemie-Arbeitgeber führen? #DeutscheArbeitsplätze #Integration

  6. Ich finde es lächerlich, dass Kolja Hosch zum Verhandlungsführer gewählt wurde. Was wissen die Arbeitgeber schon über Chemie?

  7. Ich finde es total absurd, dass ein Hosch zum Verhandlungsführer gewählt wurde. Wer ist dieser Typ überhaupt?

    1. Bleib mal locker, Alter! Einfach mal die Fakten checken, bevor du rummeckerst. Der Typ hat offensichtlich die Qualifikationen, sonst wäre er nicht zum Verhandlungsführer gewählt worden. Also halt deine Klappe und informiere dich, bevor du so einen Blödsinn von dir gibst.

  8. Warum sollte ein ehemaliger Kunststudent zum Verhandlungsführer der Chemie-Arbeitgeber gewählt werden? Lächerlich!

    1. Mein lieber Kommentator, man sollte niemals die Qualifikationen einer Person aufgrund ihres früheren Studiums beurteilen. Kunststudenten können genauso fähig sein, Verhandlungen zu führen wie jeder andere. Also bevor du urteilst, solltest du vielleicht deine Vorurteile überdenken.

  9. Also ich finde ja, dass Kolja Hosch von Clariant definitiv der richtige Mann für den Job ist. Er hat das Zeug dazu, die Arbeitgeber in der Chemieindustrie zu vertreten. Könnte interessant werden!

  10. Also ich finde es total bescheuert, dass ausgerechnet Kolja Hosch zum Verhandlungsführer gewählt wurde. Was qualifiziert ihn denn dafür?

  11. Wer braucht schon Chemie-Arbeitgeber? Lasst uns alle zu Künstlern und Yoga-Lehrern werden! #ChemieNeinDanke

    1. Chemie-Arbeitgeber spielen eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft. Künstler und Yoga-Lehrer sind großartig, aber lasst uns nicht vergessen, dass Chemie Innovationen ermöglicht, Leben rettet und die Welt voranbringt. Also ja, wir brauchen Chemie-Arbeitgeber. #ChemieJaBitte

  12. Ich denke, wir sollten alle Chemiearbeitgeber sein und unseren eigenen Verhandlungsführer wählen! #ChemieRevolution

    1. Lieber Kommentator, ich verstehe Ihren revolutionären Geist, aber ich denke, dass die Wahl eines eigenen Verhandlungsführers nicht die Lösung ist. Es ist besser, zusammenzuarbeiten und Kompromisse zu finden, um die Chemieindustrie voranzubringen. Zusammen sind wir stärker! #Teamarbeit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:Kolja Hosch von Clariant zum Verhandlungsführer der hessischen Chemie-Arbeitgeber gewählt

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Riedbahn-Sanierung: Neuer Maßstab für Europa

Am kommenden Montag startet ein beispielloses Projekt in Europa: Die Riedbahnstrecke zwischen Frankfurt und Mannheim wird für eine umfassende Generalsanierung vollständig gesperrt. Fünf Monate lang sollen Bahnhöfe, Schienen, Weichen und Oberleitungen auf der rund 70 Kilometer langen Strecke modernisiert und digitalisiert werden. “Ein funktionierendes Schienennetz ist die Basis für unseren Wohlstand,” betont Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, und weist auf die dringende Notwendigkeit dieser Maßnahmen hin. Ist dies der Beginn einer neuen Ära in der europäischen Infrastrukturmodernisierung?

Jetzt lesen »

Unternehmensteuer modernisieren: Empfehlungen der Expertenkommission

Berlin – Die jüngsten Empfehlungen der Expertenkommissionen zur Vereinfachung des Unternehmenssteuerrechts und zur bürgernahen Einkommensteuer eröffnen für die Bundesregierung eine bedeutende Gelegenheit, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken. Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), lobte die Vorschläge als dringend erforderlich, um dem Wirtschaftsstandort neuen Schwung zu verleihen. „Eine wettbewerbsfähige Unternehmensbesteuerung ist lange überfällig“, betonte Jandura und forderte konkrete Maßnahmen statt bloßer Lippenbekenntnisse. Besonders hervorzuheben sei der Ruf nach mehr Digitalisierung und Entbürokratisierung, was Unternehmen in dieser schwierigen Wirtschaftszeit erheblich entlasten würde. Nun liege es an der Regierung, diese vielversprechenden Ansätze in die Tat umzusetzen und so die Grundlage für künftiges Wachstum und Investitionen zu schaffen.

Jetzt lesen »

Tariferfolg: Planungssicherheit bis 2026 für Großhandel

Lübeck, 12. Juli 2024. In einem bedeutsamen Schritt haben der AGA Unternehmensverband und die Gewerkschaft Verdi einen neuen Tarifabschluss für den Groß- und Außenhandel in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern erzielt. Der bis April 2026 geltende Vertrag bietet Unternehmen und Beschäftigten Planungssicherheit in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Michael Fink vom AGA betont die schwierigen Kompromisse, während Volker Hepke die hohe soziale Verantwortung der Arbeitgeber hervorhebt. Der Abschluss umfasst stufenweise Gehaltserhöhungen, angepasste Ausbildungsvergütungen und eine Inflationsausgleichsprämie – ein Erfolg, der durch über 100 Verhandlungsrunden hart erkämpft wurde.

Jetzt lesen »

Rekordumsatz trotz Inflation: Deutsche Ernährung 2023

Berlin (ots) – Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) hat heute ihren Jahresbericht für 2023 veröffentlicht und damit die bemerkenswerte Stabilität und Anpassungsfähigkeit der Branche unter Beweis gestellt. Trotz geopolitischer Krisen und wirtschaftlicher Unsicherheiten konnte die Ernährungsindustrie einen Gesamtumsatz von 232,6 Milliarden Euro erzielen. Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer der BVE, betonte die zentrale Rolle der Ernährungsindustrie für die deutsche Wirtschaft und rief zu dringenden Maßnahmen seitens der Politik auf, um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Branche langfristig zu sichern.

Jetzt lesen »

Milliarden fließen in die Modernisierung deutscher Fußballstadien

Analyse der Investitionen in deutsche Fußballstadien: Ein Milliardenprojekt

Berlin (ots) – Die Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e.V. hat eine umfassende Untersuchung zu den 56 Fußballstadien der 1., 2. und 3. Bundesliga durchgeführt. Dabei zeigt sich, dass deutsche Stadien seit dem Jahr 2000 über 3,2 Milliarden Euro an Investitionen verschlungen haben, wobei erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Ligen bestehen. Besonders auffällig: Während die ältesten Stadien wie das von Holstein Kiel aus der Kaiserzeit stammen, fließt in der höchsten Spielklasse überraschend wenig Geld in Modernisierungsprojekte im Vergleich zu den unteren Ligen.

Jetzt lesen »

Tabea Botthof: Eishockey-Star und Medizinstudentin im Interview

Frankfurt am Main (ots) – Die außergewöhnlichen Leistungen von Tabea Botthof, einer Eishockeyspielerin und Medizinstudentin, rücken sie ins Rampenlicht der Wahl zur “Sport-Stipendiat:in des Jahres” 2024. Nach beeindruckenden Auslandsaufenthalten in den USA und Schweden, kehrte Botthof in die deutsche Fraueneishockey-Bundesliga zurück und strebt nun die Olympiaqualifikation für Mailand 2026 an. Unterstützt durch die Deutsche Bank und Sporthilfe, verbindet sie erfolgreich Spitzenleistungen im Sport mit einem intensiven Medizinstudium an der Universität Heidelberg. Erfahren Sie mehr über ihre Reise und wie Sie bei der Wahl teilnehmen können.

Jetzt lesen »

ISM-Studenten unterstützen BVB-Bewegt-Nachhaltigkeitsinitiative

Dortmund (ots) – Kinder und Jugendliche in Deutschland bewegen sich besorgniserregend wenig: Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erreichen 60 Prozent von ihnen nicht die empfohlenen 60 Minuten täglicher Bewegung. Um diesem Trend entgegenzuwirken, haben Sportmanagement-Studierende der International School of Management (ISM) in Zusammenarbeit mit Borussia Dortmund das Praxisprojekt “BVB Bewegt” ins Leben gerufen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Timo Zimmermann entwickeln sie Strategien, um die Nachhaltigkeitsinitiative des Champions-League-Finalisten weiter auszubauen und so mehr Kindern und Jugendlichen in Dortmund durch Sportangebote zu einem aktiveren Lebensstil und persönlicher Entwicklung zu verhelfen.

Jetzt lesen »

Kruse drängt auf Planungsbeschleunigung für Hamburgs Projekte

Hamburg, 12. Juli 2024 – Unter dem Motto „Für Hamburg in Berlin – Frauen gestalten Politik“ fand am 10. Juli die exklusive Veranstaltung AGA-PolitikZeit in der Commerzbank-Filiale am Hamburger Jungfernstieg statt. Rund 100 Gäste erhielten Einblicke in die Ansichten der Bundestagsabgeordneten Franziska Hoppermann (CDU) und Dorothee Martin (SPD). AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse forderte mehr Tempo bei Infrastrukturprojekten wie der Köhlbrandbrücke und der Fehmarnbelt-Querung. Die Politikerinnen betonten die Bedeutung von Planungsbeschleunigung, Bürokratieabbau und Fachkräftegewinn für Hamburgs wirtschaftlichen Erfolg.

Jetzt lesen »

2 Millionen weg: Deutsches Umweltherz für Müllvermeidung

Am 11. Juli 2024 setzte Berlin ein beeindruckendes Zeichen für Nachhaltigkeit: Auf der größten Fan Zone Deutschlands konnten Hunderttausende Fußballfans zum ersten Mal Speisen und Getränke komplett müllfrei in Mehrweggeschirr genießen. Dank eines umfassenden Klimaschutzkonzepts, initiiert vom Berliner Senat für Inneres und Sport, wurde die Abfallmenge auf ein Fünfzehntel reduziert im Vergleich zu ähnlichen Großveranstaltungen. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. zeichnete dieses wegweisende Engagement aus und ruft Veranstalter europaweit dazu auf, dem Berliner Vorbild zu folgen.

Jetzt lesen »

Bauwirtschaft begrüßt Entwurf für Gebäudetyp-E-Gesetz

Berlin (ots) – 11.07.2024: Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat einen bedeutenden Schritt zur Förderung des Wohnungsbaus in Deutschland unternommen. Laut Medienberichten wurde ein Referentenentwurf für das neue Gebäudetyp-E-Gesetz an die Ressorts der Bundesregierung verschickt. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) unterstützt diese Initiative ausdrücklich und fordert die Bundesländer auf, die gesetzlichen Vorgaben in ihren Landesbauordnungen zu verankern. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des ZDB, betont, dass dies ein Weg sei, die Baukosten zu senken und den Bürgern mehr Freiheit beim Bauen zu ermöglichen.

Jetzt lesen »

Kultur des klugen Weglassens für einfaches Bauen

Neue Bauregeln sollen Wohnungsbau in Ballungszentren erleichtern

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. begrüßt den aktuellen Gesetzentwurf des Bundesjustizministers Marco Buschmann (FDP), der eine Vereinfachung der Bauvorschriften zur Förderung des Wohnungsbaus in Metropolregionen vorsieht. Mit dem geplanten „Gebäudetyp-E-Gesetz“ sollen überflüssige Komfort-Standards über Bord geworfen werden, um kosteneffizienteres Bauen zu ermöglichen. Andreas Breitner, Direktor des VNW, sieht darin einen wichtigen Schritt, um preiswerten und dennoch qualitativ hochwertigen Wohnraum zu schaffen. Besonders innovationsfreudig sind die Vorschläge zu robusteren, wartungsarmen Haustechniken und nachhaltigen Baumaterialien, die langfristig Kosten senken sollen.

Jetzt lesen »

Gebäudetyp E erleichtert bezahlbares Wohnen

Berlin, 11. Juli 2024 – In einem wegweisenden Schritt hat Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) einen neuen Gesetzentwurf zur Vereinfachung des Bauens in die Ressortabstimmung gegeben. Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, lobt den Entwurf als wichtigen Schritt zur Senkung der Baukosten und zur Sicherstellung von Rechtssicherheit im Bauwesen. Mit dem Gebäudetyp E sollen künftig überhöhte baurechtliche Anforderungen eingedämmt werden, um bezahlbares Wohnen in Deutschland zu fördern. Ob der Entwurf seine Ziele erreicht, bleibt jedoch einer genauen Prüfung vorbehalten.

Jetzt lesen »

Wichtelbox gewinnt Gründerprämie: Hannes und Elena Aigner feiern

Am 11. Juli 2024 erhielt der dreifache Weltmeister und zweifache Olympia-Bronzemedaillengewinner im Kanu-Slalom, Hannes Aigner, zusammen mit seiner Ehefrau Elena eine besondere Auszeichnung. Ihr Start-up “Wichtelbox” wurde von Sporthilfe, DKB und Werte-Stiftung zur “Sporthilfe Start-up des Jahres 2024” gekürt. Die innovative DIY-Bastelbox, die kreative Aktivitäten für Kinder bereithält und Eltern stressfreies Wichteln ermöglicht, überzeugte sowohl bei einer öffentlichen Online-Wahl als auch vor einer Expert:innen-Jury. Als Gewinner dürfen sich die Aigners über eine DKB-Gründerprämie in Höhe von 12.000 Euro freuen, die sie in ihr Produktmarketing investieren wollen, um noch mehr Kinderaugen in der Weihnachtszeit zum Leuchten zu bringen.

Jetzt lesen »

Litauens Rückzug aus Streumunition-Konvention sorgt für Alarm

Am 11. Juli 2024 um 13:08 Uhr äußerte die humanitäre Hilfsorganisation Handicap International (HI) ihre tiefe Besorgnis über den geplanten Austritt Litauens aus der Konvention über das Verbot von Streumunition. Diese Entscheidung, die nach Billigung des litauischen Verteidigungsministeriums gefällt wurde und nun dem Parlament vorliegt, könnte einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen und die internationalen Standards gegen Streumunition erheblich schwächen. HI appelliert an alle Vertragsstaaten, sich entschieden zu dieser wichtigen Konvention zu bekennen und verurteilt den potenziellen Rückzug Litauens scharf.

Jetzt lesen »

Rheinland-Pfalz ignoriert Tierschutz: Baujagd bleibt erlaubt

In Mainz zeigt die grüne Landesumweltministerin Katrin Eder unerwartet wenig Rückgrat in Sachen Tierschutz. Trotz klarer Gefahren und nachgewiesener Tierquälerei bleibt die umstrittene Baujagd in Rheinland-Pfalz auf Druck des Landesjagdverbands weiterhin erlaubt. Der Wildtierschutz Deutschland e.V. kritisiert diese Entscheidung scharf, da sie nicht nur den Koalitionsvertrag unterminiert, sondern auch den Grundsätzen der Weidgerechtigkeit widerspricht. Eine Petition gegen die Baujagd hat bereits über 22.000 Unterschriften gesammelt und unterstreicht den öffentlichen Widerstand gegen diese Praktik.

Jetzt lesen »