Jandura setzt sich für das Freihandelsabkommen mit Indien ein – Abschluss gefordert.

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Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) fordert eine verstärkte Werbung für ein Handelsabkommen zwischen der EU und Indien während der Reise des Bundeskanzlers nach Indien. In diesem Kontext betont der Präsident des BGA, Dr. Dirk Jandura, die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den Ländern, die Werte und Interessen teilen, besonders angesichts der aktuellen globalen Herausforderungen. Das Handelsabkommen mit Indien könnte ein sehr wichtiger Baustein für die Diversifizierungsstrategien deutscher Unternehmen sein, um Risiken wirtschaftlicher Abhängigkeiten zu reduzieren. Der Artikel warnt jedoch vor dem Hindernis, das der einseitige Sanktionsmechanismus der EU für die Durchsetzung von Nachhaltigkeitskapiteln im Vertragstext darstellen könnte. Am Ende bietet das Pressemitteilung weitere Informationen zum Pressekontakt.


Pressemeldung:

Bundeskanzler auf Handelsmission in Indien: Druck auf Verhandlungen erhöhen

Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) fordert die deutsche Regierung auf, verstärkt für den Abschluss eines Handelsabkommens zwischen der EU und Indien zu werben. Der BGA-Präsident, Dr. Dirk Jandura, sieht in Indien einen demokratischen Verbündeten in einer immer stärker autoritär geprägten Region und betont die Wichtigkeit, in Zeiten globaler Herausforderungen eng zusammenzuarbeiten. Sollten die Handelsgespräche erfolgreich zum Abschluss gebracht werden, wäre dies ein wichtiger Schritt für eine Diversifizierungsstrategie deutscher Unternehmen, um wirtschaftliche Abhängigkeiten zu reduzieren.

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Stolperstein einseitiger Sanktionsmechanismus

Jandura wies jedoch auf die Herausforderungen hin, die bei den Verhandlungen über ein Handelsabkommen zu bewältigen sind. Beide Seiten müssten erhebliche Kompromissbereitschaft zeigen. Insbesondere stellt der einseitige Sanktionsmechanismus der EU für die Durchsetzung von Nachhaltigkeitskapiteln im Vertragstext eine Bedrohung dar. Dies könnte das Abkommen zum Stolperstein werden lassen.

Reise des Bundeskanzlers bietet Möglichkeit zur Förderung des Handelsabkommens

Die Reise des Bundeskanzlers nach Indien bietet eine gute Gelegenheit, die Verhandlungen über das Handelsabkommen zu fördern. Diese Gelegenheit muss genutzt werden, um den Handel zwischen Indien und der EU zu stärken und die Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten zu erhöhen.

Pressekontakt

Ansprechpartner für weitere Informationen zum Thema ist Leiter Kommunikation Florian Block, erreichbar unter Tel: 030/590099520 oder E-Mail: presse@bga.de.

Original-Content von: BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., übermittelt durch news aktuell

Quelle: www.presseportal.de


Weitere Informationen über den Verband

– Der BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. ist einer der wichtigsten Interessenvertreter der deutschen Wirtschaft.
– Der Verband wurde 1949 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin.
– Er vertritt rund 135.000 Mitgliedsunternehmen, die zusammen mehr als 3,5 Millionen Menschen beschäftigen.
– Der BGA ist in sieben Fachabteilungen gegliedert: Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen, Energie, Umwelt, Verkehr und Logistik sowie Finanzierung und Steuern.
– Der Verband hat eine Vielzahl von Mitgliedern aus unterschiedlichen Branchen, wie z.B. dem Maschinen- und Anlagenbau, der Chemie- und Pharmaindustrie, der IT-Branche oder dem Einzelhandel.
– Der BGA setzt sich für die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene ein und nimmt Einfluss auf politische Entscheidungen.
– Der Jahresumsatz der deutschen Handelsbranche liegt bei rund 1,2 Billionen Euro. Davon entfallen allein auf den Großhandel etwa 640 Milliarden Euro.
– Der BGA engagiert sich auch in fachspezifischen Netzwerken und Verbänden, wie z.B. der Europäischen Union des Großhandels, der Internationalen Handelskammer oder dem Deutschen Institut für Normung.
– Der Verband veröffentlicht regelmäßig Studien, Positionspapiere und andere Publikationen zum Thema Handel und Wirtschaft.
– Der BGA fördert den Austausch zwischen seinen Mitgliedern und veranstaltet regelmäßig Branchentreffen, Kongresse und Workshops.

30 Antworten

  1. Ich finde es absurd, dass Jandura sich für das Freihandelsabkommen mit Indien einsetzt. Was ist mit unseren einheimischen Unternehmen?

  2. Freihandelsabkommen mit Indien? Unnötig! Wir sollten lieber unsere eigenen Wirtschaftsinteressen stärken.

  3. Ich kann nicht glauben, dass jemand für ein Freihandelsabkommen mit Indien ist! Das ist einfach verrückt!

    1. Verstehe nicht, wie jemand so kurzsichtig sein kann! Ein Freihandelsabkommen mit Indien wäre eine Chance für wirtschaftliches Wachstum und Zusammenarbeit. Manchmal muss man über den Tellerrand schauen, um echte Vorteile zu erkennen.

  4. Ich finde, das Freihandelsabkommen mit Indien könnte unsere Wirtschaft positiv beeinflussen. Lasst uns darüber diskutieren!

    1. Das mag deine Meinung sein, aber ich denke, Freihandelsabkommen sind wichtig für den wirtschaftlichen Austausch und das Wachstum. Lokale Wirtschaft allein kann begrenzt sein. Eine Mischung aus beiden ist der optimale Weg, um Fortschritt zu erzielen.

  5. Also ich finde es total übertrieben, dass sich Jandura so für das Freihandelsabkommen mit Indien einsetzt. Wer braucht das denn wirklich?

    1. Das ist eine ziemlich egoistische Einstellung. Freihandelsabkommen können sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben, nicht nur für Indien, sondern auch für andere Länder. Es ist wichtig, sich über die Konsequenzen zu informieren und eine Meinung zu bilden, anstatt einfach gleichgültig zu sein.

  6. Warum sollten wir ein Freihandelsabkommen mit Indien abschließen? Was ist mit den einheimischen Arbeitsplätzen?

    1. Du verstehst es vielleicht nicht, aber ein Freihandelsabkommen mit Indien könnte unserer Wirtschaft neue Möglichkeiten eröffnen und Arbeitsplätze schaffen. Es ist wichtig, über den Tellerrand zu schauen und Chancen zu nutzen, anstatt sie zu verpassen.

  7. Ich verstehe nicht, warum Jandura so besessen von diesem Freihandelsabkommen mit Indien ist. Es gibt sicher wichtigere Dinge zu tun!

    1. Ich verstehe nicht, warum du so blind für die Vorteile eines Freihandelsabkommens mit Indien bist. Es schafft Arbeitsplätze, stärkt die Wirtschaft und fördert den Austausch. Du solltest dich besser informieren, bevor du so oberflächlich urteilst.

  8. Ich finde, das Freihandelsabkommen mit Indien ist überbewertet. Es gibt wichtigere Dinge zu erledigen.

  9. Also ehrlich gesagt, was bringt uns dieses Freihandelsabkommen mit Indien? Lassen wir lieber unsere heimische Wirtschaft florieren!

    1. Na ja, vielleicht könnten wir von neuen Handelsmöglichkeiten und wirtschaftlichem Wachstum profitieren? Es ist immer gut, verschiedene Märkte zu erschließen und neue Partnerschaften aufzubauen. Stagnation ist nie eine gute Option.

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