ISUV-Report 174: Reform des Unterhaltsrechts – Jetzt wird’s ernst!

Breaking News: Neuer ISUV-Report enthüllt die "Eckpunkte" für die Reform des Unterhaltsrechts - Wie werden Trennungseltern profitieren und können sich diese Eckpunkte durchsetzen? Erfahren Sie alle Details in der aktuellen Ausgabe des ISUV-Reports 174!

Bremen (VBR). ISUV-Report 174: Startschuss für Reform des Unterhaltsrechts – Vamos a ver?

Eine vielversprechende Neuigkeit aus dem Bereich des Familienrechts: Der ISUV-Report 174, die aktuelle Ausgabe der Vereinszeitschrift des Interessenverbandes Unterhalt u. Familienrecht (ISUV), ist erschienen. In dieser Ausgabe wird das Thema der “Eckpunkte” aus dem Justizministerium behandelt, welche als Grundlage für ein neues Unterhaltsrecht gelten sollen.

Die Eckpunkte sollen dabei Schwerpunkte, Grundlagen und Hauptaspekte für ein neues Unterhaltsrecht für Kinder und betreuende Mütter festlegen. Das Ziel der Eckpunkte ist es, ein gerechteres System zu schaffen, in dem beide Elternteile sowohl die Betreuung als auch die finanzielle Verantwortung für ihre Kinder übernehmen. Das Titelbild des Reports verdeutlicht diese Maxime: “Beide betreuen – Beide bezahlen”.

Die Frage, die sich nun stellt, ist, ob diese Eckpunkte tatsächlich umgesetzt werden und ob davon alle Trennungseltern profitieren können. Der Report 174 widmet sich ausführlich diesen Fragen und gibt einen detaillierten Überblick über die geplanten Reformen. Melanie Ulbrich, die Vorsitzende des ISUV, äußert sich positiv zur Reform und bezeichnet sie als eine sinnvolle Maßnahme mit viel Potenzial nach oben.

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Im Leitartikel werden die fortschrittlichen Regelungen der Eckpunkte sowie offene Fragen und die Forderungen des ISUV näher erläutert. Ein weiterer wichtiger Teil des Reports ist ein Modell zur Berechnung des Unterhalts im asymmetrischen Wechselmodell, welches von Rechtsanwalt Simon Heinzel erläutert wird. Es zeigt sich, dass durch die Reform im Rahmen der Eckpunkte die Elternteile, die im asymmetrischen Wechselmodell die Rolle des mitbetreuenden Elternteils übernehmen, unmittelbar profitieren.

Eine weitere wichtige Reform betrifft den Betreuungsunterhalt. Rechtsanwalt Thomas Goes erläutert in den Seiten 9/10 des Reports, was sich ändert und wie die Berechnung erfolgt.

Melanie Ulbrich betont in einer Zusammenfassung, dass die Eckpunkte viele konkrete und wichtige Reformaspekte enthalten, die dringend umgesetzt werden sollten. Einige dieser Punkte waren bereits seit Jahren Forderungen des ISUV und finden nun endlich Beachtung. Doch die offenen Fragen bleiben bestehen. Ulbrich fordert, dass die Reformen zur Förderung der gemeinsamen Elternschaft umfassend sein sollten.

Der ISUV-Report 174 behandelt auch weitere interessante Themen wie den Podcast des ISUV, Trennungspsychologie und den Unterhaltsvorschuss. Zudem werden wichtige familienrechtliche Urteile kommentiert und es gibt einen Bericht zur Bundesdelegiertenversammlung mit einem neuen Bundesvorstand.

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Das Buch “Liebe statt Unterhalt”, das im Report 174 erwähnt wird, wirft einen neuen Blickwinkel auf das Thema Unterhalt. Der Autor Bobby Vander Pan vertritt die Meinung, dass Geld die Liebe zu den Kindern nicht ersetzen kann. Stattdessen sollten Kindes- und Betreuungsunterhalt durch elterliche Fürsorge ersetzt werden. Diese provokante These wird im ISUV-Report 174 näher beleuchtet.

Der ISUV-Report 174 bietet somit eine umfangreiche und informative Zusammenfassung der Eckpunkte für eine Unterhaltsrechtsreform und liefert wertvolle Hintergrundinformationen zu verschiedenen familienrechtlichen Themen.

Der Interessenverband Unterhalt u. Familienrecht (ISUV) ist eine unabhängige und überparteiliche Solidargemeinschaft, die sich seit über 45 Jahren für die Interessen von Menschen einsetzt, die von Trennung, Scheidung und den damit verbundenen Fragen betroffen sind. Der ISUV finanziert sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden und ist als gemeinnützige Organisation anerkannt.

Quelle: Pressemeldung Interessenverband Unterhalt u. Familienrecht – ISUV (https://www.presseportal.de/pm/126040/5667248/?utm_source=twitter&utm_medium=social)

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15 Antworten

  1. Also ich finde die Reform des Unterhaltsrechts total überflüssig. Warum müssen sich die Leute immer einmischen?

  2. Ich verstehe nicht, warum Unterhaltszahlungen überhaupt existieren sollten. Jeder sollte für sich selbst sorgen!

    1. Sorry, aber das ist ein sehr egoistischer Standpunkt. Unterhaltszahlungen sind wichtig, um finanziell Schwächere zu unterstützen und für Gerechtigkeit zu sorgen. Nicht jeder hat die gleichen Chancen im Leben.

  3. Also ich finde, dass deine Meinung total daneben ist. Unterhaltsrecht ist extrem wichtig, um Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen. Es ist naiv zu denken, dass niemand es braucht. Informiere dich besser, bevor du solche Kommentare abgibst. #JustSaying

  4. Also ich finde, dass das Unterhaltsrecht dringend reformiert werden sollte! Es ist einfach nicht fair, dass manche Leute jahrelang Unterhalt zahlen müssen, nur weil sie mal verheiratet waren. Es ist Zeit für Veränderung!

    1. Ach komm, Spaß? Es geht hier um ernsthafte Rechtsangelegenheiten, nicht um deine Unterhaltung. Wenn du Langeweile hast, such dir ein Hobby.

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