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Geplantes LNG-Terminal in Stade: Deutsche Umwelthilfe und BUND Niedersachsen informieren

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Alternativer Erörterungstermin informiert über geplantes LNG-Terminal in Stade

Berlin – Nach der kurzfristigen Absage des offiziellen Erörterungstermins informierten die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der BUND Niedersachsen in einem alternativen Termin über das geplante stationäre LNG-Terminal in Stade. Die Veranstaltung diente dazu, Bedenken der Bürgerinnen und Bürger zu sammeln und Fragen zu den Folgen und Risiken für Naturschutzgebiete und Klima zu beantworten.

Expertinnen und Experten diskutierten die vielen Fragen der Anwohnerinnen und Anwohner und berichteten auch über die gesundheitsschädlichen Auswirkungen des deutschen LNG-Hungers aus den Exportregionen im Süden der USA. Einer der Teilnehmer, der US-Klimaaktivist Bill McKibben, warf in einem Video-Statement einen kritischen Blick auf die LNG-Pläne in Stade.

Susanne Gerstner, Landesvorsitzende des BUND Niedersachsen, äußerte sich besorgt über die Klimaziele der Bundesregierung und die neuen fossilen Abhängigkeiten, die der Bau weiterer LNG-Terminals schaffen würde. Zusätzlich wies sie auf die Sicherheitsrisiken hin, da das Terminal auf dem Gelände eines Chemieparks gebaut werden soll.

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Nadine Bethge, Stellvertretende Leiterin Energie und Klimaschutz der DUH, betonte die Bedeutung, die Bedenken der Zivilgesellschaft in den Abwägungsprozess der Behörde einfließen zu lassen. Sie kündigte an, die besprochenen Themen und Fragen an die zuständige Behörde und die Landesregierung zu kommunizieren.

Die Veranstaltung zeigte, dass führende energiewirtschaftliche Institute keinen Bedarf für das fossile Projekt sehen. Und auch die Pläne, das Terminal für die Anlandung grüner Gase umzurüsten, warfen Fragen zur technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit auf.

Die DUH-Newsroom steht für weitere Informationen zur Verfügung.

Kontakt:
Sascha Müller-Kraenner, DUH Bundesgeschäftsführer
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de
Nadine Bethge, Stellvertretende Leiterin Energie und Klimaschutz DUH
0160 5337376, bethge@duh.de
Susanne Gerstner, BUND-Landesvorsitzende Niedersachsen
0175 5650852, susanne.gerstner@bund.net
Heiner Baumgarten, BUND-Experte LNG
0151-27507580, heiner.baumgarten@bund.net
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

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7 Responses

  1. Sorry, aber ich sehe das ganz anders. Ein LNG-Terminal in Stade würde nur die Umwelt belasten und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verstärken. Wir sollten lieber in erneuerbare Energien investieren und einen nachhaltigen Weg einschlagen.

  2. Ich verstehe nicht, warum wir uns über ein LNG-Terminal aufregen, aber Fracking in den USA unterstützen. #Doppelmoral

  3. Ich verstehe nicht, warum wir noch mehr Energie in fossile Brennstoffe investieren. Lasst uns lieber auf erneuerbare Energien setzen!

  4. Sorry, aber ich bin anderer Meinung. Ich denke, dass das LNG-Terminal in Stade mehr Schaden als Nutzen bringen wird. Es besteht ein erhebliches Umweltrisiko und wir sollten uns auf erneuerbare Energien konzentrieren, anstatt auf fossile Brennstoffe zu setzen.

  5. Also ich bin ja ganz ehrlich, ich finde es total übertrieben, dass die Umweltschützer sich so aufregen. Ich meine, ein LNG-Terminal in Stade? Na und? Wir brauchen doch Energie!

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