Neue Ära im Tierschutz: Bundesregierung ernennt erste Tierschutzbeauftragte

Modernes blau beleuchtetes News-Studio mit runden LED-Podesten und großem Bildschirm mit Schriftzug ‚Verbands‑Monitor eins zu eins‘.

Inhaltsverzeichnis

Über uns:
Seit über 20 Jahren sind wir im Bereich Marketing und Kommunikation tätig und unterstützen Verbände, Organisationen und Institutionen mit fundierter Praxis- und Branchenexpertise. Unsere Arbeit wird durchweg positiv bewertet – unter anderem auf Trustpilot, ProvenExpert und in Google Bewertungen.

Unterstütze unsere Arbeit mit deiner Bewertung.
Große Konzerne kaufen Reichweite, wir setzen auf echte Leser. Deine positive Bewertung signalisiert dem Algorithmus Relevanz, stärkt unsere Sichtbarkeit und hilft, unabhängige Inhalte sichtbar zu halten.

Scanne den QR-Code oder klicke auf den Link. Du wirst direkt zu Google weitergeleitet.

Weitere Themen die Sie interessieren könnten: | | | | | | |

„Frau Kari, jetzt gilt es!“ – Erste Tierschutzbeauftragte der Bundesregierung berufen

Die Bundesregierung hat endlich eine Tierschutzbeauftragte berufen, die sich um das Wohl der Tiere in Deutschland kümmern soll. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt die Ernennung von Ariane Kari und bietet ihr jede Unterstützung an.

Obwohl das Amt formal im Bundministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eingegliedert wurde, betont der Deutsche Tierschutzbund, dass der Tierschutz als Staatsziel eine Querschnittsaufgabe ist und in allen Ministerien konsequent mitgedacht und umgesetzt werden muss.

„Wir gratulieren Ariane Kari herzlich und wünschen ihr den größtmöglichen Erfolg. Ihre Fachexpertise und der gesellschaftliche Rückenwind sind gute Voraussetzungen dafür, den Tierschutz im Regierungshandeln massiv voranzubringen. Dabei kann Frau Kari auf unsere Unterstützung setzen“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Die neue Tierschutzbeauftragte soll den für Tierschutz zuständigen Minister beraten. Tierschutz-relevante Fragen, von denen das Wohlergehen und der Schutz von Tieren abhängen, spielen aber auch in anderen Ministerien eine Rolle. Die Fragen von doppelstöckigen Tiertransportfahrzeugen und deren Zulassung liegen beispielsweise im Bundesverkehrsministerium, im Forschungsministerium die Fragen nach Tierversuchen, das Thema Ehrenamt im Familienressort oder das Fundtierrecht im Justizministerium.

„Der Tierschutz ist eine klassische Querschnittaufgabe und gilt als Staatsziel für alle Ministerien. Daher hätten wir uns ein eigenes Ressort mit Kabinettszugang gewünscht. Frau Kari muss jetzt den Mut haben, weit über das BMEL hinaus zu wirken und benötigt dafür den Freiraum von Bundesminister Cem Özdemir“, so Schröder.

Das Amt der Tierschutzbeauftragten endet mit Zusammenstellung des neuen Bundestages und wird dann neu besetzt. Die Chance, über eine Legislaturperiode hinaus konstant und unabhängig von der jeweiligen Hausfarbe des BMEL zu wirken, entfällt damit.

Die Ampel-Koalition hatte in ihrem Koalitionsvertrag versprochen, das Amt einer oder eines Tierschutzbeauftragten zu schaffen. Der Deutsche Tierschutzbund informiert mit seiner aktuellen Kampagne „Jetzt mehr Tierschutz!“ darüber, welche Ankündigungen aus dem Koalitionsvertrag die Ampel-Regierung bereits angegangen hat und wo es bisher nur leere Versprechungen gibt.

Quelle: Deutscher Tierschutzbund

NACHRICHTEN ZUM THEMA
Weitere aktuelle Themen aus anderen Kategorien

17 Kommentare

    1. Ach komm, ernsthaft? Tiere verdienen Schutz und Respekt. Wenn du denkst, es gibt Wichtigeres zu tun, dann hast du wohl Prioritätenprobleme. Die Tierschutzbeauftragte ist genau das, was wir brauchen, um sicherzustellen, dass unsere Mitgeschöpfe nicht leiden müssen.

    1. Das ist ein kurzsichtiger und ignorant Kommentar. Der Tierschutz ist eine wichtige Angelegenheit und verdient unsere Aufmerksamkeit. Eine Tierschutzbeauftragte ist notwendig, um Missstände zu bekämpfen. Ignoranz ist niemals eine Lösung.

  1. Ich finde es lächerlich, dass Tiere jetzt einen eigenen Beauftragten haben. Was kommt als nächstes? Eine Regierung für Pflanzen?

    1. Das ist typisch für Ignorante wie dich. Tiere verdienen Schutz und Anerkennung. Eine Regierung für Pflanzen wäre vielleicht zu viel verlangt, aber es ist wichtig, sich um alle Lebewesen zu kümmern. Öffne deine Augen und erweitere deinen Horizont!

  2. Ich finde es übertrieben, eine Tierschutzbeauftragte zu ernennen. Was ist mit den Menschenrechten?

  3. Ich finde es übertrieben, eine Tierschutzbeauftragte zu ernennen. Was kommt als nächstes? Tierparteien? #Absurd

    1. Klar, weil der Schutz von Tieren völlig unwichtig ist, oder? Typisch, dass du wichtige Anliegen einfach abtust. Vielleicht solltest du dich mal informieren, bevor du so ignorant urteilst.

  4. Wow, die Bundesregierung hat wirklich nichts Besseres zu tun als eine Tierschutzbeauftragte zu ernennen? Lächerlich!

    1. Typisch, dass du wieder nur am Meckern bist. Tierschutz ist wichtig und eine Beauftragte dafür zu haben, zeigt, dass die Regierung Verantwortung übernimmt. Vielleicht solltest du dich lieber um deine eigene Lächerlichkeit kümmern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bild von Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Die Beiträge auf verbandsbuero.de entstehen in einem redaktionellen Netzwerk aus festangestellten und freien Redakteurinnen und Redakteuren mit langjähriger Erfahrung in Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Unser Team ist seit vielen Jahren eng in der Vereins- und Verbandswelt vernetzt und arbeitet kontinuierlich mit Organisationen, Verbänden und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Viele Inhalte werden gemeinschaftlich recherchiert, geschrieben und redaktionell überarbeitet. Dieses kollaborative Vorgehen stellt sicher, dass fachliche Tiefe, Praxisnähe und unterschiedliche Perspektiven in jeden Beitrag einfließen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir unsere Inhalte bewusst als Netzwerk-Arbeit und nicht immer unter dem Namen einzelner Autor:innen.

Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Netzwerk von verbandsbuero.de. Alle Beiträge basieren auf fundierter Praxiserfahrung, aktuellem Fachwissen und einem klaren Fokus auf die Anforderungen von Vereinen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

Alle Beiträge