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Experten sehen stagnierende Wirtschaft 2024 trotz positiver Haushaltseinigung

Die deutsche Wirtschaft steht vor einer düsteren Zukunft: Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) prognostiziert ein weiteres Jahr des Nichtwachstums. Die Unsicherheit über den Kurs der Wirtschaftspolitik, eine verfestigte Inflation und der anhaltende Fachkräftemangel sorgen für eine gedämpfte Konjunktur. Doch es gibt auch Hoffnung auf Veränderung. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie die Bundesregierung die Investitionen ankurbeln will und welche Auswirkungen dies auf die Wirtschaft haben könnte.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Die deutsche Wirtschaft wird im kommenden Jahr voraussichtlich nicht wachsen, so der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Trotz der Einigung der Bundesregierung auf wichtige Eckpunkte des Bundeshaushalts 2024 besteht weiterhin Unsicherheit über den weiteren Kurs der Wirtschaftspolitik.

Laut BVR-Präsidentin Maria Kolak wird die Schuldenbremse zwar eingehalten und dem Klimaschutzziel hohe Priorität eingeräumt, dennoch beeinträchtigen die verfestigte Inflation, die hohen Leitzinsen, das schwache weltwirtschaftliche Umfeld und der Fachkräftemangel das Wachstum. Der Nahostkonflikt stellt zudem einen weiteren Belastungsfaktor für die Konjunktur dar. Angesichts dieser Umstände hat der BVR seine Wachstumsprognose für Deutschland deutlich nach unten korrigiert. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird im Jahr 2024 voraussichtlich nur stagnieren, während der BVR im Sommer noch ein Wachstum von 1,3 Prozent erwartet hatte.

Allerdings betont Kolak, dass der trübe Wachstumsausblick nicht in Stein gemeißelt ist. Die Bundesregierung solle trotz der noch zu bewertenden Haushaltseinigung Planungssicherheit für Wirtschaft und Privathaushalte schaffen, um die aufgestauten Investitionen anzukurbeln.

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Die BIP-Prognose für das laufende Jahr 2023 bleibt unverändert bei einem Rückgang von 0,3 Prozent. Auch die bisherige Prognose zur Inflationsrate, die von einem Rückgang von 6,0 Prozent im Jahresdurchschnitt 2023 auf 3,3 Prozent im Jahr 2024 ausgeht, bleibt bestehen. Somit zeichnet sich ab, dass Deutschland vorerst in einer anhaltenden Stagflationsphase steckt, bei der die preisbereinigte Wirtschaftsleistung bei einer immer noch überdurchschnittlich hohen Inflation stockt.

Der BVR weist darauf hin, dass der aktuelle Konjunkturbericht auf der Website des Verbandes abrufbar ist.

Der BVR ist der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Als Interessenvertretung vertritt er die genossenschaftliche FinanzGruppe, zu der über 800 Volksbanken und Raiffeisenbanken gehören. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind wichtige Akteure im deutschen Bankensektor und spielen eine bedeutende Rolle in der Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen sowie bei der Bereitstellung von Finanzdienstleistungen für Privatkunden.

Schlussendlich deutet der Bericht des BVR darauf hin, dass die deutsche Wirtschaft auch im kommenden Jahr mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert sein wird. Die Prognose zeigt, dass das Wachstum stagnieren wird und die Inflation weiterhin hoch bleibt. Es bleibt abzuwarten, wie die Bundesregierung darauf reagieren wird und ob sie Maßnahmen ergreifen kann, um die Wirtschaft anzukurbeln und die Unsicherheit zu verringern.

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BVR prognostiziert für 2024 anhaltende Stagflation / Haushaltseinigung positiv zu …

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8 Responses

    1. Ach komm, reiß dich mal zusammen! Experten sind nicht dazu da, um deine Fantasiewelt aufrechtzuerhalten. Sie helfen uns, die Wahrheit zu erkennen und Probleme zu lösen. Wenn du Langeweile suchst, schau lieber eine Reality-TV-Show. Da passt deine Einstellung besser hin.

  1. Das ist deine Meinung, aber ich sehe keine Beweise dafür. Die Prognosen der Experten basieren auf umfangreicher Forschung und Datenanalyse. Lass uns abwarten und sehen, ob sich deine optimistische Sichtweise bewahrheitet.

  2. Da bin ich anderer Meinung. Die Wirtschaftsentwicklung ist schwer vorherzusagen und es gibt viele Unsicherheiten. Es ist besser, realistisch zu bleiben und nicht zu überoptimistisch zu sein.

  3. Da bin ich anderer Meinung. Die Prognosen für 2024 sind eher gemischt. Die Wirtschaft könnte sich erholen, aber es gibt auch viele Unsicherheiten. Es ist immer gut, optimistisch zu sein, aber Wetten würde ich darauf nicht.

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