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Erste-Hilfe-Kurse für Mitarbeitende stärken: Kooperation mit Amazon / Johanniter

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Berlin (ots) – Eine innovative Partnerschaft zwischen Amazon und der Johanniter-Unfall-Hilfe ebnet den Weg für tausende Zustellerinnen und Zusteller von Amazons Lieferpartnern, ihre Ersthelferkenntnisse aufzufrischen. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Überlebenschancen von Menschen in Notfallsituationen zu verbessern, indem Erste-Hilfe-Kurse virtuell angeboten werden.

Mehr Leben retten dank Erste-Hilfe-Kenntnissen

Laut dem Bundesgesundheitsministerium erleiden jedes Jahr rund 120.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt außerhalb eines Krankenhauses. Die Überlebensrate liegt bei alarmierenden elf Prozent, da nur jeder zweite Betroffene reanimiert wird. Angesichts dieser alarmierenden Zahlen ist es von entscheidender Bedeutung, dass Ersthelfer rechtzeitig vor Ort sind. Thomas Mähnert, Mitglied des Bundesvorstands der Johanniter-Unfall-Hilfe, betont: “Ein Herzstillstand kann jeden treffen. Durch unsere Zusammenarbeit mit Amazon können Tausende von Fahrerinnen und Fahrern, die Pakete für Amazon zustellen, ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen. Dazu gehört auch die Herz-Lungen-Wiederbelebung: Eine lebensrettende Maßnahme, die richtig ausgeführt, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrücken kann. Dadurch können mehr Leben gerettet werden.”

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Virtuelles Training für mehr Sicherheit und Selbstvertrauen

Die Initiative bietet den Zustellerinnen und Zustellern ein virtuelles Training mit Erklärvideos, grafischen Darstellungen und Aufgaben zu verschiedenen Erste-Hilfe-Themen, wie der stabilen Seitenlage oder der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Das Training kann in sechs verschiedenen Sprachen absolviert werden, darunter Deutsch, Englisch, Rumänisch, Arabisch, Polnisch und Bulgarisch. Martin Andersen, verantwortlich für “die letzte Meile” bei Amazon in Mitteleuropa, erklärt: “Wir wissen von vielen Fällen, in denen die Lieferfahrerinnen und -fahrer unserer Lieferpartner selbstlos anderen geholfen haben. Manchmal sind es Geschichten zum Schmunzeln, aber manchmal kann es auch um schnelle Hilfe gehen, um Leben zu retten. Die Auffrischungskurse für Erste Hilfe sollen Tausenden von Fahrerinnen und Fahrern in Deutschland Sicherheit und Selbstvertrauen geben, wenn medizinische Hilfe gefragt ist – sei es während ihrer Arbeit oder im Privaten.”

Die Johanniter-Unfall-Hilfe – Pioniere in Erster Hilfe

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist seit ihrer Gründung im Jahr 1952 eine führende Organisation im Bereich Erste-Hilfe-Ausbildung. Neben allgemeinen Erste-Hilfe-Kursen bietet sie auch spezialisierte Kurse wie Betriebshelferkurse, Erste-Hilfe am Kind und Outdoor-Erste-Hilfe an. Im Jahr 2022 wurden mehr als 412.000 Menschen von den Johannitern in Erster Hilfe geschult, darunter auch über 4.500 Kinder und Jugendliche, die in Schulen zu “Ersthelfern von morgen” ausgebildet wurden. Um das Erste-Hilfe-Wissen aufzufrischen, empfehlen die Johanniter eine Aktualisierung alle zwei Jahre. Das Bildungsportal der Organisation bietet weiterführende Informationen und digitale Kursangebote zur Ersten Hilfe.

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Über die Johanniter-Unfall-Hilfe

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist mit rund 30.000 Beschäftigten, über 46.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und 1,2 Millionen Fördermitgliedern eine der größten Hilfsorganisationen in Deutschland. Sie vereint den Einsatz im Rettungs- und Sanitätsdienst, im Katastrophenschutz, in der Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen, im Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in der Hospizarbeit sowie in der humanitären Hilfe im Ausland.

Bei Interesse an weiteren Informationen wenden Sie sich bitte an:

Juliane Flurschütz, Stellvertretende Pressesprecherin
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Bundesgeschäftsstelle
Telefon: 030-26997-361, Mobil: 0173 619 3409
E-Mail: medien@johanniter.de

Pressekontakt:
Juliane Flurschütz, Stellvertretende Pressesprecherin
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Bundesgeschäftsstelle
Tel. 030-26997-361, Mobil 0173 619 3409
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19 Responses

    1. Ach komm, sei nicht so ignorant! Die meisten Menschen verlassen sich täglich auf Amazon für verschiedene Dinge. Es ist nicht lächerlich zu denken, dass ihre Mitarbeiter auch in Krisenzeiten nützlich sein könnten. Man sollte offen sein für alle möglichen Lösungen.

  1. Wieso sollten Amazon-Mitarbeiter Erste-Hilfe-Kurse brauchen? Sollen sie Kartons mit Pflastern verschicken?

    1. Na klar, weil Unfälle am Arbeitsplatz nie passieren, oder? Erste-Hilfe-Kurse sind wichtig, um im Notfall schnell und richtig reagieren zu können. Es geht nicht nur um Pflaster, sondern um Menschenleben.

    1. Was ist so absurd daran, dass Amazon Erste-Hilfe-Kurse anbietet? Es ist eine großartige Initiative, Menschen zu befähigen, in Notfällen zu helfen. Yoga-Kurse könnten auch eine willkommene Möglichkeit sein, Stress abzubauen. Es ist wichtig, offen für neue Ideen zu sein.

  2. Erste-Hilfe-Kurse für Amazon-Mitarbeiter? Lächerlich! Die sollten lieber ihre Arbeitsbedingungen verbessern!

  3. Ich verstehe nicht, warum Amazon Erste-Hilfe-Kurse für Mitarbeitende braucht. Wie oft passieren Unfälle beim Pakete-Ausliefern?

  4. Also ich finde es total übertrieben, dass Amazon jetzt Erste-Hilfe-Kurse anbietet. Was kommt als nächstes? Yoga-Kurse für die Mitarbeiter? #absurd

  5. Ich finde es total übertrieben, dass Amazon und Johanniter zusammenarbeiten. Was kommt als nächstes, Krankenhausaufenthalte für Prime-Mitglieder?

    1. Das ist eine sehr kurzsichtige Meinung. Erste-Hilfe-Kurse sind von entscheidender Bedeutung, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu gewährleisten. Amazon zeigt hier Verantwortung und Fürsorge für ihre Belegschaft. Es ist wichtig, dass Unternehmen solche Maßnahmen ergreifen.

  6. Ich finde, Amazon sollte lieber in bessere Arbeitsbedingungen investieren, statt Erste-Hilfe-Kurse anzubieten.

  7. Ich finde es total übertrieben, dass Amazon jetzt auch noch Erste-Hilfe-Kurse anbietet. Was kommt als nächstes? Yoga für Paketboten?

  8. Ich finde es total absurd, dass Amazon jetzt auch Erste-Hilfe-Kurse anbietet. Was kommt als nächstes? Yoga-Stunden im Lager?

  9. Ich finde es total absurd, dass Amazon Erste-Hilfe-Kurse für Mitarbeitende anbietet. Was kommt als nächstes, Yoga-Kurse? #sarkasmus

  10. Ich verstehe nicht, warum Amazon Erste-Hilfe-Kurse für Mitarbeiter anbietet. Sind sie nicht besser im Pakete schnüren?

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Demokratie schützen: Foto-Termin zum Bundeshaushalt 2025

Berlin, 20. Juni 2024 – Im Vorfeld der anhaltenden Debatten über den Bundeshaushalt für das Jahr 2025 hat ein breites Bündnis aus freien Wohlfahrtsverbänden, Sozialverbänden, Campact und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) angekündigt, ein gemeinsames Positionspapier mit dem Titel „Demokratie schützen – Sozialstaat erhalten“ zu veröffentlichen. Die feierliche Präsentation wird am Freitag, den 21. Juni 2024, um 9 Uhr vor dem Bundeskanzleramt stattfinden. Erwartet werden namhafte Vertreter*innen der beteiligten Organisationen wie Michael Groß, Rüdiger Schuch, Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Michaela Engelmeier und Frank Werneke. Das Dokument soll im Anschluss um 11 Uhr durch die Pressestellen der Verbände verteilt werden.

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Olaf Scholz’ Nord Stream 2-Unterstützung: DUH fordert Untersuchung

Neue Enthüllungen zur Nord Stream 2-Pipeline: Deutsche Umwelthilfe fordert Untersuchungsausschuss

Berlin (ots) – Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) setzt sich vehement für die Aufklärung der Verflechtungen zwischen der früheren Bundesregierung und russischen Staatsinteressen ein. Aktueller Anlass sind neue Dokumente, die das Engagement von Bundeskanzler Olaf Scholz für die umstrittene Nord Stream 2-Pipeline belegen. Bereits 2021 hatte die DUH mit der Veröffentlichung eines geheimen Schreibens an die Trump-Administration für Aufsehen gesorgt. Nun fordert die DUH die Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses, um die klima- und umweltpolitischen Folgen des Projekts umfassend zu beleuchten. Diese Forderung gewinnt angesichts der schädlichen Emissionen und der Abhängigkeit von fossilen Energien aus Russland eine neue Brisanz.

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Erhaltet das Mahnmal für Klimawandel in Stuttgart


Das "Mahnmal für den Klimawandel" im Stuttgarter Eckensee muss erhalten bleiben

Eine aktuelle Petition kämpft gegen die geplante Verschrottung eines einzigartigen Kunstwerks im Stadtbild von Stuttgart. Das Kunstwerk, ein „Kupferknäuel“, entstand nach einem Unwetter im Sommer 2021, das das Kupferdach der Stuttgarter Staatsoper beschädigte. Feuerwehr und THW sicherten die Überreste als Mahnmal vor der Oper.

Im Frühjahr 2022 wurde das Kupferknäuel nach breitem politischem Rückhalt am Eckensee aufgestellt und soll nun an den Klimawandel und seine Folgen erinnern. Doch das Finanzministerium Baden-Württembergs plant, das temporär genehmigte Werk zu entfernen und zu verschrotten.

Die Petition fordert, das Mahnmal als festes Spiegelbild gesellschaftlicher Diskussionen rund um Naturkatastrophen und Klimawandel zu bewahren. Es erinnert nicht nur an zerstörerische Wetterereignisse, sondern auch an die heldenhaften Einsätze der Feuerwehr und anderer Helfer, sowie an die Bedeutung der sanierungsbedürftigen Staatsoper. Mit Verweisen auf Joseph Beuys’ erweiterten Kunstbegriff wird betont, dass die Schaffung dieses Werks eine symbiotische Zusammenarbeit von Mensch und Natur darstellt.

Unterstützen Sie diese wichtige Initiative und helfen Sie mit, eine abrupt beendete Geschichte fortzuschreiben. Setzen Sie ein Zeichen gegen die Zerstörung dieses bedeutenden Mahnmals und unterstützen Sie die alternative Kommunikationsstrategie, die fernab ideologischer Gräben auf Kunst setzt.

Bitte unterschreiben Sie die Petition und bringen Sie Ihre Stimme für den Erhalt des Kupferknäuels im Stuttgarter Eckensee ein!

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Überraschende Diskussionen im 59. Plenum des Bundestags

Am Mittwoch, dem 26. Juni 2024, tritt der Ausschuss für Kultur und Medien zu einer zweieinhalbstündigen öffentlichen Sitzung zusammen. Im Fokus steht die Gedenkstättenkonzeption, ein zentrales Thema von nationaler Bedeutung. Die Sitzung wird live im Parlamentsfernsehen und online auf www.bundestag.de übertragen. Der Ausschuss diskutiert wesentliche Fragen der kulturpolitischen Förderpolitik und kontrolliert wichtige Institutionen wie die Deutsche Welle und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

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200.000 Unterschriften für Rentner-Inflationsausgleich gesammelt

Berlin (ots) – Während viele Arbeitnehmerinnen und Pensionärinnen bereits Entlastungen in Form von Inflationsausgleichen erhalten haben, schauen Deutschlands Rentnerinnen bislang in die Röhre. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hält diese Ungleichbehandlung für ungerecht und hat deshalb auf Bundesebene sowie durch regionale Aktionen im Norden eine beachtliche Unterstützungswelle initiiert. Mit einer erfolgreichen Petition im Bundestag und über 200.000 gesammelten Unterschriften kämpft ein breites norddeutsches Bündnis nun für einen steuer- und abgabenfreien Inflationsausgleich von bis zu 3.000 Euro. Hochrangige Politikerinnen wurden bereits bei eindrucksvollen Kundgebungen mit den Sorgen der Rentner*innen konfrontiert. Michaela Engelmeier, Vorsitzende des SoVD, betont: „Kaum ein Thema bewegt die Gemüter so, wie die Forderung nach einem gerechten Inflationsausgleich.“

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Stabile Preise: 49-Euro-Ticket und mehr Geld für den ÖPNV

Am heutigen Vormittag hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di eine bedeutende Pressemitteilung veröffentlicht. Im Vordergrund der Mitteilung steht die Preisstabilität des 49-Euro-Tickets sowie die Forderung nach zusätzlichen Bundesmitteln für den Nah- und Regionalverkehr. Unter dem Titel „Preisstabilität für das 49-Euro-Ticket und mehr Bundesmittel für den Nah- und Regionalverkehr – Bündnis ‚ÖPNV braucht Zukunft‘ unterstützt Kampagne von VCD und AWO“ wird näher auf die bevorstehende Kampagne eingegangen, die vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) und der Arbeiterwohlfahrt (AWO) initiiert wurde. Weitere Details finden Sie im beigefügten Dokument.

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EU-Pharmapaket: Bürokratie belastet Pharmaunternehmen

Luxemburg: EU-Pharmapaket sorgt für Kontroversen auf EPSCO-Sitzung

Während des Treffens des Rates für Beschäftigung, Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz (EPSCO) am 20. und 21. Juni in Luxemburg steht das umstrittene EU-Pharmapaket im Fokus. Pharma Deutschland e.V. warnt vor einer möglichen Zunahme bürokratischer Auflagen, die insbesondere durch den geplanten "Shortage Prevention Plan" verursacht werden könnten. Hauptgeschäftsführerin Dorothee Brakmann kritisierte, dass diese zusätzlichen Maßnahmen die strukturellen Probleme der Arzneimittelversorgung nicht lösen, sondern nur verwalten würden. Sie fordert stattdessen verbesserte Bedingungen für die heimische Produktion, um die Resilienz der Lieferketten zu stärken und weitere Produktionsverlagerungen ins Ausland zu vermeiden.

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Wachstumsimpuls durch EM: BVR-Prognose 2024 bei 0,3%

Berlin (ots) – In einer moderaten Erholung befindet sich die deutsche Wirtschaft, so der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seiner aktuellen Konjunkturprognose. Bedeutsame, aber begrenzte wirtschaftliche Impulse werden derzeit von der Fußball-Europameisterschaft ausgehen, erklärt Dr. Andreas Bley, Chefvolkswirt des BVR. Er betont jedoch, dass eine Stagnation das Gesamtjahr 2024 prägen wird, auch wenn der Privatkonsum allmählich zum Treiber avanciert. Trotz höherer Löhne und eines robusten Arbeitsmarktes bremsen hohe Zinsen und Unsicherheiten weiterhin Investitionen und Außenhandel. Für 2025 wird jedoch ein markanterer Anstieg der Wirtschaftsleistung erwartet. Eine klare wirtschaftspolitische Linie der Bundesregierung könnte die Investitionsbedingungen erheblich verbessern.

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ver.di fordert 12,5 % Gehaltserhöhung für öffentliche Banken

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) geht entschlossen in die Tarifverhandlungen der öffentlichen Banken, um für mehr als 60.000 Beschäftigte einen Ausgleich für den Kaufkraftverlust durch die hohe Inflation der letzten Jahre zu erreichen. “Der Fokus liegt eindeutig auf dem Thema Gehalt”, betont Jan Duscheck, ver.di-Verhandlungsführer. Ver.di fordert eine Lohnerhöhung von 12,5 Prozent, mindestens jedoch 500 Euro pro Monat, sowie verbesserte Bedingungen für Nachwuchskräfte. Die Verhandlungen starten am 21. Juni um 9.30 Uhr in Düsseldorf – begleitet von einer Protestkundgebung bereits ab 8 Uhr auf dem Karl-Arnold-Platz.

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MIRO fordert klare Regeln für Recycling von Bauabfällen

20. Juni 2024, Berlin (ots) – Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) hat sich zusammen mit sieben weiteren Branchenverbänden und Interessengemeinschaften deutlich für die Verbesserung der Verwertung von mineralischen Abfällen ausgesprochen. Einer kürzlich veröffentlichten Umfrage zufolge könnte die Einführung eines Produktstatus für alle mineralischen Ersatzbaustoffe in allen Materialklassen zu erheblich höheren Verwertungsquoten führen und somit die Ziele einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft unterstützen. MIRO betont zudem die Bedeutung klarer und verbindlicher Regelungen, um eine ressourceneffiziente Zukunft zu sichern.

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Lehrkräftemangel erschwert Integration und Sprachkurse

Einleitung:

Der neueste Bildungsbericht zum deutschen Bildungssystem zeichnet ein besorgniserregendes Bild der Integrations- und Berufssprachkurse. Trotz eines massiven Anstiegs der Teilnehmerzahlen seit 2022 und der steigenden Nachfrage nach sprachlichen Qualifikationen kämpfen die Anbieter mit erheblichen Engpässen. Der Deutsche Volkshochschul-Verband sieht dringenden Handlungsbedarf, um dem Lehrkräftemangel entgegenzuwirken und fordert eine klare Regelung zur Anerkennung freiberuflicher Tätigkeiten sowie eine solide Finanzierung für wichtige Bildungsangebote.

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Neuer BBM-Jurist: Lonegro spezialisiert auf Datenschutz

Mannheim, Juni 2024 – Der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) erweitert sein Experten-Team und begrüßt mit Stolz Carmine Lonegro als neuen Verbandsjuristen. Der Fachanwalt für Verkehrsrecht und Datenschutzexperte aus Wiesbaden wird ab sofort die Mitglieder des BBM in wichtigen rechtlichen Fragen unterstützen. „Datenschutz und rechtssicheres Datenmanagement sind zentrale Anliegen unserer Mitglieder“, betont Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM, zur Ernennung der neuen juristischen Verstärkung. Mit Lonegro steht den Mitgliedern ein versierter Rechtsbeistand für umfassende und kostenfreie Rechtsauskünfte zur Verfügung.

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Heim-EM: DLRG Junioren kämpfen um Rettungssport-Titel

Europas Nachwuchs-Rettungssportler treffen sich in Deutschland: Heim-EM startet

Ende Juni wird Deutschland zum Zentrum des Junioren-Rettungsschwimmens, wenn rund 100 junge Athletinnen und Athleten aus zwölf Nationen in Riesa und Mücheln an den Start gehen. Die Junioren-Europameisterschaft, organisiert von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), steht bevor. Vom 29. Juni bis zum 4. Juli messen sich die besten rettungssportlichen Talente Europas in 22 spannenden Disziplinen – sowohl im Schwimmbecken als auch im Freigewässer. Mit Hoffnungen auf eine Platzierung auf dem Podium geht das deutsche Nationalteam, unterstützt von heimischen Fans, in diesen sportlichen Wettkampf.

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Dr. Aldag wird neuer Präsident der Privatkliniken

Am 14. Juni 2024 wurde Dr. Hans-Heinrich Aldag in Berlin zum neuen Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken (BDPK) gewählt. Damit tritt er die Nachfolge von Dr. Katharina Nebel an, die das Amt seit 2009 innehatte. In einer emotionalen Zeremonie dankte Dr. Aldag der scheidenden Präsidentin für ihre langjährige Hingabe und wurde dabei von standing ovations der Anwesenden begleitet. Dr. Aldag betonte seine Vision einer Reform der Gesundheitsversorgung in Deutschland, die auf fairem, qualitätsorientiertem Wettbewerb basiert, im Gegensatz zur Zentralisierung und Staatsmedizin.

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Private Altersvorsorge: Eigenheim weiterhin Spitzenreiter

Frankfurt/Main (ots) – 20.06.2024, 10:00 – Das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) hat seine aktuelle Umfrage zum Deutschen Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV) veröffentlicht. Die Ergebnisse offenbaren spannende Einblicke in die Präferenzen der deutschen Bevölkerung hinsichtlich der privaten Altersvorsorge. Eigenheime erfreuen sich dabei größter Beliebtheit, doch auch private Rentenversicherungen mit Garantie und aktienbasierte Vorsorgemodelle liegen dicht beieinander. Diese Vielfalt unterstreicht den Bedarf an flexiblen Vorsorgelösungen und könnte der Politik wichtige Impulse für zukünftige Regelungen im Bereich der Altersvorsorge geben.

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