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Einblicke in Erfolge & Herausforderungen: Neue Studie enthüllt Top-Unternehmen im …

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Presse /news Verbandsnachrichten

Frankfurt am Main, 12. September 2023 – Der Deutsche Dialogmarketing Verband e.V. (DDV) hat in Zusammenarbeit mit absolit Dr. Schwarz Consulting die heiß ersehnte Studie “Digital Marketing Benchmarks 2023” veröffentlicht. Diese jährliche Publikation gewährt spannende Einblicke in die Praktiken des Digital- und Dialogmarketings von über 5.000 führenden Unternehmen aus der DACH-Region. Mithilfe von 126 Kriterien wurden erneut die Marketingaktivitäten in den zentralen Bereichen Website, Suchmaschinen, soziale Medien und E-Mail erfasst und analysiert.

Multichannel-Marketing erreicht Sättigungspunkt

Die neuesten Ergebnisse enthüllen, dass der Wachstumstrend im Multichannel-Marketing erstmals auf einem hohen Niveau stagniert. Immer noch setzen ca. zwei Drittel der Unternehmen auf digitales Marketing über eine Vielzahl von Kanälen. Dennoch gibt es auch zahlreiche andere aufschlussreiche Erkenntnisse aus der Studie.

Handelsunternehmen führend in den Top 100

Die Top 100 Unternehmen, die in der Studie analysiert wurden, werden von Händlern dominiert. 48 von ihnen stammen aus dem Handelssektor, gefolgt von Medien & Bildung mit 18 und Touristik mit 11 Unternehmen.

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Deutsche Bahn, Lidl und Otto an der Spitze

Die diesjährigen Gewinner konnten mit einer professionellen Präsenz in sozialen Medien, einer hohen Sichtbarkeit in Suchmaschinen, dem Einsatz bezahlter Werbung und einer umfassenden E-Mail-Kommunikation punkten. Deutsche Bahn, Lidl und Otto belegen demnach die ersten drei Plätze.

Paid-Advertising-Aktivitäten gehen leicht zurück

In acht von neun untersuchten Branchen wurde weniger bezahlte Werbung geschaltet. Gleichzeitig nimmt die Frequenz der organischen Beiträge in sozialen Medien um 24 Prozent zu, ebenso wie die Häufigkeit der E-Mail-Kommunikation in acht von neun Branchen um 14 Prozent.

Vorbildliche “Page Experience” gewinnt weiter an Bedeutung

Über ein Drittel der Unternehmen bietet ihren Nutzern ein exzellentes Erlebnis auf ihrer Webseite, während es im letzten Jahr nicht einmal jedes vierte Unternehmen schaffte.

Veränderung im digitalen Marketing

Zur Entwicklung der Studie äußerte sich DDV-Präsident Martin Nitsche: “In den vergangenen Jahren haben wir festgestellt, dass viele Unternehmen ihre Hausaufgaben im digitalen Marketing oftmals noch nicht gemacht hatten. Mittlerweile erzielen die meisten Unternehmen in den übergeordneten Kennzahlen gute bis sehr gute Werte. Das freut uns als Verband der Branche natürlich sehr, allerdings ist das nur eine Momentaufnahme. Die Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher werden auch in Zukunft angesichts der Entwicklung neuer Kanäle und Technologien weiter steigen und zwingen damit Unternehmen zum Handeln.”

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Weitere Informationen zur Studie

Die zugrunde liegenden Daten für die Studie wurden von absolit Dr. Schwarz Consulting, Acoonia GmbH, Publicare Marketing Communications GmbH und Searchmetrics GmbH erhoben. Interessierte können eine Kurzversion der Studie als PDF auf der Webseite des DDV unter www.ddv.de herunterladen. Zusätzlich bietet absolit eine kostenpflichtige Langversion der Studie auf ihrer Webseite unter www.absolit.de/digital an.

Pressekontakt:

DDV Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.
Boris von Nagy, Leiter Kommunikation
Hahnstr. 70, 60528 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 401 276 513, Fax: (069) 401 276 599
E-Mail: b.vonnagy@ddv.de

Original-Content von: DDV Deutscher Dialogmarketing Verband e.V., übermittelt durch news aktuell

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23 Responses

    1. Oh bitte, komm mal aus deiner Höhle heraus! Amazon und Google sind führend, weil sie Innovation und Effizienz verkörpern. Das hat nichts mit Fake News zu tun, sondern mit harter Arbeit und smarten Geschäftsstrategien.

    1. Ach komm, hör auf mit diesem Unsinn! Du kannst doch nicht einfach behaupten, dass XYZ Unternehmen besser ist, ohne jegliche Beweise oder Argumente. Die Studie mag nicht perfekt sein, aber sie bietet immerhin eine Grundlage für eine sachliche Diskussion.

  1. Also ich finde, dass diese Studie totaler Quatsch ist. Die Top-Unternehmen sind doch sowieso alle korrupt!

    1. Sorry, aber das ist eine ziemlich pauschale Aussage. Es gibt definitiv einige Top-Unternehmen, die ethisch handeln und sich für soziale Verantwortung einsetzen. Generalisierungen führen oft zu falschen Schlussfolgerungen.

  2. Also ich finde es total überbewertet, welche Unternehmen am erfolgreichsten sind. Wer entscheidet das überhaupt? #justsaying

    1. Sorry, aber deine persönlichen Erfahrungen machen eine Studie nicht automatisch irrelevant. Fakten sollten immer über Meinungen stehen. Also bitte nicht einfach abtun, sondern offen bleiben und auch andere Perspektiven betrachten.

  3. Diese Studie ist totaler Quatsch! Die besten Unternehmen sind doch offensichtlich die kleinen, unbekannten!

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DUH klagt gegen irreführende Werbung von weiteren Gasversorgern

Berlin (ots) – 19.07.2024 – 10:30

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) prangert erneut die irreführende Werbung für angeblich "klimaneutrales" Erdgas an und fordert fünf weitere Gasversorger zur Unterlassung dieser Praktiken auf. Nach intensiven Untersuchungen kommt die DUH zu dem Ergebnis, dass die beworbenen Klimakompensationsprojekte, vornehmlich aus Wasserkraftprojekten im globalen Süden, nicht ausreichend sind, um die versprochene Klimaneutralität zu gewährleisten. Dies führt zu einer Täuschung umweltbewusster Verbraucher und bringt fossiles Erdgas fälschlicherweise als "Ökogas" auf den Markt. Die DUH setzt ihren Kampf fort und kündigt rechtliche Schritte gegen mehrere Unternehmen an, die ihre Verpflichtungen bereits verletzt haben.

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Pharma Deutschland stärkt Norden mit neuem Landesverband

Hamburg, 19. Juli 2024 – Der Deutsche Pharmaverband hat gestern mit der Gründung des neuen Landesverbands Nord einen wichtigen Schritt zur Stärkung der regionalen Vertretung und Zusammenarbeit in der norddeutschen Pharmabranche unternommen. Bei der feierlichen Veranstaltung im Clubhaus des Norddeutschen Regattavereins wurde Babette Reiken zur Leiterin des neuen Verbandes gewählt. Ziel ist es, die innovativen Kräfte von Pharmaunternehmen in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen zu bündeln und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken.

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Methan-Regelung der EU: Deutschlands Klimapläne in Gefahr

Am 5. August tritt die EU-Methan-Verordnung in Kraft, ein bedeutender Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Trotz der Dringlichkeit des Themas besteht die Gefahr, dass Lobbyorganisationen der Gaswirtschaft zentrale Aufsichtsaufgaben übernehmen, was massive Interessenskonflikte heraufbeschwören könnte. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt davor und lädt zu einem digitalen Pressegespräch am 25. Juli ein, bei dem unter anderem Jutta Paulus, MEP, über das Potential und die Herausforderungen der Verordnung informiert. Ein neues Rechtsgutachten beleuchtet zudem rechtliche Angreifbarkeit dieser umstrittenen Praxis.

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Pharma Deutschland stärkt Nord-Region: Neuer Landesverband

Berlin (ots) – Am gestrigen Donnerstag setzte Pharma Deutschland einen bedeutenden Meilenstein in seiner regionalen Strategie: Im Hamburger Clubhaus des Norddeutschen Regattavereins wurde der Landesverband Nord gegründet. Zur Vorsitzenden des neuen Verbandes wählte man Babette Reiken, Geschäftsführerin der G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG. Mit dieser Gründung verstärkt Pharma Deutschland seine regionale Präsenz und schafft eine Plattform zur gezielten Unterstützung der Pharmaunternehmen in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen.

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Kindesunterhalt: ISUV kritisiert Düsseldorfer Tabelle

Am 19. Juli 2024 veröffentlichte der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) die neueste Ausgabe seiner Vereinszeitschrift, den ISUV-Report 176. Schwerpunkt dieser Ausgabe ist die angekündigte Reform des Kindesunterhaltsrechts, auf die viele Trennungseltern dringend warten. Der Verband fordert eine umfassende Verbundlösung, die unterhalts-, betreuungs- und sorgerechtliche Fragen gemeinsam betrachtet. Besonders hervorzuheben ist die Kritik des ISUV an der Düsseldorfer Tabelle, die als veraltet und ungerecht angesehen wird. Der Report enthält zudem eine alternative Berechnungsmethode und fordert konkrete Kompensationen für unterhaltspflichtige Elternteile. Weitere Themen umfassen aktuelle familienrechtliche Urteile, Bildungsfragen und spannende Berichte von ISUV-Veranstaltungen.

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EU stärkt Wohnungsbau: Neues Kommissionsmitglied ernannt

Berlin (ots) – Am 18. Juli 2024 hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr politisches Programm für die zweite Amtszeit vorgestellt und kündigte die Ernennung eines speziellen Kommissionsmitglieds für den Wohnungsbau an. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Baugewerbes, begrüßte diesen Schritt als dringend notwendig angesichts des europaweiten Wohnraummangels und hob die Bedeutung bezahlbaren Wohnraums hervor. Gleichzeitig warnte er davor, dass neue EU-Regelungen den Wohnungsbau unnötig verteuern könnten.

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DLRG Cup lockt Rettungsschwimmer nach Warnemünde

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ver.di lehnt Galeria-Zukunftskonzept entschieden ab

Vorlage für Nachrichtenartikel-Einleitung:


Am 18. Juli 2024 hat die Bundestarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) das von der Geschäftsleitung vorgeschlagene Zukunftskonzept für Galeria Karstadt Kaufhof entschieden abgelehnt. Ver.di kritisiert, dass der Vorschlag erneut auf Kosten der Beschäftigten gehe und keine tragfähige Lösung für die Warenhauskette darstelle, welche sich im dritten Insolvenzverfahren befindet. „Wer im Schweinsgalopp einen Billigabschluss durchdrücken will, verkennt die angespannte finanzielle Situation der Menschen und ihrer Familien bei Galeria“, so ver.di-Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer.


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Weltraumforschungstag: Deutschland stärkt New Space am 20. Juli

Am 20. Juli ist Weltraumforschungstag. Der VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. hebt die Bedeutung dieses Tages hervor, indem er auf die faszinierenden Erfolge der Vergangenheit wie die Mondlandung 1969 und die Marsmission Viking 1 in den 70er Jahren verweist. Während sich die europäische Raumfahrt erst kürzlich mit dem Erstflug der Ariane 6 aus einer Krise befreit hat, steht besonders die aufstrebende “New Space”-Branche im Fokus. Diese soll durch gezielte Forschungsförderung kosteneffiziente Lösungen für hochzuverlässige Systeme entwickeln und damit das Potenzial von Kleinsatelliten ausschöpfen. Simon Jäckel vom VDI betont die Notwendigkeit umfangreicher Investitionen und nationalstaatlicher Aufträge, um Deutschland auch im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu machen. Ein neues Policy Factsheet des VDI gibt klare Handlungsempfehlungen zur Förderung dieser Zukunftstechnologien.

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VCI begrüßt Wiederwahl von der Leyens zur EU-Kommissionspräsidentin

Frankfurt/Main (ots) – In einer bedeutenden Abstimmung hat das Europäische Parlament Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrem Amt bestätigt. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßt diese Entscheidung und betont die Notwendigkeit stabiler Führung in den aktuellen turbulenten Zeiten. Lesen Sie weiter, um mehr über die Reaktionen und Erwartungen des VCI zu erfahren.

Original-Content von: Verband der Chemischen Industrie (VCI), übermittelt durch news aktuell

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Kürzungen bedrohen humanitäre Hilfe: Neue Fluchtwellen drohen

Einleitung:

Inmitten der tiefen humanitären Krise Syriens – dreizehn Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges – ist der Bedarf an Hilfe dringender denn je. Fast 17 Millionen Menschen sind auf Unterstützung angewiesen, während die Wirtschaft vor dem Kollaps steht und 90 Prozent der Bevölkerung in Armut leben. Angesichts dieser alarmierenden Entwicklung warnt Oliver Müller, Leiter von Caritas international, vor katastrophalen Folgen durch Kürzungen im Bundeshaushalt 2025, welche die humanitäre Hilfe erheblich reduzieren könnten. "Vergesst uns nicht", appellieren die Helfer vor Ort eindringlich.

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Bildungssteuer: Gefahr für Osteopathie-Qualität

Wiesbaden (ots) – 18.07.2024, 09:30 Uhr – Der Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD) hat jüngst eine kritische Stellungnahme zum Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2024 an die Bundesregierung gerichtet. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem die Abschaffung der Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsleistungen vor. Nach Ansicht des VOD könnte diese Maßnahme die Fortbildungskosten in medizinischen Berufen um 19 Prozent erhöhen und somit gravierende Auswirkungen auf die Qualität der Patientenversorgung haben. „Schlechter und teurer – das kann weder finanz- noch gesundheitspolitisch das Ziel der Bundesregierung sein“, warnt die VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann. Der Verband appelliert eindringlich, die Steuerbefreiung beizubehalten, um weiterhin eine hohe Behandlungsqualität sicherstellen zu können.

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