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DOSB und dsj setzen sich für Menschenrechte im Sport ein

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Deutsche Sportjugend (dsj) haben eine neue Menschenrechts-Policy veröffentlicht. Diese Policy ist wegweisend für den deutschen Sport und setzt Impulse für die gesamte Sportlandschaft. Mit dieser Verpflichtung bekennen sich der DOSB und die dsj zur Achtung aller national und international anerkannten Menschen- und Kinderrechte. In enger Abstimmung mit dem DOSB-Menschenrechtsbeirat und unter Begleitung des Centre for Sport and Human Rights wurde die Policy erarbeitet. Der Journalistin Julia Müller liegt die Frage auf der Zunge, warum haben sich DOSB und dsj eine Menschenrechts-Policy gegeben und was sind die wichtigsten Inhalte?

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Presse /news Verbandsnachrichten

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Warum haben sich DOSB und dsj eine Menschenrechts-Policy gegeben? 

DOSB und dsj wollen mit der Menschenrechts-Policy ihrer Verantwortung in diesem Bereich nachkommen und Impulse in die Sportlandschaft senden. Zur Wahrung ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten konkretisieren sie in der Menschenrechts-Policy ihr Bekenntnis zur Achtung aller national und international anerkannten Menschen- und Kinderrechte.  

Die Menschenrechts-Policy des DOSB/ der dsj orientiert sich zur Wahrnehmung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht an den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (UN-Leitprinzipien). Die Leitlinien sehen u.a. vor, dass Organisationen zur Verankerung ihrer menschenrechtlichen Verantwortung ihre Selbstverpflichtung zur Wahrnehmung dieser Verantwortung in einer Grundsatzerklärung zum Ausdruck bringen (vgl. Leitprinzip 16 UN GP). 

Was sind die wichtigsten Inhalte? 

Die Policy identifiziert zentrale Handlungsfelder und beschreibt die wesentlichen Ansätze, mit denen der DOSB und die dsj ihrer menschenrechtlichen Verantwortung nachkommen und legt interne Zuständigkeiten fest. 

Die fünf Schwerpunkte der Policy sind: 

  • Schutz vor interpersonaler Gewalt 

  • Schutz vor Diskriminierung 

  • Schutz der Gesundheit und Sicherheit 

  • Schutz der Mitsprache- und Beteiligungsrechte insbesondere auch von Kindern und Jugendlichen 

  • Schutz der Arbeitnehmer*innenrechte 

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Neben den UN-Leitprinzipien orientiert sich die Menschenrechts-Policy auch am Internationalen Olympischen Komitee (IOC), das 2022 seine strategischen Rahmen für Menschenrechte beschlossen hat. 

Wer hat sie erarbeitet und auf welcher Grundlage? 

Sie wurde in enger Abstimmung mit dem DOSB-Menschenrechtsbeirat sowie in Beratung und Begleitung durch das Centre for Sport and Human Rights erarbeitet. Grundlage sind die Ergebnisse eines intensiven Beteiligungsprozesses mit verschiedenen Stakeholdern sowie die Ergebnisse einer Risikoanalyse. 

Für wen gilt diese Policy? 

Die Menschenrechts-Policy gilt für alle ehrenamtlichen Funktionsträger*innen, haupt- und nebenberuflichen Mitarbeiter*innen des DOSB/der dsj.  

Sie gilt auch  

  • für die vom DOSB nominierten Teams für Multi-Sportveranstaltungen,  

  • bei allen von DOSB oder dsj organisierten Veranstaltungen im gesamten „Lifecycle“ im Einklang mit gegebenenfalls veranstaltungsspezifischen Menschenrechts-Policies.  

  • für sämtliche hundertprozentige Tochtergesellschaften des DOSB.  

Wer ist für die Umsetzung der Policy verantwortlich? 

Verantwortung für die Umsetzung dieser Policy trägt auf strategischer Ebene das Präsidium des DOSB. Für die dsj übernimmt dies der Vorstand der dsj. Darüber hinaus unterstützt der DOSB-Menschenrechtsbeirat im Rahmen seiner beratenden Rolle die allgemeine Überprüfung der Einhaltung und Umsetzung der Policy.  

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Gibt es weitere Beispiele für Menschenrechtserklärungen im Sport?  

Die Commonwealth Games 2014 in Glasgow sind die erste große internationale Sportveranstaltung mit einem dezidierten Menschenrechtskonzept. Die FIFA hat eine Menschenrechts-Policy 2017 beschlossen, diesem Beispiel folgte der DFB 2021 als erster nationaler Sportfachverband. Ein weiterer wichtiger Meilenstein im Thema „Sport und Menschenrechte“ ist der 2022 durch das IOC verabschiedete „Strategische Rahmen für Menschenrechte“. Jüngst, November 2023, haben sich UEFA und DFB im Rahmen einer Menschenrechtserklärung verpflichtet, Menschenrechte während der UEFA EURO 2024 zu wahren und zu schützen sowie einen Rahmen für die Umsetzung entsprechender Prozesse zu schaffen. 

Wie geht es weiter? 

Auf die Menschenrechts-Policy wird ein Aktionsplan mit Zielen und Maßnahmen folgen, die insbesondere auch den Zusammenhang mit verwandten Themen, wie zum Beispiel der Nachhaltigkeitsstrategie herstellen und eine positive „Kultur der Menschenrechte im Sport“ vertiefen sollen.   

(Quelle: DOSB und dsj)

als Grundlage hat. Berücksichtige dabei die wichtigsten Informationen, gestalte den Text ansprechend und informativ und verwende einen kreativen und einzigartigen Schreibstil. Füge zusätzliche Informationen über die genannte Organisation und die wichtigsten Keywords ein.

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Zitat dürfen nicht umgeschrieben werden. Schreibe keinen Titel. Schreibe auch nicht “Einleitung, Hauptteil” vor den Text.

Tonalität: Die Tonalität sollte sachlich, aber ansprechend sein.
Sprachstil: Nutze klare, mittellange Sätze, die sich gut lesen lassen.
Struktur: Der Text sollte mit einer Einleitung beginnen, die die Meldung zusammenfasst. Danach folgt der Hauptteil, der die wichtigsten Punkte und Inhalte für den Leser erklärt, ähnlich einem FAQ, aber in der Form normaler Textabschnitte. Füge im Hauptteil weitere Inhalte und Erklärungen hinzu, die dem Leser einen Mehrwert bieten können und so mehr Hintergrundwissen liefert. Der Abschluss soll eine Schlussfolgerung enthalten.
Kontextualisierung: Erkläre, was die einzelnen Punkte der Meldung für den Leser bedeuten und wie sie in einen breiteren Kontext passen.
Vokabular: Das Vokabular sollte vielfältig und leicht verständlich sein, ohne auf Fachjargon zu verzichten, der für das Verständnis notwendig ist.
Quellen: Mach es dem Leser klar, dass die Ausgangsinformationen von einer Pressemeldung Meldung stammen.

Quelle: FAQ Menschenrechts-Policy von DOSB und dsj

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18 Responses

  1. Also ich finde, dass sich der DOSB und die dsj viel zu sehr in politische Angelegenheiten einmischen.

    1. Absolut lächerlich! Menschenrechte im Sport sind kein PR-Gag, sondern ein wichtiges Anliegen. Sport sollte nicht nur um Leistung gehen, sondern auch um Fairness, Respekt und Gleichbehandlung. Wer das nicht versteht, hat den wahren Wert des Sports nicht verstanden.

  2. Ich finde es total übertrieben, dass DOSB und dsj sich für Menschenrechte im Sport einsetzen. Was ist mit den Rechten der Spieler?

  3. Also ich finde ja, dass sich DOSB und dsj viel zu sehr einmischen. Warum können die nicht einfach Sport machen?

    1. Du hast absolut keine Ahnung! Der DOSB und die dsj setzen sich für faire Bedingungen im Sport ein. Ohne ihre Einmischung würden Missstände und Korruption grassieren. Informier dich, bevor du solche dummen Kommentare abgibst!

  4. Ich verstehe nicht, warum DOSB und dsj sich nur für Menschenrechte im Sport einsetzen. Was ist mit anderen Bereichen des Lebens?

    1. Es ist offensichtlich, dass du die Bedeutung von Menschenrechten im Sport nicht verstehst. Das bedeutet nicht, dass andere Lebensbereiche nicht wichtig sind. Aber Sport ist ein mächtiges Werkzeug, um Bewusstsein zu schaffen und Veränderungen anzustoßen. Vielleicht solltest du dich informieren, bevor du solche Kommentare abgibst.

  5. Also ich finde, dass die DOSB und dsj sich viel zu wenig für Menschenrechte im Sport einsetzen. Es ist einfach nur Lippenbekenntnis!

  6. Ich verstehe nicht, warum DOSB und dsj sich nur für Menschenrechte im Sport einsetzen. Was ist mit anderen Bereichen?

  7. Warum sollten DOSB und dsj sich nur für Menschenrechte im Sport einsetzen? Was ist mit anderen Bereichen?

  8. Also ich finde ja, dass sich DOSB und dsj lieber um den Sport kümmern sollten und sich aus politischen Themen raushalten sollten.

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