Diversity-Tag: Vielfalt bei der Feuerwehr! 🚒🌈

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Presse /news Verbandsnachrichten

Das Engagement in der Feuerwehr ist breiter als viele denken: Von Brand- und Katastrophenschutz, über Rettungsdienst bis hin zu Sportaktivitäten und Traditionspflege – die Möglichkeiten sind vielfältig. Das gilt auch für die Menschen, die in der Feuerwehr tätig sind. Mit Blick auf den 11. Deutschen Diversity-Tag hat der Deutsche Feuerwehrverband nun fünf Personen zu Wort kommen lassen und ihre Sicht auf das Thema Vielfalt präsentiert.

Unter den Interviewten sind Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, sowie Birgit Kill, die Leiterin des DFV-Fachbereichs Frauen. Auch Sven Lehmann, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, und Christian Patzelt, Bundesjugendleiter der Deutschen Jugendfeuerwehr, geben einen Einblick in ihre Arbeit mit der Feuerwehr und betonen dabei die Bedeutung von Diversität.

Die Videos sind auf der Website des DFV und auf den Social-Media-Kanälen der Organisation zu finden. Der Deutsche Feuerwehrverband unterzeichnete bereits 2010 die “Charta der Vielfalt”.

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Anlässlich des Deutschen Diversity-Tages veröffentlicht der Verband zudem die Broschüre “Weiter gemeinsam voran”. Die Broschüre enthält Praxistipps für den interkulturellen Dialog sowie Informationen zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und zum Umgang mit Rassismus in den sozialen Medien. Auch das Thema “Kindergruppen zur Integration” wird beleuchtet.

Seit Jahren engagiert sich der Deutsche Feuerwehrverband zudem im Bundesprogramm “Zusammenhalt durch Teilhabe” für eine umfassende Integration aller Menschen in der Feuerwehr. Diese Maßnahmen setzen auch die Landesfeuerwehrverbände in vielen Projekten um.

Die Broschüre und weitere Informationen zum Thema Integration gibt es auf der Website des Verbands. Für Rückfragen steht die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des DFV zur Verfügung.

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Was sind die wichtigsten Begriffe aus dieser

Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)

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Berlin (ots)

Das Engagement in der Feuerwehr ist vielfältig und breit gefächert. Feuerwehr – das ist nicht nur Brand- und Katastrophenschutz, sondern auch Rettungsdienst, Sport, Kinder- und Jugendbetreuung, gelebte Traditionspflege etwa in den Musikzügen und vieles mehr. So unterschiedlich der Feuerwehralltag ist, so vielfältig sind auch die Menschen, die ehren- und hauptamtlich in der Feuerwehr tätig sind.

Anlässlich des 11. Deutschen Diversity-Tages der Initiative “Charta der Vielfalt” geben fünf Personen einen Einblick in die Arbeit im und mit dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV) und beziehen Position zur Vielfalt:

  • Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes
  • Birgit Kill, Leiterin des DFV-Fachbereichs Frauen
  • Sven Lehmann, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Beauftragter der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt
  • Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland
  • Christian Patzelt, Bundesjugendleiter der Deutschen Jugendfeuerwehr

Die Videos sind unter sowie auf den Social-Media-Kanälen des Deutschen Feuerwehrverbandes online. Der DFV ist seit 2010 Unterzeichner der “Charta der Vielfalt”.

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Zum Deutschen Diversity-Tag veröffentlicht der Deutsche Feuerwehrverband zusätzlich die Broschüre “Weiter gemeinsam voran”, die Praxistipps aus ganz Deutschland für den interkulturellen Dialog aufzeigt. Zudem werden das Potential von Kindergruppen zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund beleuchtet und Strategien im Umgang mit Rassismus in den sozialen Medien dargestellt. Dazu kommen weitere nützliche Informationen und Kontakte. Die Broschüre und weitere Materialien zum Thema Integration gibt es unter https://www.feuerwehrverband.de/kampagnen/integration/.

Seit Jahren sind für die Integration möglichst vieler Menschen in der Feuerwehr zudem die Projekte im Bundesprogramm “Zusammenhalt durch Teilhabe” im Einsatz. Bereits elf Landesfeuerwehrverbände sind mit eigenen Projekten engagiert. Eine Übersicht und Informationen stehen unter online.

Pressekontakt:

Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Silvia Oestreicher
Telefon: 030-28 88 48 823
oestreicher@dfv.org

Facebook: www.facebook.de/112willkommen
Twitter: @FeuerwehrDFV

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18 Antworten

    1. Sorry, aber ich finde deine Meinung nicht sehr reflektiert. Die Diversität in der Feuerwehr ist wichtig, um alle Menschen bestmöglich zu schützen. Es geht nicht um Lächerlichkeit, sondern um Gleichberechtigung und Effizienz.

  1. Es ist bedauerlich, dass du das so siehst. Diversität ist wichtig, um eine inklusive Gesellschaft zu schaffen. Die Feuerwehr sollte allen Menschen die gleichen Chancen bieten. Dein Zynismus ist unangebracht.

  2. Ich finde es unnötig, dass die Feuerwehr sich mit Diversity-Tag beschäftigt. Feuer bekämpfen ist wichtiger!

    1. Was für ein rückständiges Denken! Vielfalt in der Feuerwehr ist wichtig, um die unterschiedlichen Bedürfnisse und Herausforderungen der Gesellschaft zu bewältigen. Es geht nicht um Forderungen, sondern um eine inklusive und effektive Einsatzkraft. Öffne deinen Horizont!

    1. Es gibt nicht nur eine einzige wichtige Diskussion. Die Förderung von Diversity in der Feuerwehr ist eine Möglichkeit, die Chancengleichheit und den Respekt für alle Menschen zu fördern. Es ist wichtig, verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen, um die bestmöglichen Lösungen zu finden.

  3. Ich finde es total übertrieben, Vielfalt bei der Feuerwehr zu fordern. Jeder sollte die gleichen Chancen haben, aber das ist doch kein Job für jedermann!

  4. Ich finde, dass Vielfalt bei der Feuerwehr total überbewertet wird! Warum sollten wir uns darum kümmern?

    1. Was für ein Unsinn! Die Feuerwehr sollte nach den besten Qualifikationen auswählen, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Das ist Gleichberechtigung und Fairness. Es geht nicht darum, politisch korrekt zu sein, sondern Menschenleben zu retten!

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Sophie Loubets inspirierende Reise: Mit Prothese zum Sporterfolg

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Vergesslichkeit abklären: Erste Schritte und Ärztekontakt

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Gesetz für Geschlechtsselbstbestimmung gegen Diskriminierung

In einer historischen Abstimmung steht der Deutsche Bundestag kurz davor, über den zukunftsweisenden Entwurf des Selbstbestimmungsgesetzes zu entscheiden. Dieses Gesetz, das die Anerkennung der selbst bestimmten Geschlechtsidentität zum Ziel hat, markiert einen potenziellen Wendepunkt in der rechtlichen und gesellschaftlichen Anerkennung transgeschlechtlicher Menschen in Deutschland. Angesichts der dringenden Notwendigkeit, ein veraltetes und pathologisierendes Verständnis von Transgeschlechtlichkeit zu überwinden, und der Anforderung, Transfeindlichkeit sowie Diskriminierung entgegenzuwirken, könnte der 12. April 2024 in die Annalen der deutschen Menschenrechtsgeschichte eingehen. Mit dieser Reform strebt der Bundestag an, ein deutliches Zeichen für Gleichberechtigung und gegen Hass zu setzen, während kritische Stimmen auf verbliebene problematische Bestimmungen hinweisen. Ein Blick auf die anstehende Abstimmung und ihre Bedeutung für transgeschlechtliche Menschen und die Gesellschaft insgesamt.

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Kritik an Gesundheitspolitik: Verbände fordern Entbürokratisierung

Am heutigen Donnerstag, den 11. April 2024, haben die Spitzenverbände der deutschen Gesundheitsversorgung in einer gemeinsamen Erklärung auf einer Bundespressekonferenz in Berlin ihre tiefe Besorgnis über die aktuelle Gesundheitspolitik von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zum Ausdruck gebracht. Zu den Kritikern gehören die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Im Mittelpunkt ihrer Kritik stehen die zunehmende Bürokratielast und die Angst vor schwindender wohnortnaher Versorgung, denen sie sich geschlossen entgegenstellen. Zugleich fordern sie dringende politische Reformen, um eine umfassende und zugängliche Patientenversorgung in Deutschland zu gewährleisten. Die deutlichen Worte der vier Gesundheitsorganisationen zeichnen ein Bild von Sorge und Handlungsbedarf in einem System, das an seine Grenzen stößt.

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Sterne des Sports 2024: Vereine zur Teilnahme aufgerufen

Berlin, 11. April 2024 – Die bundesweite Jagd nach den “Sternen des Sports” 2024 befindet sich im Endspurt: Noch bis zum 30. Juni haben Deutschlands rund 86.000 Sportvereine die Chance, sich mit ihren innovativen und gesellschaftlich wertvollen Projekten zu bewerben. Der renommierte Wettbewerb, eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und unterstützt durch die Volksbanken Raiffeisenbanken, hebt das außergewöhnliche Engagement der Sportvereine in Bereichen wie Bildung, Gesundheit, Integration, Klimaschutz und vielem mehr hervor. Die siegreichen Vereine dürfen sich nicht nur über öffentliche Anerkennung, sondern auch über attraktive Preisgelder freuen. Der Countdown läuft – eine einzigartige Chance für Sportvereine, ihre gesellschaftlichen Beiträge weit über die Grenzen des Spielfelds hinaus strahlen zu lassen.

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Ruf nach fairer Verteilung der Abwasserreinigungskosten

Berlin, 11. April 2024 – Eine tiefgreifende Veränderung für die pharmazeutische Industrie bahnt sich an: Die gestrige Entscheidung des EU-Parlaments fordert die Einführung einer vierten Reinigungsstufe in Kläranlagen, deren Kosten zum großen Teil von der Pharmaindustrie getragen werden sollen. Mit einem geschätzten finanziellen Aufwand von über 36 Milliarden Euro allein für Deutschland in den nächsten drei Jahrzehnten steht die Pharmabranche vor einer enormen Herausforderung. Diese Neuerung stellt eine erhebliche Last dar, die nach Meinung führender Verbände der Pharmaindustrie – darunter BAH, BPI, Pro Generika und vfa – in unfairer Weise einseitig auf den Schultern der Arzneimittelhersteller liegt. Während die Industrie den Green Deal und das Ziel, Umwelt und Mensch zu schützen, unterstützt, wird eine gerechtere Kostenverteilung angemahnt. Die bevorstehende Umsetzung der Richtlinie bis 2026 wird das Kräftespiel zwischen Umweltschutz, wirtschaftlicher Belastung und der Sicherstellung der Arzneimittelversorgung neu definieren.

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Lebensmittelbranche wirbt für Europa – #LieberZuEndeDenken

Berlin, 11. April 2024 – In einer bedeutsamen Initiative hat die Lebensmittelindustrie Deutschlands unter dem Banner der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) eine beeindruckende Kampagne ins Leben gerufen, um die Bedeutung eines vereinten Europas für Frieden, Freiheit und Wohlstand zu betonen. Mit dem bezeichnenden Hashtag #LieberZuEndeDenken zielt die Kampagne darauf ab, ein starkes Zeichen für ein Europa der Mitte zu setzen und gegen das Erstarken politischer Extreme Position zu beziehen. Die Aktion unterstreicht eindrucksvoll, wie kritisch die bevorstehenden Europawahlen sind und ruft die Bürgerinnen und Bürger eindringlich dazu auf, ihre Stimme nicht der Bequemlichkeit zu opfern. In einer Zeit, in der die politische Landschaft Europas an einem Scheideweg steht, zeigt die Lebensmittelbranche auf, welch dramatische Konsequenzen politische Apathie nach sich ziehen könnte, insbesondere für den Bereich der Lebensmittelvielfalt und -verfügbarkeit.

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Familienrecht-Experte klärt auf: Kinderbetreuung nach Trennung

In einer Zeit, in der familiäre Bande oft auf die Probe gestellt werden, bietet der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) eine unverzichtbare Informationsquelle für Eltern, die sich den Herausforderungen von Trennung und Scheidung gegenübersehen. Mit der Ankündigung eines aufschlussreichen Vortrags am 24. April in Ravensburg wird eine wichtige Gelegenheit geboten, sich über die rechtlichen Aspekte des Kindesunterhalts, des Sorgerechts und der Umgangsmöglichkeiten zu informieren. Ein erfahrener Fachanwalt für Familienrecht wird nicht nur über grundlegende rechtliche Kriterien aufklären, sondern auch praxisnahe Tipps und Lösungsansätze präsentieren, um den Eltern und ihren Kindern einen möglichst unbelasteten Weg durch diese schwierigen Zeiten zu weisen. Ob es um die Wohnsituation der Kinder, finanzielle Unterstützungsleistungen oder um das empfindliche Gleichgewicht des Wechselmodells geht – dieser Vortrag verspricht, ein Leitfaden für eine sinnvolle und kindgerechte Handhabung dieser komplexen Themen zu sein.

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