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Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft: Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen

Cybercrime verursachte im letzten Jahr in Deutschland fast 140.000 Fälle und einen Schaden von rund 206 Milliarden Euro. Angesichts dieser alarmierenden Zahlen haben KPMG und der ZIA eine Studie zur Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft durchgeführt. Die Ergebnisse werden auf einer Veranstaltung vorgestellt, bei der Experten die wahren Gefahren beleuchten und Lösungsansätze präsentieren. Interesse geweckt? Dann erfahren Sie mehr über diese brisante Thematik.
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Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft: Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen eins zu eins – weltumspannendes Netz, blaue Farben, abstrakte Geometrie.
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Bremen (VBR). Fast 140.000 Fälle von Cyberkriminalität wurden im letzten Jahr in Deutschland registriert, was zu einem Schaden von 206 Milliarden Euro pro Jahr führt. Angesichts dieser alarmierenden Zahlen hat sich KPMG zusammen mit dem Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) intensiv mit dem Thema Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft beschäftigt. Ihre Ergebnisse präsentieren sie in der Studie „Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft“.

Die Immobilienwirtschaft ist sich zunehmend bewusst, wie wichtig das Thema Cybersicherheit ist und erkennt die Gefahren, die lauern. Um tiefer in das Thema einzutauchen, wird es eine Vorstellung der Studie geben, bei der die Vize-Geschäftsführerin des ZIA, Aygül Özkan, und Robert Betz, Partner EMA Head of Digital Real Estate bei KPMG, die Ergebnisse vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.

Der Termin für diese Veranstaltung wurde für Donnerstag, den 7. Dezember um 14:00 Uhr festgelegt. Das Ganze wird online via Teams stattfinden. Interessierte können sich per E-Mail an presse@zia-deutschland.de anmelden, um den Link zum digitalen Pressegespräch zu erhalten.

Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, mehr über die Bedeutung von Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft zu erfahren und zu erfahren, wo die wirklichen Gefahren liegen. Die Ergebnisse der Studie sollen einen Beitrag leisten, ein höheres Maß an Sicherheit zu schaffen und die Branche besser auf die Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten.

Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft und repräsentiert rund 37.000 Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Branche. Der Verband setzt sich für die Interessen der Immobilienwirtschaft ein und hat eine umfassende und einheitliche Interessenvertretung zum Ziel. Als Präsident des Verbandes fungiert Dr. Andreas Mattner.

Für weitere Informationen und Rückfragen steht die ZIA-Pressestelle unter 030/202 158 17 zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website des Zentralen Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) unter www.zia-deutschland.de.

Die Studie „Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft“ verspricht wichtige Erkenntnisse und Empfehlungen, um die Immobilienbranche besser gegen Cyberkriminalität zu schützen. In Anbetracht der steigenden Bedrohung durch Cyberangriffe ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Branche sich aktiv mit diesem Thema auseinandersetzt und Lösungen findet, um die Sicherheit ihrer Daten und Systeme zu gewährleisten.

Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Presseeinladung: Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft: Wo lauern die wahren …

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