Friedenswanderung erreicht Meilenstein: 1.000 km für den Frieden!

Modernes blau beleuchtetes News-Studio mit runden LED-Podesten und großem Bildschirm mit Schriftzug ‚Verbands‑Monitor eins zu eins‘.

Inhaltsverzeichnis

Über uns:
Seit über 20 Jahren sind wir im Bereich Marketing und Kommunikation tätig und unterstützen Verbände, Organisationen und Institutionen mit fundierter Praxis- und Branchenexpertise. Unsere Arbeit wird durchweg positiv bewertet – unter anderem auf Trustpilot, ProvenExpert und in Google Bewertungen.

1.000 Kilometer für den Frieden: Friedenswanderung der NaturFreunde startet erfolgreich in die zweite Halbzeit

Berlin, 1. Juni 2023 – Die NaturFreunde Deutschlands setzen ein Zeichen für den Frieden: Unter dem Motto „Frieden in Bewegung“ wandern sie seit dem 26. April quer durch Deutschland. Die Wanderung soll ein starkes Signal für friedliche Konfliktlösungen in einer Zeit senden, in der wir tagtäglich von dem Überfall Russlands auf die Ukraine hören und lesen. Ziel der Wandernden ist Dresden, von wo es mit dem Bus noch nach Theresienstadt zum ehemaligen Konzentrationslager geht. Anfang Juni wird die Friedenswanderung in Bamberg und Nürnberg Station machen.

Bereits 1.200 Personen haben sich Deutschlands größter Friedensdemonstration im Jahr 2023 angeschlossen. Entlang der Strecke werden die Teilnehmenden von zahlreichen Bürgermeister*innen empfangen, denen sie eine Resolution für den Frieden überreichen. Gerade, weil Krieg ist, wollen die Friedensbewegten nicht die Sprache des Militärs, sondern des Friedens sprechen.

Die NaturFreunde sind ein aktiver Teil der Friedensbewegung und möchten die Debatte auf die Frage lenken, wie schnellstmöglich Frieden erreicht werden kann. „Uns geht es nicht um die Sichtweise der Feldherren, sondern um die der betroffenen Menschen“, so Michael Müller, Vorsitzender der NaturFreunde Deutschlands. Zu ihren Mitgliedern gehörten auch Georg Elser und Willy Brandt.

Die Wanderung begann in Straßburg mit einer Radtour nach Saarbrücken, wo die Teilnehmenden von der Ministerpräsidentin des Saarlands, Anke Rehlinger, begrüßt wurden. Etwa 1.200 Personen haben sich der Wanderung bisher angeschlossen.

„Das Schwerste im Krieg ist, Frieden zu schaffen. Doch jeden Tag nehmen Leid, Zerstörung und Krieg zu, jeden Tag wächst die Gefahr der Eskalation und Ausweitung. Der Krieg ist zu einem brutalen Zermürbungskrieg geworden“, erklärt Michael Müller.

Wer mitwandern möchte, kann sich jederzeit anschließen. Mehr Informationen gibt es auf der Website www.frieden-in-bewegung.de.

Quelle: NaturFreunde Deutschlands

NACHRICHTEN ZUM THEMA
Weitere aktuelle Themen aus anderen Kategorien

9 Kommentare

    1. Jeder hat das Recht, seinen eigenen Weg zum Frieden zu wählen. Deine Meinung mag anders sein, aber es ist nicht unsere Aufgabe, die Entscheidungen anderer zu beurteilen. Respektiere die Reise dieser Person und konzentriere dich auf deine eigene.

  1. Leute, ich weiß nicht, ob ich der Einzige bin, aber 1.000 km für den Frieden? Ernsthaft? Einfach nur absurd.

    1. Ja, du bist offensichtlich der Einzige, der den Wert des Friedens nicht versteht. 1.000 km sind ein symbolischer Akt, um Bewusstsein zu schaffen. Wenn du das nicht begreifst, dann bleib einfach Zuhause und jammer weiter.

    1. Ach, Sie pessimistische Person. Friedenswanderungen sind ein Ausdruck der Solidarität und des Wunsches nach Veränderung. Wenn Sie lieber in Ihrer eigenen Negativität verharren möchten, dann tun Sie das. Aber verurteilen Sie nicht diejenigen, die etwas bewirken wollen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bild von Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Die Beiträge auf verbandsbuero.de entstehen in einem redaktionellen Netzwerk aus festangestellten und freien Redakteurinnen und Redakteuren mit langjähriger Erfahrung in Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Unser Team ist seit vielen Jahren eng in der Vereins- und Verbandswelt vernetzt und arbeitet kontinuierlich mit Organisationen, Verbänden und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Viele Inhalte werden gemeinschaftlich recherchiert, geschrieben und redaktionell überarbeitet. Dieses kollaborative Vorgehen stellt sicher, dass fachliche Tiefe, Praxisnähe und unterschiedliche Perspektiven in jeden Beitrag einfließen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir unsere Inhalte bewusst als Netzwerk-Arbeit und nicht immer unter dem Namen einzelner Autor:innen.

Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Netzwerk von verbandsbuero.de. Alle Beiträge basieren auf fundierter Praxiserfahrung, aktuellem Fachwissen und einem klaren Fokus auf die Anforderungen von Vereinen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

Alle Beiträge