Auszeichnung für Sportvereine gegen Rechtsextremismus

Auszeichnung für Sportvereine gegen Rechtsextremismus eins zu eins

Inhaltsverzeichnis

Über uns:
Seit über 20 Jahren sind wir im Bereich Marketing und Kommunikation tätig und unterstützen Verbände, Organisationen und Institutionen mit fundierter Praxis- und Branchenexpertise. Unsere Arbeit wird durchweg positiv bewertet – unter anderem auf Trustpilot, ProvenExpert und in Google Bewertungen.

Unterstütze unsere Arbeit mit deiner Bewertung.
Große Konzerne kaufen Reichweite, wir setzen auf echte Leser. Deine positive Bewertung signalisiert dem Algorithmus Relevanz, stärkt unsere Sichtbarkeit und hilft, unabhängige Inhalte sichtbar zu halten.

Scanne den QR-Code oder klicke auf den Link. Du wirst direkt zu Google weitergeleitet.

Wie der DOSB mitteilte, vergibt die Deutsche Sportjugend eine Auszeichnung für Sportvereine, die sich aktiv gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit einsetzen. Diese positive Nachricht wurde am 18. Oktober 2023 veröffentlicht.

Im Rahmen des neuen Bundesprogramms gegen Rechtsextremismus schreiben das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) und die Deutsche Sportjugend (dsj) erstmalig den Vereinspreis „Sport mit Haltung“ aus. Dieser Preis fördert das besondere Engagement von Sportvereinen im Kampf gegen Rechtsextremismus. Im Jahr 2023 ist der Preis mit 18.000 Euro dotiert. Die Preisgelder sollen zweckgebunden dazu verwendet werden, die Arbeit gegen Rechtsextremismus weiterzuführen. Dabei wird der 1. Preis mit 10.000 Euro, der 2. Preis mit 5.000 Euro und der 3. Preis mit 3.000 Euro ausgezeichnet.

Gemeinnützige Sportvereine, die sich gegen Rechtsextremismus im Sport engagieren, können sich für den Preis bewerben. Die Bewerbungen müssen eine kurze schriftliche Beschreibung der Aktivitäten enthalten sowie Angaben dazu, wie ein mögliches Preisgeld verwendet werden würde. Die Bewerbungen sind ausschließlich mit dem verfügbaren Bewerbungsformular per E-Mail an bundesprogramm(at)dsj.de unter dem Stichwort „Vereinspreis“ einzureichen. Einsendeschluss ist der 2. November 2023.

Der Vereinspreis würdigt das Engagement von gemeinnützigen Sportvereinen im Kampf gegen Rechtsextremismus vor Ort. Besonders wichtig ist dabei die Entwicklung einer klaren Haltung im Sportverein sowie die Vernetzung mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen oder Initiativen. Über die Preisträgerinnen und Preisträger entscheidet eine Jury, bestehend aus Expertinnen und Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Sport und Politik.

Die öffentliche Preisverleihung findet im Rahmen einer Veranstaltung am 22. November 2023 in Berlin statt.

Für detaillierte Informationen und die Bewerbungskriterien können Interessierte der Ausschreibung entnehmen. Bei Fragen steht das Team Bundesprogramm gerne zur Verfügung.

Diese Meldung der Deutschen Sportjugend zeigt, wie wichtig und wertvoll das Engagement von Sportvereinen im Kampf gegen Rechtsextremismus ist. Die Auszeichnung „Sport mit Haltung“ soll diesen Vereinen Anerkennung und finanzielle Unterstützung bieten, um ihre Arbeit fortzusetzen. Durch die Vergabe von Preisgeldern werden die Vereine ermutigt, ihre Aktivitäten weiterzuentwickeln und sich mit anderen Organisationen und Initiativen zu vernetzen.

Die Initiative des Bundesministeriums des Innern und für Heimat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sportjugend zeigt deutlich, dass der Staat und der organisierte Sport gemeinsam gegen rechtsextremistische Tendenzen vorgehen möchten. Indem Sportvereine eine klare Haltung gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit einnehmen, können sie einen wertvollen Beitrag zur Schaffung einer toleranten und inklusiven Gesellschaft leisten.

Die Verleihung des Vereinspreises „Sport mit Haltung“ am 22. November 2023 in Berlin stellt zudem eine öffentliche Anerkennung des Engagements der Sportvereine dar. Dies schafft eine positive Aufmerksamkeit für die Projekte und bietet die Möglichkeit, ihre wichtige Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren.

Der Vereinspreis ist ein weiterer Schritt in Richtung einer sportlichen Gemeinschaft, in der Diskriminierung und Ausgrenzung keinen Platz haben. Sportvereine haben die Chance, ihre Rolle als Botschafter für Gleichheit und Toleranz zu stärken und positive Veränderungen in ihrer Umgebung herbeizuführen.

Die Ausschreibung und die genauen Bewerbungskriterien liefern interessierten Vereinen alle wichtigen Informationen, um sich für den Preis zu bewerben. Der 2. November 2023 als Einsendeschluss bietet den Vereinen ausreichend Zeit, ihre Bewerbungen vorzubereiten und einzureichen.

Insgesamt stellt der Vereinspreis „Sport mit Haltung“ eine wichtige Unterstützung für Sportvereine dar, die sich gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit einsetzen. Durch die finanzielle Anerkennung und die öffentliche Aufmerksamkeit können sie ihre Arbeit fortsetzen und ihre Bemühungen weiter ausbauen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer inklusiven und vielfältigen Gesellschaft, in der jeder Mensch unabhängig von seiner Herkunft, Religion oder Weltanschauung willkommen ist.

Quelle: Der Deutsche Olympische Sportbund

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

21 Antworten

  1. Also ich finde diese Auszeichnung total übertrieben. Warum nicht einfach alle Sportvereine gegen Rechtsextremismus unterstützen? #Meinungsfreiheit

  2. Warum sollten Sportvereine überhaupt gegen Rechtsextremismus ausgezeichnet werden? Ist das nicht ihre Aufgabe?

  3. Warum sollten Sportvereine für etwas ausgezeichnet werden, was sie eigentlich selbstverständlich tun sollten?

  4. Also ich finde es total übertrieben, dass Sportvereine ausgezeichnet werden sollen, nur weil sie gegen Rechtsextremismus sind. Was kommt als nächstes? Auszeichnungen für das Atmen?

    1. Was für eine ignoranten Aussage! Es ist wichtig, dass Sportvereine ihre Stimme gegen Rechtsextremismus erheben. Es geht darum, ein Zeichen zu setzen und Werte wie Toleranz und Vielfalt zu fördern. Vielleicht solltest du dich informieren, bevor du solche sinnlosen Vergleiche ziehst.

  5. Ist die Auszeichnung für Sportvereine gegen Rechtsextremismus wirklich notwendig? Gibt es nicht wichtigere Probleme?

  6. Leute, ich muss sagen, ich finde diese Auszeichnung für Sportvereine gegen Rechtsextremismus total überflüssig. Was denkt ihr?

  7. Also ich finde diese Auszeichnung für Sportvereine gegen Rechtsextremismus total überbewertet. Was bringt das bitte?

    1. Was bringt es? Es zeigt, dass Sportvereine sich für Werte wie Toleranz und Respekt einsetzen. Wenn das für dich überbewertet ist, dann solltest du vielleicht überprüfen, welche Werte dir wichtig sind.

  8. Also ich finde diese Auszeichnung total überflüssig. Rechtsextremismus ist sowieso schon verboten, was soll da noch belohnt werden?

  9. Müssen wir wirklich Auszeichnungen für Sportvereine gegen Rechtsextremismus vergeben? Gibt es nicht wichtigeres?

    1. Ja, es gibt definitiv Wichtigeres! Aber Auszeichnungen für Sportvereine gegen Rechtsextremismus sind ein Schritt in die richtige Richtung, um unsere Gesellschaft zu sensibilisieren und zu mobilisieren. Jeder Beitrag zählt, auch wenn es noch viel zu tun gibt.

  10. Ich finde es total übertrieben, dass Sportvereine mit einer Auszeichnung gegen Rechtsextremismus belohnt werden.

  11. Ich finde Auszeichnungen für Sportvereine gegen Rechtsextremismus übertrieben. Sport und Politik sollten getrennt bleiben.

    1. Sorry, aber das ist ein ziemlich naiver Standpunkt. Sportvereine haben eine Verantwortung, gegen Rechtsextremismus vorzugehen und eine inklusive Umgebung zu schaffen. Sport und Politik zu trennen, bedeutet, die Realität zu ignorieren.

    1. Eine Auszeichnung gegen Rechtsextremismus für Sportvereine kann ein starkes Signal gegen Intoleranz und Diskriminierung setzen. Es ist wichtig, dass Vereine sich klar positionieren und aktiv gegen Extremismus vorgehen. Symbolik allein mag nicht ausreichen, aber sie kann Bewusstsein schaffen und den Weg für weitere Maßnahmen ebnen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bild von Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Die Beiträge auf verbandsbuero.de entstehen in einem redaktionellen Netzwerk aus festangestellten und freien Redakteurinnen und Redakteuren mit langjähriger Erfahrung in Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Unser Team ist seit vielen Jahren eng in der Vereins- und Verbandswelt vernetzt und arbeitet kontinuierlich mit Organisationen, Verbänden und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Viele Inhalte werden gemeinschaftlich recherchiert, geschrieben und redaktionell überarbeitet. Dieses kollaborative Vorgehen stellt sicher, dass fachliche Tiefe, Praxisnähe und unterschiedliche Perspektiven in jeden Beitrag einfließen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir unsere Inhalte bewusst als Netzwerk-Arbeit und nicht immer unter dem Namen einzelner Autor:innen.

Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Netzwerk von verbandsbuero.de. Alle Beiträge basieren auf fundierter Praxiserfahrung, aktuellem Fachwissen und einem klaren Fokus auf die Anforderungen von Vereinen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

Alle Beiträge

Dieser Beitrag gehört zu den folgenden Kategorien: