Suche
Close this search box.

“Anstieg der Auszubildendenzahlen in” Aus der HessenChemie Pressemeldung zum Anstieg der Auszubildendenzahlen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie.

Eine aktuelle Verbandsumfrage zeigt, dass das Ausbildungsplatzangebot in der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Hessen im Jahr 2023 um 16,4 Prozent gestiegen ist. Die verstärkte Ausbildungsbereitschaft ist eine Antwort auf die demografische Entwicklung und den Fachkräftemangel. Die Übernahmequote nach der Ausbildung liegt bei 92 Prozent. Allerdings konnten im Jahr 2023 rund 11 Prozent der Ausbildungsplätze nicht besetzt werden. Die Unternehmen führen dies auf die Schwierigkeit der Bewerbersuche während der Corona-Krise zurück. Die Unternehmen sind sich unsicher über die Entwicklung des Ausbildungsplatzangebots im Jahr 2024. Die Attraktivität der dualen Ausbildung soll verbessert werden, unter anderem durch moderne Berufsschulen und bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende.

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Auf dem heutigen “Runden Tisch für Ausbildungs- und Arbeitsmarktfragen” haben Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitgeberverbandes HessenChemie und der Industriegewerkschaft IGBCE Hessen-Thüringen die aktuellen Ausbildungszahlen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie besprochen. Eine aktuelle Verbandsumfrage zeigt, dass das Ausbildungsplatzangebot in 2023 um 16,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden konnte.

Im Jahr 2023 wurde das Ausbildungsplatzangebot in den hessischen Betrieben der chemisch-pharmazeutischen Industrie von 1.455 auf 1.694 gesteigert. Dies entspricht einer Steigerung von 16,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahlen stammen aus einer aktuellen Erhebung des Arbeitgeberverbandes, die im Rahmen des “Runden Tisches für Ausbildungs- und Arbeitsmarktfragen” zwischen den Vertreterinnen und Vertretern des Arbeitgeberverbandes HessenChemie und der IGBCE Hessen-Thüringen heute ausgewertet und besprochen wurden.

“Das Ausbildungsplatzangebot stellt seit dem Inkrafttreten des Ausbildungstarifvertrages vor genau 20 Jahren den bisher höchsten Wert dar”, erklärt Jürgen Funk, Geschäftsführer für den Bereich Bildung beim Arbeitgeberverband HessenChemie. Die verstärkte Ausbildungsbereitschaft ist eine Antwort auf die demografische Entwicklung, denn in den nächsten Jahren werden viele Beschäftigte in den Ruhestand gehen. Gleichzeitig wird es immer schwieriger Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt zu finden.

In diesem Zusammenhang ist auch die Übernahmequote nach der Ausbildung zu sehen, die mit 92 Prozent sehr hoch ist. Peter Schuld, stellvertretender Landesbezirksleiter der IGBCE Hessen-Thüringen, hob in diesem Zusammenhang den Anstieg der unbefristeten Übernahmen hervor: “Eine unbefristete Übernahme sollte der Regelfall sein. Mit 60 Prozent befinden wir uns auf dem richtigen Pfad, um junge Menschen nach der Ausbildung an den Betrieb zu binden und ihnen eine sichere Perspektive zu geben.”

Die Sozialpartner beschäftigten sich auch mit der Frage, warum zum 1. September 2023 rund 11 Prozent der Ausbildungsplätze in der Chemie nicht besetzt werden konnten. Die Unternehmensvertreter erklärten hierzu, dass es immer schwieriger werde, geeignete Bewerberinnen und Bewerber zu finden. Während der Corona-Krise habe es an vielen Schulen keine Berufsorientierung gegeben. Zudem seien viele Angebote, wie zum Beispiel Praktika, Ausbildungsmessen und Tage der offenen Tür ausgefallen.

Hinsichtlich ihrer Einschätzung für einen Trend mit Blick auf das Ausbildungsjahr 2024 sind einige Unternehmen noch unsicher. 73 Prozent planen das Ausbildungsplatzangebot konstant zu halten und 15 Prozent es zu steigern. 12 Prozent gehen hingegen von einem geringeren Angebot aus, was auch mit der schwierigen Konjunkturlage der Branche zusammenhängen dürfte.

Hinsichtlich der Attraktivität der dualen Ausbildung richten Arbeitgeber- und Gewerkschaftsvertreter die Forderung an die Politik, die Rahmenbedingungen zu verbessern. Die Ausbildung müsse in der Gesellschaft als gleichwertig mit einem Studium angesehen werden. Hierzu können moderne und gut ausgestattete Berufsschulen ebenso beitragen, wie bezahlbarer Wohnraum, zum Beispiel auch in Azubi-Wohnheimen nach dem Fuldaer Vorbildprojekt PINGS.

Da in den nächsten Jahren viele Lehrerinnen und Lehrer in Pension gehen, müsse aber vor allem auch für ausreichend Nachwuchs an den Berufsschulen gesorgt werden.

Die Chemie-Sozialpartner sind die IGBCE Hessen-Thüringen (Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie) und der Arbeitgeberverband Chemie und verwandte Industrien für das Land Hessen e.V. (HessenChemie). Im Arbeitgeberverband HessenChemie sind 310 Mitgliedsunternehmen mit 105.000 Beschäftigten der chemisch-pharmazeutischen und kunststoffverarbeitenden Industrie sowie einiger industrienaher Serviceunternehmen zusammengeschlossen. Die IGBCE Hessen-Thüringen betreut derzeit rund 81.000 Mitglieder unter anderem aus den Bereichen Chemie, Kunststoff, Kautschuk, Papier und Glas.

Quelle: Pressemeldung Arbeitgeberverband HessenChemie

Mit freundlichen Grüßen
Chantal Kirschner
Stv. Pressesprecherin
Arbeitgeberverband Chemie und verwandte Industrien für das Land Hessen e.V. (HessenChemie)
Murnaustraße 12 / 65189 Wiesbaden
Telefon 0611 710640 / Telefax 0611 710678 / Mobil 0162 2710646
Kirschner@hessenchemie.de – www.hessenchemie.de

Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
HessenChemie Pressemeldung: Anstieg der Auszubildendenzahlen in …

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

17 Responses

  1. Ich finde es total überbewertet, dass die Auszubildendenzahlen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie ansteigen.

  2. Also ich finde diesen Anstieg der Auszubildendenzahlen total überbewertet. Ist doch nur eine vorübergehende Modeerscheinung.

  3. Ich finde es großartig, dass die Auszubildendenzahlen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie steigen! Das ist ein Zeichen für eine wachsende Branche und gute Zukunftsperspektiven.

  4. Ich glaube nicht, dass ein Anstieg der Auszubildendenzahlen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie eine gute Sache ist.

  5. Also meiner Meinung nach ist der Anstieg der Auszubildendenzahlen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie keine gute Sache. Wir sollten lieber auf alternative Bildungswege setzen! #Kontroverse

    1. Naiv zu denken, dass die Industrie jemals freiwillig höhere Gehälter zahlen wird. Solange sie die Arbeitnehmer ausnutzen können, werden sie es tun. Es liegt an uns, für gerechte Löhne zu kämpfen und nicht auf Wunder zu warten.

  6. Ich finde es total überbewertet, dass die Auszubildendenzahlen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie steigen. Wer braucht schon mehr Chemiker?

  7. Wow, dieser Anstieg der Auszubildendenzahlen zeigt, dass Chemie wirklich überbewertet ist. #TeamKunstgeschichte

  8. Ich verstehe nicht, warum mehr Auszubildende in der Chemieindustrie gut sein sollen. Was ist mit anderen Branchen?

  9. Ich glaube nicht, dass der Anstieg der Auszubildendenzahlen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie eine gute Sache ist.

  10. Diese Zahlen sind doch nur ein Trick, um uns zu beruhigen. Die Ausbildungsqualität ist trotzdem fraglich!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:“Anstieg der Auszubildendenzahlen in”
Aus der HessenChemie Pressemeldung zum Anstieg der Auszubildendenzahlen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie.

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Pharma kritisiert Streichung der Homöopathie-Weiterbildung

Pharma Deutschland e.V. kritisiert Entscheidung der Landesärztekammer Baden-Württemberg zur Homöopathie-Weiterbildung

Berlin, 22. Juli 2024 – Pharma Deutschland e.V. äußert scharfe Kritik an der jüngsten Entscheidung der Landesärztekammer Baden-Württemberg, die Homöopathie-Weiterbildungen aus ihrer Weiterbildungsordnung zu streichen. Der Verband, der über 30 Hersteller von homöopathischen und anthroposophischen Arzneimitteln in Deutschland vertritt, warnt vor den weitreichenden Konsequenzen für die integrative Medizin und die Patientenversorgung im Land. Die Streichung widerspreche den Prinzipien des Koalitionsvertrags und gefährde die Therapievielfalt, die vielen Patientinnen und Patienten wichtig ist. Dr. Traugott Ullrich, Vorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg von Pharma Deutschland, appelliert an die Landesregierung, sich für die Fortführung dieser wichtigen Weiterbildungsmöglichkeiten einzusetzen.

Jetzt lesen »

Gebotszone: Appell gegen Teilung der Strommärkte

Berlin, 22.07.2024 – Ein breites Bündnis aus führenden Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden warnt eindringlich vor den Konsequenzen einer Teilung der einheitlichen deutschen Stromgebotszone. In einem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlichten Appell verdeutlichen sie, dass eine solche Maßnahme Netzprobleme nicht löst, sondern zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt. Stattdessen fordern die Verbände einen praktischen Ansatz zur Optimierung der Netzinfrastruktur, um den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern und die Zukunftsfähigkeit der Industrie zu sichern.

Jetzt lesen »

Apotheken akzeptieren jetzt E-Rezepte von Privatversicherten

Berlin (ots) – Ab sofort können alle Apotheken in Deutschland E-Rezepte von Privatversicherten annehmen und einlösen. Dies war bisher nur gesetzlich Versicherten vorbehalten. Privatversicherte, die keine elektronische Gesundheitskarte besitzen, können ihr E-Rezept per App senden oder den ausgedruckten Rezeptcode vorlegen. Diese neue digitale Dienstleistung ermöglicht Millionen von Privatversicherten einen unkomplizierten Zugang zu ihren Medikamenten und markiert einen Meilenstein in der Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens. Der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der Bundesverband Deutscher Apothekensoftwarehäuser (ADAS) informieren über die technischen Maßnahmen und Fortschritte seit Januar 2024.

Jetzt lesen »

Pflegekosten-Deckelung: Milliardenbelastung droht

Berlin (ots) – Die Pflegekosten in Deutschland steigen auch im Jahr 2024 weiter an. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erwägt daher eine Deckelung der Eigenanteile für Pflegeheimbewohner, um diese zu entlasten. Doch neue Berechnungen des Wissenschaftlichen Instituts der Privaten Krankenversicherung (WIP) zeigen: Eine Obergrenze würde erhebliche Mehrkosten verursachen und die Beitragszahler der gesetzlichen Pflegeversicherung massiv belasten. Bereits im ersten Jahr könnte eine Begrenzung der Eigenanteile bei 700 Euro pro Monat zusätzliche Kosten von 8,1 Milliarden Euro nach sich ziehen. Bis 2030 könnten diese jährlichen Kosten auf 15,2 Milliarden Euro anwachsen. Die Diskussion über tragfähige Lösungen zur Stabilisierung der Sozialsysteme gewinnt damit erneut an Dringlichkeit.

Jetzt lesen »

Pharma Deutschland kritisiert Ärztekammer BW: Homöopathie gefährdet

Am vergangenen Samstag hat die Landesärztekammer Baden-Württemberg entschieden, die Weiterbildung in Homöopathie aus der Weiterbildungsordnung zu streichen. Diese Entscheidung sorgt für erhebliche Besorgnis bei Pharma Deutschland e.V., einem Verband, der über 30 Hersteller homöopathischer und anthroposophischer Arzneimittel vertritt. Der Verband kritisiert die Maßnahme scharf, da sie die Zukunft der integrativen Medizin gefährde und den verbreiteten Wunsch nach Komplementärmedizin ignoriere. Pharma Deutschland appelliert an die Landesregierung, sich für den Erhalt von Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Homöopathie stark zu machen, um eine umfassende und vielseitige Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.

Jetzt lesen »

Fehlende Azubis belasten Bauwirtschaft weiter

Ausbildungskrise in der Bauwirtschaft

Die Zahl der Ausbildungsverträge in der Bauwirtschaft ist 2023 erneut gesunken. Laut dem jährlichen Ausbildungs- und Fachkräftereport der Sozialkasse der Bauwirtschaft (SOKA-BAU) liegt dies vor allem am Mangel an geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern sowie unbefriedigenden Erfahrungen mit früheren Auszubildenden. Trotz dieser Herausforderung halten die Unternehmen weiterhin an ihrem Ausbildungsangebot fest, um den dringenden Bedarf an Fachkräften zu decken. Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, betont: „Der Bedarf ist riesig, unsere Bauunternehmen brauchen Fachkräfte und wollen unbedingt ausbilden – finden aber immer weniger geeignete Kandidaten.“

Jetzt lesen »

BPI: Mehr Effizienz durch Arzneimittel statt Einsparungen

Am 22. Juli 2024, Berlin – Dr. Kai Joachimsen, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI), nimmt Stellung zu den aktuellen Diskussionen rund um die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Entgegen der häufig geäußerten Sorge vor einer explosionsartigen Kostenentwicklung betont Joachimsen im jüngsten AMNOG-Report, dass der Anteil der Ausgaben seit Jahren stabil bei etwa 17 Prozent liegt. Er kritisiert die bestehenden Preisregulierungen als hinderlich für Innovation und Forschung und plädiert dafür, Arzneimittel als eine kosteneffiziente Form der Gesundheitsversorgung stärker zu würdigen. Mit klaren Argumenten setzt er sich für eine angepasste Regulierung ein, die auch der Medizinforschung zugutekommt.

Jetzt lesen »

Steuerdaten weltweit im Austausch: 111 Länder kooperieren

Neustadt a. d. W. (ots) – Das Finanzkonten-Informationsaustauschgesetz (FKAustG) ist ein komplexer Begriff, doch sein Ziel ist klar: Steuerhinterziehung weltweit eindämmen. Kürzlich hat das Bundesfinanzministerium die finale Staatenaustauschliste für 2024 veröffentlicht, die beeindruckende 111 Länder umfasst. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) erläutert die Details zu dieser Liste und dem Gesetzesvorhaben. Die EU-Mitgliedstaaten sowie viele weitere Nationen beteiligen sich an diesem automatisierten Austausch von Finanzdaten, der dafür sorgen soll, dass ausländische Einkünfte nicht mehr im Verborgenen bleiben können. Erfahren Sie hier, wie diese Maßnahmen Steuervergehen aufdecken und welche Folgen den Betroffenen drohen können.

Jetzt lesen »

DUH fordert klare Bekenntnisse zu grünem Wasserstoff

In einem entscheidenden Schritt plant das Bundeskabinett diese Woche die Verabschiedung eines Entwurfs für eine Importstrategie von Wasserstoff und Wasserstoffderivaten. Doch während die Bundesregierung auf diesen wegweisenden Moment zusteuert, schallt heftige Kritik aus den Reihen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) wider. Die DUH fordert ein klares Bekenntnis zu nachhaltigem, grünem Wasserstoff und kritisiert die Abschwächung der Nachhaltigkeitskriterien im aktuellen Strategieentwurf. “Der Wasserstoffhunger der Bundesregierung kennt offenbar keine klimapolitischen Grenzen,” warnt DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner eindringlich und mahnt zu einer zielgerichteten Nutzung unter ökologischen und sozialen Mindeststandards.

Jetzt lesen »

VNW: Werkswohnungen als Lösung für Wohnraummangel in Tourismuszentren

Inmitten des angespannten Wohnungsmarktes in den Tourismuszentren Mecklenburg-Vorpommerns schlägt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Alarm: Bezahlbarer Wohnraum ist hier Mangelware und beeinträchtigt zunehmend die Arbeitskräfte. Jörg Dahms, Landesgeschäftsführer der NGG, betont, dass die Kosten vielerorts kaum noch zu stemmen sind. Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), verweist auf Werkswohnungen als potenzielle Lösung – eine Win-Win-Situation für Mitarbeiter und Unternehmen. Zudem könnten standardisierte Modulbauweisen und staatliche Förderprogramme helfen, den angespannten Markt nachhaltig zu entspannen.

Jetzt lesen »