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Barrierefreiheit für alle – Öffentliche Anhörung vom Paritätischen

Der Paritätische: Für eine Gesellschaft, in der alle Menschen gleichwürdig teilhaben und Schutz erfahren. Eine brandaktuelle Pressemitteilung mit einem besonderen Twist, der alle betrifft. Lesen Sie jetzt weiter!

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Bremen (VBR). Der Paritätische stellt sich für eine demokratische, offene und vielfältige Gesellschaft ein, in der jeder Mensch gleichwertig teilnehmen und Schutz erfahren kann. Ganz gleich, welche Hautfarbe, welches Geschlecht, welche soziale oder ethnische Herkunft, welches Alter, welche Religion oder Weltanschauung, welche sexuelle Identität, welches finanzielle Einkommen, welche Behinderung, Beeinträchtigung, Pflegebedürftigkeit oder Krankheit jemand hat. Diese Idee der Gleichwertigkeit aller Menschen in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten bildet das Fundament des Verbandes.

Der Paritätische ist ein Zusammenschluss von verschiedenen Mitgliedsorganisationen, die gemeinsam für eine soziale und gerechte Gesellschaft eintreten. Der Verband versteht sich als Anwalt für Schwächere und setzt sich unter anderem für die Bekämpfung von Armut, die Stärkung sozialer Rechte und einen umfassenden Schutz für benachteiligte Gruppen ein. Zu den Mitgliedsorganisationen gehören beispielsweise Sozialverbände, Selbsthilfegruppen, Wohlfahrtsverbände und Initiativen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen.

Der Schutz und die Gleichberechtigung aller Menschen stehen für den Paritätischen im Vordergrund. Dabei richtet die Organisation ihren Blick auf eine Vielzahl von Themen und Herausforderungen. Dazu gehören unter anderem die Förderung von Bildung und Chancengleichheit, die Unterstützung von Menschen mit Behinderungen, die Sicherung von Existenzgrundlagen für bedürftige Menschen und die Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen.

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Aber wie setzt der Paritätische seine Ziele und Werte in die Tat um? Diese Aufgabe übernehmen die Mitgliedsorganisationen vor Ort, die direkt mit den betroffenen Menschen arbeiten und deren Bedürfnisse kennen. Sie initiieren und organiseren verschiedene Projekte und Programme, um die sozialen Missstände anzugehen und benachteiligten Menschen zu helfen.

Die Pressemeldung des Paritätischen zeigt, dass der Verband sich fest für eine inklusive und solidarische Gesellschaft einsetzt, in der jeder Mensch die gleichen Chancen und Rechte hat. Die Idee der Parität, also der Gleichwertigkeit aller Menschen, bildet das Fundament des Verbandes und leitet ihn in seiner Arbeit. Durch seine Mitgliedsorganisationen setzt sich der Paritätische für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und einen umfassenden Schutz ein.

In einer Zeit, in der gesellschaftliche Spaltungen und Ungerechtigkeiten zunehmen, ist der Einsatz des Paritätischen besonders wichtig. Die Organisation zeigt auf, dass Vielfalt und Gleichberechtigung keine leeren Worte sind, sondern sie setzt sich aktiv für diese Werte ein. Der Paritätische steht für eine Gesellschaft, in der jeder Mensch seinen Platz hat und respektiert wird, unabhängig von seiner Herkunft oder seinen persönlichen Merkmalen.

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Die Pressemeldung des Paritätischen gibt uns Hoffnung und zeigt, dass es möglich ist, eine inklusive und gerechte Gesellschaft zu schaffen. Es liegt an uns allen, diese Vision zu unterstützen und unseren Beitrag dazu zu leisten. Der Paritätische und seine Mitgliedsorganisationen zeigen uns den Weg auf und geben uns die Inspiration, dass eine bessere und gerechtere Welt möglich ist – wenn wir alle gemeinsam daran arbeiten.

Quelle: Öffentliche Anhörung zur Barrierefreiheit – Der Paritätische

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27 Responses

  1. Na ja, es ist leicht zu sagen, wenn man nicht selbst von Barrierefreiheit betroffen ist. Aber vielleicht änderst du deine Meinung, wenn du eines Tages auf einen Rollstuhl angewiesen bist oder eine Behinderung hast. Dann wirst du die Bedeutung von Barrierefreiheit wirklich zu schätzen wissen.

  2. Also ich finde ja, dass Barrierefreiheit total überbewertet wird. Jeder kann doch mal ein paar Stufen nehmen!

  3. Ich finde es lächerlich, dass wir immer noch über Barrierefreiheit diskutieren müssen. Wer braucht das schon?

    1. Deine Ignoranz ist schockierend. Barrierefreiheit ist keine überbewertete Modeerscheinung, sondern ein grundlegendes Recht für Menschen mit Behinderungen. Stell dir vor, du wärst in ihrer Situation. Wie würdest du dich fühlen, wenn du ausgeschlossen wärst?

    1. Natürlich, jeder hat das Recht, seine Barrierefreiheit zu ignorieren. Aber bedenken Sie, dass eine inklusive Gesellschaft alle Menschen einschließen sollte. Barrierefreiheit ist keine Option, sondern ein Zeichen von Respekt und Gleichberechtigung.

  4. Ich finde, dass Barrierefreiheit für alle eine Verschwendung von Ressourcen ist. Warum nicht nur für diejenigen, die es wirklich brauchen?

  5. Die Barrierefreiheit ist wichtig, aber sollten wir wirklich alles für alle zugänglich machen? #Kontrovers #Diskussion

  6. Dieser Artikel ist totaler Quatsch! Barrierefreiheit ist doch nur für faule Menschen, die sich nicht anpassen wollen!

  7. Die Barrierefreiheit ist wichtig, aber müssen wir wirklich alles für jeden zugänglich machen? #KontroverseMeinung

    1. Ja, wir sollten alles für jeden zugänglich machen! Barrierefreiheit ist ein Grundrecht und sollte nicht verhandelbar sein. Deine kontroverse Meinung ist einfach nur ignorant und diskriminierend. Jeder verdient die gleichen Chancen und Möglichkeiten. Punkt.

  8. Also ich finde Barrierefreiheit total überbewertet. Warum sollten wir uns darum kümmern, dass alle Menschen Zugang haben? Jeder soll doch selbst schauen, wie er klar kommt.

    1. Barrierefreiheit ist keine Modeerscheinung, sondern ein grundlegendes Recht für Menschen mit Behinderungen. Deine Ignoranz zeigt, wie wenig Empathie und Respekt du für andere hast. Informier dich, bevor du solche ignoranten Kommentare abgibst!

  9. Ich verstehe den Hype um Barrierefreiheit nicht. Warum nicht einfach die Treppen nehmen? #Kontroverse

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NDR Benefizaktion: Gemeinsam gegen Einsamkeit im Norden

Hamburg (ots) – Einsamkeit durchdringt die Gesellschaft und betrifft alle Altersgruppen. Laut dem Einsamkeitsbarometer des Bundesfamilienministeriums fühlt sich jeder dritte Deutsche zwischen 18 und 53 Jahren oft einsam, und jeder vierte im Alter von 18 bis 69 Jahren empfindet eine tiefe Isolation, so die Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Diese Tatsache hat gravierende Auswirkungen: Einsame Menschen neigen eher dazu, demokratische Werte abzulehnen und autoritären Haltungen zuzustimmen. Der NDR stellt daher den Kampf gegen die Einsamkeit in den Fokus seiner diesjährigen Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" und arbeitet dabei eng mit den norddeutschen Bürgerstiftungen zusammen, um mehr Gemeinschaft und soziales Engagement zu fördern.

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BoB-Award 2023: B2B-Kommunikation prämiert!

Am Abend des 20. Juni 2024 verwandelte sich der Berliner Meistersaal in ein Zentrum für kreative Exzellenz: Der Bundesverband Marketing Clubs e.V. verlieh den renommierten „BoB-Award 2023“ und ehrte damit herausragende B2B-Kommunikationsprojekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit insgesamt 30 Medaillen – 6 Gold, 11 Silber und 13 Bronze – wurden die besten Arbeiten ausgezeichnet, die im vergangenen Jahr im DACH-Raum veröffentlicht wurden. Die feierliche Preisverleihung bot nicht nur eine Bühne für kreative Höchstleistungen, sondern förderte auch den interdisziplinären Austausch und das Networking innerhalb der Branche.

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DUH kündigt weitere rechtliche Schritte gegen Gasbohrungen an

Am 21. Juni 2024 um 15:04 Uhr verkündete das höchste niederländische Gericht, der Raad van State, eine weitreichende Entscheidung: Die Arbeiten für Gasbohrungen vor Borkum dürfen beginnen. Diese Entscheidung betrifft die ökologisch empfindliche Region des Wattenmeers und sorgt für heftige Kontroversen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und ihre Partner sind entschlossen, juristische Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um das Projekt zu stoppen. Sie fordern von der niedersächsischen Landesregierung, bereits erteilte Genehmigungen zurückzunehmen, und bezeichnen die Bohrungen als Bedrohung für den Meeres- und Klimaschutz sowie für das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer.

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Arbeitgeber-Provokation: Tarifverhandlungen öffentliche Banken eskalieren

In der ersten Tarifverhandlungsrunde zwischen der Gewerkschaft ver.di und den öffentlichen Banken kam es zu einer erheblichen Spannung. Mit einem Gehaltsangebot von 9,5 Prozent verbunden mit einer ungewöhnlich langen Laufzeit von über dreieinhalb Jahren bis Ende 2027, provozierten die Arbeitgeber eine scharfe Reaktion seitens ver.di. „Eine solche Forderung ist beispiellos in der deutschen Tarifhistorie und bedeutet einen klaren Angriff auf die Reallöhne“, erklärte Jan Duscheck, Verhandlungsführer bei ver.di. Die Gewerkschaft zeigte sich auch enttäuscht über das Fehlen eines sozialen Ausgleichs für niedrige Einkommen und kündigte erste Warnstreiks an, um ihren Forderungen von 12,5 Prozent Gehaltserhöhung Nachdruck zu verleihen.

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Beschleunigte Genehmigungen jetzt auch im Wohnungsbau!

Einleitung:

Die schwarz-grüne Landesregierung Schleswig-Holsteins plant, die Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte wie Straßenbau und Radwege zu beschleunigen. In einer ersten Lesung wurde darüber am Freitag im Landtag debattiert. Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), fordert, diesen Schwung auch auf den Wohnungsbau zu übertragen. Insbesondere die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum leidet unter langwierigen staatlichen Verfahren. „Zeit ist Geld – besonders bei steigenden Baupreisen“, betont Breitner und appelliert an die Regierung, die Planungsverfahren auch im Bereich Wohnungsbau zu entschlacken.

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KAIFU-NORDLAND eG gewinnt DW-Zukunftspreis für Innovation

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E-Rezept: Apotheken gewinnen Rechtssicherheit

Berlin (ots) – Die Apotheken in Deutschland können aufatmen: Fehlerhafte oder unvollständige Angaben auf E-Rezepten führen künftig nicht mehr zu Retaxationen durch die Krankenkassen. Diese neue Regelung, auf die sich der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verständigt haben, gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2024 bis zum Jahresende. Die Entscheidung wurde am Freitag nach intensiven Verhandlungen getroffen und soll den Apotheken mehr Rechtssicherheit beim Umgang mit E-Rezepten bieten.

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Bäcker fordern wirksame Nachschärfung des Bürokratiegesetzes

Berlin, 21.06.2024 – Das jüngst von der Ampel-Koalition beschlossene Bürokratieentlastungspaket IV verfehlt laut dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks die dringend benötigte Entlastung für Handwerksbetriebe. „Politik mit angezogener Handbremse“, kommentiert Hauptgeschäftsführer Dr. Friedemann Berg und fordert eine deutliche Nachschärfung im parlamentarischen Verfahren. Trotz kleiner Fortschritte bei Arbeitsverträgen und Allergenkennzeichnung sei das Maßnahmenpaket insgesamt nicht weitreichend genug, um den Mittelstand spürbar zu entlasten. Der Verband warnt vor einer zunehmenden Belastung durch Bürokratie, die den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährde, und fordert ein umgehendes Bürokratie-Moratorium.

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ver.di: Bündnis fordert Schutz der Demokratie und Sozialstaat

Am 21. Juni 2024 haben führende Organisationen ein bedeutsames Positionspapier unter dem Titel „Demokratie schützen – Sozialstaat erhalten“ veröffentlicht. Beteiligt sind ein Bündnis freier Wohlfahrtsverbände, Sozialverbände, die Bürgerbewegung Campact und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Anlass der Veröffentlichung ist die aktuelle Debatte über den Bundeshaushalt 2025. Die Initiatoren rufen mit ihrem gemeinsamen Dokument zur Bewahrung sozialer Gerechtigkeit und demokratischer Werte auf.

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ZIA fordert: Politische Zusagen müssen endlich umgesetzt werden

Optimismus in der Immobilienbranche – aber politische Taten gefragt

Berlin, 21. Juni 2024 – Die deutsche Immobilienwirtschaft steht nach harten Monaten wieder optimistischer da. Der aktuelle ZIA-IW-Stimmungsindex zeigt einen spürbaren Aufwärtstrend. Doch trotz der aufkeimenden Zuversicht mahnt die neue Präsidentin des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA), Iris Schöberl, dass konkrete politische Maßnahmen dringend nötig sind, um den positiven Trend nicht zu gefährden. Insbesondere die Förderung von Bauprojekten und der Abbau bürokratischer Hürden stehen laut Schöberl an oberster Stelle auf der Wunschliste der Branche. „Die Taten müssen mit den politischen Zusagen Schritt halten, damit der vorsichtige Optimismus nicht im Keim erstickt wird,“ fordert sie entschieden.

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Druckindustrie: Löhne steigen um 7,8 % nach Verhandlungen

Am frühen Morgen des 21. Juni 2024 wurde nach zähen Verhandlungen ein Durchbruch in der Druckindustrie erzielt: Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) einigten sich auf eine deutliche Lohnerhöhung von insgesamt 7,8 Prozent für die Beschäftigten. Die Tarifeinigung sieht stufenweise Gehaltssteigerungen bis März 2026 vor und bringt auch für Auszubildende signifikante Verbesserungen. Trotz der positiven Aspekte bemängelt ver.di die lange Laufzeit von 29 Monaten. Mitglieder und Beschäftigte diskutieren nun bis zum 19. Juli über das Ergebnis, das maßgeblich durch den starken Streikeinsatz ermöglicht wurde.

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Hybrid-DRG: Wahlärzte jetzt auch ambulant im Krankenhaus

Gute Nachrichten für Privatpatienten und das Gesundheitswesen: Mit der Einführung der neuen sektorengleichen Vergütung (Hybrid-DRG) können privatversicherte Patienten künftig wahlärztliche Leistungen auch im Rahmen ambulanter Krankenhausaufenthalte in Anspruch nehmen. Dies bestätigten jüngst der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG). Damit bleibt den Patientinnen und Patienten weiterhin die freie Wahl von Ärzten und Kliniken gewährleistet, während die PKV mit über 2 Milliarden Euro jährlich zur Finanzierung dieser exklusiven medizinischen Leistungen beiträgt. Mehr als 7 Millionen Versicherte profitieren bereits von diesen erweiterten Optionen.

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Strommarktreform für stabile Preise und Investitionen

Berlin, 21. Juni 2024: Reformen statt Rotstift beim Strommarktdesign

Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) warnt vor den Folgen des gescheiterten Kaufs des Tennet-Stromnetzes aufgrund finanzieller Engpässe und fordert dringende Reformen im Strommarktdesign und Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). BEE-Präsidentin Simone Peter betont die Notwendigkeit vorausschauender Investitionen in Infrastruktur und zukunftsfähige Technologien, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Der Verband drängt auf ein Konzept der ‘Plattform Klimaneutrales Stromsystem’ und weist auf die eskalierenden Probleme aktueller Strompreismodelle hin. „Reformen bringen uns weiter als der Rotstift“, so Peter.

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UN nimmt Beschwerde gegen umstrittenes LNG-Gesetz an

Berlin (ots) – Das unabhängige Überwachungskomitee der UN-Aarhus-Konvention hat eine wegweisende Beschwerde der Umweltrechtsorganisation Green Legal Impact Germany (GLI) gegen das LNG-Beschleunigungsgesetz (LNGG) angenommen. Diese Entscheidung eröffnet eine kritische Prüfung des Gesetzes im Hinblick auf internationale Umweltvorschriften. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert nun vehement von der Bundesregierung, das umstrittene Gesetz zurückzunehmen und auf die weitere Einschränkung von Beteiligungsrechten zu verzichten. Marie Bohlmann von GLI betont die Bedeutung dieses Schritts: „Das LNG-Beschleunigungsgesetz darf nicht die Blaupause für die Einschränkung demokratischer Beteiligungsrechte werden.“

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Demokratie schützen: Foto-Termin zum Bundeshaushalt 2025

Berlin, 20. Juni 2024 – Im Vorfeld der anhaltenden Debatten über den Bundeshaushalt für das Jahr 2025 hat ein breites Bündnis aus freien Wohlfahrtsverbänden, Sozialverbänden, Campact und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) angekündigt, ein gemeinsames Positionspapier mit dem Titel „Demokratie schützen – Sozialstaat erhalten“ zu veröffentlichen. Die feierliche Präsentation wird am Freitag, den 21. Juni 2024, um 9 Uhr vor dem Bundeskanzleramt stattfinden. Erwartet werden namhafte Vertreter*innen der beteiligten Organisationen wie Michael Groß, Rüdiger Schuch, Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Michaela Engelmeier und Frank Werneke. Das Dokument soll im Anschluss um 11 Uhr durch die Pressestellen der Verbände verteilt werden.

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