Tarifverhandlung des DRK: ver.di strebt Durchbruch an

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„ver.di fordert Tarifsteigerungen für 50.000 Beschäftigte beim Deutschen Roten Kreuz“

ver.di, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, hat am Montag, den 15. Mai 2023, ihre Forderungen für die Tarifrunde mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) bekräftigt. Die Gewerkschaft fordert eine Tarifsteigerung von 550 Euro monatlich sowie eine Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 300 Euro monatlich. Die Verhandlungen mit dem DRK, die bereits am 25. April begonnen haben, finden am Verhandlungsort in Kassel statt.

Die Tarifrunde betrifft rund 50.000 Beschäftigte, die unter den DRK-Reformtarifvertrag fallen. ver.di betont, dass die Beschäftigten in den Bereichen Senioren, Gesundheit, und Prävention, Kinder, Jugend und Familie, Behindertenhilfe, existenzsichernde Hilfen, Migration, Integration und Teilhabe, Erste Hilfe und Notfallrettung, Bevölkerungsschutz und Bildungsarbeit eine hohe gesellschaftliche Bedeutung haben.

Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, sagte: „Die große Verantwortung und oft auch belastende Arbeit muss honoriert werden.“

Die Gewerkschaft betont die steigenden Lebenshaltungskosten und die Wichtigkeit der Absicherung der Einkommen als tarifpolitisches Ziel. Die Beschäftigten des DRK haben während der Corona-Pandemie bewiesen, dass sie ihre Aufgaben mit hohem Engagement auch in schwierigen Zeiten erfüllen.

Die Bundestarifgemeinschaft DRK hat bereits Vorschläge für einen eventuellen Abschluss formuliert, was von ver.di begrüßt wird. Die Gewerkschaft fordert jedoch eine schnelle Entscheidung und klare Zusagen für höhere Löhne.

Die Beschäftigten des DRK werden ihre Unterstützung zur Forderung zum Ausdruck bringen und auf einer Kundgebung am Verhandlungsort in Kassel am Montag ab 11:30 Uhr zusammenkommen.

Für weitere Rückfragen stehen Frank Hutmacher, ver.di-Verhandlungsführer, telefonisch unter 06131-972.6130 und Angelika Spautz, Kontakt vor Ort, unter der Nummer 030-6956-1831 zur Verfügung.

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Medien-Info: Tarifrunde beim Deutschen Roten Kreuz: ver.di setzt auf Durchbruch in der …
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25 Kommentare

    1. Das ist eine sehr egoistische Sichtweise. Die Mitarbeiter im DRK leisten wertvolle Arbeit und verdienen angemessene Gehälter. Es ist wichtig, ihre harte Arbeit anzuerkennen und fair zu entlohnen.

  1. Also Leute, ich muss sagen, ich bin total verwirrt. Ver.di will einen Durchbruch bei den Tarifverhandlungen des DRK? Ernsthaft?

    1. Ja, ich kann deine Verwirrung verstehen. Ver.di, das ist doch dieses Gewerkschaftsding, oder? Ich frage mich, ob sie wirklich einen Durchbruch erzielen werden. Es bleibt abzuwarten, ob das DRK einlenkt. Aber wer weiß, vielleicht passiert ja doch noch etwas Überraschendes.

  2. Also ich finde, dass ver.di ruhig mal einen Gang runterschalten könnte. Immer dieses Durchbruch-Anstreben… nervt langsam!

  3. Ich denke, Gewerkschaften sollten mehr Kuchen für ihre Tarifverhandlungen anbieten. #KuchenFuerAlle

    1. Ich würde sagen, dass Gewerkschaften sich besser auf die wirklichen Bedürfnisse der Arbeitnehmer konzentrieren sollten, anstatt mit Kuchen herumzulocken. Tarifverhandlungen sollten auf gerechten Löhnen und Arbeitsbedingungen basieren, nicht auf süßen Versuchungen. #RealitätsCheck

    1. Ach komm, sei mal nicht so negativ! Es ist wichtig, dass Gewerkschaften für faire Löhne kämpfen. Wenn du das nicht verstehst, dann ist das wohl dein Problem.

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