Tag gegen Lärm: DUH und Experten warnen vor Gesundheitsschäden

Inmitten steigender Bedenken bezüglich der negativen Auswirkungen von Verkehrslärm auf die Gesundheit, hebt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) zusammen mit Medizinexperte Dr. Thomas Münzel von der Universität Mainz kurz vor dem Tag gegen Lärm am 24. April die Dringlichkeit von effektiven Lärmschutzmaßnahmen hervor. In einer für den kommenden Mittwoch angesetzten Pressekonferenz werden sie nicht nur die gravierenden gesundheitlichen Folgen von Lärm beleuchten, sondern auch aufzeigen, wo Deutschland im Kampf gegen die Lärmbelastung Nachholbedarf hat – einschließlich eines aktuellen EU-Vertragsverletzungsverfahrens, das den bundesweiten Lärmschutz in Frage stellt.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Am kommenden Mittwoch, den 24. April 2024, nimmt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) den Tag gegen Lärm zum Anlass, um gemeinsam mit dem renommierten Medizinprofessor Dr. Thomas Münzel von der Universität Mainz, auf die dringende Notwendigkeit hinzuweisen, Verkehrslärm effektiv und kostengünstig zu reduzieren. In einer digitalen Pressekonferenz will die DUH zusammen mit Experten aufzeigen, welche Schritte unternommen werden müssen, um die Bevölkerung effektiv vor den schädlichen Auswirkungen des Lärms zu schützen.

Lärm ist nicht nur eine Belästigung, sondern stellt auch ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko dar. Dr. Thomas Münzel, dessen Expertise im Bereich der Medizin hoch angesehen ist, wird die weitreichenden physischen und psychischen Folgen von Lärmbelastung erläutern. Diese Erkenntnisse sind besonders wertvoll, da sie von einem Experten kommen, der über umfassendes Fachwissen und Erfahrung verfügt.

Die Situation in Deutschland ist besorgniserregend. Trotz wiederholter Warnungen von Umweltverbänden und der Wissenschaft vor den Gefahren hoher Lärmbelastungen, bleibt der Schutz der Betroffenen durch die Bundesregierung unzureichend. Bestehende Straßen bieten keinen rechtlichen Anspruch auf Schutz vor Lärm, selbst wenn gesundheitsschädliche Lautstärken nachgewiesen werden. Zudem hat Deutschland die europäischen Lärmschutzrichtlinien nicht erfüllt, was zu einem EU-Vertragsverletzungsverfahren geführt hat. Die Bundesregierung ist nun gefordert, bis zum 13. Mai 2024 darauf zu reagieren.

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Die digitale Pressekonferenz, die von der DUH organisiert wird, verspricht, ein wichtiges Forum für die Diskussion dieser drängenden Themen zu sein. Teilnehmer der Konferenz, neben Prof. Dr. Thomas Münzel, ist auch Jürgen Resch, der Bundesgeschäftsführer der DUH. Ihre Einblicke und Vorschläge zur Minderung von Verkehrslärm könnten den Weg für zukünftige Maßnahmen ebnen.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Pressekonferenz via Zoom teilzunehmen. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail bei der DUH ist erforderlich. Dieses Ereignis bietet eine einzigartige Gelegenheit, direkt von führenden Experten auf diesem Gebiet zu lernen und ist ein wichtiger Schritt, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf ein Problem zu lenken, das das Wohlbefinden und die Gesundheit vieler Menschen betrifft.

Die Ernsthaftigkeit des Lärmproblems und der Ruf nach wirksamen Maßnahmen zur Lärmbekämpfung ist ein Weckruf für alle, von politischen Entscheidungsträgern bis hin zu den Bürgern, sich für eine leisere und gesündere Umgebung einzusetzen. Die Deutsche Umwelthilfe und Dr. Thomas Münzel leisten mit ihrer Fachkompetenz und ihrem Engagement einen unverzichtbaren Beitrag zu dieser essentiellen Debatte.

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++ Einladung ++ Tag gegen Lärm: Deutsche Umwelthilfe klärt über Gesundheitsfolgen …

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