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Stellenmarkt im Oktober 2023: Bundesländerranking enthüllt

Die schwächelnde Konjunktur sorgt für einen deutlichen Rückgang am deutschen Arbeitsmarkt. Doch wie stark sind die einzelnen Bundesländer betroffen? Welche Branchen haben weiterhin einen hohen Fachkräftebedarf? Diese Fragen beantwortet der BAP Job-Navigator. Der Bundesverband der Personaldienstleister hat alle im Oktober 2023 in Deutschland geschalteten Jobangebote analysiert. Die Ergebnisse sind alarmierend und geben Aufschluss über den aktuellen Zustand des Arbeitsmarktes. Thüringen verzeichnet den größten Einbruch, während der Handel branchenübergreifend den höchsten Fachkräftebedarf hat. Dabei nehmen Personaldienstleister eine immer wichtigere Rolle ein. Lesen Sie weiter, um mehr über die Situation auf dem Arbeitsmarkt zu erfahren und warum dies jeden betrifft.

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Die schwächelnde Konjunktur wirkt sich immer stärker auf den Arbeitsmarkt aus. Viele Unternehmen sind daher zurückhaltend bei Neueinstellungen. Im Oktober wurden zwar mehr als 1,5 Millionen Stellen in Printmedien, auf Online-Jobbörsen und Firmenwebsites ausgeschrieben, jedoch waren dies rund 10 Prozent weniger als im Vormonat. Aber wie stark sind alle Bundesländer von dieser Entwicklung betroffen? Und welche Branchen haben weiterhin einen hohen Fachkräftebedarf? Der BAP Job-Navigator hat diese Fragen untersucht und alle im Oktober 2023 in Deutschland geschalteten Jobangebote analysiert.

Thüringen verzeichnet den größten Einbruch am Stellenmarkt, mit einem Rückgang des Stellenangebots um 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch Sachsen-Anhalt (minus 20 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (minus 16 Prozent) verzeichneten einen deutlichen Rückgang. Berlin und Nordrhein-Westfalen hingegen hatten immer noch einen Rückgang von 7,2 bzw. 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Im Ranking der Jobangebote pro 100 Einwohner führen die drei Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin. Hier zeigt sich deutlich, dass Metropolen besonders attraktiv für Fachkräfte sind.

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Die meisten Jobangebote wurden in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg veröffentlicht. Diese drei Bundesländer sind die wirtschaftlich stärksten in Deutschland. Hessen und Niedersachsen folgen mit einem deutlichen Abstand. Bremen und das Saarland hingegen haben nur rund ein Prozent aller Jobangebote veröffentlicht.

Interessant ist auch der Blick auf die Branchen mit dem größten Fachkräftebedarf. In acht von 16 Bundesländern war der Handel die Branche mit den meisten ausgeschriebenen Stellen, gefolgt vom Dienstleistungssektor in fünf Bundesländern. Die Industrie hingegen hatte in Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg die meisten offenen Stellen.

Bei der Besetzung freier Stellen spielen Personaldienstleister eine immer wichtigere Rolle. Besonders in Bremen, Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt werden mehr als 40 Prozent der Stellenangebote von Personaldienstleistern geschaltet. In Brandenburg und im Saarland hingegen sind es nur rund 30 Prozent.

Die Ergebnisse des BAP Job-Navigators zeigen, dass die schwächelnde Konjunktur Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt hat. Besonders die neuen Bundesländer sind von der Entwicklung betroffen. Gleichzeitig zeigen sich die Metropolen als attraktive Anlaufpunkte für Fachkräfte. Die Bedeutung von Personaldienstleistern nimmt weiter zu, insbesondere in Regionen mit Bevölkerungsrückgang.

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Der BAP Job-Navigator wird von der Agentur für Personalmarktforschung “index Research” im Auftrag des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister (BAP) durchgeführt. Die Daten werden aus einer Vielzahl von Printmedien, Online-Jobbörsen, Firmenwebsites und der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit analysiert. Im Oktober 2023 wurden insgesamt 1.563.082 Stellenanzeigen von 223.804 Unternehmen ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen klar die aktuelle Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

Insgesamt zeigt sich, dass die schwächelnde Konjunktur deutliche Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt hat. Unternehmen sind zurückhaltend bei Neueinstellungen und es gibt weniger Stellenangebote als im Vormonat. Besonders die neuen Bundesländer sind betroffen, während die großen Flächenländer wie Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg die meisten Stellenangebote veröffentlichen. Der Handel ist die Branche mit den meisten ausgeschriebenen Stellen in den meisten Bundesländern. Personaldienstleister spielen eine wichtige Rolle bei der Besetzung freier Stellen. Der BAP Job-Navigator liefert wichtige Daten und Informationen zur aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt.

Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
BAP Job-Navigator 11/2023: “Bundesländerranking” / Aktuelle Analyse: Stellenmarkt …

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35 Responses

  1. Ich verstehe nicht, warum Bayern immer an erster Stelle im Bundesländerranking steht. Das ist doch manipuliert!

    1. Bayern steht an erster Stelle, weil es eine starke Wirtschaft, innovative Unternehmen und eine gute Infrastruktur hat. Es ist nicht manipuliert, sondern verdient. Informier dich besser, bevor du solche Behauptungen aufstellst!

    1. Na, na, na, da bist du aber ganz schön voreingenommen! Es gibt viele Faktoren, die ein Bundesland das Beste machen. Also bevor du hier rumbrüllst, denk vielleicht erst mal nach, was du da behauptest.

    1. Mag sein, dass Bayern besser ist als Hamburg, aber das Ranking basiert auf objektiven Kriterien. Also bitte keine subjektiven Behauptungen ohne Beweise. Akzeptiere einfach die Fakten und sei nicht so voreingenommen.

    1. Typisch Bayern-Fan, immer am Meckern! Das Ranking basiert auf Fakten, nicht auf deinem persönlichen Wunschdenken. Akzeptier es einfach und hör auf zu jammern.

  2. Ich habe gehört, dass die BRD Deutschland in der Rangliste der Bundesländer überholt hat. Echt verrückt, oder?

    1. Echt verrückt, aber nicht überraschend. Die BRD hat sich immer als das bessere Deutschland dargestellt. Es ist Zeit, die Rangliste zu überdenken und die wahren Stärken der Bundesländer anzuerkennen.

    1. Ach komm, immer diese Verschwörungstheorien! Ranking ist zwar nicht perfekt, aber es gibt auch faire Methoden und Kriterien. Wenn du es besser weißt, dann mach doch deine eigene Liste. Aber verschone uns bitte mit deiner Paranoia!

    1. Dann solltest du deinen Nachbarn vielleicht für die Rangliste vorschlagen, anstatt hier zu meckern. Nur weil jemand anders einen besseren Job hat, bedeutet das nicht automatisch, dass die Rangliste totaler Quatsch ist.

    1. Bayern ist an der Spitze des Rankings, weil sie es verdienen. Hör auf zu jammern und akzeptiere die Realität.

    1. Das Ranking basiert auf umfassenden Daten und Fakten, nicht auf persönlichen Meinungen. Es ist wichtig, objektive Informationen zu betrachten, bevor man solche Behauptungen aufstellt.

  3. Also, ich finde das Ranking totaler Quatsch! Jeder weiß doch, dass Bayern immer an erster Stelle steht.

  4. Diese Rangliste ist doch vollkommen lächerlich! Sachsen-Anhalt verdient viel mehr Anerkennung als Bayern! #Ungerechtigkeit

  5. Ich finde, dass das Bundesländerranking totaler Quatsch ist. Jeder sollte für sich selbst kämpfen!

    1. Na ja, ich finde das Ranking eigentlich ganz interessant. Es kann helfen, Stärken und Schwächen der verschiedenen Bundesländer aufzuzeigen. Jeder hat seine eigene Meinung, aber manchmal ist ein Vergleich doch ganz nützlich.

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