Günstige KfW-Kredite beflügeln die Immobilienwirtschaft

Die Immobilienwirtschaft kann aufatmen: Eine geplante Neubauförderung verspricht neuen Schwung für den Wohnungsbau in Deutschland. Mit einem Volumen von einer Milliarde Euro für 2024 und einer weiteren Milliarde für 2025 stellt die Bundesregierung zugesagte günstige KfW-Kredite in Aussicht. Diese Initiative des Haushaltsausschusses des Bundestages kommt dem langjährigen Einsatz des Zentralen Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) zugute. ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner äußerte sich begeistert über diese Maßnahme und sieht in ihr einen wichtigen Hebel, um die soziale Schieflage in der Immobilienbranche auszugleichen. Erfahren Sie hier mehr über die Details dieser Neubauförderung und die positiven Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt.

Bremen (VBR). Die Immobilienwirtschaft in Deutschland kann aufatmen: Die geplante Neubauförderung wird konkreter und gibt Anlass zur Hoffnung auf einen Aufschwung im Wohnungsbau. Dies kommentiert ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner optimistisch und lobt die Bundesregierung für ihren Einsatz. Trotz knapper Kassen habe die Regierung erkannt, dass eine soziale Schieflage entstehe und Maßnahmen ergriffen, um diesen Missstand zu beheben. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat den Weg für ein Förderprogramm freigemacht, das ein Volumen von einer Milliarde Euro umfasst. Für das Jahr 2025 sind weitere eine Milliarde Euro vorgesehen.

Laut ZIA ließen sich mit einem weitergehenden KfW-Modell pro 100.000 Neubauwohnungen rund drei Milliarden Euro aufwenden, um den Marktzins auf etwa zwei Prozent zu senken und somit den Wohnungsbau wieder anzukurbeln. Diese Investitionen würden sich laut Berechnungen des Verbands rentieren, da sie über Mehrwert- und sonstige Steuern für die Vorhaben wieder eingenommen würden. Zudem würde der Staat Transferleistungen für Kurzarbeit und Pleiten einsparen.

Dr. Andreas Mattner lobt die Bundesbauministerin und sieht in den Förderungen einen wichtigen Schritt, um den Wohnungsbau im unteren und mittleren Segment anzukurbeln. Damit knüpft die Bundesregierung an die Signale an, die sie beim Gipfeltag im Kanzleramt gesetzt hatte.

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Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft und spricht für rund 37.000 Unternehmen der Branche entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Als Interessenvertretung vertritt der ZIA die vielfältigen Belange der Immobilienwirtschaft auf nationaler und europäischer Ebene. Präsident des Verbands ist Dr. Andreas Mattner.

Die geplante Förderung des Neubaubereichs in der Immobilienwirtschaft stößt bei Verbandspräsident Dr. Andreas Mattner auf positive Resonanz. Die Bundesregierung habe erkannt, dass dringender Handlungsbedarf bestehe, um den Wohnungsbau in Deutschland voranzutreiben und soziale Ungleichheiten zu vermeiden. Die geplante Förderung sieht ein Programm mit einem Volumen von einer Milliarde Euro vor, dem im Jahr 2025 eine weitere Milliarde Euro folgen soll.

Laut ZIA könnten mit einem erweiterten Fördermodell pro 100.000 Neubauwohnungen etwa drei Milliarden Euro investiert werden. Dies würde dazu führen, dass der Marktzins auf etwa zwei Prozent sinkt und der Wohnungsbau wieder Fahrt aufnimmt. Der Verband ist zuversichtlich, dass sich diese Investitionen rentieren würden, da sie durch Mehrwert- und sonstige Steuern für die Immobilienprojekte wieder eingebracht werden könnten. Zudem könnten durch den Aufschwung im Wohnungsbau Transferleistungen für Kurzarbeit und Insolvenzen vermieden werden.

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Der ZIA ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft mit rund 37.000 Mitgliedsunternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der Verband vertritt die Interessen der Branche auf nationaler und europäischer Ebene und setzt sich für einen ausgewogenen Wohnungsbau ein. Präsident des Verbands ist Dr. Andreas Mattner.

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ZIA-Pressestelle
Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.
Leipziger Platz 9
10117 Berlin
Tel.: +4930202158523
E-Mail: presse@zia-deutschland.de
Internet: www.zia-deutschland.de


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Immobilienwirtschaft zu zugesagten günstigen KfW-Krediten: „Die Einsicht kommt!“

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