Optimale Kosteneffizienz: Standards halten und Kosten senken!

Vereins- und Verbandsnachrichten vom 02.08.2023
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Berlin, 02.08.2023 – Wer träumt nicht davon, in einem bezahlbaren Neubau zu wohnen? Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen hat gute Neuigkeiten für all jene, die sich diesen Traum erfüllen wollen. Bundesbauministerin Klara Geywitz plant, die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten für Neubauten ab 2024 zu erweitern. Diese Maßnahme könnte nicht nur dazu beitragen, zusätzliche Kosten zu vermeiden, sondern auch die Baukosten senken und den Wohnungsmarkt in Deutschland positiv beeinflussen.

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, bestehend aus rund 1.600 Mitgliedsunternehmen, begrüßt die Pläne der Bundesbauministerin Klara Geywitz. Aktuell sind die Baukosten für Neubauten in den ersten drei Jahren abschreibbar. Die neue Regelung sieht vor, dass Bauträger die Kosten der ersten vier Jahre mit 7 Prozent steuerlich abschreiben können. Dirk Salewski, Präsident des BFW, äußerte sich positiv zu den Plänen und betonte, dass eine Erweiterung der Abschreibungsmöglichkeiten nur ein erster Schritt sei.

“Die Lage beim Wohnungsbau ist derart schlecht, dass es schon deutlich mehr sein müsste, um den Abwärtstrend zu stoppen”, erklärte Salewski. Die Herausforderung bestehe darin, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig die Kosten im Bauwesen zu senken. Der BFW-Präsident betonte, dass Bau-Standards nicht immer weiter erhöht werden sollten und die Kosten für das Bauen und Wohnen in Deutschland insgesamt gesenkt werden müssten.

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen ist als Spitzenverband der mittelständischen Immobilienwirtschaft ein wichtiger Interessenvertreter der Branche. Die Mitgliedsunternehmen des BFW stehen für 50 Prozent des Wohnungs- und 30 Prozent des Gewerbeneubaus in Deutschland und prägen somit maßgeblich die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Land. Mit einem Wohnungsbestand von 3,1 Millionen Wohnungen verwalten sie mehr als 14 Prozent des gesamten vermieteten Wohnungsbestandes in der Bundesrepublik. Zudem verwalten die Mitgliedsunternehmen Gewerberäume von ca. 38 Millionen Quadratmetern Nutzfläche.

Die Erweiterung der steuerlichen Abschreibung für Neubauten ist ein wichtiger Schritt, um den Wohnungsmarkt in Deutschland wieder in Schwung zu bringen. Durch die Senkung der Baukosten können mehr bezahlbare Wohnungen geschaffen werden. Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen setzt sich weiterhin dafür ein, dass die Baubranche unterstützt wird und der Wohnungsmarkt in Deutschland attraktive Möglichkeiten für Investoren und Mieter bietet.

Pressekontakt:
Jens Christian Kage
Pressesprecher
BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.
Französische Straße 55
10117 Berlin
Tel.: 030/32781-110
Email: Jens.C.Kage@bfw-bund.de

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