Nützlich & Kosten sparend: Ehe- und Partnervertrag verhindert Rosenkrieg und Anwaltskosten

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Magdeburg, 16. Oktober 2023 – 23:28

Erfahrene Notarin informiert über Ehe- und Partnerverträge – Eine Lösung für einen friedlichen Trennungsprozess

Unromantisch, aber nützlich

Magdeburg – Wenn sich Eheleute das Jawort geben, sagen sie auch Ja zu Rechten und Pflichten. Doch immer mehr Paare erkennen die Bedeutung von Ehe- oder Partnerverträgen, um individuelle, faire und einvernehmliche Vereinbarungen zu treffen. Eine erfahrene Notarin wird bei einer Onlineveranstaltung des Interessenverbands Unterhalt und Familienrecht (ISUV) am 2. November um 18 Uhr umfassend über die Bedeutung, den Inhalt und die Form solcher Vereinbarungen informieren.

Eine Lösung für den Rosenkrieg

Egal ob bei Trennung oder Scheidung – oft führen Streitigkeiten um Geld, Vermögenswerte und Sorgerecht zu kostenintensiven und zermürbenden Auseinandersetzungen. Doch der Abschluss von Ehe- oder Partnerverträgen kann einen Rosenkrieg verhindern. Sie schaffen Klarheit und helfen, Konflikte außerhalb eines Gerichtsverfahrens zu lösen.

Ein Ehevertrag als Schutzschild

Besonders relevant ist ein Ehevertrag, wenn Kinder in der Beziehung involviert sind. Daher ist es von größter Bedeutung, dass beide Parteien vorausschauend handeln und mögliche Zukunftszenarien berücksichtigen. Die Notarin wird bei der Veranstaltung rechtliche Hinweise, praktische Tipps und Antworten auf individuelle Fragen geben.

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Ein Abend für die Sicherheit der eigenen Zukunft

Der ISUV lädt am 2. November ab 18 Uhr zu einer informativen Onlineveranstaltung ein, bei der Besucher von den umfangreichen Kenntnissen der Notarin profitieren können. Um teilzunehmen, ist eine Anmeldung per E-Mail unter magdeburg@isuv.de erforderlich. Im Anschluss erhalten die Teilnehmer den Zugangslink zur Veranstaltung. Eine freiwillige Spende bei Teilnahme ist willkommen.

Weitere Informationen über den Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) sowie die Kontaktdaten von Manfred Ernst, dem Ansprechpartner für Presseanfragen, finden Sie unter www.isuv.de.

Pressekontakt:
Manfred Ernst
Interessenverband Unterhalt und Familienrecht – ISUV e.V.
Tel. 0170 5484542
E-Mail: m.ernst@isuv.de

Über ISUV:
Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) setzt sich für die Belange von Trennungseltern und Betroffenen im Hinblick auf Unterhaltsansprüche und familiäre Rechtsfragen ein. Die Organisation bietet Unterstützung, Beratung und Hilfe bei juristischen Belangen rund um das Thema Trennung und Scheidung. Durch regelmäßige Onlineveranstaltungen informiert der Verband über aktuelle Themen und bietet Hilfestellung für Betroffene.

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14 Antworten

  1. Du scheinst ja ein echter Romantiker zu sein. Aber warum sich mit einem Rosenkrieg herumschlagen, wenn man auch eine gesunde und harmonische Beziehung aufbauen kann? Ehe- und Partnerverträge sind kein Zeichen von Misstrauen, sondern von Verantwortung und Respekt füreinander.

  2. Es ist bedauerlich, dass du Drama und Unterhaltung auf Kosten des Glücks anderer suchst. Vielleicht solltest du deine Energie in positive Dinge investieren, anstatt in unnötige Konflikte. Es gibt so viel mehr im Leben zu entdecken als Rosenkriege.

    1. Romantik hin oder her, ein Ehe- oder Partnervertrag kann eine sinnvolle Absicherung sein. Beziehungen können sich ändern und es ist besser, vorbereitet zu sein, als im Nachhinein Probleme zu haben. Vernunft und Romantik können Hand in Hand gehen.

    1. Ja, ein Ehevertrag ist romantischer als ein Candlelight-Dinner. Denn er zeigt, dass man realistisch ist und seine Liebe schützen möchte. Während das Dinner nur für einen Abend ist, sorgt der Vertrag für langfristige Sicherheit. Romantik kann auch praktisch sein.

    1. Ich verstehe deinen Standpunkt, aber Eheverträge können auch dazu dienen, die Interessen beider Partner zu schützen. Sie sind nicht nur ein Zeichen von Misstrauen, sondern können auch Klarheit und Sicherheit schaffen. Es ist eine persönliche Entscheidung, die nicht jedem gefallen muss.

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Einleitung

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Human Rights Institute Stands Firm Against Repeal of Supply Chain Law

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Leichter Verkehrsfluss gefährdet: Straßenverkehrsgesetz bremst Wirtschaft aus

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Tarifeinigung im Baugewerbe schafft Planungssicherheit

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Wissenschaftsfreiheit schützen: ver.di fordert Stellungnahme

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Glyphosat: EU vor nationalen Alleingängen schützen

Bundesrat genehmigt Änderung der Pflanzenschutz-Verordnung: Weg frei für Glyphosat

Frankfurt/Main (ots) – Der Bundesrat hat heute eine weitere Änderung der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung beschlossen, um Konflikte mit EU-Recht zu beseitigen. Diese Anpassung war nötig, da das 2021 verhängte nationale Verbot von Glyphosat-haltigen Pflanzenschutzmitteln im Widerspruch zur erneuerten Wirkstoffgenehmigung des Herbizids aus dem Jahr 2023 steht. Der Industrieverband Agrar e.V. (IVA), Vertreter der deutschen Pflanzenschutzmittel-Produzenten, begrüßt die Entscheidung und warnt vor weiteren nationalen Alleingängen im Pflanzenschutz. Laut IVA ist eine europaweite Harmonisierung unerlässlich, um Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zu gewährleisten. Die abgeänderte Verordnung muss bis spätestens 30. Juni 2024 offiziell verkündet werden, um wie geplant in Kraft treten zu können.

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Bayern blockiert Einsicht in Akten zur Luftverschmutzung

Staatskanzlei verweigert Offenlegung: DUH reicht Klage ein

München (ots) — Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat Klage gegen die Bayerische Staatskanzlei eingereicht, nachdem diese trotz eines Antrags der DUH und dem Ablauf der gesetzlichen Zweimonatsfrist weiterhin die Herausgabe von Akten zum Luftreinhalteplan München verweigert. Nach Auffassung der DUH verstößt diese Weigerung eindeutig gegen das Bayerische Umweltinformationsgesetz. Die Staatskanzlei gibt an, aufgrund des Schutzes interner Mitteilungen und der Vertraulichkeit der Beratungen keine Dokumente herausgeben zu dürfen. Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, kritisiert diese Blockadehaltung als bewusst rechtswidrig und fordert dringende Transparenz angesichts der gesundheitsschädlichen Stickstoffdioxidbelastung in München.

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Prävention schützt: Wurmbefall bei Hunden bekämpfen

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Bonn (ots) – Hunde sind oft von Würmern befallen, und diese Parasiten können nicht nur für die Vierbeiner, sondern auch für Menschen gefährlich werden. Besonders im Fokus stehen Zoonosen – Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können. Regelmäßige Wurmkuren und die hygienische Entsorgung von Hundekot sind daher unerlässlich, um Infektionsrisiken zu minimieren. Aktuelle Studien zeigen alarmierende Zahlen: In 57 % der westlichen Stadtparks wurden Nematoden entdeckt, und viele Infektionen bleiben leider unbemerkt. Vor allem Kinder sind anfällig für diese Parasiten, wodurch die Gefahr im alltäglichen Umgang steigt.

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