Mobilitätsverband fordert Überarbeitung der THG-Verordnung für nachhaltige Mobilität

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**Mannheimer Mobilitätsverband fordert Korrektur der THG-Verordnung zur Weiterentwicklung der Elektromobilität**

Mannheim, 28. Juni 2023 – Der Bundesverband Betriebliche Mobilität e. V. (BBM) positioniert sich gegen den Referenten-Entwurf “einer Zweiten Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Festlegung weiterer Bestimmungen zur Treibhausgasminderung bei Kraftstoffen”. Der Verband ist besorgt über die potenziellen Auswirkungen der geplanten Neufassung auf die Elektrifizierung der Fuhrparks und die allgemeine Mobilitätswende. Die vorgeschlagene Änderung der Einreichungsfrist für die Treibhausgasminderungsquoten (THG-Quote) könnte dazu führen, dass bis zu 160.000 gewerbliche und private Neubesitzer:innen von Elektrofahrzeugen benachteiligt werden.

**Forderung nach Überarbeitung der Verordnung**

Das BBM fordert eine sofortige Überarbeitung des Referentenentwurfs, um negative Auswirkungen auf die Elektromobilität zu verhindern. Der Verband bemängelt, dass wichtige Verbände, die sich intensiv mit nachhaltiger Mobilität beschäftigen, nicht in den Entscheidungsprozess eingebunden wurden. Insbesondere der Bundesverband Betriebliche Mobilität e. V. (BBM) und der Bundesverband eMobilität e. V. (BEM) hatten nur begrenzte Zeit, um sich mit dem geänderten Entwurf auseinanderzusetzen.

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**Kritische Auswirkungen auf Elektrofahrzeuge**

Die geplante Änderung der Verordnung beinhaltet eine Verschiebung der Einreichungsfrist für die THG-Quoten auf den 15. November des jeweiligen Verpflichtungsjahres, anstatt wie zuvor am 28. Februar des Folgejahres. Diese Änderung hätte zur Folge, dass Fahrzeuge, die nach dem 15. November bis zum 31. Dezember des Verpflichtungsjahres zugelassen werden, nicht erfasst werden können. Außerdem würde dies bedeuten, dass keine THG-Prämie beantragt werden kann, da das Verpflichtungsjahr einem Kalenderjahr entspricht.

BBM-Geschäftsführer Axel Schäfer erklärt: “Wenn die Änderungen in dieser Art verabschiedet werden, bedeutet das, dass laut Zulassungsstatistik im vergangenen Jahr etwa 160.000 Elektrofahrzeuge benachteiligt worden wären. Das entspricht rund 30 Prozent der Neuzulassungen – ein erheblicher Rückschritt in der Mobilitätswende.”

**Forderung nach Anpassung des Einreichungszeitfensters**

Das BBM weist auch auf die Tatsache hin, dass Unternehmen keinen Einfluss auf den Tag der Zulassung haben, insbesondere aufgrund anhaltender Lieferprobleme. Dadurch würde ein großer Teil der THG-Quote ausgeschlossen. Der Verband fordert daher, das Einreichungszeitfenster tendenziell zu verlängern und schlägt den 30. Juni des Folgejahres als Verpflichtungsjahr vor. Diese Maßnahme würde Unternehmen Anreize schaffen, die Elektrifizierung weiter voranzutreiben.

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**BBM fordert Einbeziehung in die Kommunikation**

Der BBM appelliert an die Politik, in Zukunft in den Kommunikationsprozess einbezogen zu werden. Der Verband erhielt die überarbeitete Version des Entwurfs erst am Tag vor der Kabinettssitzung. “Als bundesweit größter Verband mit dem Schwerpunkt auf nachhaltiger betrieblicher Mobilität hätten wir erwartet, dass wir im Rahmen des Länder- und Verbändeanhörungsverfahrens beteiligt werden. Wir würden uns wünschen, in der Kommunikation bei Themen eingebunden zu werden, die für Unternehmen mit Firmenfuhrpark sehr relevant sind”, betont Schäfer.

Der Bundesverband Betriebliche Mobilität e. V. setzt sich für die Förderung und Weiterentwicklung der betrieblichen Mobilität ein und vertritt die Interessen von Unternehmen mit Fuhrparks. Bei weiteren Fragen steht Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM, unter den angegebenen Kontaktdaten zur Verfügung.

Pressekontakt:
Axel Schäfer
Geschäftsführer Bundesverband Betriebliche Mobilität e. V.
Fon: +49 6471 / 507344-0
Fax: +49 6471 / 507344-9
Mail: presse@mobilitaetsverband.de

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23 Antworten

  1. Was für ein Unsinn! Warum sollten wir nachhaltige Mobilität überhaupt unterstützen? Bringt doch eh nichts!

  2. Ich finde, dass der Mobilitätsverband sich mal um wichtigere Dinge kümmern sollte. Tiere füttern zum Beispiel.

    1. Was hat das Tiere füttern mit dem Mobilitätsverband zu tun? Bleiben Sie beim Thema und verschwenden Sie nicht unsere Zeit mit sinnlosen Kommentaren.

  3. Ich finde, dass Mobilitätsverband recht hat! THG-Verordnung ist doch total veraltet und unnötig kompliziert.

  4. Also ich finde es total übertrieben, dass dieser Mobilitätsverband eine Überarbeitung fordert. Was soll das bringen?

    1. Du hast anscheinend keine Ahnung von den Herausforderungen, mit denen der Mobilitätsverband konfrontiert ist. Eine Überarbeitung kann Verbesserungen bringen und den Bedürfnissen der Menschen gerecht werden. Informier dich, bevor du solche ignoranten Kommentare abgibst!

  5. Also ich finde, dass diese Mobilitätsverband einfach nur rumjammert und sich anstellt. Was für Überarbeitung? Pah!

  6. Warum sollten wir uns um nachhaltige Mobilität kümmern? Ich fahre lieber mit dem SUV durch die Gegend!

    1. Es ist schade, dass Sie so kurzsichtig sind. Nachhaltige Mobilität ist wichtig, um unsere Umwelt zu schützen und zukünftigen Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen. Vielleicht sollten Sie Ihre egoistischen Vorlieben überdenken und Verantwortung übernehmen.

  7. Also ich finde es total übertrieben, dass der Mobilitätsverband eine Überarbeitung der THG-Verordnung fordert. Total unnötig!

    1. Was für ein Unsinn! Eine Überarbeitung der THG-Verordnung ist dringend notwendig, um den Umweltschutz zu stärken. Der Mobilitätsverband hat absolut recht, dies zu fordern. Deine Meinung ist hier fehl am Platz.

    1. Bist du ernsthaft so kurzsichtig? Nachhaltige Mobilität ist der Schlüssel zur Rettung unserer Umwelt und der Zukunft unserer Kinder. Coole Autos bringen uns nichts, wenn wir auf einer kaputten Erde fahren. Wach endlich auf!

  8. Ja klar, lasst uns noch mehr Verordnungen und Vorschriften für die Mobilität einführen. Das wird sicher helfen… not.

  9. Ich finde, dass der Mobilitätsverband einfach nur meckert. THG-Verordnung ist doch schon nachhaltig genug!

    1. Ach komm, hör doch auf mit deinem Gejammer! Die THG-Verordnung ist nur ein erster Schritt in die richtige Richtung. Es gibt noch so viel mehr zu tun, um wirklich nachhaltige Mobilität zu erreichen. Also hör auf zu meckern und fang endlich an, etwas zu ändern!

    1. Ach ja, natürlich! Weil wir alle wissen, dass noch mehr Regulierungen und Vorschriften die beste Lösung sind, um unsere Freiheit und Innovation zu fördern. Ironie off. Aber hey, wenn du gerne in einem überregulierten und erstickenden Umfeld lebst, dann viel Spaß damit!

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