Langanhaltende Kooperation mit China: Weniger Abhängigkeit, mehr Zusammenarbeit

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Berlin, 20. Juni 2023 – 08:45

“Deutschland, die EU und China sind wirtschaftlich eng miteinander verbunden. Die gebotene Reduzierung von Abhängigkeitsrisiken geht nicht zwingend mit einem Abbruch der Wirtschaftsbeziehungen einher. Eine langfristige Partnerschaft liegt allein der Marktgröße und Innovationskraft wegen in unserem eigenen Interesse”, so Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) zu den deutsch-chinesischen Wirtschaftskonsultationen.

Gemeinsam in die Zukunft: Deutschland und China stärken bilaterale Wirtschaftsbeziehungen

Die engen wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Deutschland, der EU und China sind von großer Bedeutung für alle beteiligten Parteien. Der BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. betont die Notwendigkeit einer Reduzierung von Abhängigkeitsrisiken, ohne dabei die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit China aufzugeben.

Dr. Dirk Jandura, Präsident des BGA, erklärte, dass eine langfristige Partnerschaft mit China aufgrund der Marktgöße und Innovationskraft des Landes im eigenen Interesse aller liegt. Es sei wichtig, sensible Bereiche mit Relevanz für die nationale Sicherheit und öffentliche Ordnung klar abzugrenzen und zu schützen. Jedoch machen diese Bereiche nur einen kleinen Teil der Handelsbeziehungen aus, so Jandura. Er forderte einen ausgewogenen Umgang mit China und betonte die Bedeutung des Dialogs und der Kooperation bei globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel und der Ressourcenknappheit.

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Die Regierungskonsultationen zwischen Deutschland und China bieten eine gute Plattform, um die deutschen Interessen gezielt zu vertreten. Deutschland könne von der Zusammenarbeit mit China, insbesondere in den Bereichen E-Mobilität und Photovoltaik, profitieren. Jandura hob hervor, dass China eine entscheidende Rolle bei der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende spiele und kurzfristig nicht auf chinesische Produkte im Bereich Photovoltaik verzichtet werden könne.

Der BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. unterstützt das Engagement der deutschen Regierung für einen konstruktiven und angemessenen Umgang mit China. Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern seien von großer Bedeutung für die Bewältigung globaler Herausforderungen und den wirtschaftlichen Erfolg beider Nationen.

Pressekontakt:
Ansprechpartner:
Florian Block
Leiter Presse- und Öffenltichkeitsarbeit
Tel: 030/590099520
Mail: presse@bga.de

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6 Antworten

  1. Dieser Artikel ist totaler Quatsch! China ist kein vertrauenswürdiger Partner, wir sollten uns distanzieren!

    1. Unsinn! China ist ein wichtiger Handelspartner und wir sollten uns nicht von Vorurteilen leiten lassen. Eine Distanzierung wäre unklug und schadet unserer eigenen Wirtschaft.

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Vergesslichkeit abklären: Erste Schritte und Ärztekontakt

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Kritik an Gesundheitspolitik: Verbände fordern Entbürokratisierung

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Berlin, 11. April 2024 – Eine tiefgreifende Veränderung für die pharmazeutische Industrie bahnt sich an: Die gestrige Entscheidung des EU-Parlaments fordert die Einführung einer vierten Reinigungsstufe in Kläranlagen, deren Kosten zum großen Teil von der Pharmaindustrie getragen werden sollen. Mit einem geschätzten finanziellen Aufwand von über 36 Milliarden Euro allein für Deutschland in den nächsten drei Jahrzehnten steht die Pharmabranche vor einer enormen Herausforderung. Diese Neuerung stellt eine erhebliche Last dar, die nach Meinung führender Verbände der Pharmaindustrie – darunter BAH, BPI, Pro Generika und vfa – in unfairer Weise einseitig auf den Schultern der Arzneimittelhersteller liegt. Während die Industrie den Green Deal und das Ziel, Umwelt und Mensch zu schützen, unterstützt, wird eine gerechtere Kostenverteilung angemahnt. Die bevorstehende Umsetzung der Richtlinie bis 2026 wird das Kräftespiel zwischen Umweltschutz, wirtschaftlicher Belastung und der Sicherstellung der Arzneimittelversorgung neu definieren.

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