Suche
Close this search box.

Kritik an Deutschlands Menschenrechtspolitik: Bericht des Paritätischen fordert Handlung

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Wie der Paritätische Gesamtverband am 8. November 2023 um 09:43 Uhr mitgeteilt hat, hat das Forum Menschenrechte in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen eine Studie zur Einhaltung der Menschenrechte in Deutschland veröffentlicht. Mit der Herausgabe des Berichts verbindet sich die Vorfreude auf die anstehende Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf. Deutschland steht dabei im Fokus der Überprüfung – ein Verfahren, das am 9. November 2023 bereits zum vierten Mal stattfindet.

Der Bericht des Forums Menschenrechte zieht bereits im Vorfeld für ihre konstruktive Kritik an Deutschland aufmerksamkeit. Insbesondere Fragen zur rapide gestiegenen Armut, verursacht durch die Coronavirus-Pandemie und die Inflation, sollten sich Deutschland stellen. Die Bundesregierung, so der Vorwurf der Beteiligten, scheint das Thema nicht ernst genug zu nehmen.

Aber nicht nur die Armut, auch die zunehmende Hasskriminalität und rassistische Gewalt findet besondere Beachtung in dem Bericht. Das Forum Menschenrechte bemängelt die mangelnde Strafverfolgung solcher Taten und kritisiert das Fehlen von Fachkenntnissen bei Polizei und Justiz in Bezug auf die Identifizierung solcher Gewalttaten.

Lesen Sie auch:  Transparentes Gehalt und Entgeltgleichheit: DFK macht sich zum Equal-Pay-Day stark

Ferner wird kritisiert, dass das Recht auf Familieneinheit für Asylberechtigte unzureichend sichergestellt ist. Der Familiennachzug kann oft mehrere Jahre dauern und wird seit 2018 für subsidiär Schutzberechtigte limitiert.

Hintergrund der Studie ist die regelmäßige Überprüfung der Menschenrechtssituation aller UN-Mitgliedstaaten durch den UN-Menschenrechtsrat. Ziel dieser Überprüfungen ist es, Verbesserungen der Menschenrechtssituation vor Ort zu erreichen. Deutschland steht sensationellerweise bereits zum vierten Mal auf dem Prüfstand.

Was bedeutet das für die Leser? Bestätigen sich die Kritikpunkte des Forums Menschenrechte, könnte das sowohl international als auch national für Unmut sorgen und ein Umdenken in der Politik erfordern. Die Kombination von steigender Armut und zunehmender Hasskriminalität könnte eine explosive Mischung darstellen, die nicht nur eine soziale, sondern auch eine politische Krise auslösen könnte.

Zudem stellt diese Überprüfung eine Chance dar, die beschriebenen Missstände anzugehen und eine Verbesserung der Situation zu erreichen. Es liegt nun an der Bundesregierung, auf die vorgebrachten Kritikpunkte zu reagieren.

Schlussendlich liegen nun die verantwortungsvollen Aufgaben bei uns allen. So ungemütlich die Offenlegung der Einhaltungen der Menschenrechte auch in Deutschland sein mag, sie bietet uns die Chance, unsere Gesellschaft besser zu verstehen und zu verbessern. Denn Menschenrechte sind und bleiben ein universelles Gut, für das wir uns alle engagieren sollten. Der ausführliche Bericht vom Forum Menschenrechte ist auf Englisch verfügbar und kann durch jeden interessierten Leser heruntergeladen und nachvollzogen werden.

Lesen Sie auch:  Darum ist für Ihr Schließfach Liechtenstein als Lagerort eine gute Wahl – aber nur, wenn es händler- und bankenunabhängig ist

Quelle: Bericht zur Menschenrechtspolitik in Deutschland – Der Paritätische

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

32 Responses

  1. Ich finde, Deutschland sollte sich lieber um seine eigenen Menschenrechtsverletzungen kümmern, anstatt andere zu kritisieren.

    1. Das ist eine sehr oberflächliche und naiv Aussage. Deutschland kann und sollte sich immer weiter verbessern, wenn es um Menschenrechte geht. Es gibt immer noch viele Bereiche, in denen wir mehr tun können und sollten.

  2. Ich finde, dass der Paritätische Verband zu viel meckert. Deutschland macht schon genug für die Menschenrechte!

  3. Deine Ignoranz ist beängstigend. Menschenrechte sind grundlegend für eine gerechte und friedliche Gesellschaft. Wenn du dich nicht darum scherst, zeigt das nur, wie privilegiert du bist. Informiere dich, bevor du solch ignoranten Unsinn verbreitest.

  4. Also ich finde, Deutschland sollte sich einfach um seine eigenen Probleme kümmern, anstatt sich um Menschenrechte zu kümmern.

    1. Typisch egoistische Einstellung! Menschenrechte sollten universell geschützt werden, egal wo. Deutschland kann und sollte sich für die Rechte aller Menschen einsetzen, auch wenn es seine eigenen Probleme hat. Eine solidarische Gesellschaft kümmert sich um alle.

    1. Klar, Menschenrechte sind total unwichtig. Wer braucht schon grundlegende Freiheiten und Würde? Es ist viel sinnvoller, sich mit oberflächlichen Problemen zu beschäftigen. Ironie off.

  5. Deutschland sollte sich lieber um seine eigenen Probleme kümmern, anstatt sich in die Menschenrechtspolitik einzumischen.

  6. Ist Menschenrechtspolitik wirklich wichtig? Vielleicht sollten wir uns lieber um unsere eigenen Probleme kümmern.

    1. Es ist naiv zu denken, dass Deutschland genug für Menschenrechte tut. Es gibt immer Raum für Verbesserungen und Kritik. Nur weil es schlechtere Länder gibt, bedeutet das nicht, dass wir uns auf unseren Lorbeeren ausruhen sollten.

    1. Definitiv nicht! Deutschland hat viele Mängel in der Menschenrechtspolitik. Denk nur an die Asylpolitik oder die Diskriminierung von Minderheiten. Es gibt viel Raum für Verbesserungen.

  7. Also ich finde, Deutschland sollte sich erstmal um seine eigenen Menschenrechtsverletzungen kümmern, bevor es andere kritisiert.

  8. Ich finde, Deutschland sollte sich um seine eigenen Menschenrechtsverletzungen kümmern, bevor es andere kritisiert.

    1. Hast du die Schlagzeilen der letzten Jahre verpasst? Deutschlands Menschenrechtspolitik mag auf dem Papier gut aussehen, aber die Realität sieht oft anders aus. Der Paritätische setzt sich für eine konsequente Umsetzung ein, um echte Veränderungen zu bewirken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:Kritik an Deutschlands Menschenrechtspolitik: Bericht des Paritätischen fordert Handlung

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Harsewinkel holt erneut Sieg beim DLRG Cup Warnemünde

Titel: DLRG-Cup in Warnemünde: Harsewinkel triumphiert erneut unter optimalen Bedingungen

Einleitung:
Am sonnigen Strand von Warnemünde fand der 26. Internationale DLRG Cup statt und begeisterte mit spannenden Wettkämpfen und strahlendem Wetter. Die Athletinnen und Athleten präsentierten sich in Höchstform, und die Mannschaft aus Harsewinkel setzte ihre beeindruckende Siegesserie fort. Lea Kötter aus Lüneburg und Clemens Wulkopf aus Harsewinkel wurden als beste Mehrkämpfer ausgezeichnet. Insgesamt erzielte das Team aus Harsewinkel hauchdünn den ersten Platz vor Halle-Saalekreis. Erfahren Sie mehr über die faszinierenden Disziplinen und atemberaubenden Leistungen dieses unvergesslichen Rettungssport-Events.

Jetzt lesen »

Rettungsschwimmer glänzen beim DLRG Cup in Warnemünde

Spannende Wettkämpfe und packender Triathlon – Der DLRG Cup in Warnemünde

Am Freitag, dem 19. Juli 2024, fanden sich die besten Rettungssportler Europas am Strand von Rostock-Warnemünde ein, um ihre Meister im Rahmen des prestigeträchtigen DLRG Cups zu ermitteln. Bereits frühmorgens starteten die Athleten bei optimalen Bedingungen in den zweiten Wettkampftag, der mit den dynamischen Beach Flags begann und später in ein dramatisches Board Race mündete. Höhepunkt bildete der anspruchsvolle Rettungstriathlon Oceanman/Oceanwoman, bei dem Kraft, Ausdauer und taktisches Geschick gefragt waren. Während die Teilnehmer bis an ihre Grenzen gingen, sorgten spektakuläre Szenen für staunende Zuschauer und spannende Wettbewerbe.

Jetzt lesen »

EUDR-Umsetzung jetzt verschieben: Holzindustrie fordert sofortige Entscheidung

EUDR: Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie fordert sofortige Verschiebung

Am 19. Juli 2024 erneuert der Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI) seinen dringenden Appell an die EU-Kommission, die Einführung der EU-Deforestation Regulation (EUDR) zu verschieben. Angesichts zahlreicher ungeklärter Fragen und der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen schlägt die Geschäftsführerin Anemon Strohmeyer vor, das Inkrafttreten der Regelung hinauszuzögern. Während der VHI das Ziel der EUDR – die Bekämpfung der Entwaldung – voll unterstützt, betont er die Notwendigkeit einer praktikablen und durchdachten Umsetzung.

Jetzt lesen »

Niedersachsen: Genehmigung der Gasbohrungen bedroht geschützte Riffe

Niedersachsen genehmigt umstrittene Gasbohrungen trotz Umweltrisikens

19.07.2024 – 14:54, Berlin (ots) – Die Landesregierung Niedersachsen hat grünes Licht für den Bau eines Seekabels gegeben, das die Energieversorgung der geplanten Gasbohrplattform des niederländischen Konzerns One-Dyas vor Borkum sicherstellen soll. Diese Entscheidung kommt trotz heftiger Proteste von Umweltorganisationen wie der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH), dem BUND Niedersachsen und der Bürgerinitiative Saubere Luft Ostfriesland, die eindringlich vor der Zerstörung geschützter Riffe in der Nordsee warnen. Die Organisationen kündigen nun an, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um das Projekt zu stoppen und umweltrechtliche Bedenken geltend zu machen.

Jetzt lesen »

Dramatischer Apothekenrückgang: Nur noch 17.288 in Deutschland

Drastischer Rückgang bei Apothekenzahlen: Ein alarmierender Trend

Berlin (ots) – Die Apothekenlandschaft in Deutschland befindet sich im drastischen Wandel. Im ersten Halbjahr 2024 sank die Zahl der Apotheken um bemerkenswerte 283 Betriebe auf einen neuen Tiefstand von 17.288. Insgesamt entspricht dies einem Rückgang von 1,6 Prozent seit Jahresbeginn. Besonders auffällig: Diese negative Entwicklung hat sich gegenüber den Vorjahren noch beschleunigt. Während das Apothekerhonorar stagniert und Kosten dramatisch steigen, warnt die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände vor den weitreichenden Konsequenzen für Patienten und die Gesundheitsversorgung insgesamt. Präsidentin Gabriele Regina Overwiening kritisiert die geplante Apothekenreform von Gesundheitsminister Karl Lauterbach scharf und mahnt vor einer massiven Verschlechterung der Versorgungsqualität.

Jetzt lesen »

DUH klagt gegen irreführende Werbung von weiteren Gasversorgern

Berlin (ots) – 19.07.2024 – 10:30

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) prangert erneut die irreführende Werbung für angeblich "klimaneutrales" Erdgas an und fordert fünf weitere Gasversorger zur Unterlassung dieser Praktiken auf. Nach intensiven Untersuchungen kommt die DUH zu dem Ergebnis, dass die beworbenen Klimakompensationsprojekte, vornehmlich aus Wasserkraftprojekten im globalen Süden, nicht ausreichend sind, um die versprochene Klimaneutralität zu gewährleisten. Dies führt zu einer Täuschung umweltbewusster Verbraucher und bringt fossiles Erdgas fälschlicherweise als "Ökogas" auf den Markt. Die DUH setzt ihren Kampf fort und kündigt rechtliche Schritte gegen mehrere Unternehmen an, die ihre Verpflichtungen bereits verletzt haben.

Jetzt lesen »

Pharma Deutschland stärkt Norden mit neuem Landesverband

Hamburg, 19. Juli 2024 – Der Deutsche Pharmaverband hat gestern mit der Gründung des neuen Landesverbands Nord einen wichtigen Schritt zur Stärkung der regionalen Vertretung und Zusammenarbeit in der norddeutschen Pharmabranche unternommen. Bei der feierlichen Veranstaltung im Clubhaus des Norddeutschen Regattavereins wurde Babette Reiken zur Leiterin des neuen Verbandes gewählt. Ziel ist es, die innovativen Kräfte von Pharmaunternehmen in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen zu bündeln und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken.

Jetzt lesen »

Methan-Regelung der EU: Deutschlands Klimapläne in Gefahr

Am 5. August tritt die EU-Methan-Verordnung in Kraft, ein bedeutender Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Trotz der Dringlichkeit des Themas besteht die Gefahr, dass Lobbyorganisationen der Gaswirtschaft zentrale Aufsichtsaufgaben übernehmen, was massive Interessenskonflikte heraufbeschwören könnte. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt davor und lädt zu einem digitalen Pressegespräch am 25. Juli ein, bei dem unter anderem Jutta Paulus, MEP, über das Potential und die Herausforderungen der Verordnung informiert. Ein neues Rechtsgutachten beleuchtet zudem rechtliche Angreifbarkeit dieser umstrittenen Praxis.

Jetzt lesen »

Pharma Deutschland stärkt Nord-Region: Neuer Landesverband

Berlin (ots) – Am gestrigen Donnerstag setzte Pharma Deutschland einen bedeutenden Meilenstein in seiner regionalen Strategie: Im Hamburger Clubhaus des Norddeutschen Regattavereins wurde der Landesverband Nord gegründet. Zur Vorsitzenden des neuen Verbandes wählte man Babette Reiken, Geschäftsführerin der G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG. Mit dieser Gründung verstärkt Pharma Deutschland seine regionale Präsenz und schafft eine Plattform zur gezielten Unterstützung der Pharmaunternehmen in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen.

Jetzt lesen »

Kindesunterhalt: ISUV kritisiert Düsseldorfer Tabelle

Am 19. Juli 2024 veröffentlichte der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) die neueste Ausgabe seiner Vereinszeitschrift, den ISUV-Report 176. Schwerpunkt dieser Ausgabe ist die angekündigte Reform des Kindesunterhaltsrechts, auf die viele Trennungseltern dringend warten. Der Verband fordert eine umfassende Verbundlösung, die unterhalts-, betreuungs- und sorgerechtliche Fragen gemeinsam betrachtet. Besonders hervorzuheben ist die Kritik des ISUV an der Düsseldorfer Tabelle, die als veraltet und ungerecht angesehen wird. Der Report enthält zudem eine alternative Berechnungsmethode und fordert konkrete Kompensationen für unterhaltspflichtige Elternteile. Weitere Themen umfassen aktuelle familienrechtliche Urteile, Bildungsfragen und spannende Berichte von ISUV-Veranstaltungen.

Jetzt lesen »

EU stärkt Wohnungsbau: Neues Kommissionsmitglied ernannt

Berlin (ots) – Am 18. Juli 2024 hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr politisches Programm für die zweite Amtszeit vorgestellt und kündigte die Ernennung eines speziellen Kommissionsmitglieds für den Wohnungsbau an. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Baugewerbes, begrüßte diesen Schritt als dringend notwendig angesichts des europaweiten Wohnraummangels und hob die Bedeutung bezahlbaren Wohnraums hervor. Gleichzeitig warnte er davor, dass neue EU-Regelungen den Wohnungsbau unnötig verteuern könnten.

Jetzt lesen »

DLRG Cup lockt Rettungsschwimmer nach Warnemünde

Rostock-Warnemünde: Der Strand von Warnemünde verwandelte sich am 18. Juli in eine internationale Wettkampfbühne. Bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Wetterbedingungen eröffneten die Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Ute Vogt, und Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger den 26. DLRG Cup. Rund 190 Rettungsschwimmer aus fünf Nationen treten bis Samstag im Kampf um Punkte und Medaillen an. Vom Strandsprint bis zum anspruchsvollen Surf Race in der 20 Grad kalten Ostsee zeigten die Athleten bereits herausragende Leistungen. Zuschauer können die spannenden Wettbewerbe direkt vor Ort verfolgen.

Jetzt lesen »

Johanniter-Hilfe 2023: Über 1,2 Mio Einsätze in der Notfallrettung

Johanniter-Unfall-Hilfe 2023: Einsatz für Menschen in Not

Täglich sind über 77.000 Johanniterinnen und Johanniter im Einsatz, um Menschen in Notsituationen zu unterstützen. Auch im Jahr 2023 setzte sich die Johanniter-Unfall-Hilfe unermüdlich für Betroffene weltweit ein – von der Ukraine bis zur Türkei nach schweren Erdbeben. Mit mehr als 1,2 Millionen Einsätzen in der Notfallrettung, der Versorgung von täglich 20.000 Pflegebedürftigen und der Schulung von 300.000 Laien in Erster Hilfe, bewiesen sie ihre herausragende Kompetenz und Hingabe.

Jetzt lesen »

Europa braucht schnellere Veränderungen, sagt ZIA-Präsidentin

Einführung

Am 18. Juli 2024 markiert die Wiederwahl Ursula von der Leyens als Kommissionspräsidentin einen entscheidenden Wendepunkt für Europa. Die Immobilienbranche, vertreten durch den Zentralen Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA), drängt auf weitreichende Änderungen, um in den globalen Wettkampf zu bestehen. "In diesen angespannten Zeiten kann sich Europa keinen Zeitlupen-Modus leisten", betont ZIA-Präsidentin Iris Schöberl. Schnelle Fortschritte in Bereichen wie Finanzen, Energieversorgung und Digitalisierung sind unerlässlich, um Europas Zukunft zu sichern und einen umfassenden Wachstumsschub zu ermöglichen.

Jetzt lesen »

Frau von der Leyens zweite Chance für Europas Wettbewerbsfähigkeit

Berlin (ots) – Die erneute Wahl von Ursula von der Leyen zur Kommissionspräsidentin der EU sorgt für gemischte Reaktionen in der Wirtschaft. Dr. Dirk Jandura, Präsident des BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., begrüßt die Entscheidung als Signal der Stabilität und sieht darin eine Chance für ein starkes Europa. Doch er warnt zugleich vor den Herausforderungen, die durch die politischen Entscheidungen der vergangenen Amtszeit entstanden sind, insbesondere hinsichtlich des Green Deals und der daraus resultierenden Regulierungsflut. Für die Zukunft fordert Jandura dringend mehr Marktwirtschaft und weniger bürokratische Hürden sowie den Abschluss neuer Freihandelsabkommen, um die Resilienz europäischer Lieferketten zu stärken.

Jetzt lesen »