ISUV empfiehlt: Ehevertrag sichert Liebe und Vermögen

In einer Welt, in der Romantik oft im Rampenlicht der Hochzeitsvorbereitungen steht, hebt der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) ein oft übersehenes, jedoch entscheidendes Thema hervor: die Bedeutung des Ehevertrags. Während der Glanz von magischen Daten wie dem 24. Februar 2024 Herzen höherschlagen lässt, mahnt Melanie Ulbrich, Vorsitzende des ISUV, zur praktischen Vernunft. Mit dem Rat „Erst zum Notar, dann zum Traualtar“ macht sie deutlich, dass die rechtliche Absicherung durch einen Ehevertrag weit mehr als eine unromantische Formalität ist – sie ist eine essenzielle Maßnahme, um Geld, Zeit und Nerven bei einer möglichen Scheidung zu sparen. Diese neue Perspektive auf den Ehevertrag betont nicht nur die Relevanz für Scheidungsfälle, sondern auch die Vorteile während der Ehe, indem Fragen von Unterhalt bis zur elterlichen Sorge klar geregelt werden können.

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Bremen (VBR). In einer Welt, in der die Romantik von Hochzeitsritualen und besonderen Datumsangaben wie dem 24.2.24 hochgehalten wird, hebt der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) ein zentrales, doch oft übersehenes Element hervor: den Ehevertrag. Trotz der weithin verbreiteten Überzeugung, dass die Ehe ein Bund fürs Leben sei, zeigt die Realität, insbesondere in Großstädten, wo bereits jede zweite Ehe in einer Scheidung endet, dass eine frühzeitige Vorsorge durch einen Ehevertrag vielen Paaren nicht nur finanzielle, sondern auch emotionale Kosten ersparen kann.

Melanie Ulbrich, die Vorsitzende des ISUV, argumentiert mit Nachdruck für die Notwendigkeit eines Ehevertrags, indem sie aufzeigt, dass dieser weit mehr als ein simples Dokument zur Regelung finanzieller Angelegenheiten bei einer Scheidung ist. Mit dem Leitsatz „Erst zum Notar, dann zum Traualtar“ plädiert Ulbrich dafür, dass der Ehevertrag zur neuen Regel für alle Paare werden sollte, gerade jetzt, da die Reform des Scheidungsrechts im Gange ist.

Die übliche romantische Vorstellung von Ehe schließt für viele den Gedanken an einen Ehevertrag aus, da sie diesen mit dem Scheitern der Beziehung assoziieren. Doch Ulbrich betont, dass gerade dieser Punkt – die Assoziation des Ehevertrags mit Scheidungen – den Blick auf die wahren Möglichkeiten verstellt, die ein Ehevertrag eröffnet, wie etwa die Schaffung von Transparenz bezüglich der Rollen und Erwartungen innerhalb der Partnerschaft.

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Auch hinsichtlich des Schutzes von Kindern, des Fortbestands von Unternehmen und der Absicherung von Vermögen spielt der Ehevertrag eine entscheidende Rolle. Ulbrich hebt hervor, dass bestimmte Paarkonstellationen – darunter solche mit Kinderwunsch, Selbstständige und jene, die erneut heiraten – „in jedem Fall“ einen Ehevertrag abschließen sollten. Darüber hinaus fordert sie, dass Paare eigenständige Rentenkonten führen sollten, um möglicher Altersarmut präventiv zu begegnen.

Interessant ist, dass der Ehevertrag nicht zwingend vor der Heirat geschlossen werden muss, sondern auch während einer intakten Ehe ausgehandelt werden kann. Dies ermöglicht es Paaren, ihren Vertrag an veränderte Lebensumstände anzupassen und so Sicherheit zu schaffen, die weit über das Ende der Beziehung hinausgeht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der ISUV durch seine jahrzehntelange Erfahrung und Expertise im Familienrecht eine klare Botschaft sendet: ein Ehevertrag mag zwar auf den ersten Blick unromantisch erscheinen, doch bei genauer Betrachtung ist er ein wesentliches Instrument für die Absicherung der Zukunft beider Partner. Wer sich für detailliertere Informationen interessiert, kann auf das ISUV-Merkblatt „Muster für den Ehevertrag“ zurückgreifen, das sowohl online als auch über die Geschäftsstelle erhältlich ist und praktische Leitlinien für die Gestaltung eines solchen Vertrags bietet.

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ISUV rät zu Ehevertag: Damit der Bund fürs Leben nicht im Rosenkrieg endet

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Pressemeldung:ISUV empfiehlt: Ehevertrag sichert Liebe und Vermögen

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Expertentipps zur Trennung: Online-Hilfe vom ISUV am 7. Mai

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John McFall: Einbeiniger Astronaut erobert die ISS

In einer Welt, in der Grenzen ständig neu definiert werden, bricht John McFall alle Barrieren: Erst als Paralympics-Sprinter mit weltweiten Titeln, dann als Facharzt für Traumatologie und Orthopädie, und nun steht er möglicherweise kurz davor, als erster Mensch mit einer körperlichen Einschränkung in den Weltraum zu fliegen. Am 14. Mai 2024 teilt er auf der OTWorld in Leipzig seine inspirierende Geschichte von Unfall und unglaublicher Resilienz und gibt Einblicke in seine “Mission Possible”. Erfahren Sie, wie technologische Fortschritte in der Orthopädie-Technik nicht nur John McFalls Leben verändert haben, sondern auch neue Perspektiven für Menschen mit Amputationen weltweit eröffnen.

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Holzbranche feiert Kompromiss im PPWR-Beschluss

Berlin, 19. April 2024 – Die deutsche Holzwirtschaft atmet auf. Ein vorläufiger Kompromiss in der Verpackungsverordnung PPWR bringt Erleichterung für die Branche, deren Existenz durch frühere Entwurfsfassungen bedroht schien. Besonders die Produzenten von Holzpackmitteln wie Paletten, Kisten und Exportverpackungen sehen sich nun weniger strengen Regulierungen gegenüber. Dieser Schritt wird als Anerkennung der Rolle von Holz als klimafreundlichem und recyclingfähigem Material gewertet, der einer wachsenden Bürokratie und restriktiven Maßnahmen effektiv entgegenwirkt. Mit dieser Entwicklung ist ein Strahl der Hoffnung in die Diskussion um umweltschonende Verpackungslösungen eingetreten, der die zukünftigen Weichen in Richtung eines nachhaltigeren Umgangs mit Ressourcen stellt.

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Earth Day im Zoo: Gemeinsam für Artenvielfalt kämpfen

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Grill-Sicherheit: 8 Top-Tipps vom Deutschen Feuerwehrverband

Mit dem Erwachen des Frühlings und den ersten wärmenden Sonnenstrahlen zieht es viele ins Freie – die Grillsaison beginnt. Doch der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt zur Vorsicht: Die Kombination aus Sonnenschein und Grillgenuss birgt auch Gefahren. Vom Balkon bis zum Garten appelliert der Verband dringlich an alle Grillbegeisterten, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Unfälle und Verletzungen zu verhindern. „Planen Sie umsichtig, grillen Sie sicher und seien Sie auch nach dem Grillen wachsam“, mahnt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Vor diesem Hintergrund teilt der DFV essenzielle Tipps für ein ungefährliches Grillvergnügen und verweist auf spezielle Präventionshinweise zum Schutz der Kinder und zur Verhinderung von Kohlenmonoxidvergiftungen. Das Vergnügen am Grill sollte nicht durch leichtsinnige Fehler getrübt werden – der DFV steht mit Rat zur Seite.

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Zukunft der Pflege: Lösungen im Immobiliensektor diskutiert

Im Angesicht des demografischen Wandels und einer zunehmend alternden Bevölkerung in Deutschland, stehen wir vor gewaltigen Herausforderungen in der Pflege und Gesundheitsversorgung. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) nimmt sich dieser Problematik am 25. April im Auditorium Friedrichstraße in Berlin an. Unter dem provokanten Motto „Pflege am Abgrund?“ versammelt der ZIA Experten aus Politik und Gesundheitswirtschaft, um Lösungswege für die drängendsten Fragen rund um altersgerechten Wohnraum, die Bewältigung des Fachkräftemangels und die Sicherstellung einer würdevollen Versorgung zu diskutieren. Ist die Immobilienwirtschaft der Schlüssel zur Bewältigung dieser Krise? Der „Tag der Gesundheitsimmobilie“ verspricht aufschlussreiche Einblicke und wegweisende Diskussionen in einem Sektor, der wie kein anderer unsere Zukunft und das Wohl älterer Generationen prägen wird.

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