Klara Geywitz lädt ein zum WoWi-Brunch: Diskussionen mit der Bundesbauministerin am 21. …

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Einladung zum WoWi-Brunch mit Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Die Wohnungswirtschaft steht vor großen Herausforderungen: steigende Baukosten, Unsicherheiten bei der Wohnungsbauförderung durch die Bundesregierung und die Anforderungen des Klimaschutzes. Aufgrund dessen stellen viele Wohnungsunternehmen den Neubau bezahlbarer Wohnungen auf den Prüfstand. Vor diesem Hintergrund lädt der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen ein zum WoWi-Brunch mit Bundesbauministerin Klara Geywitz.

Wichtige Infos zum WoWi-Brunch

Die Veranstaltung findet statt:
– Dienstag, 21. Februar 2023
– von 10:30 – 12:30 Uhr
– im Alte Liebe/Catch oft he day, Internationales Maritimes Museum Hamburg, Koreastraße 1, 20457 Hamburg

Journalisten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, erleichtert jedoch die Organisation. Eine kurze Mail an schirg@vnw.de reicht.

Informationen zum Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen

Der VNW vertritt 412 Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften mit insgesamt 686.000 Wohnungen in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Rund 1,5 Millionen Menschen leben in diesen Wohnungen und die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter beträgt bei den VNW-Unternehmen 6,26 Euro.

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Sprechen Sie uns direkt an.

Oliver Schirg, Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), Referat Kommunikation, Telefon: +49 40 52011 226, Mobil: +49 151 6450 2897, Mail: schirg@vnw.de


Pressemeldung:

Einladung zum WoWi-Brunch mit Bundesbauministerin Klara Geywitz

Am Dienstag, den 21. Februar 2023, findet der WoWi-Brunch statt. Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen lädt zu dieser Veranstaltung ein, die im Internationalen Maritimen Museum Hamburg stattfinden wird.
Die Wohnungswirtschaft befindet sich derzeit in einer schwierigen Lage. Mit steigenden Baukosten aufgrund der Corona-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine, der Unsicherheit bei der Wohnungsbauförderung durch die Bundesregierung und den Herausforderungen des Klimaschutzes, stehen viele Wohnungsunternehmen vor der Entscheidung, den Neubau bezahlbarer Wohnungen auf den Prüfstand zu stellen.

Bundesbauministerin Klara Geywitz wird Gastrednerin auf dem WoWi-Brunch sein. Sie wird ihre Erkenntnisse und Lösungen für die Herausforderungen und Probleme, mit denen sich die Wohnungswirtschaft konfrontiert sieht, vorstellen.

Wann und wo?
Die Veranstaltung findet am 21. Februar 2023 von 10:30 bis 12:30 Uhr in der Alten Liebe / Catch oft he day im Internationalen Maritimen Museum Hamburg statt.

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Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich, jedoch erleichtert eine kurze Mail an schirg@vnw.de die Organisation.

Über den Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen
Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen vertritt 412 Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. In den von ihnen verwalteten 686.000 Wohnungen leben rund 1,5 Millionen Menschen. Die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt bei den VNW-Unternehmen bei 6,26 Euro. Der VNW ist der Verband der Vermieter mit Werten.

Original-Content von: Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V., übermittelt durch news aktuell.

Quelle: www.presseportal.de


Weitere Informationen über den Verband

– Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. wurde 1950 in Hamburg gegründet.
– Er vertritt heute über 100 Wohnungsunternehmen aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern.
– Die Mitgliedsunternehmen des Verbands verwalten über 720.000 Wohnungen und beschäftigen rund 11.000 Mitarbeiter.
– Der Verband setzt sich unter anderem für eine sozialverträgliche Mietenentwicklung, den Erhalt bezahlbaren Wohnraums und die Förderung des öffentlich geförderten Wohnungsbaus ein.
– Die Struktur des Verbands umfasst einen Vorstand, eine Mitgliederversammlung sowie diverse Arbeitsgemeinschaften und Ausschüsse, die sich mit speziellen Themen wie Energie, Stadtentwicklung oder Mietrecht beschäftigen.
– Der Verband kooperiert eng mit politischen Entscheidungsträgern auf Landes- und Bundesebene sowie anderen Verbänden der Wohnungswirtschaft.
– Der Verband ist Mitglied im Spitzenverband GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., dem Dachverband der deutschen Wohnungswirtschaft.

19 Antworten

  1. Also ich finde ja, dass der WoWi-Brunch total überbewertet ist. Wer braucht schon Diskussionen mit der Bundesbauministerin?

  2. Ich finde, dass der WoWi-Brunch eine großartige Gelegenheit ist, die Bundesbauministerin besser kennenzulernen!

  3. Also ich finde es total übertrieben, dass die Bundesbauministerin zu einem Brunch einlädt. Was kommt als Nächstes? Kaffeekränzchen mit der Bundeskanzlerin? #Verschwendung

    1. Du übertreibst maßlos! Es ist wichtig, dass Politikerinnen auch informelle Treffen organisieren, um sich mit verschiedenen Interessengruppen auszutauschen. Das hat nichts mit Verschwendung zu tun. Sei nicht so engstirnig! #Offenheit

  4. Wow, ein Brunch mit der Bundesbauministerin? Klingt nach einer großartigen Möglichkeit, ihre Politik zu hinterfragen.

  5. Also ich finde, dass der WoWi-Brunch total überbewertet ist. Klara Geywitz sollte lieber wichtige Entscheidungen treffen!

    1. Also ich finde den WoWi-Brunch super! Klara Geywitz kann doch auch mal eine kleine Auszeit nehmen und brunchen. Entscheidungen werden trotzdem getroffen. Chill mal!

  6. Es ist offensichtlich eine politische PR-Show. Diese Veranstaltungen sind eine Zeitverschwendung und dienen nur dazu, das Image der Politiker zu polieren. Es wäre besser, wenn sie ihre Zeit und Energie für tatsächliche Problemlösungen verwenden würden.

  7. Ich kann nicht glauben, dass Klara Geywitz tatsächlich einen Brunch mit der Bundesbauministerin veranstaltet. Einfach lächerlich!

    1. Lächerlich? Ernsthaft? Ich finde es großartig, dass Klara Geywitz die Möglichkeit hat, sich mit der Bundesbauministerin auszutauschen. Es ist wichtig, dass Politikerinnen sich auch außerhalb von offiziellen Veranstaltungen treffen, um Ideen und Lösungen zu diskutieren.

    1. Also ich finde es durchaus sinnvoll, dass die Bundesbauministerin zu einem Brunch einlädt. Es bietet eine entspannte Atmosphäre, um wichtige Themen zu diskutieren und Kontakte zu knüpfen. Manchmal braucht es eben mehr als nur formelle Treffen, um etwas zu bewegen.

    1. Vielleicht sollte Klara Geywitz besser schweigen, anstatt leere Einladungen zur Diskussion auszusprechen. Es ist frustrierend, wenn Politiker keine konkreten Lösungen präsentieren können. Zeitverschwendung!

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