Deutsche Rheuma-Liga: Gemeinsam gegen Ausgrenzung und Diskriminierung – Für Vielfalt, Demokratie und starke Selbsthilfe bei Rheuma

Die Deutsche Rheuma-Liga bekräftigt ihr klares Bekenntnis zu Demokratie, Vielfalt und Menschlichkeit und verurteilt jede Form von Ausgrenzung, Diskriminierung und rechtsextremem Gedankengut. Rheuma – ein Sammelbegriff für über 100 Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Fibromyalgie oder Arthrose – betrifft in Deutschland schätzungsweise 17 Millionen Menschen. Als größte deutsche Selbsthilfeorganisation im Gesundheitswesen unterstützt die Liga Betroffene seit mehr als 50 Jahren mit unabhängiger Information, Beratung und politischem Engagement und setzt damit auch ein starkes Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt.
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– Deutsche Rheuma-Liga setzt sich entschieden für demokratische Strukturen, Toleranz und Vielfalt ein und verurteilt Hass, Diskriminierung sowie rechtsextremistisches Gedankengut.
– Mit über 100 rheumatischen Erkrankungen, die rund 17 Millionen Menschen in Deutschland betreffen, bietet die Liga seit mehr als 50 Jahren werbefreie Beratung, praktische Hilfen, gesundheitspolitische Interessenvertretung und engagiert sich in Forschungsprojekten.
– Durch umfassende Informations- und Selbsthilfeangebote verbessert sie die Lebensqualität Betroffener und sendet ein gesellschaftliches Signal für Menschlichkeit, Solidarität und gegen Ausgrenzung.

Deutsche Rheuma-Liga: Einsatz für Demokratie, Vielfalt und gegen Ausgrenzung

Die Deutsche Rheuma-Liga setzt sich vehement gegen Ausgrenzung und Diskriminierung ein. Für die Organisation sind demokratische Strukturen und ein offenes Miteinander Grundvoraussetzungen für ihre Selbsthilfe-Arbeit. Die Liga steht klar für Menschlichkeit und Vielfalt und weist jede Form von Hass und Gewalt aufgrund von Behinderung, chronischen Krankheiten, Religion oder Weltanschauung, sozialer oder ethnischer Herkunft, Alter, sexueller Orientierung und Geschlechteridentität entschieden zurück.

In ihrer aktuellen Stellungnahme macht die Rheuma-Liga deutlich: Das Gedankengut rechtsextremistischer Gruppen, die über eine Vertreibung von Menschen aus Deutschland nachdenken, hat den Boden der demokratischen Rechtsordnung verlassen. Mit über 100 verschiedenen Krankheiten, darunter rheumatoide Arthritis, Fibromyalgie, Arthrose oder Osteoporose, umfasst Rheuma eine vielfältige Krankheitsgruppe. Allein in Deutschland sind schätzungsweise 17 Millionen Menschen von chronischen Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat betroffen.

Als größte deutsche Selbsthilfeorganisation im Gesundheitswesen unterstützt die Deutsche Rheuma-Liga Betroffene seit mehr als 50 Jahren. Dabei agiert sie unabhängig und werbefrei und bietet umfassende Informationen und Beratung, praktische Hilfen sowie Unterstützung in der Gesundheits- und Sozialpolitik. Darüber hinaus engagiert sich die Liga aktiv in Forschungsprojekten zu rheumatischen Erkrankungen.

Mit ihrem Engagement fördert die Deutsche Rheuma-Liga nicht nur die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Rheuma, sondern setzt auch ein deutliches Zeichen für Toleranz und Vielfalt in der Gesellschaft. Weitere Informationen sind unter Deutsche Rheuma-Liga: Gemeinsam gegen Hass und Hetze verfügbar.

Warum gesellschaftliche Vielfalt und Zusammenhalt entscheidend sind

Gesellschaftliche Vielfalt ist keine bloße Beschreibung unserer Realität, sondern ein Wert, der unser Zusammenleben stärkt und bereichert. In einer pluralistischen Gesellschaft bringt das Miteinander unterschiedlichster Menschen zahlreiche Vorteile mit sich – von kreativen Lösungen bis zu einer lebendigen Demokratie. Gleichzeitig stellt Ausgrenzung eine Verletzung dieser Grundprinzipien dar und wirkt sich negativ auf das gesamte soziale Gefüge aus. Wenn Menschen wegen Herkunft, Glauben, Geschlecht oder anderen Merkmalen an den Rand gedrängt werden, leidet nicht nur das Individuum, sondern auch die Gesellschaft als Ganzes.

Verbände spielen hier eine wichtige Rolle, indem sie sich aktiv gegen Ausgrenzung einsetzen und solidarisches Miteinander fördern. Sie tragen dazu bei, gesellschaftliche Vielfalt als Fundament für demokratische Werte sichtbar und erlebbar zu machen. Denn gerade in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen ist das Engagement für Respekt, Toleranz und eine offene Gesellschaft wichtiger denn je.

Wer Ausgrenzung betrifft und wie sie wirkt

Ausgrenzung kann viele Menschen treffen, unter anderem:

  • Menschen mit Migrationsgeschichte
  • Angehörige unterschiedlicher Religionsgemeinschaften
  • Menschen mit Behinderungen
  • Frauen und LGBTIQ+-Personen
  • Ältere Menschen oder sozial Benachteiligte

Wenn diese Gruppen ausgeschlossen werden, verliert die Gesellschaft wichtige Perspektiven und Potenziale. Vielfalt fördert Innovationskraft und sozialen Zusammenhalt, zugleich schafft sie Voraussetzungen für eine starke Demokratie. Dabei sind demokratische Grundwerte wie Respekt, Gleichberechtigung und Solidarität keine abstrakten Ideale, sondern Voraussetzungen für ein friedliches und gerechtes Zusammenleben.

Offenheit und gegenseitiges Engagement ermöglichen es, Vorurteile abzubauen und Diskriminierung wirkungsvoll entgegenzutreten. Nur so lässt sich gesellschaftlicher Zusammenhalt nachhaltig stärken und Vielfalt als echte Bereicherung erfahren.

Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Deutsche Rheuma-Liga: Gemeinsam gegen Hass und Hetze

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