Gemeinsam gegen Hass und Hetze: Deutsche Rheuma-Liga setzt ein Zeichen

Die Deutsche Rheuma-Liga setzt sich seit über 50 Jahren für Menschen mit Rheuma ein. In einer aktuellen Erklärung bezieht die Präsidentin, Rotraut Schmale-Grede, klar Stellung gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. Hierbei betont sie die Bedeutung demokratischer Strukturen und menschlicher Vielfalt für die ehrenamtliche Selbsthilfe-Arbeit. Mit deutlichen Worten grenzt sie sich von rechtsextremistischen Ideen ab und ruft zu einem gemeinsamen Engagement für eine lebendige Demokratie auf. Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick über die Arbeit der Deutschen Rheuma-Liga und informiert über die verschiedenen Krankheiten, die unter dem Oberbegriff Rheuma zusammengefasst werden. Lesen Sie weiter, um mehr darüber zu erfahren, wie die größte deutsche Selbsthilfeorganisation im Gesundheitswesen Betroffenen hilft und ihre Interessen in der Gesundheits- und Sozialpolitik vertritt.

Bremen (VBR). Die Deutsche Rheuma-Liga setzt sich vehement gegen Ausgrenzung und Diskriminierung ein, wie die Präsidentin Rotraut Schmale-Grede betont. In einer aktuellen Erklärung bezieht sie Stellung zu menschenfeindlichen Positionen, die in Deutschland kursieren. Die Organisation, die sich seit über 50 Jahren für Menschen mit Rheuma einsetzt, betont, dass demokratische Strukturen und ein offenes Miteinander die Grundvoraussetzungen für ihre Selbsthilfe-Arbeit darstellen.

Die Deutsche Rheuma-Liga macht deutlich, dass sie sich für Menschlichkeit und Vielfalt starkmacht. Jeder Form von Hass und Gewalt aufgrund von Behinderung, chronischen Krankheiten, Religion oder Weltanschauung, sozialer oder ethnischer Herkunft, Alter, sexueller Orientierung und Geschlechteridentität wird eine klare Absage erteilt. In dieser Erklärung wird auch betont, dass Gedankengut rechtsextremistischer Gruppen, die über eine Vertreibung von Menschen aus Deutschland nachdenken, den Boden der demokratischen Rechtsordnung verlassen haben.

Der Begriff Rheuma umfasst über 100 verschiedene Krankheiten, zu denen beispielsweise rheumatoide Arthritis, Fibromyalgie, Arthrose oder Osteoporose gehören. Allein in Deutschland sind schätzungsweise 17 Millionen Menschen von chronischen Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat betroffen.

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Die Deutsche Rheuma-Liga ist die größte deutsche Selbsthilfeorganisation im Gesundheitswesen und unterstützt Betroffene seit mehr als 50 Jahren. Unabhängig und werbefrei bietet sie Informationen und Beratung, praktische Hilfen sowie Unterstützung in der Gesundheits- und Sozialpolitik. Die Organisation engagiert sich auch in Forschungsprojekten zu rheumatischen Erkrankungen.

Die Erklärung der Deutschen Rheuma-Liga verdeutlicht ihr unermüdliches Engagement für eine lebendige Demokratie und ihre Ablehnung von Hass und Gewalt. Mit ihrer Arbeit trägt sie nicht nur zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Rheuma bei, sondern setzt auch ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt in der Gesellschaft.


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