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Erstes Angebot in Tarifverhandlungen für Luftsicherheit vorgelegt

Die Arbeitgeberseite hat in der zweiten Verhandlungsrunde ein erstes Angebot für die rund 25.000 Beschäftigten in der Luftsicherheit vorgelegt. Das Angebot beinhaltet eine Erhöhung der Entgelte von 4 Prozent für 2024 und 3 Prozent ab dem ersten Januar 2025, was eine monatliche Erhöhung von rund 240 € bedeutet. Die Gewerkschaften haben das Angebot positiv bewertet, jedoch wurde das Angebot von den Arbeitgebern an die Bedingung geknüpft, dass eine Schlichtungsvereinbarung zustande kommt. Die Gewerkschaften haben jedoch keine Zusage zu einer Schlichtungsvereinbarung abgegeben und wollen zunächst alle möglichen Mittel im Rahmen der Verhandlungen ausschöpfen. Die Verhandlungen werden am 25. und 26. Januar 2024 in Berlin fortgesetzt

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Presse /news Verbandsnachrichten

In der jüngsten Runde der Tarifverhandlungen ‍für die Luftsicherheitsbranche haben ​die ‍Arbeitgeber ein⁣ erstes Angebot vorgelegt. Dieses Angebot betrifft rund‌ 25.000 Beschäftigte in⁤ der Branche und sieht ‍eine Erhöhung der Entgelte⁢ um 4 Prozent für das Jahr 2024 und ⁣um weitere 3 Prozent ab dem 1. Januar‍ 2025 vor. Dies würde⁣ eine monatliche Gehaltserhöhung von ⁢etwa 240 Euro⁤ für die ⁤Mitarbeiter in der⁣ Luft- und Flughafensicherheit bedeuten.

Frank​ Haindl, Verhandlungsleiter ⁢des Bundesverbandes der Luftsicherheitsunternehmen​ (BDLS), erklärte, dass das Ziel ‌sei, “möglichst zügig zu einer Einigung zu kommen, damit unsere ⁤Beschäftigten​ zeitnah eine Entgelterhöhung erhalten.” Allerdings wurde das Angebot von den Arbeitgebern ‌an die Bedingung geknüpft, dass ⁤eine Schlichtungsvereinbarung ⁣zustande kommt. Diese soll dazu dienen, schneller⁤ zu einer Einigung in der diesjährigen Tarifrunde‍ zu kommen und eine unnötige Eskalation zu vermeiden.

Die Gewerkschaften haben das erste ⁢Angebot positiv bewertet, jedoch noch keine Zusage zu einer Schlichtungsvereinbarung​ abgegeben. Stattdessen wollen sie zunächst alle möglichen Mittel im​ Rahmen der Verhandlungen ausschöpfen. Haindl betonte, dass der BDLS für die diesjährige Tarifrunde⁣ eigene ⁣Forderungen gesetzt hat und bereit ist, den konstruktiven Austausch⁢ mit den Gewerkschaften‌ in der⁣ dritten Verhandlungsrunde fortzusetzen. Diese ‌wird am 25. und 26. ⁣Januar 2024 in Berlin stattfinden.

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Die Luftsicherheitsunternehmen an den Verkehrsflughäfen in Deutschland beschäftigen bundesweit rund 25.000 Sicherheitsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter. ⁤Im‌ Jahr 2022 ⁣lag der Umsatz⁢ der Branche bei‌ 925 ⁢Mio. Euro. Die im BDLS ‍organisierten Unternehmen haben mit ​ca. 740 Mio. einen ​Anteil von fast 75 % am Markt.

Die ⁣Tarifverhandlungen sind ein wichtiger Schritt für die Luftsicherheitsbranche, da sie die Arbeitsbedingungen und Entlohnung der Beschäftigten⁣ direkt beeinflussen. Die vorgeschlagene Gehaltserhöhung könnte einen⁤ positiven Einfluss auf die⁣ Mitarbeiterzufriedenheit‌ und die Qualität ‍der ‍Dienstleistungen haben.

Wie sehen Sie⁢ die aktuellen Tarifverhandlungen in der ​Luftsicherheitsbranche? Glauben Sie,​ dass die vorgeschlagene Gehaltserhöhung‌ ausreichend ist, um die Arbeitsbedingungen der ⁣Beschäftigten zu verbessern

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Pressemeldung:Tarifverhandlungen Luftsicherheit: Arbeitgeber unterbreiten erstes Angebot

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

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Original-Content von: Verband der Chemischen Industrie (VCI), übermittelt durch news aktuell

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