Deutsche Umwelthilfe zur Abschlusserklärung der COP28: Uns rennt die Zeit davon beim Ausstieg aus fossilen Energien

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewertet die 28. Weltklimakonferenz (COP28) als ersten, aber deutlich zu kleinen Schritt hin zu einem notwendigen Ausstieg aus fossilen Energien weltweit. Doch die Klimakrise kennt keinen langsamen Ausstieg. Es ist ein klares Bekenntnis zu den Erneuerbaren und zum schnellstmöglichen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas erforderlich. Die Zeit drängt, um Nullemissionen bis Mitte des Jahrhunderts zu erreichen. Die Bundesregierung muss ihre Emissionslücken schnell und konsequent schließen, um das 1,5-Grad-Limit einzuhalten.

Bremen (VBR). Die 28. Weltklimakonferenz (COP28) ist vorbei und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) äußert sich dazu. Die Umweltorganisation bewertet die Konferenz als ersten Schritt in Richtung eines notwendigen Ausstiegs aus fossilen Energien weltweit. Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH, betont jedoch, dass die Zeit drängt, wenn wir bis zur Mitte des Jahrhunderts Nullemissionen erreichen wollen. Ein langsamer Ausstieg aus der Klimakrise ist nicht möglich. Daher fordert er ein klares Bekenntnis zu erneuerbaren Energien und einen schnellen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas.

Müller-Kraenner appelliert an alle Staaten, ihre Energiesysteme umzustellen. Allerdings betont er auch, dass wir uns nicht darauf verlassen können und dass der in Deutschland bereits beschlossene Kohleausstieg weltweit vorangetrieben werden muss. Die DUH erwartet, dass auf der nächsten COP der endgültige Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern beschlossen wird.

Jetzt liegt es an den nationalen Regierungen, auch in Deutschland aktiv zu werden. Die Bundesregierung muss die deutschen Emissionslücken schnell und konsequent schließen. Das ist nur möglich, wenn fossile Projekte und Subventionen abgelehnt werden. Um das 1,5-Grad-Limit einzuhalten, muss der Ausbau erneuerbarer Energien massiv vorangetrieben und unnötige LNG-Großprojekte wie auf Rügen gestoppt werden.

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Die Pressekontaktinformationen lauten:
Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der DUH sowie auf ihren Social-Media-Kanälen.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist eine Umweltorganisation, die sich für den Schutz von Natur und Umwelt einsetzt. Sie setzt sich für nachhaltige Mobilität, saubere Luft, Klimaschutz und den Erhalt der Artenvielfalt ein. Die DUH engagiert sich für die Einhaltung von Umweltstandards, setzt sich für umweltfreundliche Lösungen ein und unterstützt Verbraucher bei umweltbewussten Entscheidungen.

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12 Antworten

    1. Klar, lass uns nur weiterhin unseren Planeten zerstören und auf unrealistische Ziele pfeifen. Währenddessen können wir uns ja schon mal auf die Konsequenzen vorbereiten. Genau mein Humor. #Ignoranz

  1. Also ich glaub ja, dass wir ruhig noch ein bisschen länger auf fossile Energien setzen können. Was meint ihr so?

    1. Ich bin anderer Meinung. Wir sollten unsere Abhängigkeit von fossilen Energien reduzieren und in erneuerbare Energien investieren. Es ist an der Zeit, umweltfreundlichere Lösungen zu finden und den Klimawandel anzugehen.

  2. Also, ich verstehe ja, dass wir aus fossilen Energien aussteigen müssen, aber rennt uns wirklich die Zeit davon?

    1. Statt nur zu meckern, wie wärs mit eigenen Lösungsvorschlägen? Das Kritisieren allein bringt uns nicht weiter. Die Klimakonferenz ist ein wichtiger Schritt, um gemeinsam nachhaltige Maßnahmen zu finden. Also, lass uns lieber handeln, anstatt nur heiße Luft zu verbreiten!

    1. Sorry, aber das ist eine veraltete Denkweise. Fossile Energien sind nicht nachhaltig und schaden unserer Umwelt. Wir sollten auf erneuerbare Energien setzen, um unsere Zukunft zu sichern. #TeamNachhaltigkeit

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