TÜV-Verband erfreut über neue Maschinenprodukteverordnung

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TÜV-Verband fordert unabhängige Prüfungen für Maschinen mit hohem Risiko

Das Europäische Parlament hat gestern die EU-Maschinenprodukteverordnung verabschiedet, die erstmals verpflichtende Anforderungen an die Sicherheit vernetzter Geräte, bestimmter Werkzeuge mit beweglichen Elementen, Maschinen und Komponenten in der digitalen Welt schafft. Besonders begrüßenswert ist die Einführung verpflichtender unabhängiger Prüfungen für Hochrisikomaschinen wie Industrierobotern und Fahrzeughebebühnen, bevor sie in Europa auf den Markt kommen dürfen.

Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, begrüßt diesen Schritt, fordert aber auch unabhängige Prüfungen für weitere Maschinen mit einem hohen Risiko für Leib und Leben, wie Kettensägen, Fahrtreppen oder bestimmte Fördermaschinen. Offizielle Unfallstatistiken bestätigen diese Sichtweise.

Die neue Verordnung tritt in 42 Monaten in Kraft und gilt für verschiedene Maschinen, angefangen von Rasenmähern und Kettensägen über Maschinen zum Heben von Personen und Pressen bis hin zu Fertigungsanlagen und Robotern mit künstlicher Intelligenz. Auch leichte Elektrofahrzeuge wie E-Scooter und E-Bikes sind betroffen.

Der TÜV-Verband setzt sich für die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Er vertritt die politischen Interessen der TÜV-Prüforganisationen und fördert den fachlichen Austausch seiner Mitglieder. Das Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten.

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Die neue EU-Verordnung stellt einen überfälligen Schritt dar, um die wachsende Digitalisierung und Vernetzung des Maschinensektors, die Verbreitung künstlicher Intelligenz und die Automatisierung der Produktion gerecht zu werden. Aus Sicht des TÜV-Verbands könnten jedoch noch weitere Verbesserungen vorgenommen werden, insbesondere durch eine verpflichtende unabhängige Prüfung von Maschinen mit hohem Risiko für Leib und Leben.

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Weitere Informationen über den Verband

1. Der TÜV-Verband e.V. ist ein Zusammenschluss von rund 1.000 Unternehmen und Institutionen.
2. Der Verband setzt sich für ein sicheres und nachhaltiges Wirtschaften ein.
3. Der TÜV-Verband besteht bereits seit mehr als 150 Jahren.
4. Der Verband hat seinen Sitz in Berlin.
5. Der TÜV-Verband setzt sich in verschiedenen Branchen und Bereichen ein, wie zum Beispiel in der Automobilindustrie, im Maschinenbau und in der Elektrotechnik.
6. Der Verband entwickelt Standards und Prüfverfahren zur Qualitätssicherung und Sicherheitsprüfung.
7. Der TÜV-Verband ist auch international tätig und kooperiert mit anderen Prüforganisationen weltweit.
8. Der Verband hat zahlreiche Mitglieder aus verschiedenen Bereichen, darunter auch Wissenschaftler und Experten.
9. Der TÜV-Verband engagiert sich auch in der Ausbildung und Fortbildung von Fachkräften.
10. Der Verband hat bereits mehrere Auszeichnungen und Ehrungen erhalten, unter anderem für seine Arbeit im Bereich der Verkehrssicherheit.

24 Antworten

    1. Ja, klar, lasst die Maschinen einfach machen, was sie wollen! Was könnte schon schiefgehen? Vielleicht sollten wir auch einfach unsere Verantwortung abgeben und uns von den Folgen überraschen lassen. Klingt nach einer großartigen Idee.

  1. Haha, TÜV-Verband erfreut über neue Maschinenprodukteverordnung? Als ob die irgendwas zu feiern hätten!

    1. Ach komm, sei nicht so verbittert! Die TÜV-Verband hat sicherlich ihre Gründe, warum sie die neue Maschinenprodukteverordnung begrüßen. Ob du es glaubst oder nicht, sie sind vielleicht sogar Fachleute auf dem Gebiet. Es schadet nicht, verschiedene Meinungen zu respektieren.

  2. Ich kann nicht glauben, dass der TÜV-Verband sich über diese neue Verordnung freut. Was ist los mit ihnen?

    1. Typisch! Immer nur am Meckern, aber keine Lösungen bieten. Regeln und Vorschriften sind wichtig, um Menschen vor gefährlichen Produkten zu schützen. Wenn du dich nicht mit Bürokratie auseinandersetzen willst, dann kauf doch einfach keine Maschinen!

  3. Ich finde es lächerlich, dass der TÜV so begeistert von neuen Maschinenprodukten ist. Überregulierung!

    1. Ach komm, hör auf zu jammern! Der TÜV ist doch da, um unsere Sicherheit zu gewährleisten. Lieber etwas mehr Regulierung als riskante und potenziell gefährliche Produkte auf dem Markt.

  4. Ich verstehe nicht, warum wir immer noch so viele Vorschriften für Maschinen brauchen. Freiheit für die Maschinen!

    1. Das ist ein naiver Standpunkt. Vorschriften für Maschinen sind notwendig, um Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten. Freiheit für Maschinen würde nur zu Chaos und Verlust von Menschenleben führen. Denken Sie bitte vernünftig, bevor Sie solche Kommentare abgeben.

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Deutsche Telekom Streiks: ver.di plant Großkundgebung in Siegburg

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Berlin, 12. April 2024 – In einem beispiellosen Schritt hat Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hochrangige Vertreter aus dem Krankenhauswesen zu einem intensiven Austausch ins Bundesministerium für Gesundheit eingeladen, um gemeinsam an der dringend benötigten Krankenhausreform zu arbeiten. Eine besondere Rolle in diesen Gesprächen spielen Jessica Llerandi Pulido und Olaf Walter, die als Geschäftsführer führender evangelischer Krankenhäuser, ihre wertvollen Praxisperspektiven einbringen. In einer Zeit, in der deutsche Krankenhäuser durch wirtschaftliche Schwierigkeiten und externe Krisen wie Kriege und Inflation stark unter Druck stehen, fordert der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) in einer Stellungnahme umfassende Maßnahmen zur Sicherung einer bedarfsgerechten Versorgung und wirtschaftlichen Stabilität der stationären Einrichtungen.

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Am gestrigen Tage fanden sich Spitzenvertreter der grünen Branche zum entscheidenden Dialog mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke in Berlin zusammen, um die Weichen für ein nachhaltigeres Deutschland zu stellen. Die Initiative Grün für Stadt und Land, ein Zusammenschluss führender Verbände der Grünen Branche, darunter der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V., diskutierte wichtige Maßnahmen zur Stärkung der grünen Infrastruktur und zum Klimaschutz in urbanen Räumen. Ziel dieses essentiellen Treffens war es, gemeinsam Lösungsansätze zu erarbeiten, um die von den Klimawandelfolgen betroffenen städtischen und ländlichen Gebiete resilienter zu machen und die Biodiversität zu fördern.

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Soziale Vermieter fordern für Wohnbau mehr Freiheit

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