Deutsche Umwelthilfe verlangt Klarstellung zu Falschaussagen einer Drogeriemarktkette

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Berlin (ots) – Deutsche Umwelthilfe fordert dm zur Richtigstellung und Unterlassung auf

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat die Drogeriemarktkette dm dazu aufgefordert, falsche Aussagen in ihrer Pressemitteilung zu korrigieren und eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Bis zum morgigen Freitag, den 28. Juli 2023, soll dm die geforderten Maßnahmen umgesetzt haben.

Unwahre Aussagen in der Pressemitteilung

In ihrer Pressemitteilung zum Urteil des Landgerichts Karlsruhe machte dm folgende Aussagen: “Die Klage der DUH richtete sich gegen die konkrete Gestaltung der Verpackung einzelner Produkte, nicht aber gegen die grundsätzliche Verwendung der Auslobungen ‘klimaneutral’, ‘umweltneutral’ oder gegen den hinter ‘umweltneutral’ stehenden Ansatz.” und “Während der mündlichen Verhandlung am 24. Mai hatten sowohl der Bundesgeschäftsführer der DUH, Jürgen Resch, als auch der Vorsitzende Richter bekundet, dass dm mit seinem Ansatz der Umweltneutralität eine aufrichtige und wissenschaftlich fundierte Methode verfolgt.” Die DUH stellt klar, dass beide Aussagen unwahr sind.

Umwelthilfe kritisiert Klagegegenstand und Ansatz von dm

Die DUH erklärt, dass ihre Klage nicht nur die konkrete Gestaltung der Verpackung betraf, sondern auch die Auslobung der Produkte als “klimaneutral”. Sie argumentiert, dass die mit einem Waldschutzprojekt in Peru begründete Auslobung nicht ausreichend war, um von einer Klimaneutralität zu sprechen. Das Landgericht Karlsruhe folgte dieser Kritik in seinem Urteil.

Lesen Sie auch:  Beschäftigungssicherung und Mitbestimmung - IG Metall fordert mehr Demokratie in der Arbeitswelt

Des Weiteren betont die DUH, dass Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, in der mündlichen Verhandlung keinerlei Aussage darüber gemacht hat, dass dm einen aufrichtigen und wissenschaftlich fundierten Ansatz verfolgt. Im Gegenteil, Resch äußerte Bedenken über die Bewerbung der Produkte als “umweltneutral”, da der wissenschaftliche Ansatz lediglich eine finanzielle Umrechnung bestimmter Umweltnachteile beinhalte. Die finanzierte Renaturierung von Flächen führe jedoch nicht zu einer bilanziellen Neutralität der Umweltnachteile.

Forderung nach Richtigstellung und Unterlassung

Die DUH hat dm aufgefordert, die Pressemitteilung umgehend zu ändern und eine ausreichend strafbewehrte Unterlassungserklärung bis zum 28. Juli 2023, 13:00 Uhr, abzugeben. Sollte dm dieser Frist nicht nachkommen, wird die DUH eine einstweilige Verfügung erwirken.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
Telefon: 0171 3649170
E-Mail: resch@duh.de

Prof. Dr. Remo Klinger, Geulen & Klinger Rechtsanwälte
Telefon: 0171 2435458
E-Mail: klinger@geulen.com

Pressekontakt DUH:
Telefon: 030 2400867-20
E-Mail: presse@duh.de

Die Deutsche Umwelthilfe setzt sich seit vielen Jahren für den Schutz der Umwelt und eine nachhaltige Entwicklung ein. Sie engagiert sich in den Bereichen Umweltschutz, Verbraucherschutz und Verkehr. Die Organisation setzt auf juristische Schritte, um ihre Ziele durchzusetzen und für eine lebenswerte Zukunft zu kämpfen.

Lesen Sie auch:  Deutsche Umwelthilfe und WWF fordern mit dem Bündnis Lebensmittelrettung verbindliche Reduktionsziele gegen Lebensmittelverschwendung

Weitere Informationen finden Sie unter:
– Website: www.duh.de
– Twitter: www.twitter.com/umwelthilfe
– Facebook: www.facebook.com/umwelthilfe
– Instagram: www.instagram.com/umwelthilfe
– LinkedIn: www.linkedin.com/company/umwelthilfe

Pressekontakt:
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Deutsche Umwelthilfe fordert Richtigstellung von Falschaussagen der Drogeriemarktkette …
Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

9 Antworten

  1. Ich finde, dass die Deutsche Umwelthilfe zu viel Aufmerksamkeit bekommt. Es gibt wichtigere Probleme!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:Deutsche Umwelthilfe verlangt Klarstellung zu Falschaussagen einer Drogeriemarktkette

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

10 Jahre Individualbeschwerde: Mehr Rechte für Kinder

Zehn Jahre nach dem Inkrafttreten des wegweisenden Zusatzprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention steht Deutschland in der Kritik: Zahlreiche Kinder und Jugendliche stoßen bei der Wahrnehmung ihrer Rechte im Justizsystem auf erhebliche Hürden. Anlässlich des Jahrestags mahnen das Deutsche Kinderhilfswerk und das Deutsche Institut für Menschenrechte eindringlich an, dass dringender Handlungsbedarf besteht, um den Zugang zum Recht für junge Menschen in Deutschland zu verbessern. Sie fordern eine kindgerechte Ausgestaltung der innerstaatlichen Rechtswege, die den internationalen Vorgaben gerecht wird und Kindern sowie Jugendlichen eine Stimme verleiht.

Jetzt lesen »

Grün für Stadt und Land: Maßnahmen-Schub mit Lemke

Am gestrigen Tage fanden sich Spitzenvertreter der grünen Branche zum entscheidenden Dialog mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke in Berlin zusammen, um die Weichen für ein nachhaltigeres Deutschland zu stellen. Die Initiative Grün für Stadt und Land, ein Zusammenschluss führender Verbände der Grünen Branche, darunter der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V., diskutierte wichtige Maßnahmen zur Stärkung der grünen Infrastruktur und zum Klimaschutz in urbanen Räumen. Ziel dieses essentiellen Treffens war es, gemeinsam Lösungsansätze zu erarbeiten, um die von den Klimawandelfolgen betroffenen städtischen und ländlichen Gebiete resilienter zu machen und die Biodiversität zu fördern.

Jetzt lesen »

MIRO: Gesteinsbranche im Fokus der deutschen Energiewende

Inmitten der lebhaften Debatten zur Energiewende in Deutschland nimmt die Gesteinsbranche eine Schlüsselstellung ein, die weit über traditionelle Rollenverständnisse hinausgeht. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) stellt nun klar heraus, wie entscheidend die Beiträge dieser Industrie für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende sind. Dabei betont MIRO insbesondere die doppelte Bedeutung, die der Gesteinsbranche in diesem Wandlungsprozess zukommt. Ein spannender Wendepunkt, der zeigt: Bei der Energiewende stehen nicht nur Windräder und Solarpaneele im Vordergrund, sondern auch die essenziellen Grundstoffe aus dem Herzen unserer Erde spielen eine unverzichtbare Rolle. Erfahren Sie mehr über die faszinierende Verbindung zwischen den mineralischen Rohstoffen und unserer gemeinsamen Zukunft in Richtung Nachhaltigkeit.

Jetzt lesen »

Forderung: Faire Milchpreise für Bauern sichern

In einer beispiellosen Allianz aus Umwelt- und Bauernverbänden, verstärkt durch die Initiative für Faire Preise (INIFAIR), fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) von Bundeskanzler Olaf Scholz entschlossenere Schritte zur Sicherstellung fairer Vertragsbedingungen in der Milchwirtschaft. Die Forderung kommt inmitten hitziger Debatten um eine neue Agrarorganisationen- und Lieferkettenverordnung, die von überraschender Seite – dem Deutschen Bauernverband – ausgebremst wird. In der Schusslinie: eine Milchindustrie, die Jahresergebnisse auf Kosten der bäuerlichen Existenz maximiert, und ein Verband, dem Verrat an seinen Mitgliedern vorgeworfen wird. Berlin, 12. April 2024 – Ein Schreiben an den Kanzler setzt die Hoffnung auf einen Wandel, der in anderen Ländern bereits Früchte trägt.

Jetzt lesen »

Soziale Vermieter fordern für Wohnbau mehr Freiheit

Inmitten steigender Mietpreise und einer anhaltenden Wohnraumkrise stellt sich der Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) gegen aktuelle politische Maßnahmen. Mit scharfer Kritik an der Verlängerung der Mietpreisbremse und der angestrebten Senkung der Kappungsgrenze fordert VNW-Direktor Andreas Breitner von der Politik eine radikale Kehrtwende. Anlässlich des Wohnungsgipfels in Berlin am 11. April 2024 appelliert er an die Verantwortlichen: Mehr Pragmatismus und weniger Bürokratie sind der Schlüssel zur Lösung der Wohnungsnot. Doch kann dieser Ruf inmitten politischer Festlegungen und steigender Baukosten Wirklichkeit werden? Die Norddeutschen sozialen Vermieter stehen jedenfalls bereit, mit kreativen und innovativen Lösungen zur Seite zu springen – vorausgesetzt, sie erhalten den nötigen Spielraum und die finanzielle Sicherheit, die es dafür braucht.

Jetzt lesen »

Sophie Loubets inspirierende Reise: Mit Prothese zum Sporterfolg

Dortmund, Leipzig, 11. April 2024 – Die inspirierende Geschichte von Sophie Loubet, einer französischen Para-Sportlerin, die nach einer Amputation infolge eines Osteosarkoms mithilfe modernster Prothesentechnologie phänomenale sportliche Leistungen erbringt, rückt die Bedeutung innovativer orthopädietechnischer Fortschritte in den Fokus. Mit einer hochmodernen SYNSYS-Prothese hat Loubet nicht nur die Welt des Para-Snowboardens und Wakeboardens erobert, sondern steht auch als mutiges Vorbild da, das die Grenzen des Möglichen verschiebt. Ihre Reise und die Zusammenarbeit mit ihrem Orthopädietechniker demonstrieren eindrucksvoll, wie maßgeschneiderte orthopädische Hilfsmittel die Lebensqualität verbessern und zu außergewöhnlichen sportlichen Erfolgen führen können. Ihre Botschaft und ihr Engagement, insbesondere im Hinblick auf die Paralympics 2024 in Paris, verleihen dem Behindertensport neue Sichtbarkeit und Hoffnung.

Jetzt lesen »

Vergesslichkeit abklären: Erste Schritte und Ärztekontakt

In einer Welt, in der das Altern unausweichlich ist, wächst bei vielen die Sorge um die eigene geistige Gesundheit, insbesondere bezüglich der Gedächtnisleistung. Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. aus Düsseldorf setzt am 11. April 2024 ein Zeichen der Aufklärung und Hoffnung, indem sie wertvolle Informationen und Orientierungshilfen für Menschen mit Gedächtnisproblemen bereitstellt. Nicht jedes Nachlassen der Gedächtnisleistung im Alter muss auf Alzheimer oder eine andere Form der Demenz hinweisen. Doch die Initiative betont die Bedeutung einer ärztlichen Abklärung und informiert über die ersten Schritte im Umgang mit Gedächtnisproblemen, angefangen bei der Kontaktaufnahme mit der Hausärztin oder dem Hausarzt bis hin zu spezialisierten Untersuchungen. Ein Aufruf, der nicht nur die Angst vor dem Unbekannten nimmt, sondern auch Wege aufzeigt, wie Betroffene und Angehörige mit der Situation umgehen können.

Jetzt lesen »

Gesetz für Geschlechtsselbstbestimmung gegen Diskriminierung

In einer historischen Abstimmung steht der Deutsche Bundestag kurz davor, über den zukunftsweisenden Entwurf des Selbstbestimmungsgesetzes zu entscheiden. Dieses Gesetz, das die Anerkennung der selbst bestimmten Geschlechtsidentität zum Ziel hat, markiert einen potenziellen Wendepunkt in der rechtlichen und gesellschaftlichen Anerkennung transgeschlechtlicher Menschen in Deutschland. Angesichts der dringenden Notwendigkeit, ein veraltetes und pathologisierendes Verständnis von Transgeschlechtlichkeit zu überwinden, und der Anforderung, Transfeindlichkeit sowie Diskriminierung entgegenzuwirken, könnte der 12. April 2024 in die Annalen der deutschen Menschenrechtsgeschichte eingehen. Mit dieser Reform strebt der Bundestag an, ein deutliches Zeichen für Gleichberechtigung und gegen Hass zu setzen, während kritische Stimmen auf verbliebene problematische Bestimmungen hinweisen. Ein Blick auf die anstehende Abstimmung und ihre Bedeutung für transgeschlechtliche Menschen und die Gesellschaft insgesamt.

Jetzt lesen »

Kritik an Gesundheitspolitik: Verbände fordern Entbürokratisierung

Am heutigen Donnerstag, den 11. April 2024, haben die Spitzenverbände der deutschen Gesundheitsversorgung in einer gemeinsamen Erklärung auf einer Bundespressekonferenz in Berlin ihre tiefe Besorgnis über die aktuelle Gesundheitspolitik von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zum Ausdruck gebracht. Zu den Kritikern gehören die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Im Mittelpunkt ihrer Kritik stehen die zunehmende Bürokratielast und die Angst vor schwindender wohnortnaher Versorgung, denen sie sich geschlossen entgegenstellen. Zugleich fordern sie dringende politische Reformen, um eine umfassende und zugängliche Patientenversorgung in Deutschland zu gewährleisten. Die deutlichen Worte der vier Gesundheitsorganisationen zeichnen ein Bild von Sorge und Handlungsbedarf in einem System, das an seine Grenzen stößt.

Jetzt lesen »

Sterne des Sports 2024: Vereine zur Teilnahme aufgerufen

Berlin, 11. April 2024 – Die bundesweite Jagd nach den “Sternen des Sports” 2024 befindet sich im Endspurt: Noch bis zum 30. Juni haben Deutschlands rund 86.000 Sportvereine die Chance, sich mit ihren innovativen und gesellschaftlich wertvollen Projekten zu bewerben. Der renommierte Wettbewerb, eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und unterstützt durch die Volksbanken Raiffeisenbanken, hebt das außergewöhnliche Engagement der Sportvereine in Bereichen wie Bildung, Gesundheit, Integration, Klimaschutz und vielem mehr hervor. Die siegreichen Vereine dürfen sich nicht nur über öffentliche Anerkennung, sondern auch über attraktive Preisgelder freuen. Der Countdown läuft – eine einzigartige Chance für Sportvereine, ihre gesellschaftlichen Beiträge weit über die Grenzen des Spielfelds hinaus strahlen zu lassen.

Jetzt lesen »

Ruf nach fairer Verteilung der Abwasserreinigungskosten

Berlin, 11. April 2024 – Eine tiefgreifende Veränderung für die pharmazeutische Industrie bahnt sich an: Die gestrige Entscheidung des EU-Parlaments fordert die Einführung einer vierten Reinigungsstufe in Kläranlagen, deren Kosten zum großen Teil von der Pharmaindustrie getragen werden sollen. Mit einem geschätzten finanziellen Aufwand von über 36 Milliarden Euro allein für Deutschland in den nächsten drei Jahrzehnten steht die Pharmabranche vor einer enormen Herausforderung. Diese Neuerung stellt eine erhebliche Last dar, die nach Meinung führender Verbände der Pharmaindustrie – darunter BAH, BPI, Pro Generika und vfa – in unfairer Weise einseitig auf den Schultern der Arzneimittelhersteller liegt. Während die Industrie den Green Deal und das Ziel, Umwelt und Mensch zu schützen, unterstützt, wird eine gerechtere Kostenverteilung angemahnt. Die bevorstehende Umsetzung der Richtlinie bis 2026 wird das Kräftespiel zwischen Umweltschutz, wirtschaftlicher Belastung und der Sicherstellung der Arzneimittelversorgung neu definieren.

Jetzt lesen »

Lebensmittelbranche wirbt für Europa – #LieberZuEndeDenken

Berlin, 11. April 2024 – In einer bedeutsamen Initiative hat die Lebensmittelindustrie Deutschlands unter dem Banner der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) eine beeindruckende Kampagne ins Leben gerufen, um die Bedeutung eines vereinten Europas für Frieden, Freiheit und Wohlstand zu betonen. Mit dem bezeichnenden Hashtag #LieberZuEndeDenken zielt die Kampagne darauf ab, ein starkes Zeichen für ein Europa der Mitte zu setzen und gegen das Erstarken politischer Extreme Position zu beziehen. Die Aktion unterstreicht eindrucksvoll, wie kritisch die bevorstehenden Europawahlen sind und ruft die Bürgerinnen und Bürger eindringlich dazu auf, ihre Stimme nicht der Bequemlichkeit zu opfern. In einer Zeit, in der die politische Landschaft Europas an einem Scheideweg steht, zeigt die Lebensmittelbranche auf, welch dramatische Konsequenzen politische Apathie nach sich ziehen könnte, insbesondere für den Bereich der Lebensmittelvielfalt und -verfügbarkeit.

Jetzt lesen »

Familienrecht-Experte klärt auf: Kinderbetreuung nach Trennung

In einer Zeit, in der familiäre Bande oft auf die Probe gestellt werden, bietet der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) eine unverzichtbare Informationsquelle für Eltern, die sich den Herausforderungen von Trennung und Scheidung gegenübersehen. Mit der Ankündigung eines aufschlussreichen Vortrags am 24. April in Ravensburg wird eine wichtige Gelegenheit geboten, sich über die rechtlichen Aspekte des Kindesunterhalts, des Sorgerechts und der Umgangsmöglichkeiten zu informieren. Ein erfahrener Fachanwalt für Familienrecht wird nicht nur über grundlegende rechtliche Kriterien aufklären, sondern auch praxisnahe Tipps und Lösungsansätze präsentieren, um den Eltern und ihren Kindern einen möglichst unbelasteten Weg durch diese schwierigen Zeiten zu weisen. Ob es um die Wohnsituation der Kinder, finanzielle Unterstützungsleistungen oder um das empfindliche Gleichgewicht des Wechselmodells geht – dieser Vortrag verspricht, ein Leitfaden für eine sinnvolle und kindgerechte Handhabung dieser komplexen Themen zu sein.

Jetzt lesen »

Gesundheitsverbände kritisieren Lauterbachs Politik

Berlin, 11. April 2024 – Einig in ihrer Sorge um die Zukunft der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland, haben heute die Spitzenvertreter der vier tragenden Säulen des deutschen Gesundheitssystems – der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – in einer gemeinsamen Erklärung ihre deutliche Kritik an der aktuellen Gesundheitspolitik von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geäußert. In der Bundespressekonferenz brachten sie ihren Unmut über die zunehmende Bürokratisierung, die Gefährdung der freiberuflichen ärztlichen Versorgung sowie Lauterbachs investitions- und kommunikationspolitischen Ansatz zum Ausdruck. Ihre Warnung: Ohne direkte politische Maßnahmen drohen schwerwiegende Versorgungslücken, die das Gesundheitssystem nachhaltig destabilisieren könnten.

Jetzt lesen »

Regierungsbeschluss: Neue Dieselvarianten für Klimaschutz

Berlin, 11. April 2024 – In einer innovativen Wende in der deutschen Energiepolitik hat die Bundesregierung grünes Licht für den Verkauf fortschrittlicher Kraftstoffe gegeben. Durch die Anpassung der Kraft- und Brennstoffqualitätsverordnung dürfen nun XTL-Kraftstoffe und B10-Diesel, die aus nachhaltigen Quellen stammen und deutlich geringere Treibhausgasemissionen aufweisen, an Tankstellen verkauft werden. Dies markiert einen signifikanten Schritt im Kampf gegen den Klimawandel und signalisiert Deutschlands Engagement für eine grünere Zukunft.

Jetzt lesen »

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Email
Drucken
XING