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Deutsche Umwelthilfe fordert Landwirtschaftsminister: Aus für Bayer-Ultragift Glyphosat!

Der grüne Bundeslandwirtschaftsminister wird dazu aufgefordert, sich eindeutig gegen eine Verlängerung der Glyphosat-Zulassung auszusprechen. Glyphosat ist hochgiftig und schädlich für Pflanzen, Tiere und Menschen. Trotz einer drohenden Abstimmung findet die EU-Kommission statt einer qualifizierten Mehrheit endgültig über das Verbot des Herbizids ab. Die Umwelthilfe warnt vor den devastierenden Auswirkungen von Glyphosat auf das Ökosystem und fordert den Minister auf, sein Versprechen im Koalitionsvertrag einzulösen.-(wenn sich dieses Problem nicht löst wird aufgrund der möglichen Gefahr, durch-regierung, wären wir dann dank der-...) Die Deutsche Umwelthilfe hat bereits Klagen gegen glyphosathaltige Pestizide eingereicht und kämpft weiterhin für ihre Verbannung.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Berlin – Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) appelliert an den Grünen Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, sich klar gegen eine Verlängerung der Zulassung des hochgiftigen Totalherbizids Glyphosat in der EU um zehn Jahre auszusprechen. Glyphosat ist für Pflanzen, Tiere und Menschen extrem schädlich. Nachdem keine qualifizierte Mehrheit im Ständigen Ausschuss der EU für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel (SCoPAFF) erzielt wurde, wird am 16. November im Berufungsausschuss erneut über die Genehmigung von Glyphosat abgestimmt. Sollte auch hier keine Einigung erzielt werden, wird die EU-Kommission letztendlich über die Zukunft des Herbizids entscheiden.

In einem Statement forderte Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, Özdemir auf, sich für ein endgültiges Verbot von Glyphosat einzusetzen. Das Pflanzengift greift massiv in das Ökosystem ein und bedroht die Lebensräume und Nahrungsgrundlagen von Insekten, Vögeln, Säugetieren und Wasserlebewesen. Die Weltgesundheitsorganisation stuft Glyphosat zudem als “wahrscheinlich krebserregend” ein. Da ein Aus für Glyphosat bereits im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung vereinbart wurde, erwartet Resch eine klare Ablehnung von Özdemir. Andernfalls will die DUH weitere Klagen gegen die Bundesregierung einleiten, um glyphosathaltige Pestizide zu verbieten.

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Die DUH hat seit diesem Jahr in Zusammenarbeit mit foodwatch rechtliche Schritte gegen die Zulassung von sechs besonders schädlichen Pestiziden eingeleitet, darunter auch gegen das glyphosathaltige Mittel Roundup PowerFlex. Glyphosat ist das meistverkaufte Herbizid in Deutschland und weltweit.

Die DUH setzt sich seit ihrer Gründung 1975 für den Umwelt- und Naturschutz ein. Als anerkannter Umwelt- und Verbraucherschutzverband verfolgt sie das Ziel, eine lebenswerte Umwelt für kommende Generationen zu schaffen. Die Organisation setzt sich in Bereichen wie Klima- und Energiewende, Ressourcenschutz, saubere Luft und Wasser sowie nachhaltiger Verkehr ein. Mit ihren Projekten und Kampagnen will die DUH das Bewusstsein für Umwelt- und Verbraucherfragen stärken und positive Veränderungen in Politik und Wirtschaft bewirken.

Die Entscheidung über die Zukunft von Glyphosat hat weitreichende Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit von Menschen und Tieren. Die Forderung der DUH an Minister Özdemir, sich für ein Verbot einzusetzen, unterstreicht die Dringlichkeit des Themas. Es bleibt abzuwarten, wie die Abstimmung im Berufungsausschuss ausgeht und ob die EU-Kommission letztendlich ein endgültiges Aus für Glyphosat beschließen wird.

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Mehr Informationen zu den Pestizid-Klagen der DUH finden Sie unter www.duh.de/projekte/pestizidklagen/.

Pressekontakt:
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
Tel.: 0171 3649170
E-Mail: resch@duh.de
Agnes Sauter, Leiterin Ökologische Marktüberwachung
Tel.: 0175 5724833
E-Mail: sauter@duh.de
DUH-Newsroom:
Tel.: 030 2400867-20
E-Mail: presse@duh.de
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27 Responses

  1. Glyphosat ist sicher und wichtig für die Landwirtschaft. Deutsche Umwelthilfe übertreibt mal wieder!

    1. Glyphosat mag vielleicht bei der Unkrautbekämpfung helfen, aber es gibt zahlreiche Studien, die auf die schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit hinweisen. Es ist wichtig, alternative Methoden zu finden, die weniger Risiken bergen.

  2. Glyphosat ist unbedenklich! Es gibt wichtigeres zu diskutieren, als dieses Thema immer wieder aufzuwärmen.

    1. Glyphosat mag vielleicht helfen, Unkraut loszuwerden, aber es hat auch nachgewiesene negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit. Es gibt bessere und sicherere Alternativen, die wir nutzen sollten.

  3. Weil Profit wichtiger ist als unsere Gesundheit. Die Macht der Konzerne und die Korruption beeinflussen leider die Entscheidungen. Es ist an der Zeit, dass wir als Verbraucher aufwachen und nach Alternativen suchen. Unsere Zukunft steht auf dem Spiel.

  4. Du magst Glyphosat? Ernsthaft? Du unterstützt also lieber ein hochumstrittenes Herbizid, das mit gesundheitlichen Risiken verbunden ist, anstatt natürliche Alternativen zu nutzen? Das ist bedenklich. #GesundheitGehtVor

    1. Du ignoranter Trottel! Es ist eine Schande, dass es immer noch Leute wie dich gibt, die sich nicht um die Umwelt scheren. Glyphosat mag vielleicht kurzfristige Vorteile bringen, aber die langfristigen Auswirkungen sind verheerend und sollten nicht ignoriert werden. Wake up!

  5. Ich finde Glyphosat ist total überbewertet. Es gibt viel schlimmere Umweltprobleme, über die wir sprechen sollten! #kontrovers

    1. Glyphosat mag für die Landwirtschaft von Vorteil sein, aber was ist mit den langfristigen Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit? Es ist an der Zeit, nachhaltigere Alternativen zu finden und die Risiken zu minimieren.

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